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Lucy Dillon
Broschiertes Buch
Das kleine große Glück
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Wenn du noch einmal ganz neu anfangen könntest - welche 100 Dinge würdest du aus deinem alten Leben mitnehmen?Nach ein paar schwierigen Jahren, die sie am liebsten vergessen würde, fängt die dreiunddreißigjährige Gina Bellamy noch einmal ganz von vorne an. Dabei stellt sie fest, dass all die Habseligkeiten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, gar nicht mehr so recht zu ihr passen. Gina fasst einen Entschluss: Sie behält nur die 100 Dinge, die ihr am wichtigsten sind. Der Rest wird verschenkt oder verkauft. Doch während sie ihr Leben aufräumt, muss sich Gina nicht nur ihrer V...
Wenn du noch einmal ganz neu anfangen könntest - welche 100 Dinge würdest du aus deinem alten Leben mitnehmen?
Nach ein paar schwierigen Jahren, die sie am liebsten vergessen würde, fängt die dreiunddreißigjährige Gina Bellamy noch einmal ganz von vorne an. Dabei stellt sie fest, dass all die Habseligkeiten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, gar nicht mehr so recht zu ihr passen. Gina fasst einen Entschluss: Sie behält nur die 100 Dinge, die ihr am wichtigsten sind. Der Rest wird verschenkt oder verkauft. Doch während sie ihr Leben aufräumt, muss sich Gina nicht nur ihrer Vergangenheit stellen - sie erlebt auch eine Zeit voller Überraschungen, Freundschaft und Liebe und erkennt, was wirklich wichtig ist.
Nach ein paar schwierigen Jahren, die sie am liebsten vergessen würde, fängt die dreiunddreißigjährige Gina Bellamy noch einmal ganz von vorne an. Dabei stellt sie fest, dass all die Habseligkeiten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, gar nicht mehr so recht zu ihr passen. Gina fasst einen Entschluss: Sie behält nur die 100 Dinge, die ihr am wichtigsten sind. Der Rest wird verschenkt oder verkauft. Doch während sie ihr Leben aufräumt, muss sich Gina nicht nur ihrer Vergangenheit stellen - sie erlebt auch eine Zeit voller Überraschungen, Freundschaft und Liebe und erkennt, was wirklich wichtig ist.
Lucy Dillon kommt aus Cumbria, einer Grafschaft im Nordwesten Englands. Sie studierte Englische Literatur in Cambridge und lebt heute mit ihren zwei Hunden, einem alten Range Rover und viel zu vielen Büchern in einem Dorf in der Nähe von Hereford.
Produktdetails
- Goldmann Taschenbücher 48217
- Verlag: Goldmann
- Originaltitel: A hundred pieces of me
- Deutsche Erstausgabe
- Seitenzahl: 541
- Erscheinungstermin: 15. Dezember 2014
- Deutsch
- Abmessung: 185mm x 116mm x 45mm
- Gewicht: 438g
- ISBN-13: 9783442482177
- ISBN-10: 3442482178
- Artikelnr.: 40791979
Herstellerkennzeichnung
Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
»Bittersüß, wunderschön und lebensbejahend. Das kleine große Glück lässt niemanden unberührt.« Jojo Moyes
Gina hat ihr komplettes Leben umgekrempelt und das aus gutem Grund. Sie zieht das wirklich durch und dazu gehört eine Menge Mut. Gina ist eine wundervolle Persönlichkeit, die sich im Laufe der Geschichte total verändert. Sie lässt sich nicht mehr in die Ecke drängen, sondern …
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Gina hat ihr komplettes Leben umgekrempelt und das aus gutem Grund. Sie zieht das wirklich durch und dazu gehört eine Menge Mut. Gina ist eine wundervolle Persönlichkeit, die sich im Laufe der Geschichte total verändert. Sie lässt sich nicht mehr in die Ecke drängen, sondern steht mit beiden Beinen im Leben und ich hatte wirklich großen Respekt vor ihr. Mit ihren Mitmenschen geht sie immer liebevoll und zuvorkommend um, sodass viel Aufmerksamkeit zurück kommt und Gina ein paar wirklich tolle Menschen an ihrer Seite hat, die mit ihr durch dick und dünn gehen.
Natürlich spielen auch viele weitere Protagonisten eine wichtige Rolle. Besonders Naomi und Nick bringen eine Wärme mit sich, sodass ich gut verstehen kann warum Gina sich so gut mit ihnen versteht. Die anderen Charaktere passen sich der Situation an und passen hervorragend zur Geschichte.
Die Umgebungsbeschreibungen gehen richtig ans Herz, denn es wurde mit soviel Liebe zum Detail beschrieben, dass man gar nicht mehr genug davon kriegen konnte. Gerade das Haus von Nick hätte ich sofort genommen und selber hergerichtet.
Zu Beginn bin ich relativ schwer in die Geschichte reingekommen, da ich mich erst an die Zeitsprünge gewönnen musste, denn zum Teil war es sehr zäh und hat sich hingezogen, da nicht wirklich viel passiert ist. Erst nach und nach wird mehr von Ginas Leben verraten, aber dann ist man mit einmal mittendrin und kann nicht mehr aufhören zu lesen. Lucy Dillon hat einen besonderen Schreibstil, bei dem die Seiten nur so dahin fliegen. So locker und leicht sind all ihre Bücher geschrieben und trotzdem wird das Gefühl nicht vergessen.
Ich persönlich war mit dem Ende nicht so ganz zufrieden, aber da ich nichts verraten möchte, bin ich gespannt ob ihr euch denken könnt, was ich damit meine. Natürlich nur wenn ihr das Buch gelesen habt...
Fazit:
Eine besondere Geschichte mit viel Herz und Verstand. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gewöhnt man sich an die Zeitsprünge und hat viele schöne Lesestunden!
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Leider bin ich nur sehr schlecht in die Geschichte reingekommen und fand die ersten 150 Seiten langatmig und verwirrend. Dann aber hat es mich gepackt, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und habe den Rest des Buches innerhalb weniger Stunden verschlungen.
Es geht um die 33-jährige …
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Leider bin ich nur sehr schlecht in die Geschichte reingekommen und fand die ersten 150 Seiten langatmig und verwirrend. Dann aber hat es mich gepackt, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und habe den Rest des Buches innerhalb weniger Stunden verschlungen.
Es geht um die 33-jährige Gina, die nach vielen Schicksalsschlägen und letztlich der Trennung von ihrem Mann ihr Leben überdenkt, dabei oft in die Vergangenheit schaut und sich immer wieder fragt, wie diese ihre Gegenwart und Zukunft beeinflusst. Erst ein neuer beruflicher Auftrag sowie neue Freunde lassen sie ihr wahres Leben und das Glück, das sich oft in Kleinigkeiten findet, erkennen.
Der Klappentext hat bei mir eine ganze andere Vorstellung des Buches ausgelöst – nach ihm geht es für Gina nach ihrer Trennung vor allem darum, die für sie 100 wichtigsten Dinge zu finden, die sie aus ihrem alten Leben mitnehmen will. Doch dem ist nicht so, diese „Idee der 100 Dinge“ wird nicht konsequent zu Ende gedacht, im Verlauf der Geschichte von einer anderen abgelöst und letztlich fast gänzlich verlassen.
Die Geschichte ist wirklich schön und hat man sich erst mal an die anfangs verwirrenden Zeitsprünge gewöhnt, ist es ein Buch zum Ein- und Abtauchen und zum Wohlfühlen.
Doch an den Stil des Buches musste ich mich erst mal gewöhnen. Zwar gibt es Kapitel, denen immer voransteht, in welcher Zeit es spielt, doch gibt es innerhalb der Kapitel immer wieder zusätzliche Zeitsprünge, die nicht angekündigt sind und sich erst beim Lesen als solche entpuppen. Gerade zu Anfang fand ich das sehr verwirrend, und oft konnte ich die Personen, die auf einmal auftauchten, nicht richtig einordnen.
Vor jedem Kapitel wird zudem ein Gegenstand benannt und beschrieben und zunächst dachte ich, das seien nun die 100 Dinge, um die es nach dem Klappentext vorrangig gehen soll. Doch meist hat dann der beschriebene Gegenstand kaum Bezug zum Geschehen im Kapitel, und hat damit für mich auch seine Wichtigkeit verloren.
Als ich dann aber alle Personen kannte und nicht mehr versucht habe, mich nach den Zeitangaben vor Kapitelbeginn zu richten oder den beschriebenen Gegenständen eine besondere Wertigkeit zu geben, klappte es mit dem Lesen viel besser, endlich stellte sich ein Lesefluss ein und ich habe mich im Buch richtig wohlgefühlt.
Das liegt vor allem an den Charakteren, die ich alle wunderbar gestaltet fand und direkt ins Herz geschlossen habe. Gina ist eine patente Frau, die sich zwar in einem Tief befindet, die sich aber nicht unterkriegen lässt und es immer wieder schafft, sich selbst aus der drohenden Versenkung zu ziehen. Ihre Entwicklung, die sie im Buch durchmacht, fand ich wirklich beeindruckend – und obwohl es ein bisschen unglaublich erscheint, fand ich es dennoch authentisch. Dabei haben Gina natürlich andere Menschen geholfen, nennen möchte ich vor allem ihre beste Freundin Naomi, die diesen Titel zu Recht trägt und wirklich für ihre beste Freundin da ist und Nick, ein interessanter Mensch, den Gina durch ihre Arbeit kennenlernt, mit dem sie sich sehr gut versteht – zwischen ihnen entwickelt sich schon bald eine intensive Freundschaft. Ganz toll fand ich auch Buzz, einen ganz speziellen Freund, der auf seine Weise zeigt, wie wichtig Liebe, Freundschaft und vor allem auch Vertrauen ist – nicht nur zwischen den Menschen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, lässt sich leicht und flüssig lesen und manchmal verstecken sich auch weise Gedanken hinter dem Geschriebenen. Mehrmals musste ich innehalten, um über eine Sache nachzudenken, vor allem aber regt das Buch an, auch über Eigenes zu reflektieren und sich von Gewesenem zu trennen – seien es Gegenstände oder auch blockierende Erinnerungen.
Die ersten 150 Seiten fand ich leider sehr langatmig und verwirrend durch die verschiedenen Figuren und Zeitsprünge. Zum Glück aber habe ich durchgehalten, denn ich bin dann belohnt worden mit einer berührenden, fesselnden und vor allem mutmachenden Geschichte.
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Kurzbeschreibung
Wenn du noch einmal ganz neu anfangen könntest – welche 100 Dinge würdest du aus deinem alten Leben mitnehmen?
Nach ein paar schwierigen Jahren, die sie am liebsten vergessen würde, fängt die dreiunddreißigjährige Gina Bellamy noch einmal ganz …
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Kurzbeschreibung
Wenn du noch einmal ganz neu anfangen könntest – welche 100 Dinge würdest du aus deinem alten Leben mitnehmen?
Nach ein paar schwierigen Jahren, die sie am liebsten vergessen würde, fängt die dreiunddreißigjährige Gina Bellamy noch einmal ganz von vorne an. Dabei stellt sie fest, dass all die Habseligkeiten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, gar nicht mehr so recht zu ihr passen. Gina fasst einen Entschluss: Sie behält nur die 100 Dinge, die ihr am wichtigsten sind. Der Rest wird verschenkt oder verkauft. Doch während sie ihr Leben aufräumt, muss sich Gina nicht nur ihrer Vergangenheit stellen – sie erlebt auch eine Zeit voller Überraschungen, Freundschaft und Liebe und erkennt, was wirklich wichtig ist.
(Quelle: Goldmann Verlag)
Meine Meinung
Ginas Leben verläuft nicht wirklich so wie sie es sich erhofft hat. Ihre Ehe ist nur noch ein Scherbenhaufen, ihr Mann hat sie lange Zeit betrogen. Wenig später findet sich Gina in einer kleinen Wohnung wieder, mit jeder Menge Kartons die im Weg rumstehen. Sie fasst einen Entschluss, in ihre neue Wohnung dürfen nur noch 100 Dinge mit. Einzige Bedingung, sie müssen ihr etwas bedeuten oder nützlich sein.
Kann Gina wirklich entscheiden was wichtig ist? Schafft sie den Neuanfang?
Der Roman „Das kleine große Glück“ stammt von der Autorin Lucy Dillon. Es ist bereits ihr fünfter Roman, für mich persönlich war dieses Buch aber das erste von der Autorin.
Gina ist eine recht sympathische junge Frau. Sie ist mittlerweile 33 Jahre alt, ihre Ehe ist jedoch ein Scherbenhaufen. Durch Zufall hat sie erfahren, dass ihr Mann sie betrogen hat. Also wagt Gina einen Neuanfang, der verbunden ist mit einer Reise zu ihren Erinnerungen. Ich empfand Gina als authentisch und glaubhaft beschrieben. Sie ist ein sehr vielseitiger Charakter.
Der Schreibstil der Autorin ist recht ruhig und lässt sich an sich auch gut lesen. Die Autorin beschreibt alles sehr detailliert, gibt sehr viele Informationen preis. Des Öfteren war mir dies aber leider doch zu viel, sie verliert sich regelrecht in ihren Beschreibungen und die Handlung rückt dadurch in den Hintergrund.
Im Roman gibt es verschiedene Zeitebenen, die nach und nach miteinander verschmelzen. So wird es recht komplex aber nicht unübersichtlich.
Die Handlung ist sehr schön. Zu Beginn brauchte ich ein wenig Einlesezeit, dann aber ging es viel entspannter. Für Gina ist es eine Reise zu ihren Erinnerungen, die Gegenstände stehen dafür. Es berührt und ist gefühlvoll gehalten. Der Roman ist jedoch nichts für mal eben zwischendurch. Man sollte sich hier Zeit nehmen, sich auf die Geschichte einlassen, sie erleben.
Das Ende ist recht offen gehalten. Es stimmt zwar versöhnlich und hinterlässt ein doch positives Gefühl und regt auch zum Nachdenken an. Allerdings ein klarer Schlussstrich hätte mich doch besser gefallen.
Fazit
Alles in Allem ist „Das kleine große Glück“ von Lucy Dillon ein emotionaler Roman.
Eine sympathische Protagonistin, ein gut lesbarer aber doch teilweise zu detaillierter Stil und eine Handlung auf verschiedenen Zeitebenen, der nach einem etwas schwierigen Anfang dann aber doch berührt, haben mich hier sehr gut unterhalten können.
Durchaus lesenswert!
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"Das kleine große Glück" ist ein Roman der vielleicht auch uns dazu auffordert, über unser Leben nachzudenken und vielleicht hier und da auszumisten, in Taten und in Gedanken. Gina, die sich von ihrem Mann getrennt hat, steht vor der Entscheidung noch einmal von vorne …
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"Das kleine große Glück" ist ein Roman der vielleicht auch uns dazu auffordert, über unser Leben nachzudenken und vielleicht hier und da auszumisten, in Taten und in Gedanken. Gina, die sich von ihrem Mann getrennt hat, steht vor der Entscheidung noch einmal von vorne anzufangen und letztendlich ist es eine Reflexion über ihr Leben bisher und dem, wie sie nun gezwungen ist, es neu zu gestalten und umzugestalten. Am Anfang kam sie mir schon fast wie eine sinnlose Sammlerin vor, den die Umzugskartons aus dem Haus, das sie nach der Trennung von ihrem Mann packt, beinhalten Dinge die der Mensch nicht braucht und selbst Gina weiß mit vielen Dingen nichts anzufangen. Was also tun mit all dem sinnlosen Kram? Spenden? Wegwerfen? Verkaufen? Lassen sich Erinnerungen einfach so in Tüten packen? 100 Dinge möchte Gina behalten und wir tauchen damit ein in ihre Vergangenheit, die so einige Geheimnisse offenbart. Es zeigt sich, das Gina bisher ein Leben geführt hat, welches ihr wenig Gelegenheit gegeben hat sich zu entfalten. Sie hat sich angepasst und verlernt auf sich uns ihre Gefühle zu achten. Lucy Dillon hat es verstanden "Das kleine große Glück" emotional unsagbar auszuschmücken. Ich fühlte mich beim Lesen wirklich wohl, obwohl ich behaupten würde, das einiges an Handlung auch hätte abgekürzt werden können. Besonders hervorheben möchte ich Ginas neu entdeckte Liebe zu Buzz, der ihr nach und nach Zuneigung und Vertrauen schenkt. Sie brauchen einander um innerlich zu gesunden. Hier wurde eine ganz besondere Liebesgeschichte geschrieben, die aus Verletzungen Heilung möglich machen. Wir sehen hier eine tief verletzte Frau, die aufsteht und weitermacht, obwohl das Leben ihr bisher wirklich mies mitgespielt hat. Die Rückblicke in Ginas Vergangenheit zeigen dies und mitunter müssen wir als Leser schmerzlich miterleben, was ein Mensch ertragen kann und dennoch die Kraft findet weiterzumachen. Wie schon erwähnt, ist Buzz dabei eine große Hilfe und verleiht Gina neuen Lebensmut, da das Aussortieren ihres alten Lebens eben auch schmerzhafte Dinge zum Vorschein bringt. "Das kleine große Glück" zeigt letztendlich auf, das wir nicht festhalten sollen an alten und vergangenen Zeiten, sondern den Mut haben neu anzufangen und uns neu zu orientieren. Die Botschaft ist genial, auch wenn sie vielleicht nicht immer durchführbar ist. Für Gina beginnt etwas neues und es hat mir gefallen, sie zu begleiten. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung und 4 Sterne, für ein doch recht emotionales Buch, welches mich zwar nicht zu Tränen rühren könnte, aber durch die eine oder andere Begebenheit doch sehr bewegt hat.
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Hatte mir aufgrund der Beschreibung mehr versprochen. Dachte, es ginge viel mehr um das Thema "Minimalismus" bzw. wie man sich von zu viel Kram trennt, den man nicht braucht.
Dennoch ein gut geschriebenes Buch.
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