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Tim O'Rourke
Broschiertes Buch
Ich sehe was, was niemand sieht
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Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv - ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde.Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs ...Ein packender Mystery-Thriller!Mit Special: exklusive Bonusgesch...
Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv - ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde.
Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs ...
Ein packender Mystery-Thriller!
Mit Special: exklusive Bonusgeschichte
Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs ...
Ein packender Mystery-Thriller!
Mit Special: exklusive Bonusgeschichte
O'Rourke, Tim
Tim O'Rourke ist vom Schreiben besessen. Wenn er nicht als Police Officer im Einsatz ist, verbringt er jede freie Minute über seinen Laptop gebeugt, vollkommen versunken in die Welten, die er erfindet. Mehr als 30 Romane hat er als Selfpublisher bereits veröffentlicht, darunter Erfolgsserien wie Kiera Hudson und Samantha Carter, die in über 50 Ländern gelesen werden und zusammen tausende begeisterte Bewertungen auf einschlägigen Online-Plattformen erhalten haben. Mit seiner Frau, drei Söhnen und einer Katze lebt Tim O'Rourke in Buckinghamshire.
Böhmert, Frank
Frank Böhmert ist 1962 geboren, Berliner in der vierten Generation und entstammt einer Handwerkerfamilie. Er schreibt seit seinem fünfzehnten Lebensjahr; im Brotberuf arbeitet er als Übersetzer.
Tim O'Rourke ist vom Schreiben besessen. Wenn er nicht als Police Officer im Einsatz ist, verbringt er jede freie Minute über seinen Laptop gebeugt, vollkommen versunken in die Welten, die er erfindet. Mehr als 30 Romane hat er als Selfpublisher bereits veröffentlicht, darunter Erfolgsserien wie Kiera Hudson und Samantha Carter, die in über 50 Ländern gelesen werden und zusammen tausende begeisterte Bewertungen auf einschlägigen Online-Plattformen erhalten haben. Mit seiner Frau, drei Söhnen und einer Katze lebt Tim O'Rourke in Buckinghamshire.
Böhmert, Frank
Frank Böhmert ist 1962 geboren, Berliner in der vierten Generation und entstammt einer Handwerkerfamilie. Er schreibt seit seinem fünfzehnten Lebensjahr; im Brotberuf arbeitet er als Übersetzer.
Produktdetails
- Verlag: Carlsen / Chicken House
- Seitenzahl: 336
- Altersempfehlung: von 14 bis 17 Jahren
- Erscheinungstermin: 23. Februar 2015
- Deutsch
- Abmessung: 198mm x 134mm x 28mm
- Gewicht: 420g
- ISBN-13: 9783551520746
- ISBN-10: 3551520747
- Artikelnr.: 41853775
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"Großartig.", lizzynet.de, 23.03.2015
Charley hat Visionen, die keiner von außen sehen kann. Immer wieder tauchen Blitze vor ihrem Auge auf und weisen sie darauf hin, dass einem Mädchen etwas Schreckliches passiert ist. Charley ist überzeugt sie sieht Verbrechen bevor sie passieren. Doch niemand glaubt ihr, bis auf den …
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Charley hat Visionen, die keiner von außen sehen kann. Immer wieder tauchen Blitze vor ihrem Auge auf und weisen sie darauf hin, dass einem Mädchen etwas Schreckliches passiert ist. Charley ist überzeugt sie sieht Verbrechen bevor sie passieren. Doch niemand glaubt ihr, bis auf den Polizisten Tom. Er hat gerade einen Fall von einem jungen Mädchen das auf Bahngleisen tot gefunden wurde. Die Polizei tappt noch im Dunkeln, als Charley erneut Visionen hat. Wieder ein Mädchen, wieder ein Zug …
Der Jugendthriller „Ich sehe was, was niemand sieht“ stammt vom Autor Tim O’Rourke. Es ist das erste Buch des Autors, das auf Deutsch erschienen ist.
Die Charaktere sind gut gelungen.
Charley war mir wirklich sympathisch. Sie hat Visionen, sieht Blitze vor ihren Augen und weiß so es ist wieder ein Verbrechen an einem Mädchen geschehen. Allerdings glaubt ihr keiner. Sie ist ziemlich mutig und man kann sich als Leser sehr gut in sie hineinversetzen.
Tom ist ein junger Polizist, den ich auch gut leiden konnte. Er ist der Einzige der Charley glaubt. Seinem Vater will Tom beweisen, dass er als Polizist taugt. Daher ist ihm sein aktueller Fall auch besonders wichtig.
Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die während der Handlung aber im Hintergrund bleibt und mich so auch nicht gestört hat.
Auch die anderen Charakter, wie die weiteren ermittelnden Polizisten, sind gut ausgearbeitet und ebenso vorstellbar.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und er hat es geschafft mich ans Buch zu fesseln. Er beschreibt beispielsweise die Morde nicht so detailliert, daher kann der Jugendthriller auch wirklich schon ab 14 Jahren gelesen werden.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven von Charley und Tom, wofür der Autor hier die Ich-Perspektive verwendet hat. So bekommt man als Leser einen recht guten Draht zu den beiden Protagonisten.
Die Handlung ans sich ist wirklich interessant gestaltet. Es gibt spannende Momente, genauso wie es teilweise auch mal ruhiger zugeht. Außerdem sind manche Szenen ein wenig härter erzählt, so dass auch Gänsehaut entsteht. Tim O’Rourke schaffte es zwischenzeitlich immer wieder mich auf falsche Fährten zu locken. Das ist ihm auch wirklich gut gelungen.
Das Ende selbst konnte mich überraschen. Es ist in sich abgeschlossen und schlüssig aufgelöst. Ich habe das Buch am Ende zufrieden zur Seite gelegt.
Fazit
Zusammenfassend gesagt ist „Ich sehe was, was niemand sieht“ von Tim O’Rourke ein toller Jugendthriller.
Die sympathischen Protagonisten, der gut lesbare flüssige Stil und eine Handlung, die interessant ist haben mir spannende Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!
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Inhalt:
Immer wieder sieht Charley Dinge, die sehr real wirken. Sie nennt diese Visionen Blitze, in denen sie Schreie eines Mädchens hört und das rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen, doch niemand glaubt ihr. …
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Inhalt:
Immer wieder sieht Charley Dinge, die sehr real wirken. Sie nennt diese Visionen Blitze, in denen sie Schreie eines Mädchens hört und das rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen, doch niemand glaubt ihr. Zumindest war das bisher so, denn sie lernt Tom kennen, einen jungen Police Officer und er glaubt ihr, denn sein aktueller Fall deckt sich mit ihren Visionen. Während Tom und die Polizei nach dem Täter suchen, hat Charley schon die nächsten Blitze.
Meine Meinung:
Ich hatte bisher nicht oft das Glück, einen Jugend-Thriller zu lesen, der mich wirklich richtig fesseln konnte. Ich sehe was, was niemand sieht hingegen konnte es von der ersten bis zur letzten Seite.
Am Anfang war ich aber doch recht skeptisch was das Buch anging, doch schon das Thema hat mich sofort überzeugt.
Die Idee mit den Blitzen bzw. Visionen, die Charley hat finde ich sehr gut und der Autor hat diese richtig gut umgesetzt. Der Schreibstil des Autors war auch sehr flüssig und gut zu lesen.
Ich finde die Morde auch nicht zu detailliert beschrieben, sodass das Buch auch sehr gut für das angesprochene Alter zu empfehlen ist.
Bisher hatte ich recht oft das Pech, dass bei Jugend-Thrillern wegen der angesprochenen Zielgruppe, die Spannung auf der Strecke blieb. Bei diesem Buch ist das nicht der Fall, denn hier zieht sich die Spannung durch das ganze Buch.
Das einzige was mich etwas gestört hat war, dass mir recht früh klar war wer der Täter ist.
Sehr gut finde ich auch die Erzählweise aus den beiden Sichten von Tom und Charley, die den Leser nach jedem Teil sehr oft zappeln lässt wie es weitergeht.
Die beiden Hauptprotagonisten Charley und Tom waren mir von Anfang an recht sympathisch und wie es scheint geht das den beiden miteinander auch nicht anders, daher geben die beiden meiner Meinung nach auch ein schönes Paar ab.
Tom´s Kollege Jackson dagegen ist für mich eher eine Fehlbesetzung als Polizist und sehr unsympathisch.
Bei Charleys Vater wusste ich nie was ich von ihm halten soll, denn er nimmt die Blitze von ihr nicht ernst und stellt es so hin, als ob das alles nur Einbildung ist.
Trotz dem, dass ich den Täter schon recht früh überführt habe, wurde ich sehr gut von dem Buch unterhalten und würde es jedem weiterempfehlen, der es spannend aber nicht zu brutal mag.
Mein Fazit:
Ein sehr gelungener Jugend-Thriller!
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"Ich sehe was, was niemand sieht" wird als "packender Mystery-Thriller" beworben. Und während ich mit den Einzelworten "Mystery" und "Thriller" noch so mitgehen kann, fehlte mir beim Lesen ein wenig das "packend".
Charleys Geschichte ist nicht …
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"Ich sehe was, was niemand sieht" wird als "packender Mystery-Thriller" beworben. Und während ich mit den Einzelworten "Mystery" und "Thriller" noch so mitgehen kann, fehlte mir beim Lesen ein wenig das "packend".
Charleys Geschichte ist nicht ohne. Sie sieht, wie andere Menschen (gewaltsam) sterben und erlebt diese grausigen letzten Minuten hautnah mit - so sehr, dass sie danach meistens selbst völlig am Ende ist und nicht selten ohnmächtig wird. Diese Einblicke ereilen Charley in Form von kurzen "Gedankenblitzen", denen sie sie nicht entziehen kann. Ich fand ziemlich gut, wie der Autor diese Blitze dargestellt hat, sehr bildlich, das ging mir an mancher Stelle fast ein wenig nah. Mir gefällt auch die Grundidee des Romans, der tatsächlich sehr spannend gemacht ist und sich gerade deswegen recht schnell weglesen ließ. Trotzdem hapert es in meinen Augen ein bisschen an der Umsetzung.
Zum einen sind die Figuren im Roman fürchterlich klischeehaft gezeichnet, manche sind richtiggehend plakativ schwarz-weiß geraten. Der besserwisserische und oberfaule Polizistenkollege von Tom beispielsweise ist so vorhersehbar wie selten jemand. Tom dagegen hat die Rolle zugesprochen bekommen, durch und durch der Gute und Hilfsbereite sein zu müssen und Hals über Kopf Gefühle für Charley zu entwickeln, die er ja eigentlich gar nicht haben darf. Und Charley? Die ist das naive Opfer. Aus diesen vorgesehenen Rollen kommt keiner heraus und das macht das Verfolgen der Aktionen einzelner Personen leider sehr vorhersehbar. Dazu kommt, dass die Handlung manchmal arg konstruiert wirkt. Gerade beim Showdown am Ende kam ich nicht umhin, mir denken zu müssen, wie unglaubwürdig das alles erscheint. Außerdem wurden für mich wesentliche Fragen am Ende nicht geklärt. Manche Leser werden das Ende durchaus sehr überraschend finden - der Aha-Moment ist auch da -, aber mich hat am Ende viel mehr das "Wieso" interessiert und da fehlte einiges an Erklärung.
Insgesamt gesehen ist "Ich sehe was, was niemand sieht" ein unterhaltsamer, schnell zu lesender Jugendthriller, der Mysteryelemente mit einem Mord und einer Liebesgeschichte verbindet. Die plakativen Figuren und einige Ungereimtheiten im Verlauf der Geschichte trüben das Leseerlebnis meiner Meinung nach ein wenig.
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Charley möchte nur ein ganz normales Mädchen sein, aber das ist ihr nicht vergönnt. Sie hat immer wieder Visionen, die sie Blitze nennt. In ihnen sieht sie einzelne Bilder von Morden, die an jungen Mädchen verübt werden. Außer ihrer Freundin Natalie hat ihr nie jemand …
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Charley möchte nur ein ganz normales Mädchen sein, aber das ist ihr nicht vergönnt. Sie hat immer wieder Visionen, die sie Blitze nennt. In ihnen sieht sie einzelne Bilder von Morden, die an jungen Mädchen verübt werden. Außer ihrer Freundin Natalie hat ihr nie jemand geglaubt und jetzt ist auch Natalie tot. War es wirklich ein Unfall? Und dann gehen die Visionen wieder los und dieses mal kann Charley eindeutig beweisen, dass sie einen Mord miterlebt hat, denn sie kennt den Namen des Opfers. Durch Zufall lernt sie den jungen Polizisten Tom Henson kennen und erzählt ihm alles. Glaubt er ihr oder will sie er nur beschwichtigen? Können sie weitere Morde dank Charleys Hilfe verhindern, oder tun sie auch alles nur als Spinnerei ab? Gerät vielleicht auch Charley durch ihr Wissen in Gefahr?
Was für ein toller Jugendthriller. Charley ist mir sofort ans Herz gewachsen und ich konnte mich so gut in sie hinein versetzen. Von ihren Klassenkameraden wird sie ausgelacht und als Freak bezeichnet. Keiner möchte etwas mit ihr zu tun haben. Keiner außer Natalie. Und ausgerechnet sie stirbt und lässt Charley wieder alleine zurück. Eine Mutter hat sie nicht mehr und der Vater tut alles als Spinnerei ab und wird richtig wütend wenn Charley von ihren Blitzen erzählt. Dabei möchte sie doch nur, dass ihr Vater ihr endlich glaubt. Sehnt sich nach seinem Vertrauen. Doch er ist blind und taub und will davon nichts wissen. Und als wären diese Gedankenblitze nicht schon schlimm genug, leidet sie danach auch immer noch unter starken Kopfweh- und Migräneattacken. Sie hat mir so leid getan. Wie schlimm muss das sein, wenn man auch noch den einzigen Menschen verliert, der einem je geglaubt hat und diese Gabe einfach akzeptiert hat? Charley fühlt sich einsam und allein. Ich wollte sie immer nur in den Arm nehmen und sie trösten. Ihr sagen, dass ich ihr glaube.
Und dann trifft sie auf Tom. Sollte jetzt endlich alles gut werden? Ich habe so mit Charley gehofft. Mit ihr gebangt und ihre Ängste mit ihr geteilt. Das konnte ich nur, weil der Autor so einen lebendigen und bildhaften Schreibstil hat und seine Charaktere absolut authentisch wirken. Ich war wirklich sofort gefesselt und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Einzig der total klischeehafte Kollege von Tom, der Polizist Jackson, hat ein wenig meine Lesefreude getrübt. Er ist so vorhersehbar und immer nur der Idiot, der niemals anders agiert und immer gegen Tom und seine Meinung interveniert. Ihn hätte ich mir einfach etwas vielschichtiger gewünscht. Aber das Ende hat mich auch mit ihm versöhnt.
Ich vergebe für dieses Buch 4 von 5 Punkten und eine absolute Leseempfehlung. Den Autor werde ich mir merken und nach weiteren Büchern von ihm Ausschau halten.
© Beate Senft
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