Nicht lieferbar

Versandkostenfrei!
Nicht lieferbar
"Mein Name ist Rebecca Winter. Ich wurde entführt."Im Sommer 2003 verschwindet die 16-jährige Rebecca Winter spurlos. Elf Jahre später greift die Polizei eine junge Rumtreiberin auf, die behauptet, Rebecca zu sein - und der Gesuchten tatsächlich so täuschend ähnlich sieht, dass deren Familie sie mit offenen Armen aufnimmt. Die vermeintliche verlorene Tochter genießt die ungewohnte Zuwendung und schlüpft mit wachsender Begeisterung in Rebeccas Kleider und Leben. Doch je intensiver sie sich mit ihrer Rolle identifiziert, desto tiefer dringt sie in Rebeccas Gefühlswelt vor. Und kommt der...
"Mein Name ist Rebecca Winter. Ich wurde entführt."
Im Sommer 2003 verschwindet die 16-jährige Rebecca Winter spurlos. Elf Jahre später greift die Polizei eine junge Rumtreiberin auf, die behauptet, Rebecca zu sein - und der Gesuchten tatsächlich so täuschend ähnlich sieht, dass deren Familie sie mit offenen Armen aufnimmt. Die vermeintliche verlorene Tochter genießt die ungewohnte Zuwendung und schlüpft mit wachsender Begeisterung in Rebeccas Kleider und Leben. Doch je intensiver sie sich mit ihrer Rolle identifiziert, desto tiefer dringt sie in Rebeccas Gefühlswelt vor. Und kommt der tödlichen Wahrheit um ihr Verschwinden immer näher ...
Im Sommer 2003 verschwindet die 16-jährige Rebecca Winter spurlos. Elf Jahre später greift die Polizei eine junge Rumtreiberin auf, die behauptet, Rebecca zu sein - und der Gesuchten tatsächlich so täuschend ähnlich sieht, dass deren Familie sie mit offenen Armen aufnimmt. Die vermeintliche verlorene Tochter genießt die ungewohnte Zuwendung und schlüpft mit wachsender Begeisterung in Rebeccas Kleider und Leben. Doch je intensiver sie sich mit ihrer Rolle identifiziert, desto tiefer dringt sie in Rebeccas Gefühlswelt vor. Und kommt der tödlichen Wahrheit um ihr Verschwinden immer näher ...
Snoekstra, Anna
Anna Snoekstra, Jahrgang 1988, wuchs in Canberra auf und zog mit 18 Jahren nach Melbourne, wo sie Film und Creative Writing studierte. Sie hat mehrere Kurzfilme und Musikvideos gedreht, bevor sie sich ganz aufs Schreiben konzentrierte. Ihre Geschichten sind in zahlreichen Literaturmagazinen erschienen; die Erzählung "Greyfields" schaffte es auf die Shortlist für den renommierten "Viva La Novella"-Preis 2014. Ihre Lieblingsautoren sind Joyce Carol Oates und Susan E. Hinton, ihr Lieblingszitat stammt von Charles Bukowski: "Finde, was du liebst, und lass es dich töten".
Anna Snoekstra, Jahrgang 1988, wuchs in Canberra auf und zog mit 18 Jahren nach Melbourne, wo sie Film und Creative Writing studierte. Sie hat mehrere Kurzfilme und Musikvideos gedreht, bevor sie sich ganz aufs Schreiben konzentrierte. Ihre Geschichten sind in zahlreichen Literaturmagazinen erschienen; die Erzählung "Greyfields" schaffte es auf die Shortlist für den renommierten "Viva La Novella"-Preis 2014. Ihre Lieblingsautoren sind Joyce Carol Oates und Susan E. Hinton, ihr Lieblingszitat stammt von Charles Bukowski: "Finde, was du liebst, und lass es dich töten".
Produktdetails
- HarperCollins Bd.100024
- Verlag: HarperCollins Hamburg
- Seitenzahl: 304
- Erscheinungstermin: 11. August 2016
- Deutsch
- Abmessung: 214mm x 155mm x 27mm
- Gewicht: 392g
- ISBN-13: 9783959670357
- ISBN-10: 3959670354
- Artikelnr.: 44202216
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Der Roman ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt, die parallel laufen, sich jeweils abwechseln und die Handlungsschritte gegenseitig erklären und ergänzen: Zum einen werden die letzten Tage vor Rebeccas Verschwinden in personaler Perspektive erzählt, zum anderen erlebt der Leser …
Mehr
Der Roman ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt, die parallel laufen, sich jeweils abwechseln und die Handlungsschritte gegenseitig erklären und ergänzen: Zum einen werden die letzten Tage vor Rebeccas Verschwinden in personaler Perspektive erzählt, zum anderen erlebt der Leser eine Ich-Erzählerin, die 11 Jahre später in die Rolle von Rebecca schlüpft.
Die beiden Protagonistinnen Bec (Rebecca) und die Ich-Erzählerin sind anfangs nicht gerade Sympathieträger. Bec kämpft mit dem Erwachsenwerden, mit ihrer Familie, mit einer enttäuschenden ersten Liebe und einer kriselnden Freundschaft und mit den Nachstellungen verschiedener Männer.
Die Ich-Erzählerin handelt rücksichtslos, egoistisch, lügt permanent, manipuliert alle um sich herum und nutzt die Menschen für ihre Zwecke gnadenlos aus. Erst als sie merkt, dass es ihr nicht gelingt, Becs Familie und Freunde von ihrer falschen Identität zu überzeugen und erst als sie hinter das Geheimnis kommt, das mit Becs Verschwinden zu tun hat, ändert sich die Sicht auf sie, nicht zuletzt deshalb, weil sie ihr Verhalten ändert.
Ohne zu viel zu verraten - die Handlung ist erst im letzten Viertel des Romans richtig spannend. Zuvor plätschern die Ereignisse vor sich hin, vieles ist unlogisch, irrational und vor allem unglaubwürdig. Diese Unglaubwürdigkeit (Beispiel: das Verhalten der ermittelnden Polizeibeamten) ist einer der beiden Hauptkritikpunkte an diesem Roman.
Der zweite Kritikpunkt ist die sprachliche Gestaltung des Romans. Sie ist im schlechtesten Sinne schlicht, einige Begriffe wurden nicht übersetzt, was vermutlich cool sein soll, aber einfach nur unprofessionell wirkt.
Fazit:
Wer damit leben kann, dass der selbsternannte Thriller nur im letzten Viertel richtig tolle Spannung und und unerwartete Wendungen aufweist und sich nicht an einer plumpen Sprache und einigen Unglaubwürdigkeiten stört, für den könnte dieser Roman eine gute Wahl sein.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Dass sie schon wieder beim Ladendiebstahl erwischt worden ist, verwundert die Rumtreiberin nicht. Allerdings nervt es sie von Minute zu Minute mehr, dass der Ladendetektiv weder auf die Mitleids-Nummer noch auf zweideutige Bemerkungen anspringt. Also zaubert die Zwanzigjährige ihren Joker …
Mehr
Dass sie schon wieder beim Ladendiebstahl erwischt worden ist, verwundert die Rumtreiberin nicht. Allerdings nervt es sie von Minute zu Minute mehr, dass der Ladendetektiv weder auf die Mitleids-Nummer noch auf zweideutige Bemerkungen anspringt. Also zaubert die Zwanzigjährige ihren Joker herbei: „Ich heiße Rebecca Winter. Ich wurde vor elf Jahren entführt.“
Tatsächlich sieht sie dem mit sechzehn Jahren verschwundenem Mädchen verblüffend ähnlich.
Zwar hatte die Heimatlose zunächst geplant, einfach unter irgendeinem Vorwand wegzulaufen, doch bemerkt sie, dass dies nicht so leicht ist, wie sie es sich gewünscht hatte.
Als sich ihr eine nicht ganz ungefährliche Möglichkeit bietet zu fliehen, entscheidet sie sich jedoch spontan, einem Bauchgefühl folgend, dagegen. Was würde dort draußen schon auf sie warten? Ein paar heruntergekommene Raststättentoiletten vielleicht? Doch man stelle sich vor, was geschehen würde, käme sie an Rebeccas Stelle zurück: Sie hätte ein eigenes Zimmer, eine Familie, die sie mit Zuwendung und Liebe überschüttet und ein neues Leben.
Noch bevor sie sich eigentlich klar geworden ist, was für eine dämliche Idee das eigentlich ist, verstreicht die Chance und sie muss weitermachen. Schon immer war sie gut darin, eine Rolle zu spielen. Aber wie sie bald merkt, ist es etwas anderes, ein verschwundenes Mädchen zu spielen – einen Menschen, den es wirklich gibt, den man jedoch nicht kennt.
Mit viel Geschick und einem guten Kombinationsvermögen gelingt es ihr nach und nach, zu Bec zu werden. Zu der verschwundenen Tochter, der Freundin, der Schwester – dem Opfer. Doch je mehr Fragen auftauchen, je mehr das Misstrauen einiger wächst, desto höher wird der Druck. Und als sie dann dem Geheimnis um Becs Verschwinden immer näher kommt, wird es für sie schlagartig gefährlich.
Von der ersten Seite an war ich von der Geschichte gefesselt: Zu Beginn war ich von dem Mädchen – dessen wirklichen Namen man im übrigen nie erfährt – alles andere als angetan. Da man die ganze Zeit weiß, dass sie nur eine Hochstaplerin ist, kommt sie einem zunächst sehr selbstsüchtig und unüberlegt vor. Denn was soll aus der echten Bec werden, falls sie nach elf Jahren noch leben sollte und nun einfach die Ermittlungen eingestellt werden, weil eine Betrügerin sich als sie ausgibt?
Doch nach und nach lernt man die „neue“ Bec immer besser kennen und versteht, weshalb sie sich so nach einer Familie sehnt. Da das Buch zudem mit wenigen Ausnahemn aus ihrer Sicht geschrieben ist, weiß man auch um ihre Gewissensbisse.
Eine ganze Weile habe ich darüber gegrübelt, ob es tatsächlich möglich ist, dass Becs Eltern den Schwindel nicht als solchen entlarven können. Bedenkt man aber, wie sehr sich gerade Jugendliche nach 16 Jahren verändert haben und beachtet man, wie sehr sich die Familie auch wünscht, dass ihr Mädchen wieder nach Hause kommt, ist es wohl nicht undenkbar…
Beeindrucken konnte mich auch die Art und Weise, wie das Mädchen mit bewegter Vergangenheit Stück für Stück Licht ins Dunkel zu bringen vermag und so zunehmend in ihre Rolle wächst.
Natürlich trauen ihr nicht alle – sie ist nun einmal trotz aller Anstrengungen nicht Bec.
In die Erzählungen aus der Gegenwart werden Kapitel gestreut, die Becs Leben kurz vor ihrem Verschwinden beschreiben, sodass man immer wieder mit kleinen Informationsfetzen geködert und auf völlig falsche Fährten gelockt wird. Immer wieder werden neue Fragen aufgeworfen, man beginnt zu zweifeln, hört damit auf und wird von einem unvorhersehbaren Ende überrascht. Lediglich im Nachherein ist es stimmig und man muss an Passagen im Buch denken, bei denen man der Lösung doch eigentlich so nahe war.
Ich bin von diesem Thriller sehr angetan, da er, voller Spannung und Tempo, eine düstere und gefährliche Geschichte erzählt, von der ich kaum genug bekommen konnte. Der Schreibstil ist leicht gehalten, sodass die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Die junge Rumtreiberin, die sich später als Rebecca ausgibt sieht im Fernsehen eine Sendung, in der nach Rebecca gesucht wird, die vor 11 Jahren verschwunden ist. Sie sieht ihr zum Verwechseln ähnlich und hat schließlich die Idee in ihre Rolle zu schlüpfen, da ihr Leben momentan …
Mehr
Die junge Rumtreiberin, die sich später als Rebecca ausgibt sieht im Fernsehen eine Sendung, in der nach Rebecca gesucht wird, die vor 11 Jahren verschwunden ist. Sie sieht ihr zum Verwechseln ähnlich und hat schließlich die Idee in ihre Rolle zu schlüpfen, da ihr Leben momentan nicht so gut läuft.
Sie wird mit offenen Armen aufgenommen und fühlt sich wohl, wobei sie sich trotzdem ständig verstellen muss, denn sie ist nunmal nicht die verschwundene Rebecca Winter.
Doch wo ist Rebecca wirklich, was ist damals passiert? Wurde sie entführt und was ist wenn nicht ????
Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich bei Blogg dein Buch entdeckt und fand es gleich mega...!!
Allein schon der Titel des Buch hat mich angesprochen und als ich den Klappentext las, war es klar, ich musste es lesen.
Wir gehen mit der Rumtreiberin Rebecca auf Reise, nämlich zu den Eltern, der verschwundenen Rebecca. Die Eltern freuen sich ihre Tochter nach all den Jahren wieder zu sehen und das Mädchen fühlt sich sehr wohl, da sie diesen liebevollen Umgang nicht gewohnt ist. Sie selbst kommt aus einer etwas strengeren Familie, wo es gerade nicht so gut läuft.
Doch ist dieses Buch in Abschnitte eingeteilt. Einmal sind wir im Jahr 2014 und dann wieder im Jahr 2003. Das Jahr wo Rebecca verschwand. Wir erleben quasi die letzten Tage mit der echten Rebecca, lernen ihren Bekanntenkreis kennen und erfahren was sie damals gemacht hat, was sie gearbeitet hat, wie sie gelebt hat. Fragen von 2014 wurden nach und nach 2003 geklärt.
Wie lange kann geht das aber gut und kann sie die Fassade aufrecht erhalten, denn schließlich kannte sie Rebecca nicht. Verhält sie sich richtig, wie hätte Rebecca sich in jener Situation verhalten?
Es war auf jeden Fall sehr interessant in die Welt der echten Rebecca einzusteigen und zu erfahren wie ihr Leben so ausgesehen hat. Gibt es ein Happy End oder nicht?
Lest es und ihr werdet es herausfinden.
Es war von Anfang an sehr interessant, richtig spannend wurde es dann ab Seite 88 und ab Seite 166 gings nur noch ganz schnell gen Ende zu, da es wirklich so fesselnd war.
Wirklich ein mega spannendes Buch, was ich nur empfehlen kann.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Eine junge Rumtreiberin, dem lieblosen Zuhause entflohen, wird beim Diebstahl erwischt. Um ihre wahre Identität zu verschleiern, behauptet sie kurzerhand, die vor 11 Jahren verschwundene Rebecca Winter zu sein. In einer Nachrichtensendung hatte sie festgestellt, dass sie dieser verblüffend …
Mehr
Eine junge Rumtreiberin, dem lieblosen Zuhause entflohen, wird beim Diebstahl erwischt. Um ihre wahre Identität zu verschleiern, behauptet sie kurzerhand, die vor 11 Jahren verschwundene Rebecca Winter zu sein. In einer Nachrichtensendung hatte sie festgestellt, dass sie dieser verblüffend ähnlich sieht. Anfangs genießt sie die ungewohnte Zuwendung der über ihre Rückkehr überaus glücklichen Familie. Doch von Tag zu Tag wird es schwieriger, vor Familie, Freunden und der Polizei Rebeccas Rolle zu spielen. Als sie hinter einige Geheimnisse von Rebecca kommt und selbst bedroht wird, entsteht der Wunsch in ihr, wenigstens die Wahrheit hinter dem Verschwinden von Rebecca aufzudecken, was sie in tödliche Gefahr bringt.
Meine Meinung:
Der Thriller von Anna Snoekstra hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. Die Autorin schafft es, bis zur letzten Seite eine subtile Spannung und geheimnisvolle Atmosphäre aufzubauen, sodass man das Buch unmöglich vor der Auflösung zur Seite legen kann.
Die echte und falsche Rebecca (ihr wahrer Name bleibt ein Geheimnis) sind keine wirklichen Sympathieträger, halt Teenager mit Ecken und Kanten, die rebellieren, unkluge Entscheidungen treffen, aber auch von ihrer Umwelt nicht gerade rücksichtsvoll behandelt werden. Von daher konnte ich mit ihnen auch ganz gut klarkommen.
Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt. Einerseits erhält der Leser Einblick in die Tage vor Rebeccas Verschwinden im Jahr 2003, ihre Sorgen und Probleme. Den größeren Teil nimmt das Handeln der „falschen“ Rebecca im Jahr 2014 ein. Neben der Zeitangabe am Kapitelbeginn wird zudem die Vergangenheit in der dritten Person erzählt, die Gegenwart aus der Ich-Perspektive. Daher fällt es wirklich leicht, beide Ebenen voneinander abzugrenzen. Sie bauen auch sehr geschickt aufeinander auf, sodass die Spannung wirklich nie abreißt.
Da ich keine volle Punktzahl vergeben konnte, gibt es auch ein paar kleinere Kritikpunkte. Die falsche Rebecca kommt mir oft sehr unreif vor, halt wirklich wie ein Teenager und vor allem sehr hormongesteuert. Sie passt gut in die Rolle der 16-jährigen Rebecca, allerdings nicht in die einer 27-jährigen Frau, die sie inzwischen sein sollte. Die Handlungsweise der Polizei, die „Bec“ so schnell vom Haken lässt, erscheint ebenfalls ein wenig unglaubwürdig.
Die Autorin legt geschickt einige Spuren mittels zwielichtigen Nebenfiguren, sodass es mehrere Möglichkeiten für einen Tatverdächtigen gibt. Die tatsächliche Auflösung ist wirklich eine Überraschung und absolut unvorhersehbar. Allerdings verlaufen einige Handlungsstränge durch das relativ abrupte Ende dann doch im Sande, wo ich mir etwas mehr Erklärungen gewünscht hätte. Auf die Bilder im Kopf von einer bestimmten Szene hätte ich auch ganz gut verzichten können, aber das gehört wohl leider zur Täterbeschreibung dazu.
Insgesamt jedoch hat der Roman durchaus zu fesseln verstanden und eine gewisse Sogwirkung entwickelt. Für Freunde des subtilen Thrills daher eine klare Leseempfehlung.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Die falsche Rebecca
2014. Sie stahl, und eigentlich war es nur etwas zu Essen. Die Polizei wollte ihren Namen wissen. Doch den konnten sie nicht glauben…
Rebecca Winter war von 11 Jahren verschwunden. Man ging von einer Entführung aus. Und nun war sie zurück, Doch sie war nicht …
Mehr
Die falsche Rebecca
2014. Sie stahl, und eigentlich war es nur etwas zu Essen. Die Polizei wollte ihren Namen wissen. Doch den konnten sie nicht glauben…
Rebecca Winter war von 11 Jahren verschwunden. Man ging von einer Entführung aus. Und nun war sie zurück, Doch sie war nicht Bec….
2003. Bec arbeitete in einer Systemgastronomie. Sie hatte zwei jüngere Zwillingsbrüder, die anscheinend von der Mutter bevorzugt und sehr verwöhnt wurden…. Bec hingegen wurde ausgeschimpft, wenn sie den beiden etwas versprochen, und nicht gehalten hatte…0
Eines Tages sah sie ein Schemen in ihrem Zimmer, richtig gruselig. Doch ihre Freunde glaubten ihr nicht so recht
2014 Dann fand Bec etwas in der Garage, was sie ihren Entschluss, Rebecca Winter zu sein, überdenken ließ…
Warum konnte die Polizei den Namen nicht glauben? Wieso wurde alles so lasch gehandhabt, bezüglich der DNA-Probe? Wer war sie wirklich? Wie wollte sie es schaffen, sich als Bec auszugeben? Freuten sich wirklich alle, dass Bec wieder zu Hause war? Was war das, wovor sie sich gruselte? Und warum glaubten ihre Freunde ihr nicht? Warum behandelte Becs Mutter ihre Kinder so ungleich, hielt mehr zu den Zwillingen? Schimpfte Bec immer gleich aus? Warum fragt sie Bec nicht warum sie ein Versprechen nicht gehalten hatte? Alle diese Fragen - und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch.
Meine Meinung
Zum einen habe ich sehr lange gebraucht um überhaupt in die Geschichte hineinzukommen. Zum anderen anderen bin ich mit keinem der Protagonisten warm geworden. Es gibt zwei Handlungsstränge: Den der echten Bec im Jahr 2003, und den der falschen im Jahr 2014. Mir gefiel weder die echte noch die falsche Bec. Die Arbeit der Polizei war meiner Meinung nach völlig unrealistisch dargestellt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Polizist, der eine Speichelprobe für einen DANN-Abgleich nehmen will, sich einfach ein Büschel Haare in die Hand drücken lässt. Auch konnte ich Becs Mutter anfangs nicht verstehen, die die Zwillinge ständig bevorzugte. Ich verstand nicht, wie die junge Frau sich als Rebecca Winter ausgeben konnte, die sie noch nicht einmal kannte. Von der sie nicht wusste, wie sie sich benommen hatte. Es war total unrealistisch. Wäre sie die echte Bec gewesen, hätte sie sich einem ordentlichen DAN-Test unterworfen und keinen Grund gehabt, die Blutentnahme zu verweigern. Ehrlich gesagt, war dieses Buch wirklich nicht meins. Auch ein Thriller darf an der Realität nicht vorbei gehen. Keine Leseempfehlung!
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Andere Kunden interessierten sich für