Stella Lucas
Broschiertes Buch
Weihnachten mit Tony
Roman. Ein bezaubernder Weihnachtsroman aus Schottland
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Ein Weihnachtswunder für die schottischen WallabysCarries Vater setzt sich seit Jahren für die Rettung der Wallabys vom Loch Lomond ein. Doch nun ist er erkrankt und kann seinen Kampf nicht mehr alleine führen. Als Carrie in ihre schottische Heimat zurückkehrt, wartet neben dieser Aufgabe noch eine Überraschung auf sie: Der Mann, der gegen sie und für die Käufer der Känguru-Insel arbeitet, ist ausgerechnet ihre Jugendliebe. Sie wollte Marc nach der schmerzhaften Trennung niemals wiedersehen und ist seinetwegen ans andere Ende der Welt nach Australien geflüchtet. Wird es ihr gelingen, ...
Ein Weihnachtswunder für die schottischen WallabysCarries Vater setzt sich seit Jahren für die Rettung der Wallabys vom Loch Lomond ein. Doch nun ist er erkrankt und kann seinen Kampf nicht mehr alleine führen. Als Carrie in ihre schottische Heimat zurückkehrt, wartet neben dieser Aufgabe noch eine Überraschung auf sie: Der Mann, der gegen sie und für die Käufer der Känguru-Insel arbeitet, ist ausgerechnet ihre Jugendliebe. Sie wollte Marc nach der schmerzhaften Trennung niemals wiedersehen und ist seinetwegen ans andere Ende der Welt nach Australien geflüchtet. Wird es ihr gelingen, ihre Gefühle hintanzustellen und Marc auf ihre Seite zu ziehen? Denn nur gemeinsam und mit viel Glück können sie das Hotelprojekt der Dormonds verhindern und die Wallabys - besonders ihren geliebten Tony - retten. Carrie versucht alles, was in ihrer Macht steht, aber dafür ist mindestens ein Weihnachtswunder nötig ...
Stella Lucas liebt die Highlands - und Weihnachten. Für sie gibt es nichts Schöneres, als sich nach einem ausgiebigen Spaziergang in der wilden Natur Schottlands mit einer heißen Tasse Tee und frisch gebackenen Orange Cakes am Kamin aufzuwärmen und sich dabei romantische Geschichten auszudenken. WEIHNACHTEN MIT WALLABYS ist der erste Weihnachtsroman der Autorin.
Produktdetails
- Verlag: Bastei Lübbe
- Artikelnr. des Verlages: 19404
- 1. Aufl. 2024
- Seitenzahl: 352
- Erscheinungstermin: 27. September 2024
- Deutsch
- Abmessung: 179mm x 123mm x 33mm
- Gewicht: 352g
- ISBN-13: 9783404194049
- ISBN-10: 3404194047
- Artikelnr.: 70395987
Herstellerkennzeichnung
Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
vertrieb@luebbe.de
Entspannter Vorweihnachtsroman aber leider ohne Tiefgang
Weihnachten mit Tony – Stella Lucas
Darum geht`s
Carrie kehrt nach 7 Jahren Auslandaufenthalt endlich nach Schottland heim und muss sich nun gleich mehreren Problemen stellen: Krankheit ihres geliebten Vaters, Rettung der Wallabys …
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Entspannter Vorweihnachtsroman aber leider ohne Tiefgang
Weihnachten mit Tony – Stella Lucas
Darum geht`s
Carrie kehrt nach 7 Jahren Auslandaufenthalt endlich nach Schottland heim und muss sich nun gleich mehreren Problemen stellen: Krankheit ihres geliebten Vaters, Rettung der Wallabys vor dem skrupellosen Bau einer Luxuswohnanlage und dem Wiedersehen mit ihrer Jugendliebe Marc, der ihr damals das Herz gebrochen hatte und nun auch noch als Architekt in das Bauprojekt involviert ist. Die Vorweihnachtszeit entwickelt sich turbulenter als sie es erwartet hatte.
Meine Meinung
„Weihnachten mit Tony“ von Stella Lucas ist ein entspannter Vorweihnachtsroman im verschneiten Schottland, der neben einer Liebesromanze zwischen den Protagonisten die Bedeutung der Wallabys in Schottland beschreibt.
Als hoffnungslos romantische Leserin hat mich natürlich das Wiedersehen der Protagonisten Carrie und Marc wegschmelzen lassen. Im Text wird zwar immer wieder betont, wie super beide zusammenarbeiten, wobei ich die doch sehr unterschiedlichen Charaktere faszinierender fand. Carrie ist sehr ungestüm, impulsiv und energiegeladen, wohingegen Marc einfach lieb, nett und aufopfernd ist. Irgendwie schafft er es auch immer wieder, in ein Fettnäpfchen zu treten. Ich musste ein ums andere Mal lachen, wenn er mal wieder nicht verstanden hat, warum er von seinem Umfeld und insbesondere von Carrie böse angeschaut wurde.
Das exzentrische Ehepaar Stacy und Morris Dormond geben dem Roman einen zusätzlich amüsanten Schliff. Stacy mit ihrer andauernden nörgelden und bissigen Art ist der Prototyp der High-Society-Frauen und wird durch ihre bessere Hälfte geduldig immer wieder abgemildert und beschwichtigt. Leider haben die beiden im Laufe der Geschichte an Exzentrik verloren, sodass sie nur noch im Hintergrund in Erscheinung traten.
Der Kern der Geschichte handelt von der Bedeutung der Wallabys und dem Naturschutz in Schottland. Es wurde zwar einiges an Wissen über Wallabys in die Geschichte eingewoben, für meinen Geschmack war es aber zu schwach und oberflächlich. Das hätte deutlich mehr ausgebaut werden können.
Fazit
„Weihnachten mit Tony“ eignet sich aus meiner Sicht als entspannte Abendlektüre ohne viel Spannung oder Tiefgang. Insofern empfehle ich das Buch weiter, sofern man keine allzu hohen Ansprüche an einen Vorweihnachtsroman hat.
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Ein Ausnahmeweihnachtsroman in vielfältiger Hinsicht
Es erging mir beim Lesen dieses Weihnachtsromans ähnlich wie den Protagonisten in der Geschichte. Ich hatte Erwartungen, die nicht erfüllt wurden. Zudem wurde ich vor Rätsel/ Herausforderungen gestellt, die ich nicht aus …
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Ein Ausnahmeweihnachtsroman in vielfältiger Hinsicht
Es erging mir beim Lesen dieses Weihnachtsromans ähnlich wie den Protagonisten in der Geschichte. Ich hatte Erwartungen, die nicht erfüllt wurden. Zudem wurde ich vor Rätsel/ Herausforderungen gestellt, die ich nicht aus eigener Kraft lösen konnte.
Das pfiffige, weihnachtliche Cover und der Klappentext haben mich als Gesamtpaket sehr gereizt.
Zum einen liebe ich Weihnachtsromane und Schottland und zum anderen finde ich Wallabys herzallerliebst und Enemies to Lovers ist mein Lieblingstrope.
Bisher hatte ich noch keine Geschichte gelesen, die meine Favoriten vereint. Deshalb war sie für mich unwiderstehlich. Ich war sofort Feuer und Flamme und konnte es kaum erwarten, in diese Geschichte einzutauchen.
Der Schreibstil, die schlagfertigen Kabbeleien und der Humor der Leseprobe gefielen mir außerordentlich gut und zogen mich in den Bann sowie mitten ins Geschehen. Mein Kopfkino lief sofort auf Hochtouren. Ich hätte am liebsten direkt weitergelesen.
Dann holte mich jedoch wie die Protagonisten des Romans die Realität ein.
"Wegsehen geht für mich nicht, weglaufen erst recht nicht. Wenn ein Schiff untergeht, dann buche ich einen Platz in der ersten Reihe. Oder steuere das Ding direkt selbst - als Kapitän."
Stella Lucas bringt mit dieser bildhaften Formulierung meine Empfindung zu diesem Roman auf den Punkt. Ich saß wie paralysiert in der ersten Reihe.
Eine Katastrophe nach der anderen, Angst und Sorgen überwiegen und überdecken alles Weihnachtliche. Nur ab und an dürfen wir kurzzeitig ein bisschen Leichtigkeit genießen.
Wir werden mit vielfältigen Herausforderungen, Schmerz, Wut und Traurigkeit konfrontiert.
Da kommt bei mir keine Weihnachtsstimmung auf.
Die Gegenwartsform und die zwei Ich-Perspektiven für Carrie und Marc sowie die Kapitelzierden gefallen mir sehr gut. Sie machen die Geschichte persönlich und erschaffen sofort Nähe.
Dann findet allerdings ein Stilbruch statt, der der Auslöser meiner bis zum Schluss anhaltenden Irritation war. Es wird im wahrsten Sinne des Wortes unpersönlich, da sich Kapitel mit folgenden Überschriften einschieben:
"Das Wallaby mit der Narbe – Inchconnachan",
"Der alte Fuchs",
"Katze und Maus",
"Die Fliege an der Wand",
"Die Krähe und die Hirschkuh" und
"Das Joey, der Hund und die Menschen".
Diese erhalten keine Kapitelzierde, eine neutrale Erzählperspektive und die Vergangenheitsform.
Mit diesen Einschüben in der Vergangenheitsform kann ich nichts anfangen, was mich frustriert. Sie führen die Handlung zwar fort aber in der Vergangenheit, was nicht logisch ist. Der tiefere Sinn dahinter blieb mir verborgen.
Wenn Ihr wie ich auf ein Kapitel mit der Überschrift „Tony“ hofft, wie es das Cover suggeriert, werdet Ihr enttäuscht werden.
Das einzige Tier, das namentlich in einer Kapitelüberschrift erwähnt wird, ist Merlin, ein Kater. Er erhält eine Kapitelzierde, aber auch eine neutrale Erzählperspektive und die Vergangenheitsform als Ausnahme zum übrigen Text.
Diese Kapitelgestaltung wirkt auf mich nicht harmonisch.
Die Handlung berührte mich sehr. Sie bietet eine große Bandbreite an Emotionen.
Die unterschiedlichen Charaktere führt und das Zwischenmenschliche fängt die Autorin sehr gut ein.
Ihr flüssiger, detaillierter, bildhafter, empathischer Schreibstil und das turbulente Geschehen ließen mich durch die Seiten fliegen. Ich vermisste Weihnachtsstimmung zum Innehalten, Träumen und Genießen.
Dafür versprechen die weihnachtlichen schottischen Rezepte für:
Mulled Wine – schottischer Glühwein,
Mince Pies,
Hot Toddy und
Orange Cakes
Genuss pur.
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Ich habe mich auf einen lustigen, cozy Liebesroman gefreut, voll mit Gefühlen und amüsanter Situationskomödie. Leider hat sich nach den ersten 40 Seiten die Comedy aus dem Roman verabschiedet und das große und leider auch langweilige, zähe Drama begann.
Carrie, kommt …
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Ich habe mich auf einen lustigen, cozy Liebesroman gefreut, voll mit Gefühlen und amüsanter Situationskomödie. Leider hat sich nach den ersten 40 Seiten die Comedy aus dem Roman verabschiedet und das große und leider auch langweilige, zähe Drama begann.
Carrie, kommt nach sieben Jahren in Australien nach Schottland zurück, da ihr Vater ihre Hilfe braucht und ihre Schwester mit Mann und Kindern selbst genug um ihre Ohren zu tun hat. Carrie trifft sobald auf ihren verhassten Exfreund, bei dem aber in meinen Augen schnell herauskommt, dass er eigentlich gar nicht so schuldig ist... Ab dem Punkt fand ich Carrie, die Protagonistin nicht mehr wirklich sympathisch, sondern eher verlogen und verdreht. Sie lebt in ihrer eigenen Welt.
Der Roman ist sonst recht leicht zu lesen, aus der Perspektive Carries und Marcs geschrieben. Manchmal kommen als letzte Kapitel noch Tierperspektiven, die ich nicht unbedingt gebraucht hätte.
Insgesamt hatte der Roman Potenzial, aber dümpelte leider nur so vor sich hin. Keine Spannung, keine großen Gefühle, ich werde den Roman in wenigen Tagen vergessen haben.
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Das Cover finde ich toll gestaltet und wirkt richtig weihnachtlich! Das gezeichnete Wallaby ist sehr niedlich und der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Handlung spielt in Schottland zur Vorweihnachtszeit und ich war sehr gespannt auf die Handlung.
In der Geschichte sind die …
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Das Cover finde ich toll gestaltet und wirkt richtig weihnachtlich! Das gezeichnete Wallaby ist sehr niedlich und der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Handlung spielt in Schottland zur Vorweihnachtszeit und ich war sehr gespannt auf die Handlung.
In der Geschichte sind die Hauptcharaktere Carrie und Marc. Carrie´s Vater setzt sich schon seit langer Zeit für die Rettung der Wallabys von Loch Lomond ein. Doch er ist erkrankt und so übernimmt Carrie diese Aufgabe. Als jedoch in die Heimat zurückkehrt erwartet sie eine Überraschung, ihre Jugendliebe Marc arbeitet für den Gegner der Wallabys, die Känguru- Insel soll verkauft werden. Schmerzhafte Erinnerungen kommen hoch und Carrie ist sich bald nicht mehr sicher, ob Marc nicht wieder tiefe Gefühle in ihr weckt. Sie muss ihn unbedingt auf ihre Seite ziehen, die Dormonds dürfen es einfach nicht schaffen, denn damit wäre auch Tony, ihr geliebter Wallaby in Gefahr. Wird es ein Weihnachtswunder geben?
Mir hat die Geschichte wirklich sehr gut gefallen und es kamen schon vorweihnachtliche Gefühle in mir hoch. Es ist eine wirklich Wohlfühlgeschichte mit interessanten Charakteren, Carrie ist ein echtes Unikum und reagiert des Öfteren über und mit viel Herz. Auch die Nebencharakter und natürlich Kater Merlin und die Wallabys haben mich immer wieder zum schmunzeln und mitfiebern gebracht. Es werden echte Beziehungsprobleme und Ängste thematisiert und natürlich waren die Tiere in dem Buch einfach unglaublich süß. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.
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Carrie, die vor 7 Jahren wegen gebrochenem Herzen Schottland in Richtung Australien verließ, will zu Weihnachten ihre Familie besuchen, da es ihrem Vater anscheinend gesundheitlich nicht gut geht. Sie kommt anscheinend gerade zur rechten Zeit, denn die Känguru-Insel Inchconnachan wurde …
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Carrie, die vor 7 Jahren wegen gebrochenem Herzen Schottland in Richtung Australien verließ, will zu Weihnachten ihre Familie besuchen, da es ihrem Vater anscheinend gesundheitlich nicht gut geht. Sie kommt anscheinend gerade zur rechten Zeit, denn die Känguru-Insel Inchconnachan wurde verkauft und soll mit einem riesigen Hotelprojekt bebaut werden. Der Architekt und Planer des Projektes ist kein Geringerer als Marc Stewart, der Mann der Carrie Weihnachten vor 7 Jahren das Herz brach, der Mann, der sie der Heimat vertrieb und wegen dem sie Weihnachten nicht mehr feiern mag.
Stella Lucas erzählt eine berührende Liebesgeschichte um eine zweite Chance in der Liebe mit einem realen Hintergrund, was die Geschichte der Känguru-Insel betrifft. Nur die Liebesgeschichte samt ihren Helden ist frei erfunden.
Die Geschichte erzählt abwechselnd die Erlebnisse aus Sicht von Carrie oder von Marcs Seite. Sehr schön fand ich die eingestreuten Abschnitte mit Erlebnissen verschiedenster Tiere: aus Sicht des Katers, aus Sicht der Maus, von Hirsch und Känguru.
Es wird schnell klar, dass die beiden Liebenden damals das Opfer einiger Missverständnisse wurden. Beide fühlen sich als vom anderen verlassen und um ihre Liebe betrogen. Jeder gibt dem anderen die Schuld am Ende ihrer damaligen Beziehung. Das Übel der damaligen Zeit, dass beide nicht offen miteinander reden, setzt sich in der Gegenwart fort. Dies führt zu einem spannenden Auf und Ab in ihrer neu aufkeimenden Beziehung.
Der Kampf um die Känguru-Insel und ihre tierischen Bewohner sowie das Ringen der beiden Liebenden um ihr Glück führt zu einem spannenden Finale.
Besonders erfrischend fand ich Möchtegern-Casanova Darren sowie die Powerfrau Fiona. Sie sind mir besonders ans Herz gewachsen und sogen für etwas Auflockerung.
Fazit: Eine tolle weihnachtliche Liebesgeschichte mit liebenswerten tierischen Hauptdarstellern und viel schottischem Flair.
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Stella Lucas, Weihnachten mit Tony, Lübbe 2024
Wallabys Weihnachtswunder (1)
Carrie ist vor 7 Jahren nach Australien ausgewandert und arbeitet dort in einem Zoo. Die Liebe mit Marc war zerbrochen.
Als sie wiederkommt, um ihren Vater und ihre Schwester samt Familie, wieder zu sehen, …
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Stella Lucas, Weihnachten mit Tony, Lübbe 2024
Wallabys Weihnachtswunder (1)
Carrie ist vor 7 Jahren nach Australien ausgewandert und arbeitet dort in einem Zoo. Die Liebe mit Marc war zerbrochen.
Als sie wiederkommt, um ihren Vater und ihre Schwester samt Familie, wieder zu sehen, trifft sie erneut auf Marc. Marc ist auf der Gegenseite und die Wallabys der Insel sollen vertrieben werden. Ihr Vater ist im Krankenhaus und sein Haus ist baufällig. Außerdem steht Weihnachten vor der Tür.
Ich liebe Weihnachtsbücher und Wallabys, außerdem finde ich Schottland toll. Daher hab ich mich sehr gefreut, als ich dieses Buch in den Händen hielt. Es ist das erste Weihnachtsbuch, das ich in diesem „Winter“ gelesen habe. Mir gefiel die Geschichte mit den Wallabys und ich fand es toll, dass es einen realen Bezug dazu gab. Die Tierkapitel, die es zwischendurch gab, fand ich super. Auch Tony, was ich erst später bemerkte, weil er sich ja als was anderes rausstellte, als er war. Die Geschichte mit den Dormonds und den Wallabys schien mir realistisch und so fand ich das Buch spannend. Weniger gefielen mir die dauernden Streitereien und Missverständnisse mit Carrie und Marc. Carrie erschien mir so unsympathisch wie die Nervensäge Dormond. Dafür mochte ich Marc von Anfang an. Ich ahnte, dass da noch was kommt. Aber was, das hat mich umgehauen (Fiona). Glücklicherweise fand Carries Schwester dann irgendwann die richtigen Worte. Meine Heldin im Buch, mitsamt ihrem Vater. Die Einleitung im Flugzeug hat mich gleich gefesselt. Eigentlich gab es ja nicht richtig Weihnachten, dafür Sylvester (Hogmanay). Das letzte Kapitel gefiel mir auch sehr und natürlich die Lösung für die Wallabys. Das Cover ist einfach süß. Die Rezepte im Buch und die persönlichen Worte zu der Geschichte runden das Buch wunderbar ab.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Das erste Weihnachtsbuch der Saison ist was besonderes. Dieses Buch hat mich gefesselt und es hat mir gefallen. Die Tiergeschichte ist liebevoll und einfühlsam geschrieben. Sehr empfehlenswert mit 5 Feensternchen.
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Hoppla, jetzt kommt Carrie
Es sind noch zwölf Tage bis Weihnachten. Carrie sitzt im Flugzeug, da hört sie einen nicht enden wollenden Dialog, der sie nervt und mir das erste Schmunzeln entlockt. Wie sich herausstellt, sind es Stacy und Morris Dormond – ausgerechnet! Aber …
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Hoppla, jetzt kommt Carrie
Es sind noch zwölf Tage bis Weihnachten. Carrie sitzt im Flugzeug, da hört sie einen nicht enden wollenden Dialog, der sie nervt und mir das erste Schmunzeln entlockt. Wie sich herausstellt, sind es Stacy und Morris Dormond – ausgerechnet! Aber noch weiß Carrie nicht, wer sie sind und was sie nach Schottland treibt. Bald aber ist klar, dass dieses Paar mit dem Hotelprojekt nahe Luss, Carries Heimatort, zu tun hat. Dieses Luxusressort sollte auf Inchconnachan, einer Binneninsel im Loch Lomond in Schottland, entstehen, auf der die Wallabys vor vielen Jahren ihre Heimat gefunden haben. Sieben davon, einschließlich Tony, leben heute noch da…
…und nun kehrt Carrie zurück, nachdem sie vor sieben Jahren gen Australien regelrecht geflohen ist und seitdem weder von Tony noch seine Artgenossen etwas wissen wollte. Damals war sie ziemlich jung, der Antrag ihres Freundes hat sie dermaßen erschreckt, dass sie einfach weg musste. Seitdem hat sie niemand mehr gesehen, lediglich für ein paar Tage war sie da, zur Taufe der Kinder ihrer Schwester. Und nun erfährt sie, dass ihr Vater im Krankenhaus liegt, ihr Ex-Freund Marc, ein gefragter Architekt, dieses Hotelprojekt geplant hat und – wie sie vermutet, für ihre ehemals heiß geliebten Wallabys kein Platz mehr ist.
Kaum angekommen, holt sie zum Rundumschlag aus, sie organisiert blitzschnell eine wilde Demo, beschimpft ihren Ex, wann immer möglich, ist grundlos sauer auf ihn und auf alle, die vermeintlich ihre Wallabys weghaben wollen. Dabei pfeift sie auf jegliche Info, schnappt ein Wort auf, sieht eine Geste und schon geht’s wieder los. Sie benimmt sich wie die sprichwörtliche Axt im Walde, ist ungehobelt und rücksichtslos. Man meint, einen schwer pubertierenden Teenie vor sich zu haben, obwohl sie die dreißig überschritten hat. Sie ist sowas von drüber, dass man nicht weiß, sollte man über ihr Benehmen lachen oder eher die Augen rollen.
Ich hab ja nichts dagegen, wenn eine Figur überzeichnet ist, hier aber ist es kaum zu ertragen, wie eine erwachsene Frau dargestellt wird. Ein Weihnachtswunder sollte es geben, mit Tony und den anderen Wallabys, dazu etwas Romantik und ein happy end. Nun gut, wenn man großzügig ist, war da irgendwas von alledem, die Story an sich aber hatte weder mit Weihnachten noch mit Tony zu tun. Auch Romantik fand eher nicht statt, dafür gab es genug Schimpftiraden und unüberlegtes Handeln seitens Carrie.
Übrigens gibt es diese Insel und die Wallabys tatsächlich, sie wurden in den 1940er Jahren von Fiona Gore, Countess of Arran, hier angesiedelt. Es ist einer der wenigen Orte außerhalb Australiens mit einer Wallaby-Population. Und auch der Verkauf von Inchsonnachan an eine Familie ist so geschehen, selbst ein verfallener Holzbungalow, der im Roman als Hütte vorkommt, ist real. Einst waren es sechzig Tiere, die sich auf sieben reduziert haben, auch das stimmt. Ebenso die geplante Umsiedelung der Tiere und eine Widerstandbewegung. Stella Lucas hat um diese wahre Geschichte ihren Roman gesponnen, der - wäre weniger Carrie-Action gewesen – schon heimelig hätte werden können. So aber ist er für mich ins sehr Seichte abgerutscht. Hoppla, jetzt kommt Carrie.
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Carrie kehrt aus Australien über die Weihnachtstage heim nach Schottland - doch ihr Vater ist krank, die geliebten Wallabys sind in Gefahr und ausgerechnet ihr Ex Marc ist daran beteiligt…
3.5 ⭐️ Eine lockere Romancegeschichte - ein entspannter Read für die Winterzeit ohne …
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Carrie kehrt aus Australien über die Weihnachtstage heim nach Schottland - doch ihr Vater ist krank, die geliebten Wallabys sind in Gefahr und ausgerechnet ihr Ex Marc ist daran beteiligt…
3.5 ⭐️ Eine lockere Romancegeschichte - ein entspannter Read für die Winterzeit ohne große Überraschungen. Während Carrie impulsiv und leidenschaftlich ist, ist Marc ruhiger und bedächtig. Besonders gefallen haben mir die Wallabyaspekte mit Tony - und auch den realen Bezug, der im Nachwort deutlich wurde fand ich sehr interessant. Auch das winterliche schottische Setting fand ich schön, mit der Insel und einzelnen Natur- und Weihnachtsszenen atmosphärisch. Insgesamt bin ich persönlich leider nur teilweise mit Carrie warm geworden und hätte mir insgesamt noch etwas mehr Tiefgang gewünscht.
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Zwischen Schneesturm, Wallabys und Weihnachtsfunken – ein Roman mit Herz
Weihnachten mit Tony, entführt Leserinnen und Leser in eine winterliche Geschichte, die ihren Ausgang im Flugzeug nimmt – dort lernen wir Carrie kennen, eine Tierpflegerin, die einen langen Weg hinter sich …
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Zwischen Schneesturm, Wallabys und Weihnachtsfunken – ein Roman mit Herz
Weihnachten mit Tony, entführt Leserinnen und Leser in eine winterliche Geschichte, die ihren Ausgang im Flugzeug nimmt – dort lernen wir Carrie kennen, eine Tierpflegerin, die einen langen Weg hinter sich hat und plötzlich in einem turbulenten Schneewirbel landet. Von Australien aus reist sie nach Schottland, und allein diese ungewohnte Kombination macht neugierig. Die Autorin schafft es, die Ausgangssituation mit leichter Ironie und überraschenden Figuren aufzuladen, sodass man trotz – oder gerade wegen – des Chaos sofort im Geschehen steckt.
Besonders interessant ist die Verbindung von Tierwelt, Familiengeschichte und zeitweiligem Humor. Die Wallabys werden zwar nicht permanent in den Vordergrund gestellt, aber immer dann, wenn sie auftauchen, sorgen sie für eine besondere Note. Ergänzt wird dies durch kurze Einschübe, die den Tieren sogar eine eigene Erzählstimme verleihen – ein ungewöhnlicher, liebevoller Kniff, der den Roman auflockert.
Carrie selbst ist impulsiv, herzlich und voller Prinzipien, und genau diese Eigenschaften bringen sie in Situationen, die ihr Leben in Schottland nicht einfacher machen. Begegnungen mit alten Bekannten wirken zunächst zufällig, entwickeln sich aber schnell zu emotionalem Treibstoff der Handlung. Dabei bleibt der Ton stets leicht, witzig und zuweilen romantisch, ohne ins Pathetische abzurutschen.
Auch wenn sich manche Wendungen früh abzeichnen, wird man von der winterlichen Atmosphäre getragen: verschneite Kulissen, aufgeregte Gespräche, Missverständnisse, die beinahe größer wirken, als sie sind – all das fügt sich zu einer warmen, unkomplizierten Geschichte. Weihnachten spielt nicht in jeder Szene eine Rolle, ist aber wie ein feiner Lichterglanz im Hintergrund präsent.
„Weihnachten mit Tony“ ist ein Roman, der nicht mit überraschenden Knalleffekten arbeitet, sondern mit Wohlfühlmomenten, schmunzelnden Dialogen und der leisen Frage, wie man seinen eigenen Weg findet. Ideal für alle, die in der kalten Jahreszeit gern mit Humor, Romantik und ein wenig Tierliebe im Gepäck lesen.
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Weihnachtsromantik trifft Tierschutz: Ein Wintermärchen mit Herz und Seele
Weihnachten mit Tony von Stella Lucas bietet eine perfekte Mischung aus Winterwunder-Atmosphäre, romantischer Spannung und tierischer Wärme. Es ist ein toller Wohlfühlroman für die kalte …
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Weihnachtsromantik trifft Tierschutz: Ein Wintermärchen mit Herz und Seele
Weihnachten mit Tony von Stella Lucas bietet eine perfekte Mischung aus Winterwunder-Atmosphäre, romantischer Spannung und tierischer Wärme. Es ist ein toller Wohlfühlroman für die kalte Jahreszeit, der Leserinnen und Leser in das verschneite Schottland entführt und gleichzeitig das Herz für eine besondere Tierart, die Wallabys, öffnet.
Die Geschichte spielt im malerischen Schottland, das während der (Vor-)Weihnachtszeit in tiefem Schnee versinkt und eine bezaubernde Kulisse für die Handlung bietet. Überaus sympathische Protagonisten kämpfen dort um die Rettung der dort lebenden Wallabys.
Wie so oft in Feel-Good-Romanen geht es um Hoffnungen, Träume und die große Liebe.
Die beiden Hauptfiguren des Romans, Carrie und Marc, struggeln mit typischen Beziehungsproblemen, Missverständnissen und der Angst, verletzt zu werden. Zahlreiche emotionale Ups and Downs fügen der ansonsten eher leichten, romantischen Handlung eine tiefere Ebene hinzu.
Was diesen Roman besonders auszeichnet, sind die insgesamt hervorragend gezeichneten Charaktere. Nicht nur Carrie und Marc sind von Anfang an echte Sympathieträger, die sofort mein Leseherz erobert haben. Unter anderem konnten mich auch Carries eigensinniger Vater Henry, der Hallodri Darren und die überaus liebenswerte Fanny überzeugen. Nicht zu vergessen Wallaby Tony und Kater Merlin.
Neben den klassischen Motiven der Liebe und des Neuanfangs spielt der Roman gekonnt mit Themen wie Authentizität und Verlustängsten. Die Rettung der Wallabys ist dabei mehr als nur eine Nebenhandlung – sie spiegelt auch Carries und Marcs emotionale Reise wider. Beide kämpfen auf ihre Weise um das, was ihnen wichtig ist. Die Tiere werden dabei zu Symbolfiguren für Verletzlichkeit, aber auch für Hoffnung und Neuanfänge. Das Schicksal der Wallabys und der Protagonisten sind eng miteinander verknüpft, was dem Roman eine ergreifende Tiefe verleiht.
Bemerkenswert ist die authentische Darstellung der Beziehungskonflikte. Im Gegensatz zu manch oberflächlichen Liebesgeschichten arbeitet die Autorin hier mit realen, emotionalen Problemen. So werden Verlustängste, Selbstzweifel und Kommunikationsprobleme sensibel und glaubwürdig behandelt. Dies macht es leicht, sich mit den Figuren zu identifizieren.
Stella Lucas versteht es meisterhaft, eine winterliche Atmosphäre zu schaffen, die Lust auf Kaminfeuer, heiße Schokolade und gemütliche Lesestunden auf dem Sofa macht. Das gesamte Setting erzeugt ein wohliges Gefühl der Geborgenheit. Und reichlich Wortwitz in Form knackiger Dialoge machen die Lektüre umso charmanter.
Kurzum, Weihnachten mit Tony ist ein herzerwärmender Winterroman, der nicht nur durch seine romantische Geschichte, sondern auch durch seine liebevoll gezeichneten Charaktere und die Tierschutz-Thematik überzeugt. Stella Lucas gelingt es, auch eher ernste Themen in eine hoffnungsvolle und positive Geschichte zu verpacken, die gleichzeitig unterhaltsam, berührend und tiefgründig ist. Die Rettung der Wallabys und die romantische Spannung zwischen Carrie und Marc sind wunderbar miteinander verwoben und machen diesen Roman zu einem absoluten Lese-Highlight.
Für alle, die sich nach einer gefühlvollen und bewegenden Geschichte sehnen, in der es um Liebe, zweite Chancen und die Rettung einer kleinen, pelzigen Gemeinschaft geht, ist dieser 5-Sterne-Roman die perfekte Wahl.
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