Nina Pilckmann
Broschiertes Buch
Das zweite Leben
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Eine mystische Stadt voller Seligkeit. Ein grausames Geheimnis aus den Tagen in Auschwitz. Und eine Liebe, die beide Welten verbindet ... Venedig 1968: Die junge Journalistin Ava schwelgt im Glück, als sie die Stadt erkundet und den Einheimischen Toma kennenlernt. Doch Faszination und Liebe passen nicht in ihre Welt, denn Ava hat sich der Aufklärung über Deutschlands dunkelste Vergangenheit verschrieben. Daheim in München erzählt Rachel, die Überlebende des Vernichtungslagers Birkenau, von ihren Erlebnissen. Als sich dabei herausstellt, dass es eine Verbindung zwischen Venedig und Birken...
Eine mystische Stadt voller Seligkeit. Ein grausames Geheimnis aus den Tagen in Auschwitz. Und eine Liebe, die beide Welten verbindet ... Venedig 1968: Die junge Journalistin Ava schwelgt im Glück, als sie die Stadt erkundet und den Einheimischen Toma kennenlernt. Doch Faszination und Liebe passen nicht in ihre Welt, denn Ava hat sich der Aufklärung über Deutschlands dunkelste Vergangenheit verschrieben. Daheim in München erzählt Rachel, die Überlebende des Vernichtungslagers Birkenau, von ihren Erlebnissen. Als sich dabei herausstellt, dass es eine Verbindung zwischen Venedig und Birkenau gibt, steht Ava endgültig vor der Frage, welchen Weg sie wählen möchte: den der belastenden Aufklärung, oder den des eigenen Glücks. Ein Roman über den Dualismus zwischen Gut und Böse, Freud und Leid und unsere innere Zerrissenheit in der Welt. HINWEIS: Das zweite Leben bewegt sich zwischen zeitgenössischem Bildungsroman, historischem Roman und literarischer Entwicklungsgeschichte. (Kein Unterhaltungsroman, kein Holocaustroman.) In bildreicher, poetischer Sprache entfaltet sich eine Zeitreise durch die 1960er bis 1990er Jahre - zwischen Deutschland und Italien, Sehnsucht und Verantwortung. Für Leserinnen und Leser, die Venedig lieben, ausführliche Beschreibungen schätzen und in anspruchsvoller Literatur gedankliche Tiefe suchen: Dieser Roman nimmt sich Zeit für Sprache, Atmosphäre und lange philosophische Passagen über das, was uns Menschen ausmacht.
Nina Pilckmann wurde am 1982 im Ruhrgebiet in Deutschland geboren und arbeitet hauptberuflich als Psychotherapeutin. Ihr Fokus liegt auf der Auseinandersetzung mit der menschlichen Natur, Philosophie und antagonistischen Kräften. Seit 2007 verfasst sie vorwiegend Entwicklungsromane und Kinderbücher. Seit 2025 finden Veröffentlichungen statt. Sie lebt mit ihren beiden Kindern und ihrem Mann in Duisburg.
Produktdetails
- Verlag: BoD - Books on Demand / Books on Demand GmbH
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 536
- Erscheinungstermin: 28. Mai 2025
- Deutsch
- Abmessung: 215mm x 135mm x 37mm
- Gewicht: 718g
- ISBN-13: 9783848211234
- ISBN-10: 3848211238
- Artikelnr.: 74231600
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Der Titel spiegelt sich im Buch. Ava möchte mehr über den Faschismus erfahren, dabei stellt sie sich die Frage wie es in Italien war? Ava reist in die faszinierende Stadt Venedig um dort Antworten zu finden, dabei lernt hier Toma kennen, der im Buch eine große Rolle spielt. Ava`s …
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Der Titel spiegelt sich im Buch. Ava möchte mehr über den Faschismus erfahren, dabei stellt sie sich die Frage wie es in Italien war? Ava reist in die faszinierende Stadt Venedig um dort Antworten zu finden, dabei lernt hier Toma kennen, der im Buch eine große Rolle spielt. Ava`s Eltern gehörten dem Widerstand im 3. Reich an und bitten die Tochter nicht zu tief zu graben! Viele Menschen dieser Generation können bis heute nicht darüber reden! Als Ava, Rachel kennenlernt ,die Birkenau ( Auschwitz II, das Todeslager) überlebt hat, wird die Geschichte sehr emotional. Rachel erzählt von der Unmenschlichkeit, der Grausamkeit , von Verrat! Zwischen Ava und Rachel entsteht eine Freundschaft, der besonderen Art und tiefe! Kann eine junge Frau von gerade mal 20 Jahren, damit umgehen? Kann sie das Gehörte verarbeiten? Welche Rolle spielt Toma, im Roman. Ein Buch das zu Tränen rührt, das mit seiner Tiefe aufwühlt! Mir hat besonders Ava`s Verhalten gefallen, wie sie mit den Situation umgeht, wie sie zweifelt und sich zu einer Persönlichkeit entwickelt! Mir gefällt der Schreibstil und wie die Autorin uns auf ihre Art mit der Vergangenheit konfrontiert. Ich empfehle dieses Buch "Jedem"! Es ist hochaktuell! 5 Sterne sind eigentlich zu wenig. Leute lest dieses Buch und fangt endlich an zu denken!
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Ein leises Buch, das lange nachhallt
Das zweite Leben von Nina Pilckmann ist für mich ein Roman, der nicht laut auftritt, sondern mit stiller Kraft überzeugt. Schon auf den ersten Seiten hat mich die ruhige, fast meditative Erzählweise in ihren Bann gezogen. Es ist, als würde …
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Ein leises Buch, das lange nachhallt
Das zweite Leben von Nina Pilckmann ist für mich ein Roman, der nicht laut auftritt, sondern mit stiller Kraft überzeugt. Schon auf den ersten Seiten hat mich die ruhige, fast meditative Erzählweise in ihren Bann gezogen. Es ist, als würde man in einer Gondel durch die Kanäle Venedigs gleiten – getragen von einem stetigen, sanften Rhythmus, ohne Hast und dennoch mit klarer Richtung.
Besonders Ava ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ihre leise Stärke und Authentizität machen sie zu einer Protagonistin, mit der man sich gerne identifiziert. Auch die Verbindung zu Toma hat mich sehr bewegt – gerade weil es keine klassische Liebesgeschichte ist, sondern vielmehr eine Begegnung auf einer tieferen, seelenverwandten Ebene. Diese Art von Beziehung liest man selten, und sie bringt eine ganz eigene Frische in den Roman.
Rachel wiederum bleibt für mich eine der faszinierendsten Figuren. Ihre Erfahrungen im KZ sind mit einer erschütternden Präzision beschrieben, die tief berührt, ohne je voyeuristisch zu wirken. Hier zeigt sich, wie sensibel die Autorin auch schwerste Themen behandelt: respektvoll, würdevoll und trotzdem eindringlich.
Insgesamt habe ich die Lektüre als eine außergewöhnliche Mischung aus Ruhe, Tiefe und Menschlichkeit erlebt. Nichts wirkt überladen oder effekthascherisch – und doch entfaltet die Geschichte eine stetige Spannung, die mich nicht mehr losgelassen hat. Dieses Buch lebt nicht von lauten Knalleffekten, sondern von der stillen Gewissheit, dass das Wesentliche oft zwischen den Zeilen liegt.
Das zweite Leben ist ein Werk, das einen entschleunigt, berührt und zum Nachdenken bringt – und das man nach der letzten Seite nicht so schnell vergessen wird.
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Nina Pilckmanun beschäftigt sich in dem Buch “Das zweite Leben“ mit der grausamsten Zeit und dem Schlimmsten, was unsere Geschichte der Menschheit zu bieten hat und liefert so viele Hintergrundinformationen anhand der Geschichte einer KZ-Überlebenden, dass einem das Herz stehen …
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Nina Pilckmanun beschäftigt sich in dem Buch “Das zweite Leben“ mit der grausamsten Zeit und dem Schlimmsten, was unsere Geschichte der Menschheit zu bieten hat und liefert so viele Hintergrundinformationen anhand der Geschichte einer KZ-Überlebenden, dass einem das Herz stehen bleiben möchte, wenn man über die Gräueltaten liest. Einfühlsam und mit viel Hintergrund werden diese Informationen nur Häppchenweise von der Überlebenden Rachel erzählt und so dem Leser auch nur in kleinen dosierten Schritten zugemutet. Man kann als Leser sehr gut verstehen, wie es Ava, die diese Gräueltaten aufschreiben will, um sie auch anderen zugänglich zu machen, hart auf die Probe gestellt wird und wie es ihr selbst „nur“ durch das Zuhören immer mehr und mehr zusetzt.
Auch die Beziehung zwischen Toma und Ava, die einander in Venedig kennenlernen und auf wundersame Weise eine „Beziehung“, ganz besonderer Art, über viele, viele Jahrzehnte aufrechterhalten, wird dem Leser in vielen Facetten und Details samt den Beschreibungen von Venedig näher gebracht. Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich mich ein wenig schwer mit dieser Beziehung getan habe, auch wenn ich dem gegenüber aufgeschlossen war, so habe ich schwer verstanden, was bzw. warum da so etwas und nicht mehr vor sich gegangen ist. Doch um hier noch tiefer eintauchen zu können, müsste ich zuviel vom Inhalt Preis geben. Aber es ist schon gewöhnungsbedürftig, was da vor sich geht.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen, auch wenn er mir an manchen Stellen zu detailliert war und ich streckenweise über Seiten gedacht habe, das könnte man kürzen. Dennoch ein sehr zu empfehlendes Buch, wenn man sich mit den Folgen des 2. Weltkriegs und den Geschehnissen einzelner Schicksale, wenn auch nur fiktiv auseinander setzen möchte.
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, wenn man genügend Zeit und Muße mitbringt.
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Ein leises Buch mit langem Nachhall
Beim ersten Blick auf das Cover dachte ich sofort an Melancholie und Schönheit. Genau diese Mischung spiegelt sich im Roman wider. Ava reist als junge Journalistin nach Venedig und begegnet dort Toma, einem Mann, der ihr auf stille Weise den Zauber der Stadt …
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Ein leises Buch mit langem Nachhall
Beim ersten Blick auf das Cover dachte ich sofort an Melancholie und Schönheit. Genau diese Mischung spiegelt sich im Roman wider. Ava reist als junge Journalistin nach Venedig und begegnet dort Toma, einem Mann, der ihr auf stille Weise den Zauber der Stadt näherbringt. Doch hinter den schimmernden Fassaden lauert die Vergangenheit, die Ava nicht loslässt. Zurück in München begegnet sie Rachel, deren Erinnerungen an Birkenau mich tief bewegt haben.
Die Art, wie Nina Pilckmann das historische Grauen von Birkenau mit dem Licht der Gegenwart verwebt, hat mich beeindruckt. Ihre Sprache ist ruhig, fast meditativ, und erlaubt, dass jedes Gefühl Raum bekommt. Besonders mochte ich, wie Ava zwischen Pflicht und Sehnsucht schwankt. Ein innerer Konflikt, der so glaubwürdig beschrieben ist, dass man ihn mitfühlt.
Am Ende schließt man das Buch mit dem Gefühl, etwas Kostbares erlebt zu haben. Das zweite Leben erinnert uns daran, dass Liebe, Erinnerung und Verantwortung untrennbar miteinander verbunden sind.
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✍️ 👉 Der Horror der deutschen Geschichte und die persönliche Glückseligkeit in Venedig. "Das zweite Leben" führt uns ins Venedig der 60er-90er-Jahre. Der Schreibstil ist bildreich und poetisch. Das Cover passt sehr gut zum Roman. In dieser berührenden und …
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✍️ 👉 Der Horror der deutschen Geschichte und die persönliche Glückseligkeit in Venedig. "Das zweite Leben" führt uns ins Venedig der 60er-90er-Jahre. Der Schreibstil ist bildreich und poetisch. Das Cover passt sehr gut zum Roman. In dieser berührenden und emotionalen Geschichte voller Sehnsucht, erfahren wir Leser, wie Ava damit lebt, wenn sich neben ihrer persönlichen Glückseligkeit der Horror der deutschen Geschichte offenlegt. Avas innere Zerrissenheit zwischen diesen zwei Welten wird deutlich. Was macht den Menschen zum Menschen? Und haben wir wirklich nur dieses eine Leben? Alles wird sehr gut und eindrücklich beschrieben. Über das Leben und seine zweiten Chancen und einer tiefgründigen Reise in die deutsche Vergangenheit. Ein Roman zum Mitdenken…
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eBook, ePUB
"Unser ganzes Leben ist ein unausgesetzter Kampf mit Hindernissen, die am Ende den Sieg davontragen." (Arthur Schopenhauer)
Venedig 1968:
Ava, eine junge Journalistin aus München, reist zwecks Recherche nach Venedig. Bei einem ersten Rundgang erhascht sie den Zauber der Stadt und …
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"Unser ganzes Leben ist ein unausgesetzter Kampf mit Hindernissen, die am Ende den Sieg davontragen." (Arthur Schopenhauer)
Venedig 1968:
Ava, eine junge Journalistin aus München, reist zwecks Recherche nach Venedig. Bei einem ersten Rundgang erhascht sie den Zauber der Stadt und lernt dabei Toma kennen. Die Einheimischen zeigen ihr die Schönheit Venedigs. Doch Ava ist nicht der Liebe oder der Schönheit wegen nach Venedig gereist, sie sucht nach Antworten. Denn die Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs lassen sie nicht los, und sie möchte darüber aufklären. Durch Zufall erfährt Rachel, eine Überlebende aus Birkenau, von Avas Venedigaufenthalt und bittet sie um ein Gespräch. Mit der Zeit verbinden sich ihre Gespräche zu einer Freundschaft. Von Rachel erfährt Ava vieles, das sie bisher nicht einmal ihrer Tochter Nuriel anvertraut hat. Dabei kommt irgendwann sogar ihre Verbindung zu Venedig ans Licht. Trotz der Distanz bleibt die Freundschaft zwischen Ava und Toma erhalten. Hat sie doch in ihm ihren Seelenverwandten gefunden. Allerdings für die Liebe und einen Umzug nach Venedig fehlt ihr der Mut. Ava hat sich für eine belastende Aufklärung der deutschen Nachkriegszeit und gegen ihr eigenes Glück entschieden.
Meine Meinung:
Ein Buch, das mich insbesondere wegen seines geteilten Covers und des Klappentextes angesprochen hat. Ich war neugierig, wie Venedig und Birkenau zueinander passen. Der Konflikt zwischen Gut und Böse, Freud und Leid angesichts der Herausforderungen der Geschichte wird bereits offensichtlich. Die eine Stadt ist geprägt von Schönheit, Freude und Liebe, während der andere Ort Leid, Schmerz und Tod verkörpert. Nur schade, dass der Abschnitt um Venedig dann für mich doch sehr mühsam war. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, einen Stadtführer durchzublättern. Die zahlreichen Straßennamen und Schauplätze der Stadt sind für jemanden, der Venedig bestens kennt, sicherlich bedeutend, mich allerdings haben sie fast überwältigt. Auch die italienischen Sätze wären für mich nicht notwendig gewesen, da sie nur unnötig Platz einnehmen. Ava und Toma philosophieren tagelang über Familie, das Leben und vor allem das Weltgeschehen, während ich mich frage: Wo genau ist der rote Faden dieses Buches und was will die Autorin und damit sagen? Es scheint mir oft so, als konnte sie keine richtige Entscheidung treffen und hat deshalb das komplette Weltgeschehen in diese Geschichte gepackt. Manche Szenen kommen mir sprachlich betrachtet recht hochgestochen und gekünstelt vor. Wodurch dieses Buch teilweise nicht gerade leicht verständlich ist. Rachels Handlungsstrang hat mich beeindruckt, aber vor allem emotional berührt. Ihre Erlebnisse beschönigen nichts, sondern es werden viele Gräueltaten aufgedeckt. Meiner Meinung nach war Rachels Geschichte jedoch viel zu kurz. Ich hatte wesentlich mehr von ihr erwartet. Seitenlange Diskussionen zwischen Ava und Toma, hätten von mir aus lieber durch Rachels Schilderungen ergänzt werden können. Dies ist zwar nicht mein erstes Buch einer Überlebenden der Shoah, und dennoch hat sie mich wieder sehr berührt. Im Nachhinein konnte ich dieses Buch nicht ganz einordnen. Zwischen Liebe, Geschichte, Politik, Zeitgeschehen und Stadtführer hat dieses Buch von jedem etwas zu viel. Wie schon erwähnt habe ich den Eindruck das gesamte Weltgeschehen der Nachkriegszeit sollte hier irgendwo seinen Platz finden. Selbst für mich war das letztlich zu viel des Guten, da alles nur kurz angeschnitten werden konnte. Es wäre besser gewesen, wenn die Autorin sich auf einige wenige Zeitgeschehen konzentriert und dies dafür intensiver behandelt hätte. Ob dieses Buch zur gehobenen Literatur zählt, wie einige in unserer Leserunde behaupteten, ist mir nicht verständlich. Nur eines steht fest: Dieses Buch ist ziemlich anspruchsvoll und herausfordernd. Es tut mir leid, aber ich muss diejenigen, die hier die Geschichte einer Überlebenden erwarten, enttäuschen. Es stehen nämlich zu viele andere Themen im Vordergrund. Trotzdem gebe ich dem Buch 3,5 Sterne, da es grundsätzlich gut geschrieben ist.
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