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Gott sieht alles ... außer Treviso!Ein kleines Dorf in Norditalien leidet unter seiner kompletten Bedeutungslosigkeit. Don Antonio, der Pfarrer von Treviso, hat schließlich die Nase voll: Ein Wunder muss her! Kurzerhand lässt er eine Madonnenstatue präparieren, und siehe da: Beim nächsten Gottesdienst weint sie rote Tränen. Sofort ist die Presse vor Ort, und bald kann sich Treviso vor Pilgern aus der ganzen Welt nicht mehr retten. Alle profitieren von dem Wunder: der Supermarkt, die Trattoria und auch Don Antonio: Seine Schwester Maria kommt nach Treviso, um ihn bei der Vielzahl der neue...
Gott sieht alles ... außer Treviso!
Ein kleines Dorf in Norditalien leidet unter seiner kompletten Bedeutungslosigkeit. Don Antonio, der Pfarrer von Treviso, hat schließlich die Nase voll: Ein Wunder muss her! Kurzerhand lässt er eine Madonnenstatue präparieren, und siehe da: Beim nächsten Gottesdienst weint sie rote Tränen. Sofort ist die Presse vor Ort, und bald kann sich Treviso vor Pilgern aus der ganzen Welt nicht mehr retten. Alle profitieren von dem Wunder: der Supermarkt, die Trattoria und auch Don Antonio: Seine Schwester Maria kommt nach Treviso, um ihn bei der Vielzahl der neuen Aufgaben zu unterstützen. Zwischen ihr und Luigi, dem Friseur, entspinnt sich eine zarte Romanze. Doch dann schickt der Vatikan einen Gesandten, der sich von der Echtheit des Wunders überzeugen soll ...
Ein kleines Dorf in Norditalien leidet unter seiner kompletten Bedeutungslosigkeit. Don Antonio, der Pfarrer von Treviso, hat schließlich die Nase voll: Ein Wunder muss her! Kurzerhand lässt er eine Madonnenstatue präparieren, und siehe da: Beim nächsten Gottesdienst weint sie rote Tränen. Sofort ist die Presse vor Ort, und bald kann sich Treviso vor Pilgern aus der ganzen Welt nicht mehr retten. Alle profitieren von dem Wunder: der Supermarkt, die Trattoria und auch Don Antonio: Seine Schwester Maria kommt nach Treviso, um ihn bei der Vielzahl der neuen Aufgaben zu unterstützen. Zwischen ihr und Luigi, dem Friseur, entspinnt sich eine zarte Romanze. Doch dann schickt der Vatikan einen Gesandten, der sich von der Echtheit des Wunders überzeugen soll ...
Falk, Susanne
Susanne Swantje Falk wurde 1976 in Kappeln an der Schlei geboren und wuchs in einem Dorf im Herzen Angelns auf. Mit knapp zwanzig verließ sie die dörfliche Idylle um zu studieren. 2008 promovierte sie im Fach Germanistik. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Wien, der Hauptstadt der Musik. In einem anderen Leben wäre sie gerne Opernsängerin geworden.
Susanne Swantje Falk wurde 1976 in Kappeln an der Schlei geboren und wuchs in einem Dorf im Herzen Angelns auf. Mit knapp zwanzig verließ sie die dörfliche Idylle um zu studieren. 2008 promovierte sie im Fach Germanistik. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Wien, der Hauptstadt der Musik. In einem anderen Leben wäre sie gerne Opernsängerin geworden.
Produktdetails
- rororo Taschenbücher 25585
- Verlag: Rowohlt TB.
- Seitenzahl: 256
- Erscheinungstermin: 13. Dezember 2012
- Deutsch
- Abmessung: 195mm x 136mm x 22mm
- Gewicht: 240g
- ISBN-13: 9783499255854
- ISBN-10: 3499255855
- Artikelnr.: 35685697
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Locker, fröhlich, voller Gefühl Bild der Frau
ch hatte mich schon in der Leseprobe in das kleine Dorf Treviso und seine Einwohner verliebt.
Nachdem ich das ganze Buch gelesen habe, bin ich wirklich begeistert von dieser locker leichten Sommerlektüre. In Gedanken kaufe ich bei Vito ein, lasse mir bei Luigi eine neue Frisur stylen und …
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ch hatte mich schon in der Leseprobe in das kleine Dorf Treviso und seine Einwohner verliebt.
Nachdem ich das ganze Buch gelesen habe, bin ich wirklich begeistert von dieser locker leichten Sommerlektüre. In Gedanken kaufe ich bei Vito ein, lasse mir bei Luigi eine neue Frisur stylen und trinke anschließend bei Massimo einen Espresso und bin dann mit allen Neuigkeiten aus der Umgebung versorgt. So leben die meist älteren Einwohner dort, die von der Autorin alle sehr liebevoll beschrieben werden. Es ist nicht viel los in Treviso und der Stadtsäckel und auch die Kirchenkasse sind leer. Was den Pfarrer des Ortes, Don Antonio, dazu bewegt, ein Wunder herbeizusehnen. Hilfe findet er bei dem Schnitzmeister Salvatore Tarlo, der eine alte Madonna wieder auf Hochglanz bringt und sie so präpariert, daß sie anschließend (Rotwein)Tränen vergißt. Dieses Wunder bringt viele Pilger und Touristen und damit Leben und Wohlstand ins Dorf. Aber nicht alle können sich darüber freuen. So schaut man vor allem in der Nachbargemeinde Castello della Libertà neidvoll nach Treviso. Und auch Francesco de Renzi, Beauftragter der Untersuchungskommission des Vatikans, macht sich auf nach Treviso, um das Wunder genauer zu untersuchen.
Wie es weitergeht mit der weinenden Madonna von Treviso? Ich empfehle, das Buch zu lesen. Es ist ein heiteres unterhaltsames Buch, gerade richtig zur Sommerzeit erschienen.
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Im kleinen unbekannte Örtchen Treviso plätschert das Leben so vor sich hin. Der Pfarrer des Dorfes, Don Antonio, findet, es muss unbedingt was geschehen. Er lässt eine Madonnenstatue präparieren, welche auf Knopfdruck blutige Tränen weint. Das wird natürlich der …
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Im kleinen unbekannte Örtchen Treviso plätschert das Leben so vor sich hin. Der Pfarrer des Dorfes, Don Antonio, findet, es muss unbedingt was geschehen. Er lässt eine Madonnenstatue präparieren, welche auf Knopfdruck blutige Tränen weint. Das wird natürlich der absolute Touristen- u. Pilgerrenner. Wäre da nicht der Vatikan, der das angebliche Wunder überprüfen will. So nimmt das turbulente Chaos seinen Lauf...
Das Wunder von Treviso ist das erste Buch von Susanne Falk. Durch ihre spritzige Schreibweise hat mich das Buch sehr angesprochen und ich hatte vergnügte Lesestunden. Die Autorin versteht es, italienische Wörter so einzubauen, dass es nicht zu viele und auch nicht zu wenige sind. Trotzdem versteht man gut den Sinn des ganzen und das lesen des Buches wird dadurch anschaulicher. Ich fühlte mich mitten in Italien reinversetzt. Die Mentalität, das Flair und die Lebensweise der Italiener kommt gut zur Geltung. Sehr tiefgründig ist die Story nicht, aber für entspannte Lesestunden zwischendurch bestens geeignet!
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Wunder gibt es immer wieder
Der kleine, unscheinbare und verschlafene Ort Treviso in Italien ist wahrlich nichts besonderes. Das Leben der 1377 Einwohner verläuft beschaulich, ja fast schon langweilig. Hier leben überwiegend ältere Menschen, die jüngeren ziehen mangels …
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Wunder gibt es immer wieder
Der kleine, unscheinbare und verschlafene Ort Treviso in Italien ist wahrlich nichts besonderes. Das Leben der 1377 Einwohner verläuft beschaulich, ja fast schon langweilig. Hier leben überwiegend ältere Menschen, die jüngeren ziehen mangels Arbeitsmöglichkeiten nach und nach fort. Ein Geschäft nach dem anderen muss schließen. Das Dörfchen scheint vom " Aussterben " bedroht. Das bereitet auch dem 67jährigen Pfarrer Don Antonio Sorge. Er weiß, es muss sich etwas ändern. So kommt ihm eines Tages die Idee , dass Treviso ein " Wunder " braucht, welches Touristen anlockt und somit dringend benötigtes Geld in den Ort bringt.
Mit der Hilfe des Tischlers und Schnitzers Salvatore Tarlo "schafft " er eine Madonnenstatue , die blutrote Tränen weint und stellt diese in seiner Kirche auf. Sein Plan geht auch zunächst auf. Die weinende Madonna zieht Scharen von Pilgern und Touristen an . In Treviso herrscht eine bisher ungewöhnlich große Betriebsamkeit und die Kassen klingeln. Doch dann will der Vatikan sich von der Echtheit des Wunders überzeugen und schickt einen Abgesandten nach Treviso. Don Antonio steht erneut vor einem Problem. Eine scheinbar gefundene Lösung entwickelt sich zum Flopp . Erneut wird fieberhaft nach einer Möglichkeit gesucht, alles zu vertuschen. Aber ob dies gelingt ? Auch der neidische Nachbarort sorgt für zusätzliche Komplikationen.
Bei all seinen Aktionen wird der Pfarrer tatkräftig von seiner ernergischen Schwester Maria unterstützt und auch der " Geist " seines Vorgängers Don Ignazio hält einige praktische Ratschläge parat.
Dieses recht amüsante Buch hat mich häufig an die Abenteuer des eigenwilligen Pater Brown erinnert und ich musste oft schmunzeln . Alle in diesem Buch auftretenden Personen sind äußerst lebendig dargestellt, sodass man sie regelrecht vor sich sieht. Die Charaktere sind zum Teil recht skuril, aber dennoch fast durchweg liebenswert und sympathisch. Auch die Ortschaft selbst kann man sich bildhaft vorstellen. Ich konnte in meinem Kopf regelrecht einen Film über diese witzige Geschichte abspulen.
Der Schreibstil an sich ist sonst recht klar und einfach und man hat das recht kleine Buch wirklich schnell gelesen . Es war eine nette, unterhaltsame Lektüre für zwischendurch zum Entspannen.
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Treviso ist ein kleiner Ort in den italienischen Bergen, von der Welt vergessen und auch die jungen Leute des Ortes möchten diesen bald vergessen und verlassen ihn. Der einzige Arzt ist schon 75 Jahre alt und auch Don Antonio, der Pfarrer, ist längst im Rentenalter. Man legt Don Antonio …
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Treviso ist ein kleiner Ort in den italienischen Bergen, von der Welt vergessen und auch die jungen Leute des Ortes möchten diesen bald vergessen und verlassen ihn. Der einzige Arzt ist schon 75 Jahre alt und auch Don Antonio, der Pfarrer, ist längst im Rentenalter. Man legt Don Antonio nahe, in ein Nonnenkloster umzuziehen, da ein Pfarrer für diese kleine Gemeinde nicht tragfähig sei. Als er in der Zeitung von einem Marienwunder in den Anden hört, kommt ihm die Idee. Auch Treviso braucht so ein Wunder! Er berät sich mit dem Geist seines schon längst verstorbenen Vorgängers und findet eine alte Madonnenstatue in der Krypta. Die Edelsteinaugen der Statue wurden in II. Weltkrieg geraubt und seitdem war die Statue nicht mehr zu sehen.
Nach einigen geschickten Manipulationen kommt es wirklich dazu - die Madonna weint rote Tränen! Das Wunder ruft nicht nur eine Reihe von Pilgern nach Treviso, auch der Vatikan will dieses Wunder genau untersuchen. Mit viel Geschick und Zusammengehörigkeit des ganzen Dorfes gelingt es eine ganze Zeit, diese Täuschung aufrecht zu erhalten. Durch die Pilger verändert sich das Dorf. Der kleine Lebensmittelladen verändert seine Waren, das Restaurant mit immer dem gleichen Gericht wird mit Fremdenzimmer vergrößert, sogar ein Blumenladen wird eröffnet. Dieser Trubel verändert auch das Miteinander der Bewohner untereinander. Und so sind sie am Ende gar nicht so unglücklich, als der Schwindel aufgedeckt wird.
Ein sehr liebevoll erzählter Roman über das Zusammenleben und -lieben in einer kleinen Dorfgemeinschaft, der Kauzigkeit der größtenteils alten bzw. älteren Bewohner, von Streitigkeiten mit dem Nachbardorf, das Streben nach Wohlstand aber auch, wie man durch zu viel Gewinnstreben unglücklich wird. Die italienische Korruption wird genauso beschrieben wie auch ihr Verhältnis zur katholischen Kirche. Und immer mit viel Humor und Augenzwinkern. Don Antonio erinnerte mich an die Verfilmung Don Camillo und Pepone. Das einzig irritierende und wie ich finde überflüssige war der Prolog über einen Opernbesuch von Antonio und seiner Schwester Maria als Kinder.
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