• Produktbild: Alef
  • Produktbild: Alef
  • Produktbild: Alef
  • Produktbild: Alef

Alef Roman

8

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2023

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

17,4/10,5/2,4 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00085-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2023

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

17,4/10,5/2,4 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00085-4

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Aus Liebe zum Lesen

    aus Rannungen

    5/5

    04.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Am Anfang war alles so…

    „Am Anfang war alles so schön. Bis es nicht mehr schön war.“ Nachdem mir „Alef“ von Katharina Höftmann Ciobotaru in den vergangenen Jahren hier so oft begegnet ist, habe ich den Roman nun auch endlich vom SuB befreit. Alef ist der erste Buchstabe im hebräischen Alphabet. Er steht für Anfang und Ende. Er steht sinnbildlich für die Beziehung zwischen Maja und Eitan. Sie wurde in der DDR geboren und ist im Rostock der 90er Jahre aufgewachsen - er ist Jude und lebt in Israel. Zwei Welten prallen aufeinander. Es ist Liebe auf den ersten Blick, aber reicht das? Zwischen den beiden Protagonisten stehen unterschiedlichste Herkünfte, die Religion, Sprachbarrieren und die Vergangenheit ihrer Familien, die sich auch auf ihre jeweilige Weltsicht auswirkt. Natürlich spielt auch die Shoa eine große Rolle. Die Autorin arbeitet eine Vielzahl an Themen authentisch aus und hält nicht nur ihre Figuren zur Reflexion an. Ich habe viel über Israel und das Judentum gelernt. Die Liebesgeschichte zwischen Eitan und Maja konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Spoiler: [Vor allem störe ich mich an Eitans unumstößlicher Forderung des Übertritts zum Judentum und der Auseinandersetzung damit]. Dennoch ist Alef ein interessanter und durchaus lesenswerter Roman.

  • Bewertung

    5/5

    17.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liebe überwindet alle Grenzen?...

    Liebe überwindet alle Grenzen? Manchmal ja - aber zu welchem Preis? Diese Familiengeschichte einer deutschen und einer israelischen Familie behandelt Themen wie Heimat, Zugehörigkeit und die Problematik in einer Gesellschaft zu leben, in die man nicht hineingeboren wurde.

  • Bewertung

    5/5

    06.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kann Liebe alles überwinden?

    Maja kommt aus Ostdeutschland, Eitan aus Israel und als sie sich kennenlernen prallen zwei Welten aufeinander. Alef erzählt die Geschichte zweier Familien, aber auch die von Schuld, Identität und Herkunft und natürlich die der ganz großen Liebe. Ein wirklich großartiges Buch das einfühlsam geschrieben wurde und einen nicht mehr los lässt.

  • Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog

    4/5

    04.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessanter Roman

    „Am Anfang war alles so schön. Bis es nicht mehr schön war.“ Nachdem mir „Alef“ von Katharina Höftmann Ciobotaru in den vergangenen Jahren hier so oft begegnet ist, habe ich den Roman nun auch endlich vom SuB befreit. Alef ist der erste Buchstabe im hebräischen Alphabet. Er steht für Anfang und Ende. Er steht sinnbildlich für die Beziehung zwischen Maja und Eitan. Sie wurde in der DDR geboren und ist im Rostock der 90er Jahre aufgewachsen - er ist Jude und lebt in Israel. Zwei Welten prallen aufeinander. Es ist Liebe auf den ersten Blick, aber reicht das? Zwischen den beiden Protagonisten stehen unterschiedlichste Herkünfte, die Religion, Sprachbarrieren und die Vergangenheit ihrer Familien, die sich auch auf ihre jeweilige Weltsicht auswirkt. Natürlich spielt auch die Shoa eine große Rolle. Die Autorin arbeitet eine Vielzahl an Themen authentisch aus und hält nicht nur ihre Figuren zur Reflexion an. Ich habe viel über Israel und das Judentum gelernt. Die Liebesgeschichte zwischen Eitan und Maja konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Spoiler: [Vor allem störe ich mich an Eitans unumstößlicher Forderung des Übertritts zum Judentum und der Auseinandersetzung damit]. Dennoch ist Alef ein interessanter und durchaus lesenswerter Roman.

  • BjoernAndBooks

    aus Hildesheim

    4/5

    27.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Anfang ohne Ende

    Maja und Eitan sind ein Paar und doch so viel mehr als das. Denn Maja ist Deutsche und Eitan Israeli, sie ist nicht getauft und er Jude. Ihre Beziehung bedeutet die Zusammenführung der Lebenswege zweier Familien, deren Vergangenheiten in vielfacher Weise unterschiedlich und doch auch in mancher Hinsicht nicht unähnlich verliefen. Majas Eltern Wolf und Astrid erleben die Wende in Ost-Deutschland: Wolf, der Über-Vater, der seine Leben über seine Tochter definiert; Astrid, die Karrierefrau mit Hang zum Alkohol, vererbt durch dein eigenen Vater. Nationalstolz und dessen Übersteigerung spielen in Majas Familie eine Rolle und clashen auf die Holocaust- und Pogrom-Vergangenheit in Eitans Verwandtschaft. Eine kulturelle Annäherung erscheint schwierig und gestaltet sich mühevoll, aber alles wird überlagert von der großen Liebe der beiden Protagonisten. Eine Liebe, die so stark ist, dass sie sogar Identitäten in Frage zu stellen vermag, alles für das große Ziel: zusammen zu sein. „Wie viele Leben, wie viele Geschichten da draußen in einer Welt verborgen lagen, die nicht unsere Welt war, darüber machten sich die wenigsten Menschen Gedanken“. (S. 153) Katharina Höftmann Ciobotaru hat mit „Alef“ eine monumentale Familienchronik, ein Stück Geschichtsunterricht und eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte gleichermaßen geschrieben. Ein Unterfangen, das auf 400 Seiten nahezu unmöglich erscheint, das ihr aber meisterlich gelingt. In auktorialer Perspektive erfahren wir nicht nur eine wahnsinnige Fülle an Background zu jüdisch-israelischer Vergangenheit und der aufgeladenen Beziehung zu Deutschland und den Deutschen. Höftmann Ciobotaru bindet Fakten und Fiktion ganz nah aneinander. Sie erzählt Geschichte über Geschichten. Ihr fast schon ausuferndes Figurenrepertiore ist vielschichtig, mehrdimensional und stets mit persönlicher Note. Maja, Eitan und ihre Liebe sind der Kitt, der zusammenhält, was sich scheinbar abstößt. Nichts ist leicht, nichts gelingt in den ersten Versuchen, aber die Hartnäckigkeit und der vehemente Glaube an eine gemeinsame Zukunft stärkt die Protagonist*innen. Hatte ich zu Beginn noch das Gefühl, dass mich die allwissende Erzählstimme ein wenig auf Distanz hält, so änderte sich dieser Eindruck spätestens mit dem Fokus auf Maja und Eitan. Plötzlich ordnete sich das Tableau wie von selbst. Jede zuvor ausgerollte Geschichte reihte sich stimmig in die Erzählung ein. Die Kontur einer jeden Figur erhielt mehr Schärfe und Persönlichkeit. „Alef“ vermittelt das Wesentliche und immer in Erinnerung Bleibende der nationalsozialistischen Zeit: Es ging und geht um Menschen! Das darf niemals vergessen werden. Einen großen, wertvollen und literarisch klugen Beitrag für noch mehr Verständnis für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft liefert „Alef“.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

3

3

1

2

1

1

0

Bewertungen (8)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Alef
  • Produktbild: Alef
  • Produktbild: Alef
  • Produktbild: Alef