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Privatdetektivin Jule Flemming soll ermitteln, wer der Tochter des Bürgermeisteranwärters die Vergewaltigungsdroge GHB ins Getränkt gemischt hat. Doch sie stößt auf eine Mauer des Schweigens. Wer verbirgt was? Nichts scheint zu sein, wie es ist, und Jule wird selbst Opfer eines feigen Anschlages. Was verbirgt der Kriminalkommissar Mark Heilig? Dann verschwindet der Hauptverdächtige. Und plötzlich nimmt alles an Fahrt auf, aber in eine ganz andere Richtung ...
Katrin Rodeit wurde am Rande der Schwäbischen Alb in Ulm geboren und ist dort aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte sie Betriebswirtschaft an der Berufsakademie in Heidenheim und arbeitete im Vertrieb von Leasinggesellschaften, zunächst für alles, später als Spezialistin für Lkws.Mittlerweile lebt sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern in der Nähe von Ulm. Ihre freie Zeit widmet sie fast ausschließlich dem Schreiben.Besuchen Sie die Autorin auch unter:www.katrin-rodeit.de
Produktdetails
- Frauenromane im GMEINER-Verlag 2
- Verlag: Gmeiner-Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 1571
- 2014
- Seitenzahl: 313
- Erscheinungstermin: 30. Juni 2014
- Deutsch
- Abmessung: 22mm x 120mm x 200mm
- Gewicht: 326g
- ISBN-13: 9783839215715
- ISBN-10: 3839215714
- Artikelnr.: 40816049
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Ein herrlich unterhaltsamer und spannender Krimi mit einer sympathischen Kommissarin und einem fulminanten Showdown
Ein kleiner Einblick in den Klappentext:
Privatdetektivin Jule Flemming soll ermitteln, wer der Tochter des Bürgermeisteranwärters die Vergewaltigungsdroge GHB ins …
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Ein herrlich unterhaltsamer und spannender Krimi mit einer sympathischen Kommissarin und einem fulminanten Showdown
Ein kleiner Einblick in den Klappentext:
Privatdetektivin Jule Flemming soll ermitteln, wer der Tochter des Bürgermeisteranwärters die Vergewaltigungsdroge GHB ins Getränkt gemischt hat. Doch sie stößt auf eine Mauer des Schweigens. Wer verbirgt was? Nichts scheint zu sein, wie es ist, und Jule wird selbst Opfer eines feigen Anschlages. Was verbirgt der Kriminalkommissar Mark Heilig? Dann verschwindet der Hauptverdächtige. Und plötzlich nimmt alles an Fahrt auf, aber in eine ganz andere Richtung …
(© Text- & Bildmaterial: Gmeiner Verlag)
Meine Gedanken zu dem Buch:
Während „Gefährlicher Rausch“ bereits der zweite Krimi rundum die sympathische Kommissarin Jule Flemming ist, war er für mich eine Premiere – und zwar eine, die sich mehr als gelohnt hat. Bereits das Cover hat mich äußerst positiv überrascht – das Farbspiel zwischen dem dunklen Lila und dem Schwarz gepaart mit den zarten Pusteblumen hat mir auf Anhieb gefallen. Danach musste ich es einfach lesen.
Bereits nach den ersten Seiten war ich voll und ganz von der Geschichte und der herrlich leichten und beschwingten Art von Jule gefangen. Obwohl ich zuvor einige Bedenken hatte, dass ich den ersten Teil nicht kenne, wurden diese ganz schnell weggewischt. So ließ die Autorin immer wieder dezente und auch aufschlussreiche Hinweise auf den ersten Band in die Geschichte einfließen. Diese verrieten immer nur so viel wie für die aktuelle Handlung erforderlich war, doch bei mir bewirkten diese Andeutungen immer mehr, dass ich diesen ersten Band einfach noch lesen muss. Ich bin richtig neugierig darauf geworden…
Jule ist einfach ein Mensch, den man mögen muss. Sie ist offen und freundlich, doch vor allem weiß sie genau, was sie will und was nicht. Ist sie einmal in einen Fall involviert, tut sie alles daran, diesen auch aufzuklären. Dabei lässt sie sich von niemandem abbringen – weder von ihrem Chef noch von Mark. Auch Drohungen per Telefon oder ein Einbruch in ihre Wohnung halten Jule nicht davon ab weiter zu recherchieren. Diese hartnäckige und äußerst ehrgeizige Art hat mir an ihr richtig gut gefallen. Leider ist diese Charaktereigenschaft für sie immer wieder äußerst gefährlich. Ich glaube aber, dass genau das für Jule den Reiz ihres Berufes ausmacht…
Der lockere Schreibstil der Autorin hat mich außerdem fasziniert, zumal ich dies nicht bei einem Krimi erwartet hätte. Daneben schafft es die Autorin auch immer wieder Witz in die Handlung einzubauen, ohne dass dabei die Spannung verloren geht. Sie verwebt die Ermittlungen und das Privatleben der Protagonistin auf eindrucksvolle Weise miteinander, sodass dieser Roman viel mehr ist als ein einfacher Krimi. Er hat neben Spannung auch Witz und eine zarte Liebesgeschichte. Das hat mich gefesselt und auch dran bleiben lassen. Dabei darf man nicht glauben, dass die Geschichte in etwas Kitschiges abdriftet. Ganz und gar nicht – die Autorin schafft es immer wieder die erforderliche Balance zu halten. So bleibt die Handlung insgesamt realistisch und nachvollziehbar.
Umgehauen hat mich dann auch dieser fulminante Showdown am Ende. Er war rasant und actionreich und hat mich vor allem deshalb erwartet, weil ich ihn nach der gesamten Vorgeschichte mit einer sehr intensiven Spurensuche nicht erwartet hatte. Hinzu noch dieser tolle Cliffhanger, der mich nun voller Vorfreude und anhaltender Spannung auf den nächsten Teil warten lässt.
Kurz & gut – mein persönliches Fazit
„Gefährlicher Rausch“ macht seinem Namen alle Ehre – hat es mich doch in einen wahren Leserausch versetzt, der seinen Höhepunkt am Ende des Buches fand. Ich habe die Geschichte geliebt, viel gelacht und beim Showdown am Ende gezittert. So muss ein Krimi sein – einfach berauschend!
© Rezension: 2014, Sandra „Sunny liest“
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Ulm. Privatdetektivin Jule Flemming muss ihren Urlaub für einen heiklen Fall abbrechen. Der Tochter von Bürgermeisterkandidat Harald Becker wurde die Vergewaltigungsdroge GHB ins Getränk gemischt. Becker befürchtet, dass diese Geschichte sich negativ auf seinen Wahlkampf …
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Ulm. Privatdetektivin Jule Flemming muss ihren Urlaub für einen heiklen Fall abbrechen. Der Tochter von Bürgermeisterkandidat Harald Becker wurde die Vergewaltigungsdroge GHB ins Getränk gemischt. Becker befürchtet, dass diese Geschichte sich negativ auf seinen Wahlkampf auswirken könnte, wenn die Öffentlichkeit davon erfährt und möchte daher die Polizei nicht einschalten. Er verhält sich auch Jule gegenüber sehr distanziert, so dass die Privatdetektivin ohne hilfreiche Hinweise ihre Spurensuche beginnen muss…
„Gefährlicher Rausch“ ist bereits der zweite Fall für Jule Flemming - für mich dies der erste Einsatz, den ich mit der sympathischen Privatdetektivin erleben durfte. Auch wenn es einige Bezüge und Anspielungen auf den ersten Band gibt und es sicherlich sehr interessant ist, die Vorgeschichte zu diesem Krimi zu kennen, hatte ich nicht das Gefühl, dass mir für das Verständnis dieses Jule-Flemming-Abenteuers Informationen fehlten. Schnell war ich mittendrin im Geschehen und dank des angehängten Glossars ruckzuck mit den handelnden Figuren vertraut.
Es hat mir sehr gut gefallen, dass Katrin Rodeit für diesen Krimi die Ich-Perspektive gewählt hat. So erlebt man die Geschehnisse aus Jules Sicht und kann ihren Gedanken und Überlegungen prima folgen und ihre Gefühle bestens nachvollziehen.
Die Ermittlungen gestalten sich für Jule als überaus knifflig, denn sie stößt überall auf wenig auskunftsfreudige Menschen. Gemeinsam mit Jule tappt man als Leser lange im Dunklen, so dass man prima miträtseln und mitgrübeln kann.
Mit den kleinen Schritten, die Jule bei ihren Nachforschungen vorankommt, muss sie jemandem gewaltig auf die Füße getreten sein, denn plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, ein Mord geschieht und auch Jule selbst gerät in das Visier des Täters.
Neben der spannenden Spurensuche nimmt man auch sehr ausgiebig an Jules turbulenten Privatleben teil. Jules Mutter nervt sie, ihr Bruder Sebastian hat Probleme, im „Jazz-Keller“ ist Jule für einen größeren Auftritt als Sängerin eingeplant, der kleine Nachbarsjunge Leon will selbst Detektiv werden und hat viele Fragen und mit Kriminalkommissar Mark Heilig kommt auch ein wenig Romantik ins Spiel.
Für meinen Geschmack rückt der private Part etwas zu intensiv in den Vordergrund der Geschichte, auch wenn es Katrin Rodeit sehr gut gelungen ist, ein paar Verbindungen zwischen Jules beruflichen und persönlichen Bereich zu schaffen.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es hat Spaß gemacht, gemeinsam mit Jule auf Verbrecherjagd zu gehen.
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Gefährlicher Rausch nimmt einen mit auf eine Reise nach Ulm und Umgebung, Jule Flemming ist eine Privatdetektivin, welche einen einfach mitreißt. Sie hat in meinen Augen eine etwas verschrobene Art, die sie immer wieder in komische Situationen bringt.
Katrin Rodeit beschreibt sie mit …
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Gefährlicher Rausch nimmt einen mit auf eine Reise nach Ulm und Umgebung, Jule Flemming ist eine Privatdetektivin, welche einen einfach mitreißt. Sie hat in meinen Augen eine etwas verschrobene Art, die sie immer wieder in komische Situationen bringt.
Katrin Rodeit beschreibt sie mit so viel Herzblut, dass man das Gefühl hat, Jule innerhalb von wenigen Seiten zu kennen. Man findet sich in ihren Gedankensprüngen auch als Mann irgendwie immer wieder zurecht.
Der ganze Krimi, oder Thriller, besticht durch ein schnelles Tempo, ohne dass man sagen könnte, er sei zu schnell geschrieben.
Katrin Rodeit beschreibt wie rasch man als Privatdetektivin in einem Sumpf der Lokalpolitik und geachteten Familien sitzen kann, die irgendwie ständig versuchen alles unter den Tisch zu kehren. Es zeigt auch auf, dass der erste Eindruck nicht immer der richtige ist.
Sie beschreibt die etwas schwierige Beziehung zwischen Jule, ihrem Bruder und der Mutter. Vor allem das Verhältnis zu ihrer Mutter ist wohl mehr wie nur leicht gestört.
Sie beschreibt Jules Ängste vor einer Beziehung mit Mark Heilig, von der sie befürchtet, dass es nur eine bloße Bettbeziehung ist.
Die Sprache ist teilweise etwas flapsig. Ich denke da nur an die Formulierung „sie zieht eine Flunsch“, den ich so lange nicht mehr in einem Roman gelesen hab. Aber gerade solche Ausdrücke bringen einem zwischendurch ein wenig zum Grinsen hinter dem Buchrücken, und machen den unwahrscheinlich gut geschriebenen Krimi zu einem Buch, welches Krimifans ruhig lesen sollten.
Alles in allem ein Intelligent geschriebener Krimi, der einen von der ersten Seite bis zur letzten Seite einfach mitreißt. Ich bin noch komplett mitgenommen, freue mich schon jetzt wie ein kleines Kind auf den nächsten Krimi mit Jule Flemming und hoffe, dass Katrin Rodeit sich nicht zuviel Zeit dafür nimmt.
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Jule Flemming ist Privatdetektivin durch und durch. Sie möchte mit dem Kopf durch die Wand und schwimmt gegen die Strom. Jule lässt sich von niemanden etwas sagen. Selbst dann nicht wenn es wirklich gefährlich wird. Sie ist eine aufmüpfige und taffe Frau, die sich zwar immer …
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Jule Flemming ist Privatdetektivin durch und durch. Sie möchte mit dem Kopf durch die Wand und schwimmt gegen die Strom. Jule lässt sich von niemanden etwas sagen. Selbst dann nicht wenn es wirklich gefährlich wird. Sie ist eine aufmüpfige und taffe Frau, die sich zwar immer wieder selber in Gefahr bringt, aber sich auch selber wieder in Sicherheit bringt.
Manchmal hat sie nicht wirklich einen Plan, doch sie macht einfach das was ihr in den Sinn kommt und das macht Jule so einzigartig. Sie hat viele Talente mit denen sie aber nicht angibt, sondern es lieber für sich behält. Ich mochte Jule total gerne, weil sie einfach ihr "Ding" durchzieht und sich nicht unterkriegen lässt.
Die vielen anderen Protagonisten wurden nach und nach in die Geschichte mit eingefügt, sodass der Leser nicht durcheinander kommt. Es wurde auch gut erklärt was der jeweilige Protagonist für eine Aufgabe hat. Vom Charakter her ist für jeden Leser was dabei. Mir hat es z.B. Jules Mutter total angetan.
Mir persönlich hat es sehr gefallen das die Geschichte sehr humorvoll und sarkastisch geschrieben wurde. Trotz des ernsten Themas konnte ich mir zwischendurch das Lachen nicht verkneifen.
Ich konnte mich bei diesem Buch total entspannen, auch wenn man den Drang hat mit Jule zu ermitteln. Ich habe wirklich mitgefiebert aber ich hatte durchweg das Gefühl, das auf sie einfach verlass ist und sie das schon wieder ausbügelt.
Die Autorin weiß wie sie den Leser in den Bann ziehen kann und hoffe das noch einige Bücher von ihr kommen werden.
Fazit:
Gefährlicher Rausch ist ein sehr spannendes, aber auch humorvolles und sarkastisches Buch. Wer so etwas mag der wird von Katrin Rodeit in ein entspanntes Leservergnügen gezogen.
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Jule Flemming, 28 und Privatdetektivin mit polizeilicher Vorbildung, kann ihren letzten Urlaubstag nicht mehr genießen, denn ihr Chef braucht sie unbedingt. Ein neuer Fall bringt sie mit einem frauenfeindlichen Lokal-Politiker zusammen, dessen Tochter unter Drogen gesetzt wurde. Er will …
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Jule Flemming, 28 und Privatdetektivin mit polizeilicher Vorbildung, kann ihren letzten Urlaubstag nicht mehr genießen, denn ihr Chef braucht sie unbedingt. Ein neuer Fall bringt sie mit einem frauenfeindlichen Lokal-Politiker zusammen, dessen Tochter unter Drogen gesetzt wurde. Er will wissen, wer das war.
Jules Ermittlungen werden durch Verschwiegenheit und Lügen immer diffuser. Als sie mit ihrem Motorrad nur knapp einem Anschlag entgeht, erscheint ihr ihr Fall doch tiefer als sie je geglaubt hatte...
"Gefährlicher Rausch" ist für mich der erste Fall, den ich versuche zusammen mit Jule zu lösen. Obwohl ich die erste Geschichte nicht kenne, hatte ich keine Schwierigkeiten hier zu folgen. Da immer wieder kleine Episoden und Erklärungen zum ersten Fall einfließen, ist dadurch in mir die Neugier erwacht und ich will nun auch unbedingt den ersten Fall, und damit Jule, Mike und viele andere, die auch hier präsent sind, kennenlernen. Ich finde die einzelnen Figuren schon sehr gut ausgearbeitet und mein Kopfkino hatte mächtig zutun. Einige Figuren sind etwas speziell, sehr interessant und außergewöhnlich. Dazu fließt noch Jules Hobby, das Singen, immer wieder mit ein, und natürlich fehlt auch eine kleine Liebelei nicht. Das alles zusammen mit dem locker, leicht und flüssig zu lesenden Schreibstil hat das Lesen für mich zu einem besonderen Genuss gemacht.
Die Geschichte selbst ist sehr interessant, vielschichtig und mein Spürsinn hat mich aufgrund immer neuer Wendungen doch ab und zu verlassen. Obwohl ich eine gewisse Ahnung hatte, hat mich die schlussendliche Auflösung doch überrascht.
Wer eine Geschichte sucht, die spannend und sehr abwechslungsreich ist und ohne großes Blutvergießen auskommt, der ist hier genau richtig.
Eine deutsche Autorin, deren Name ich mir merken werde.
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