Echo der Hoffnung / Highland Saga Bd.7  - Gabaldon, Diana

Echo der Hoffnung / Highland Saga Bd.7

Roman. Mit illustriertem Familien-Stammbaum zur Highland-Saga zum Ausklappen im Schutzumschlag

Diana Gabaldon 

Deutsch von Barbara Schnell
 
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Echo der Hoffnung / Highland Saga Bd.7

Die Feder ist mächtiger als das Schwert

1777 – die Zeichen für einen Sieg der Kolonien im Unabhängigkeitskrieg gegen die Briten stehen schlecht. Nur Claire Randall, die Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert, und ihr geliebter Mann Jamie Fraser wissen, wie er ausgehen wird. Jamies Herz schlägt für die Aufständischen – doch sein unehelicher Sohn William kämpft in der britischen Armee …

Jamie weigert sich, zur Waffe zu greifen, doch er will mit dem gedruckten Wort in die revolutionären Kämpfe eingreifen. Dafür braucht er seine Druckerpresse, und die steht immer noch in Edinburgh. Während es in den Straßen der Kolonien schon nach Pulverdampf riecht, macht sich Jamie bereit für eine Rückkehr in die schottischen Highlands, mit Claire an seiner Seite.

Dort scheint seine Tochter Brianna, die im Jahr 1979 lebt, in Sicherheit. Doch mysteriöse Zwischenfälle lassen sie begreifen, dass in den Highlands gefährliche Geheimnisse aus der Vergangenheit ihrer Eltern ins Licht der Gegenwart drängen …

Der heiß ersehnte siebte Roman der Highland-Saga um Claire Randall und Jamie Fraser!

Als großes Extra gibt es dazu den farbigen Stammbaum zur Highland-Saga!


Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2009
  • 4. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 1013 S.
  • Seitenzahl: 1024
  • Deutsch
  • Abmessung: 234mm x 166mm x 61mm
  • Gewicht: 1344g
  • ISBN-13: 9783764503031
  • ISBN-10: 3764503033
  • Best.Nr.: 26924630
"Lustvoll, üppig, kühn, dramatisch und vor allem historisch korrekt." -- Offenbach-Post

"Wie immer versteht es Autorin Gabaldon, Vergangenheit und Gegenwart geschickt zu verquicken. Für Fans ein Muss." -- Funkuhr

"Weltbestseller. Fans der Reihe kommen voll auf ihre Kosten!" -- Gong

"Höchstspannung und Herzklopfen sind garantiert!" -- Laura

"Ein spannender Schmöker, der trotz gut 1.000 Seiten nie langweilig wird." -- Schweizer Familie
Diana Gabaldon war Honorarprofessorin für Tiefseebiologie und Zoologie an der Universität von Arizona, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete. Bereits ihr erster Roman Feuer und Stein" wurde international zu einem gigantischen Erfolg und führte dazu, dass Millionen von Lesern zu begeisterten Fans der Highland-Saga wurden.§Diana Gabaldon lebt mit Mann und drei Kindern in Scottsdale, Arizona.

Leseprobe zu "Echo der Hoffnung / Highland Saga Bd.7 "

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Manchmal sind sie wirklich tot

Wilmington in der Kolonie North Carolina Juli 1776

Der Kopf des Piraten war verschwunden. William hörte, wie einige Zaungäste nebenan auf dem Kai darüber spekulierten, ob er wohl noch einmal auftauchen würde.

"Näh, der is' für immer weg", sagte ein zerlumpter Mulatte und schüttelte den Kopf. "Holt ihn nicht der Alligator, tut's das Wasser."

Ein Siedler aus dem Hinterland schob sich den Kautabak in die Backentasche und spuckte ins Wasser. Er war anderer Meinung.

"Nein, der hält bestimmt noch ein, zwei Tage. Das Geknorpel, das den Kopf festhält, trocknet in der Sonne aus. Wird so hart wie Eisen. Hab's schon oft bei Tierkadavern gesehen."

William sah, wie Mrs. MacKenzie den Blick rasch auf den Hafen richtete und dann wieder abwandte. Sie sah blass aus, dachte er, und stellte sich etwas anders hin, sodass sie die Männer und die braune Flut nicht mehr sehen konnte - auch wenn tatsächlich Flut herrschte und die Leiche, die an einen Pflock gebunden war, natürlich nicht zu erkennen war. Der Holzpflock jedoch ragte aus dem Wasser und erinnerte die Zuschauer auf grimmige Weise daran, welchen Preis das Verbrechen hatte. Man hatte den Piraten vor einigen Tagen dort draußen im Watt angebunden, damit er ertrank, wenn das Wasser stieg, und die Hartnäckigkeit, mit der seine verwesende Leiche an Ort und Stelle verweilte, beherrschte das Tagesgespräch.

"Jem!", rief Mr. MacKenzie laut und stürzte an William vorbei, um seinem Sohn nachzusetzen. Der kleine Junge, der das rote Haar seiner Mutter hatte, war davonspaziert, um dem Gespräch der Männer zuzuhören, und beugte sich nun an einen Poller geklammert gefährlich über das Wasser hinaus, weil er den toten Piraten sehen wollte.

Mr. MacKenzie packte den Jungen am Kragen, zog ihn an sich und nahm ihn mit Schwung in die Arme, obwohl sich der Junge wehrte und den Hals in Richtung des sumpfigen Hafens reckte.

"Ich will sehen, wie der Walligator den Piraten frisst, Papi!"

Die Gaffer lachten, und selbst MacKenzie lächelte schwach, obwohl sein Lächeln verschwand, als er den Blick auf seine Frau richtete. Im nächsten Moment stand er an ihrer Seite und hatte ihr die Hand unter den Ellbogen gelegt.

"Ich glaube, wir müssen gehen", sagte MacKenzie und setzte sich seinen Sohn auf die Hüfte, um seine Frau besser stützen zu können, deren Bestürzung nicht zu übersehen war. "Leutnant Ransom - ich meine Lord Ellesmere -", verbesserte er sich mit einem entschuldigenden Lächeln in Williams Richtung, "- hat doch gewiss noch andere Verpflichtungen."

Das stimmte; William war mit seinem Vater zum Essen verabredet. Doch sein Vater wollte sich mit ihm in dem Wirtshaus auf der anderen Kaiseite treffen, daher konnte er ihn unmöglich verfehlen. Das sagte William auch, und er drängte sie zu bleiben, denn er genoss ihre Gesellschaft sehr - vor allem die Gesellschaft Mrs. MacKenzies -, doch obwohl ihre Gesichtsfarbe jetzt gesünder wirkte, lächelte sie bedauernd und tätschelte das Häubchen des Babys auf ihrem Arm.

"Nein, wir müssen aufbrechen." Sie richtete ihre Augen auf ihren Sohn, der immer noch darum kämpfte, wieder auf den Boden gelassen zu werden, und William sah, wie ihr Blick zum Hafen und dem Pfosten huschte, der finster aus der Flut ragte. Dann riss sie sich entschlossen davon los und wandte sich stattdessen an William. "Die Kleine wacht auf; sie wird Hunger haben. Aber es war wirklich schön, Euch kennenzulernen. Ich wünschte, wir könnten uns noch länger unterhalten", sagte sie mit der größten Aufrichtigkeit und berührte dabei sacht seinen Arm, was ein angenehmes Gefühl in seiner Magengrube auslöste.

Inzwischen schlossen die Gaffer Wetten darauf ab, ob der untergetauchte Kopf noch einmal erscheinen würde, obwohl es nicht so aussah, als hätte einer von ihnen auch nur einen Groschen dabei.

"Zwei gegen eins, dass er bei Ebbe noch da ist."

"Fünf gegen eins, dass der Rest noch da ist, nur der Kopf nicht. Ist mir egal, was du über den Knorpel erzählt hast, Lem, aber als die Flut gekommen ist, hat der Kopf nur noch an einem Faden gehangen. Spätestens bei der nächsten Flut ist er weg."

In der Hoffnung, dieses Gespräch zu übertönen, begann William, sich ausführlich zu verabschieden. Dabei ging er so weit, Mrs. MacKenzie in bester höfischer Manier die Hand zu küssen - und ließ sich sogar dazu hinreißen, dem Baby einen Kuss auf den Kopf zu drücken, was sie alle zum Lachen brachte. Mr. MacKenzie warf ihm zwar einen ausgesprochen seltsamen Blick zu, schien aber keinen Anstoß daran zu nehmen und schüttelte ihm nach Republikanersitte die Hand - und trieb den Scherz dann sogar noch weiter, indem er seinen Sohn auf den Boden stellte und dem kleinen Jungen auftrug, ihm ebenfalls die Hand zu schütteln.

"Habt Ihr schon einmal jemanden umgebracht?", erkundigte sich der Junge und richtete den Blick neugierig auf Williams Paradeschwert. "Nein, noch nicht", erwiderte William lächelnd. "Mein Großvater hat schon zwei Dutzend Männer umgebracht!"

"Jemmy!", sagten seine Eltern wie aus einem Munde, und der kleine Junge zog die Schultern bis zu den Ohren hoch. "Aber es stimmt doch!"

"Oh, er ist bestimmt ein tapferer und gefährlicher Mann, dein Großvater", versicherte William dem Kleinen ernst. "Solche Männer kann der König immer gut brauchen."

"Mein Opa sagt, der König kann ihm den Buckel herunterrutschen", erwiderte der Junge nüchtern. "JEMMY!"

Mr. MacKenzie hielt seinem redseligen Nachwuchs die Hand vor den Mund.

"Du weißt genau, dass dein Opa das nicht gesagt hat!", rügte Mrs. MacKenzie. Der kleine Junge nickte zustimmend, und sein Vater zog die knebelnde Hand wieder fort.

"Nein. Aber Oma hat es gesagt."

"Tja, das kann schon eher sein", murmelte Mr. MacKenzie, der sich sichtlich bemühte, nicht zu lachen. "Aber so etwas sagt man nicht zu einem Soldaten -Soldaten arbeiten doch für den König."

"Oh", sagte Jemmy, der das Interesse an dem Thema verlor. "Geht die Flut jetzt wieder?", fragte er hoffnungsvoll und reckte den Hals noch einmal in Richtung des Hafens.

"Nein", sagte Mr. MacKenzie bestimmt. "Das dauert noch Stunden. Dann bist du längst im Bett."


Kundenbewertungen zu "Echo der Hoffnung / Highland Saga Bd.7 "

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.9 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Lola aus Gebesee am 26.06.2010   sehr gut
Claire und Jamie durchleben die Kämpfe um die Unabhängigkeit Amerikas...
Parallel dazu leben Brianna und ihre Familie 200 Jahre weiter und nehmen ein wenig Teil am Leben der Eltern durch Briefe...
Zum Ende kommen die Menschen, mit denen alles begann noch einmal zusammen...
Was mich stört, ist, dass die ersten 3/4 des Buches m.E. verschwendet werden mit historischen Details, die die Geschichte weit vom Ursprung entfernen lässt. Dann, am Ende, scheint Gabaldon hetzen zu müssen, um die Figuren wieder aufeinander zu zubiegen... Es ist nett, aber mehr auch nicht. Ich empfehle es trotzdem.



Es scheint mir hier viel mehr ein vorübergehendes Ende zu sein, ein offenes. Sollte die Saga hier aber tatsächlich ihr Ende haben, so entspricht es m.E. keinem würdigen Ende. Dafür sind die zentralen Personen einfach zu weit voneinander entfernt!

8 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von dissi83 am 25.01.2010   gut
Sehr lange darauf gewartet und etwas enttäuscht...deshalb nur ein gut!!!

Man kann sagen, dass 2/3 des Buches von Lord John und anderen Katastrophen handeln. Dadurch wird das Buch zu Beginn sehr langatmig und man sucht die typischen Jamie und Claire Geschichten. Erst im letzten Drittel kommt die Handlung in Bewegung und man findet das, was man sich eigentlich von diesem Buch erwartet hat.

Der lange Weg in Richtung Schottland steht meiner Meinung nach in keinem Verhältnis zur kurzen Zeit die letztendlich dort verbracht wird.
Positiv ist, dass man erfährt wie es Brianna und ihrer Familie ergeht....leder bleiben auch da Fragen offen.

Wer alle Bücher hat liest auch dieses und wird merken, dass es bessere gab...hoffen wir dass der nächste Teil nicht soooo lange auf sich warten lässt und sich wieder mehr mit eigentlichen Thematik beschäftigt. In diesem Sinne viel Spass beim lesen.

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Bewertung von Manuela2205 am 22.12.2009   gut
Ich finde, dieses Buch hat ziemliche Längen. Für mich liegen diese hauptsächlich in den Sequenzen mit Lord John. Das mag einerseits daran liegen, dass mich diese Figur so gar nicht interessiert. Andererseits waren diese politischen Diskussionen und seltsamen Verschwörungen, sowie die diversen Kampfhandlungen wirklich ziemlich langatmig und haben die Erzählung nicht wirklich vorangetrieben. Ich bin wirklich der Meinung, dass es für das Buch besser gewesen wäre, es um 300 Seiten zu kürzen und Lord John ganz raus zu lassen. In der Handlung hätte nichts gefehlt und das Buch wäre spannender zu lesen gewesen. Denn die Stelle, an der Lord John in Jamie und Claires leben wieder eintritt, hätte man auch ohne dieses Vorgeplänkel haben können. So war eben schon vorher die ganze Zeit klar, dass sich diese Wege wohl kreuzen müssen.

Womit wir bei Jamie und Claire wären. Ich mag diese beiden Figuren ja sehr gern, welche Frau träumt nicht insgeheim manchmal von einem echten Kerl wie Jamie? Wobei die heutigen Männer ja nicht beleidigt sein müssen, ich nehme mal an, dass auch sie sich ganz gerne die Bild-Mädchen betrachten....
Leider bleiben die beiden zu Anfang reichlich farblos, die Magie, die für mich die beiden immer umgeben hat kam einfach nicht richtig durch. Was durchaus auch am ewigen Wechsel der Handlung liegen kann. Erst ziemlich spät kommt wieder Fahrt auf und man fiebert mit den beiden mit.

Die interessantesten Passagen waren für mich diesmal diejenigen mit Brianna und Roger. Mitzuerleben wie sie in der Gegenwart Fuß fassen, Zweifel über ihre Bestimmung hier beseitigen müssen und immer wieder mit ihren Gedanken in der Vergangenheit bei Briannas Familie sind. Gut gemacht sind hier immer die Übergänge. Brianna und Roger lesen die Briefe aus der Vergangenheit, dann wird von Claire an diesem Punkt weiter erzählt. Bis eben diese Vergangenheit in ihr Leben bricht.

Ich habe ja bereits erwähnt, dass es recht lange dauert, bis die Erzählung an Schwung gewinnt. Zu Ende allerdings kann man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn dann überschlagen sich die Ereignisse regelrecht und man erlebt Wendungen, mit denen man niemals im Leben gerechnet hätte. Leider hat man dann am Cliffhanger ordentlich zu knabbern. Denn es wird der eine oder Handlungsstrang abrupt abgehackt. Diana Gabaldon ist auch in diesem Band zu keinem Ende gekommen, sondern ganz geschickt hat sie mich dazu gebracht, Band 8 auf meine Wunschliste zu setzen. Obwohl dieser wohl wieder 2-3 Jahre auf sich warten lässt. Und obwohl ich durch die Längen und den spät einsetzenden Schwung Band 7 eher als durchschnittlich empfand.

Bleibt nur zu hoffen, dass Lord John für die Fans von ihm in die Lord John Reihe verbannt wird und Diana Gabaldon sich wieder auf die Hauptpersonen der Highland-Saga besinnt.

Ich vergebe 3,5 Sterne.

25 von 32 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Indigo2 am 09.12.2009   gut
Im Vergleich zu den anderen Büchern der Reihe hat mich dieses Buch ein wenig enttäuscht. Sehr ärgerlich ist, dass das Buch praktisch mitten in der Geschichte aufhört, zumal der Leser einige Jahre auf die Fortsetzung warten muss. Zudem gibt es einfach zu viele Sprünge in dem Buch. Deshalb leider "nur" gut.
.

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Bewertung von Dany am 08.12.2009   ausgezeichnet
Zuerst sei mal gesagt, dass ich mit horrenden Erwartungen das Buch begonnen habe.
Schnell kam die Ernüchterung und ich dachte mir, dass es das doch jetzt nicht sein kann. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, einen Zugang zu finden.
Sehr schwer getan, habe ich mich mit den plötzlichen Szenenwechsel und den Jahres bzw. Jahrhundertsprüngen.
Ich habe aber tapfer durchgehalten und wurde mit einem abartigen Cliffhanger belohnt, der mich jetzt nach dem nächsten Band lechzen lässt.

Nun zu der Geschichte:

Jamie und Claire treffen Vorbereitungen um nach Schottland zu können, denn dort steht Jamies geliebte Druckerpresse Bonnie. Den jungen Ian haben sie im Schlepptau. Ein verstörender Vorfall in Fraser's Ridge macht es unabdingbar, das Ian mit geht.
Es gestaltet sich alles andere als einfach Amerika zu verlassen. Auf einem Schiff gen Schottland waren sie schon, aber kuriose nicht gerade militärische Handlungen, haben sie zurück verschlagen in den tobenden Krieg.
Zeitgleich befindet sich auch William Ransom (Ellesmere), Jamies Sohn, in Amerika. An der selben Front, jedoch auf verschiedenen Seiten.
Hier in diesem Band lernt man William richtig kennen, hat er mich zu Beginn eher angeödet, gehört er jetzt zu meinem festen Ensemble.
Lord John darf natürlich auch nicht vergessen werden. Er spielt die ein oder andere wichtige Rolle und ich mag ihn mehr denn je. Wie es mit ihm nun weiter geht interessiert mich brennend.
In Amerika erleben wir auch die beiden jungen Quäker Denny und Rachel Hunter. Die beiden sind Geschwister und tragen sehr viel zur Geschichte bei. Über diese beiden zu lesen, war sehr angenehm, da beide überaus sympathische Protagonisten sind.

Irgendwann schaffen es die drei nach Schottland und werden dort mit einem persönlichen Schrecken konfrontiert. Nach geraumer Zeit, muss Claire alleine mit Ian abreisen um in Amerika zu helfen. Schlechte Nachrichten erreichen sie dort.

Zeitweise geht die Geschichte auch immer in das Jahr 1980 zu Roger und Brianna. Die junge Familie hat sich in Lallybroch eingelebt und ist sehr glücklich. Doch Unheil wartet. Ich frage mich, ob es dort jemals wieder wie zuvor wird.

Es war eine wunderbare Geschichte, die einen irgendwann von alleine fesselt. Man ist an Kriegsschauplätzen, erlebt private Tragödien und doch ist es kein grausames Buch. Es ist halt ein Diana Gabaldon, anders kann ich es nicht beschreiben.

18 von 24 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Garian aus München am 05.12.2009   sehr gut
Heiß ersehnt - endlich da! Habe ganze vier Tage für den Wälzer gebraucht! Auch dieses Buch von D. Gabaldon ist sehr lesenswert; allerdings ist es mir anfangs fast ein bißchen zu schnell gegangen. Man vergleiche: in den vorangegangenen Bänden wurde in aller Ausführlichkeit das Leben in Fraser's Ridge (und die sprichwörtliche "Entdeckung der Langsamkeit") beschrieben. Im vorliegenden Band wird's im Vergleich dazu ziemlich turbulent; die Rückreise nach Schottland steht an (mit diversen Hindernissen - hey, wussten wir nicht schon immer, dass Jamie eine wandelnde Katastrophe ist ?!), gleichzeitig läuft das weitere Leben von Brianna und Roger auf Lallybroch; parallel dazu wird auch der weitere Lebensweg von Jamie's Sohn Willie (zu dem er sich ja nicht bekennen darf) beschrieben. Es passiert ziemlich viel in diesem Buch. Blöd, dass es jetzt wieder mindestens drei Jahre dauert, bis Band Nr. 8 erscheint...!

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Bewertung von Max aus Penzberg am 12.11.2009   ausgezeichnet
Lang ersehnt, kündigt sich endlich die Fortsetzung der Highland-Saga um Jamie und Claire an. Sicher hat Diana Gabaldon in Echo der Hoffnung wieder alle Register gezogen. Ich kann es kaum erwarten, dass der Band Echo der Hoffnung erscheint.

Es gibt 3 Kommentare zu dieser Bewertung
  • am 30.11.2009
    Ich hätte mir gewünscht, etwas über den Inhalt zu erfahren.

    (Inhalt anstößig?)
  • am 30.11.2009
    warum bewertet jemand ein buch, welches er nicht gelesen hat ?

    (Inhalt anstößig?)
  • Indigo2 am 09.12.2009
    Das ist doch keine Bewertung, lies das Buch doch erst mal!

    (Inhalt anstößig?)

9 von 46 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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