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Alexander Smoltczyk
Gebundenes Buch
Päpste pupsen nicht
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Die zehnjährige Smilla traut ihren Augen nicht: Der Starenschwarm über der Stadt hat doch eben ein Herz gebildet; und jetzt sogar ein Gesicht! Was hat das bloß zu bedeuten? Klar, dass Smilla und ihre beste Freundin unbedingt herausfinden müssen, wer da seine Finger im Spiel hat. Zumal plötzlich noch ganz andere Merkwürdigkeiten passieren: Der Papst muss bei seiner Mittwochsaudienz pupsen. Und Francesco Totti schießt tatsächlich ins eigene Tor! Eigentlich wäre ja alles nur ein großer Spaß, wenn es nicht ein wohlgehütetes Geheimnis im Vatikan geben würde.
Alexander Smoltczyk, geboren 1958 in Berlin, ist Journalist und seit 1997 Reporter beim Spiegel. Er arbeitete u.a. als Auslandskorrespondent und schreibt Kinder- und Sachbücher.
Stefanie Reich, geboren 1984, studierte Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar und arbeitet heute als selbstständige Illustratorin. Sie lebt mit ihrer Familie in Leipzig.
Stefanie Reich, geboren 1984, studierte Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar und arbeitet heute als selbstständige Illustratorin. Sie lebt mit ihrer Familie in Leipzig.
Produktdetails
- Verlag: Dressler / Dressler Verlag GmbH
- Artikelnr. des Verlages: 1319289
- 3. Aufl.
- Seitenzahl: 192
- Altersempfehlung: von 10 bis 12 Jahren
- Erscheinungstermin: 1. Februar 2013
- Deutsch
- Abmessung: 214mm x 146mm x 20mm
- Gewicht: 371g
- ISBN-13: 9783791519289
- ISBN-10: 379151928X
- Artikelnr.: 36829843
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Autor:
Alexander Smoltczyk, geboren 1958 in Berlin,
ist mehrfach preisgekrönter Reporter des SPIEGEL und lebte mit seiner
Familie fünf Jahre lang in Rom, in unmittelbarer Nähe des Vatikan.
Seit 2010 arbeitet Alexander Smoltczyk als Korrespondent in den
Vereinigten Arabischen …
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Autor:
Alexander Smoltczyk, geboren 1958 in Berlin,
ist mehrfach preisgekrönter Reporter des SPIEGEL und lebte mit seiner
Familie fünf Jahre lang in Rom, in unmittelbarer Nähe des Vatikan.
Seit 2010 arbeitet Alexander Smoltczyk als Korrespondent in den
Vereinigten Arabischen Emiraten. Sein erstes Kinderbuch "Päpste pupsen nicht"
beruht auf tatsächlichen Erlebnissen, auch wenn das oft kaum zu glauben ist.
Meinung:
Smilla lebt mit ihren Eltern in Rom.
Ihre beste Freundin lebt im Vatikan und ihr Meerschweinchen Mona
ist letztenendes ein Mono.
Das Buch war spannend zu lesen und hatte auch Textstellen zum lachen dabei.
Die Personen die vorkammen, waren teilweise symphatisch, auch der, am Anfang gedachte, Böse muss man einfach mögen.
Die Kinder lernen einiges zur Geschichte Roms, was sehr lehrreich ist.
Auch Erwachsene werden es lieben.
Der Titel des Buchs war am Anfang etwas verwirrend, aber wenn man das Buch liest weiss man wieso dieser Titel ausgewählt wurde.
Fazit:
Ein spannendes, witziges und lehrreiches Buch für Kinder und Erwachsene.
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Smilla ist fast elf Jahre alt und lebt gemeinsam mit ihren Eltern in Rom. Eigentlich wäre sie ja viel lieber in Berlin geblieben. Aber ihre Eltern, die sich in Italien kennengelernt haben, wollten schon immer einmal dort leben. Der zunächst trist wirkende Alltag und die kleinen …
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Smilla ist fast elf Jahre alt und lebt gemeinsam mit ihren Eltern in Rom. Eigentlich wäre sie ja viel lieber in Berlin geblieben. Aber ihre Eltern, die sich in Italien kennengelernt haben, wollten schon immer einmal dort leben. Der zunächst trist wirkende Alltag und die kleinen Schwierigkeiten, die man als Neuling so hat, werden dem kleinen Mädchen zunächst ein wenig durch ein Meerschweinchenpaar versüßt. Leider stellt sich schnell heraus, dass es sich nicht, wie von der Verkäuferin angepriesen, um zwei Weibchen handelt. Un so vermehren sich die beiden munter auf dem Balkon, die Köttel liegen überall herum und der Smillas Papa weiß schon bald nicht mehr, ob es sich bei den kleinen Würstchen um Teile seines Müslis oder nun doch um Meerschweinchenköttel handelt. Als dann auch noch Mono, das männliche Meerschwein, nach der Kastration stirbt, ist Smilla froh mittlerweile eine Freundin gefunden zu haben, die sie tröstet. Eloise ist nach Smilla an die Schweizer Schule gekommen und ist etwas ganz besonderes. Sie ist das einzige Mädchen, das im Vatikan lebt. Ihr Vater ist der Kommandant der Schweizer Garde. Nur ihm ist es erlaubt Kinder zu haben. Aber auch sonst ist Eloise ziemlich verrückt und passt hervorragend zu Smilla. Gemeinsam verleben sie wundervolle Tage und fühlen sich dann doch irgendwie in Rom ganz wohl. Als sie mal wieder gemeinsam im Schulbus sitzen, beobachten sie die typisch römischen Starenschwärme. Doch diesmal fliegen die Vögel eine sonderbare Formation. Man kann deutlich ein Gesicht erkennen. Oder haben sich die beiden Mädchen das nur eingebildet? Nein, immer häufiger tauchen die Schwärme an markanten Orten auf. Und genau dann passieren seltsame Dinge. Die beiden Mädchen gehen diesem Phänomen nach und geraten in eine wilde Jagd quer durch Rom.
Alexander Smoltczyk hat seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse in das Buch einfließen lassen. Man merkt, dass er sich mittlerweile in Rom richtig gut auskennt und man spürt, dass in ihm anscheinend noch immer ein sehr neugieriges Kind lebt. Seine sehr humorvolle Erzählweise zieht den Leser schon auf der ersten Seite in den Bann und lässt ihn bis zum letzten Buchstaben nicht mehr los. Dabei sind seine Bezüge zu tatsächlich lebenden Personen oder zurückliegenden Ereignissen hervorragend arrangiert und bringen auch Erwachsene zum lauten Lachen. Teilweise war ich mir nicht so sicher, ob auch die jüngeren Leser diese Andeutungen noch verstehen. Daher habe ich meinem fast 6-jährigen Sohn das Buch vorgelesen und musste feststellen: Auch wenn er nicht mit allen Dingen etwas anfangen kann, fand er die Geschichte wunderbar und hat den lustigen Grundton der Erzählung voll und ganz verstanden. Er als Zuhörer und ich als Vorleser haben zwischendurch immer viel spekuliert und waren sehr gespannt, was als nächstes passieren würde. Wir haben Eloise und Smilla richtig lieb gewonnen und sind schon ziemlich enttäuscht, dass wir nicht gleich in ein neues Abenteuer eintauchen können. Und ganz nebenbei haben wir richtig viel über Rom gelernt. Ich war zwar schon einmal dort, aber viele Dinge die Smoltczyk erzählt, waren auch mir nicht bekannt und haben mir die Stadt noch ein Stück sympathischer gemacht.
Fazit: Ein wirklich empfehlenswertes Buch für ganz verschiedene Altersklassen. es ist witzig, spannend und nicht zu kompliziert geschrieben. Dabei ist die Sprache modern und erzeugt ein ganz wohliges Lesegefühl. Einfach klasse!
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Willkommen in Rom.
Hier lebe ich. Mein Name ist Smilla und ich bin fast 11.
Hier gibt es viele alte Gebäude, den Vatikan mit dem Papst, meine beste Freundin Eloise Staare und Eiscreme.
Wir (23 und 10) haben das Buch gerne gelesen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, ist …
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Willkommen in Rom.
Hier lebe ich. Mein Name ist Smilla und ich bin fast 11.
Hier gibt es viele alte Gebäude, den Vatikan mit dem Papst, meine beste Freundin Eloise Staare und Eiscreme.
Wir (23 und 10) haben das Buch gerne gelesen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, ist superlustig geschrieben die Kapitel haben eine angenehme Länge.
Die Charaktere von Smilla und Eloise haben uns gut gefallen. Sie sind total autentisch. mal klug, mal mutig oder ängstlich immer zu neugirig und die beiden handeln einfach altersgerecht.
Die Karte von Rom war ungemein praktisch.
Ich kenne nattürlich so eine Dinge da, aber für die jüngeren Leser ist das manchmal nicht so ganz vorstellbar und wird hier nebenbei ein bisschen erläutert.
Die Storie war zumeist spannend.
Was zuerst als ein Spiel begann und wo es lustig war, sich auf " Spurensuche" zu begeben, wird nun doch zunehmend ernst.
Ein oder zwei Mal fanden wir, dass sich die Handlung ein bisschen gezogen hat und eine Stelle fand selbst ich ein bisschen kompliziert.
Das Ende und die Auflösung war für uns beide verblüffend.
Einzig dieses ständig wiederholende " fast 11-jährig" hat mich total genervt.
Da die beiden in " streng geheimer Mission" waren, hat es mich allerdings gewundert,dass die beiden diese doch recht oft ausgeplaudert haben.
Ein bisschen unsicher war ich mir bei der Frage, ob zwei 10-jährige Mädchen ( aus gut situierten Familien) so einfach frei in Rom alleine unterwegs sein dürfen.
Das " Nachwort" ( so nenn ich es jetzt einfach einmal) fand ich persönlich nicht so toll.
4 Sterne für eine spannende Stadtralley durch Rom und seine typischen Sehenswürdigkeiten.
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Smilla und ihre Freundin Eloise sind im Rom den Geheimnissen des Vatikans auf der Spur. Die beiden Mädchen sind mit viel Witz und Spürsinn quer durch dire Stadt unterwegs und kommen so den kleinen und grossen Geheimnissen des italienischen Ministerpräsidenten, des Papstes und ihrer …
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Smilla und ihre Freundin Eloise sind im Rom den Geheimnissen des Vatikans auf der Spur. Die beiden Mädchen sind mit viel Witz und Spürsinn quer durch dire Stadt unterwegs und kommen so den kleinen und grossen Geheimnissen des italienischen Ministerpräsidenten, des Papstes und ihrer Klassenlehrerin auf die Spur. Die Personen sind so gut und mit viel Witz beschrieben, das jeder Leser mit Leichtigkeit erkenne kann um wen es geht. Wer Rom liebt hat an diesem Buch viel Spass. Meine Altersmpfehlng wäre ab 10 Jahre
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Kurzbeschreibung:
Die zehnjährige Smilla traut ihren Augen nicht: Der Starenschwarm über der Stadt hat doch eben ein Herz gebildet; und jetzt sogar ein Gesicht! Was hat das bloß zu bedeuten? Klar, dass Smilla und ihre beste Freundin unbedingt herausfinden müssen, wer da seine …
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Kurzbeschreibung:
Die zehnjährige Smilla traut ihren Augen nicht: Der Starenschwarm über der Stadt hat doch eben ein Herz gebildet; und jetzt sogar ein Gesicht! Was hat das bloß zu bedeuten? Klar, dass Smilla und ihre beste Freundin unbedingt herausfinden müssen, wer da seine Finger im Spiel hat. Zumal plötzlich noch ganz andere Merkwürdigkeiten passieren: Der Papst muss bei seiner Mittwochsaudienz pupsen. Und Francesco Totti schießt tatsächlich ins eigene Tor! Eigentlich wäre ja alles nur ein großer Spaß, wenn es nicht ein wohlgehütetes Geheimnis im Vatikan geben würde.
(Quelle: Dressler Verlag)
Meine Meinung:
Smilla ist fast schon 11 Jahre alt und ihre Eltern sind ziemlich große Italien-Fans. Was liegt da also näher als dorthin zu ziehen. Gesagt getan, das neue Zuhause ist nun Rom.
Smillas beste Freundin ist Eloise. Sie ist die Tochter eines Gardisten und wohnt im Vatikan. Ein Gardist ist ein Soldat der Schweizer Garde, also quasi der Leibwächter des Papstes.
Eines Tage beobachten die beiden Mädchen ein merkwürdiges Verhalten der Starre. Sie fliegen in einer Formation, die den Mädchen komisch vorkommt.
Also beschließen Smilla und Eloise der ganzen Sache auf den Grund zu gehen.
Ein spannendes Abenteuer durch die Straßen Rom bzw. des Vatikans beginnt...
Das Kinderbuch „Päpste pupsen nicht“ stammt aus der Feder von Alexander Smoltczyk. Es handelt sich hierbei um ein Abenteuer welches in den Straßen Roms bzw. des Vatikan stattfindet.
Die Protagonistin Smilla ist ein wirklich cleveres kleines Mädchen. Sie ist nun schon fast 11 Jahre alt wohnt seit neuestem in Rom in Italien. Smilla ist wirklich sympathisch und hat auch keine Angst sich irgendeinem Abenteuer zu stellen.
Ihr beste Freundin Eloise ist die Tochter eines Gardisten der Schweizer Garde, der Garde des Papstes. Sie wohnt im Vatikan. Auch Eloise ist abenteuerlustig und wirklich sympathisch.
Neben den beiden Mädchen tauchen im Laufe des Buches noch weitere Personen auf, die ebenfalls sehr gut dargestellt wurden.
Der Schreibstil des Autors ist kindgerecht und leicht verständlich.
Es macht viel Spaß gemeinsam mit Smilla und Eloise durch die Straße von Rom und dem Vatikan zu laufen und dabei allerhand zu erleben.
Geschildert wird die Geschichte aus Sicht von Smilla in der Ich-Perspektive. Sie spricht dabei den Leser direkt an und bezieht ihn in ihre Aktivitäten mit ein.
Die Handlung ist von Anfang bis Ende spannend. Spielerisch werden dem jungen Leser immer wieder Details über Rom, den Vatikan, die Kirche und den Papst beigebracht.
Das Ende ist recht überraschend und es klärt sämtliche Rätsel, die sich während des Lesens bilden restlos auf.
Fazit:
„Päpste pupsen nicht“ von Alexander Smoltczyk ist ein gelungenes Kinderbuch.
Es ist sehr unterhaltsam mit tollen Protagonisten und einer sehr interessanten Kulisse.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung, sicher nicht nur für junge Leser.
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Ein Papst pupst doch nicht, oder?
Immer wieder gelingt es dem Dressler Verlag mich mit seinen Kinderbüchern zu begeistern. "Päpste pupsen nicht" - was für ein Titel, was für eine Story. Ich habe mich rundum wohlgefühlt als ich in die Geschichte eingetaucht bin …
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Ein Papst pupst doch nicht, oder?
Immer wieder gelingt es dem Dressler Verlag mich mit seinen Kinderbüchern zu begeistern. "Päpste pupsen nicht" - was für ein Titel, was für eine Story. Ich habe mich rundum wohlgefühlt als ich in die Geschichte eingetaucht bin und muss sagen Smilla und Eloise sind wirklich zwei echt tolle Kinder. Mutig, pfiffig und äußerst charmant. Während Smilla nach Rom gezogen ist, da ihre Eltern Roma als Wahlheimat für die Familie ausgewählt hat, ist Eloise das einzige Kind im Vatikan. Besonders gut gelungen sind die Beschreibungen der einzelnen Orte und ich die ich leider noch nie Rom oder den Vatikan besucht habe, konnte mir alles wirklich gut bildlich vorstellen. Logisch, so leicht kommt man nicht in den Vatikan, aber wenn die beste Freundin Tochter der Leibwache (Schweizer Garde) des Papstes ist, funktioniert es dann doch. Um dem Rätsel mit den Staren auf die Schliche zu kommen beginnt eine regelrechte Schnitzeljagd und es ist wirklich faszinierend. Als dann der Papst tatsächlich pupst (Ups, das hätte ich jetzt vielleicht doch nicht schreiben sollen!) macht er sich mir dadurch einfach um einiges menschlicher, denn was ist menschlicher als pupsen und nun sag nicht, du hättest noch nie gepupst, denn das kann ich dir leider nicht glauben. Man sagt ja Frauen pupsen nicht, aber das halte ich für ein Gerücht, ebenso, das Päpste nicht pupsen, das ist auch erstunken und erlogen, wetten? Mmmpffffff, jetzt bin ich abgeschweift, aber vielleicht kann ich mich rausreden, indem ich darauf hinweise, das es eben der Titel des Buches war, welches mich quasi dazu zwang das Buch unbedingt lesen zu müssen. Es hat sich wirklich gelohnt, denn das Buch ist wirklich spannend, klar irgendwie auch völlig überspitzt und übertrieben, aber es ist ein Kinderbuch, das muss man über solche Sachen einfach hinwegsehen und das geschriebene einfach als das sehen was es ist und Hoppla!, da hat man dann urplötzlich ein Buch, welches Orte so gut beschreibt, das man denkt man wäre tatsächlich dabei und Abenteuer genug um Jungen oder auch Mädchen wie gebannt am Lesen zu halten.
Buch gelungen und daher eine Leseempfehlung von mir! Fröhliches Pupsen euch allen ☺
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In dem Buch "Päpste pupsen nicht", geht es um ein Mädchen namens Smilia und ihre Freundin Eloise. Smilia ist von Berlin nach Rom gezogen, wo auch ihr Freundin wohnt. Naja fast, ihre Freundin wohnt in der Vatikanstadt. Dort regiert der Papst. Auf ein mal fliegt über Rom ein …
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In dem Buch "Päpste pupsen nicht", geht es um ein Mädchen namens Smilia und ihre Freundin Eloise. Smilia ist von Berlin nach Rom gezogen, wo auch ihr Freundin wohnt. Naja fast, ihre Freundin wohnt in der Vatikanstadt. Dort regiert der Papst. Auf ein mal fliegt über Rom ein ganzer Schwarm Stare, dei Vögel scheinen eine Botschaft zu haben. Die zwei Freundinnen folgen den Vögeln in die Vatikanstadt zu einem merkwürdigen Gelehrten.
Dieser brauch plötzlicb dei Hilfe von Smilia und Eloise. Was hat es damit auf sich? Werden dei zwei Freundinnen es schaffen, das Rätsel zu lösen?<br />Es ist ein sehr spannend geschriebenes Dedektivbuch, bei der man nebenbei tolle Sachen über den Vatikan, den Papst und der Stadt Rom erfährt. Mir hat es sehr gut gefallen, da ich die Stadt Rom auch mag. Ich empfehle es allen weiter.
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