Kung Fu Panda (Einzel-DVD)
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Kung Fu Panda (Einzel-DVD)

Regie: Osborne, Mark; Stevenson, John; Musik: Zimmer, Hans; Powell, John; Buch: Aibel, Jonathan; Berger, Glenn; Kamera: Yong, Duk Jhun;
DVD
 
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***** sehr gut
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Produktbeschreibung zu Kung Fu Panda (Einzel-DVD)

Po ist ein fauler Panda, der sich in Tagträumen aber als Kung-Fu-Kämpfer sieht. Als die Entscheidung ansteht, welcher der Schüler von Meister Shifu als ultimativer Kämpfer auserwählt wird, schleicht sich auch Po in die Veranstaltung ein - und prompt fällt die Wahl ausgerechnet auf ihn. Verachtet von seinen Kollegen und nicht für voll genommen von Shifu, macht sich Po daran, tatsächlich ein Kämpfer zu werden. Keine Sekunde zu früh: Der grausame Schneeleopard Tai Lung ist aus seinem Gefängnis ausgebrochen und will sich rächen.

Bonusmaterial

KOMMENTAR DER FILMEMACHER / Triff die Schauspieler / DIE GRENZEN ÜBERSCHREITEN / CONSERVATION INTERNATIONAL: HILF WILDE PANDAS ZU RETTEN / DRACHENKRIEGER TRAININGSAKADEMIE / DREAMWORKS ANIMATION VIDEO JUKEBOX / Kung Fu Panda Activision-Videospieldemo / Trailer

Produktinformation


  • Hersteller: Paramount
  • EAN: 4047552500264
  • Best.Nr.: 24954651
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 21.11.2008
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Deutsch, DD 5.1 ...
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 88 Min.
Hans Peter Wilhelm Kerkeling, geboren 1964 in Recklinghausen, bekannt als Hape Kerkeling, ist Schauspieler, Moderator, Comedian und Schriftsteller. 2007 erhielt Hape Kerkeling den Grimme-Preis und wurde mit dem Medienpreis Bambi in der Kategorie Kultur ausgezeichnet. 2009 wurde er mit dem Karl-Valentin-Orden geehrt.

Inhaltsangabe

Kommentar der Filmemacher
Triff die Schauspieler
Die Grenzen überschreiten
Conservation International: Hilf wilde Pandas zu Retten
Drachenkrieger Trainingsakademie
Dreamworks Animation Video Jukebox
Activision
Videospiel Trailer
Po ist ein fauler und fetter Panda, der seine Zeit im Suppenrestaurant seines Vaters verbringt, sich in Tagträumen aber als Kung-Fu-Kämpfer sieht. Als die Entscheidung ansteht, welcher der Schüler von Meister Shifu von der weisen Schildkröte als ultimativer Kämpfer auserwählt wird und Einblick in eine geheime Schriftrolle erhält, schleicht sich auch Po in die Veranstaltung ein - und prompt fällt die Wahl ausgerechnet auf ihn.

Verachtet von seinen Kollegen Viper, Tigerin, Kranich, Affe und Gottesanbeterin und nicht für voll genommen von Meister Shifu, macht sich Po daran, tatsächlich ein Kämpfer zu werden. Keine Sekunde zu früh: Der grausame Schneeleopard Tai Lung ist aus seinem Gefängnis ausgebrochen und will sich rächen.

Hommage an die Martial-Arts-Welt

Wie gewohnt setzt Dreamworks Animation bei seinem neuesten CGI-Abenteuer auf hohes Tempo, viel Action, eine hohe Gagdichte und zahllose Verweise auf die Popkultur.

Angesiedelt in der Welt des Kung Fu ist der Film von Mark Osborne und John Stevenson eine liebevolle Verbeugung vor den Martial-Arts-Filmen der Shaw Brothers: Mit penibler Akribie wurden die Motive der Klassiker von Cheh Chang auf die prächtig realisierte Fantasiewelt übertragen und mit pfiffigen Figuren und tollem Humor angereichert - als würde "Ab durch die Hecke" in der Welt von "Kill Bill" wildern.

Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Kundenbewertungen zu "Kung Fu Panda (Einzel-DVD)"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.1 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen ***** sehr gut
(aus 7 Bewertungen)
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 29.12.2010 ***** ausgezeichnet
Der etwas rundliche Panda Po arbeitet zusammen mit seinem Vater im Familienbetrieb: Einem Nudelrestaurant. Po träumt jedoch von einem Leben als Kung Fu Meister anders als sein Vater, der träumt eher von der geheimen Zutat seiner Nudelsuppe.
Als nun endlich der der Vorsteher des Jade-Palasts den vorherbestimmten, mystischen Drachenkrieger erwählen will, macht sich Po mitsamt Nudelwagen auf den Weg in den Tempel. Leider kommt er zu spät und man schließt ihm die Tore vor der Nase. Nun ist guter Rat teuer, will Po etwas von der Auswahlzeremonie sehen. Dabei wird Po so kreativ, dass er nicht nut mitten im Tempel sondern auch mitten im Geschehen landet: Er wird zu Drachenkrieger und soll den bösen Kung-Fu-Krieger Tai Lung besiegen.
Hier nun eine klassische underdog Geschichte. Po, der klassische Antiheld, weil zu dick, zu langsam und eben kein Krieger, bekommt die große Aufgabe, das Tal vor dem bösen Tai Lung zu retten.
Endlich mal ein Film, der nicht vorgibt mehr zu sein, als er ist: nette Familienunterhaltung. Klar gibt es auch hier ein wenig lehrreiche Botschaft, wie 'Die geheime Zutat', und auch wenn man nicht danach aussieht kann man ein Held sein, aber diese kleinen versteckten Botschaften wirken nicht aufgesetzt. Die Geschichte ist gut erzählte, geradlinige, witzige Unterhaltung mit schrägen Charakteren. Zeichnerisch und optisch nicht überragend aber vielleicht auch deshalb sehr nett und authentisch.
2009 wurde der Film zwar sowohl für den Golden Globe alsauch den Oscar nominiert, ging aber leer aus.

Fazit: Kein Meisterwerk, keine grandiose Geschichte, aber die Geschichte ist sauber und ohne falsche Ambitionen mehr sein zu wollen als solide Familienunterhaltung erzählt. Ja, ein wenig nimmt man auch die asiatischen Kun Fu Filme auf die Schippe, aber das ist so dezent, dass es nicht platt wirkt. Ich war positiv überrascht.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von T. Wilhelm aus Baden-Württemberg am 25.11.2010 ***** sehr gut
Alle Welt schwärmte von KungFuPanda, aber es reizte mich überhaupt nicht, mich mit dem Film näher zu beschäftigen. Dann haben wir ihn ausgeliehen bekommen und sahen ihn als Familie gleich 3mal hintereinander. Er ist Unterhaltung pur. Das tollpatschige Nudelsuppekochende Pandaschwergewicht hat seinen Platz in der Welt noch nicht gefunden und träumt davon ein Held zu sein. Als er per Schicksal oder Zufall zu eben jenem Retter ernannt wird, glaubt keiner an ihn und seine Berufung - auch er nicht. Doch durch eine List, lernt er über sich hinaus zu wachsen - trotz Unsportlichkeit und Übergewicht, fängt er an, an sich zu glauben und besiegt schließlich alle Regeln der Schwerkraft. Der Underdog wird zum Held - nur duch die Kraft des Selbstbewusstseins und des Glaubens an sich selbst.
Effekthaschende Utopie? Sicherlich!
Keinen physikalischen Gesetzen folgend? Offensichtlich!
Eine Übertreibung aisatischer Kultur bis an die Grenzen der Parodie? Auch das trifft zu.
Aber trotzdem ein wunderbarer Film für alle, die keinen Glauben an sich selbst haben.

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Bewertung von schmusenase aus Bornheim am 05.02.2010 ***** ausgezeichnet
Anfangs war ich doch eher skeptisch, ob der Film wirklich was für meine Kinder ist. Der Film ist geeignet für Kinder ab 6, mein Jüngster hat dieses Alter noch nicht ganz erreicht, da kamen mir dann doch erst einmal Zweifel.
Doch schon nach wenigen Minuten waren diese Zweifel verflogen, denn die Tiere waren so freundlich und putzig gezeichnet, besonders über den schwergewichtigen, tollpatschigen Po, der eher an einen Sumo-Ringer erinnert, und seinen „Vater“, einen etwas zerrupften Gänserich mit bunter Kochschürze mussten wir doch herzlich lachen. Meine Kinder fragen mich übrigens immer noch, wie denn ein relativ kleiner Vogel der Vater von einem soooo dicken Panda sein kann ...
Auch die anderen tierischen Darsteller waren einfach nur klasse, am besten hat mir persönlich die elegante und mutige Tigress gefallen – im Original leiht ihr Angelina Jolie die Stimme; irgendwie kann man da schon Ähnlichkeiten zwischen Trickfigur und Sprecherin sehen ...
Die gezeigten Kung Fu Szenen waren nicht allzu schrecklich und schockierend, lediglich als Tai Lung auf der Bildfläche erschienen ist und sich mit Meister Shifu und den Furiosen Fünf einen Kampf auf Leben und Tod geliefert hat, war mein Kleiner kurzzeitig den Tränen nahe.
Alles in allem fand ich den Film sehr gelungen, allerdings hätte ich meine Kinder nicht alleine vor die Glotze gesetzt. Es gab doch im Nachhinein viele Fragen, die ich nicht hätte beantworten können, wenn ich den Film nicht mitangesehen hätte.
Der Film hat uns nicht nur einen kurzweiligen Nachmittag beschert, er hatte auch durchaus eine bemerkenswerte Story. Er zeigt auf drollige und kindliche Weise, dass man seine Ziele verwirklichen kann, wenn man nur an sich glaubt und auf sein Ziel hinarbeitet, auch wenn alle anderen keinen Pfifferling auf einen setzen. Auch macht er mehr als deutlich, dass man sich nicht immer von Äußerlichkeiten blenden lassen darf. Auch ein dicker Panda kann durchaus ins Heldengeschäft einsteigen, wenn er sich auf den Hosenboden setzt!

Die Protagonisten wie ihre Umwelt sind mit viel Liebe von den Machern zum Detail gestaltet, wenngleich Po weniger an Hape Kerkeling als wirklich an seinen Original-Synchronsprecher Jack Black in Mimik und Gestik erinnert. Kleiner Tipp am Rande: wer der englischen Sprache mächtig ist, der sollte sich den Film im Original ansehen. Manche Figuren sind ihren Stimmen fast auf den Leib geschneidert.

Der Film ist einfach rundherum gelungen und hat alles, was man für einen amüsanten und kurzweiligen Nachmittag oder Abend braucht. Die Story ist durchdacht, hervorragend inszeniert und die Synchronstimmen passen perfekt zu den Darstellern der Animation.

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Bewertung von Don Alegre aus Bayern am 03.01.2010 ***** gut
Glaube an Dich selbst ... ein Feuerwerk der Animationen

"Yesterday is history, tomorrow is a mystery, but today is a gift. That is why it is called the present."
Völlig im Strom der Zeit und losgelöst von jeglicher Schwerkraft hechtet diese knallbunte Bilderflut von erstklassigen, aufwendig gemachten Animationen rund um den keuchenden Knuddelschwabbelbären Nudelpo aber so was von hektisch und belanglos über den Bildschirm, dass einem normalen Menschen Hören und Sehen vergeht, und wohl nur der Computerspiel trainierte und darin mehrfach ausgezeichnete Erdenbürger der Handlung und den Aktionen dieser seltsam seltenen, colgateweiß bezahnten Zoogesellschaft im ultimativen Prügelkampf gegen die entgleiste Macht der Dunkelheit folgen kann. Eingedeckt mit unzähligen kulturellen und landschaftlichen Eindrücken und Ironien über Konfuzius, Akupunktur, Meditation und über die Stählung von Seele, Geist und Körper drängen sich, aus einem stetig präsenten Déjá-vu-Gefühl, zwangsläufig Assoziationen an Filme von Karate Kid über Aladin bis Mulan in die Großhirnrinde.

Cool, selten so selten und so flach gelacht ... für jeden aber, der für sich akzeptiert, dass hämmernde Actionsequenzen und Nudelsuppen banale Botschaften über Freundschaft, Anerkennung und Selbstfindung eindrucksvoll bebildern, ist dies ein kindergerechtes, knuddeliges Bewußtseinspektakel aus Action, Komödie, Spannung, Ironie und etwas Witz.

Sprecher:
* Jack Black / Hape Kerkeling : Panda Po
* Jackie Chan / Stefan Gossler : Meister Affe
* Dustin Hoffman / Gottfried John : Shifu
* Lucy Liu / Cosma Shiva Hagen : Meister Schlange
* Ian McShane / Thomas Fritsch : Tai Lung
* Angelina Jolie / Bettina Zimmermann : Tigress
* Seth Rogen / Tobias Kluckert : Gottesanbeterin
* David Cross / Ralf Schmitz : Kranich

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Bewertung von bücherwurm am 28.06.2009 ***** sehr gut
ein seehr lustiger Film für die ganze Familie... es geht um einen Panda der Kung fu total liebt und dann wird er bei den legenderen Kung Fu kämpern aufgenommen, da gefahr droht und er das Dorf retten muss.. nur leider ist der Panda sehr ungeschickt.
Ich hatte viel Spaß bei dem Film und kann ihn auch weiter empfehlen...

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Bewertung von Keiran Horn aus Hamburg am 20.06.2009 ***** sehr gut
Kurzweilige Unterhaltung für die ganze Familie in hervorragender Animationsqualität.

Der Film ist sehr farbenfroh und besitzt eine einfache und dennoch sinnige Geschichte. Leider empfand ich den Anfang als sehr langatmig, und das Ende entsprechend wenig befriedigend. Ob es an dem Budget beim Dreh oder am Kinoformat ca. 90 Minuten liegt vermag ich nicht zu sagen.

Sehr positiv aufgefallen ist in meinen Augen die Vermittlung von mehr Mut zum eigenen Selbst durch den Film. Ein verfressener, fetter, fauler Panda, der am Ende zum stärksten Kung-Fu Kämpfer wird - alles ist möglich, solange man daran glaubt!

"Sehr gut" für die besonders gut gelungene Animationen!

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 27.04.2009 ***** sehr gut
Beschreibung
Po ist ein fauler Panda, der sich in Tagträumen aber als Kung-Fu-Kämpfer sieht. Als die Entscheidung ansteht, welcher der Schüler von Meister Shifu als ultimativer Kämpfer auserwählt wird, schleicht sich auch Po in die Veranstaltung ein - und prompt fällt die Wahl ausgerechnet auf ihn. Verachtet von seinen Kollegen und nicht für voll genommen von Shifu, macht sich Po daran, tatsächlich ein Kämpfer zu werden. Keine Sekunde zu früh: Der grausame Schneeleopard Tai Lung ist aus seinem Gefängnis ausgebrochen und will sich rächen

Einfach toll zuzuschauen, wie der Panda in sein Abenteuer "stolpert".
Die Stimme von Hape Kerkeling ist dem Panda scheinbar "auf den Leib" geschrieben.
Niocht nur für Kinder ein absoluter Genuss

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Regie: Osborne, Mark; Stevenson, John; Musik: Zimmer, Hans; Powell, John; Buch: Aibel, Jonathan; Berger, Glenn; Kamera: Yong, Duk Jhun;

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Produktinformation
  • Hersteller: Paramount
  • EAN: 4047552500264
  • Best.Nr.: 24954651
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 21.11.2008
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Deutsch, DD 5.1 ...
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 88 Min.
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KOMMENTAR DER FILMEMACHER / Triff die Schauspieler / DIE GRENZEN ÜBERSCHREITEN / CONSERVATION INTERNATIONAL: HILF WILDE PANDAS ZU RETTEN / DRACHENKRIEGER TRAININGSAKADEMIE / DREAMWORKS ANIMATION VIDEO JUKEBOX / Kung Fu Panda Activision-Videospieldemo / Trailer

Produktbeschreibung zu "Kung Fu Panda (Einzel-DVD)"

Beschreibung

Po ist ein fauler Panda, der sich in Tagträumen aber als Kung-Fu-Kämpfer sieht. Als die Entscheidung ansteht, welcher der Schüler von Meister Shifu als ultimativer Kämpfer auserwählt wird, schleicht sich auch Po in die Veranstaltung ein - und prompt fällt die Wahl ausgerechnet auf ihn. Verachtet von seinen Kollegen und nicht für voll genommen von Shifu, macht sich Po daran, tatsächlich ein Kämpfer zu werden. Keine Sekunde zu früh: Der grausame Schneeleopard Tai Lung ist aus seinem Gefängnis ausgebrochen und will sich rächen.

Inhaltsangabe

Kommentar der Filmemacher
Triff die Schauspieler
Die Grenzen überschreiten
Conservation International: Hilf wilde Pandas zu Retten
Drachenkrieger Trainingsakademie
Dreamworks Animation Video Jukebox
Activision
Videospiel Trailer

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Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 7 Bewertungen):
4.1 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen *****
sehr gut
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 29.12.2010
*****
ausgezeichnet
Der etwas rundliche Panda Po arbeitet zusammen mit seinem Vater im Familienbetrieb: Einem Nudelrestaurant. Po träumt jedoch von einem Leben als Kung Fu Meister anders als sein Vater, der träumt eher von der geheimen Zutat seiner Nudelsuppe.
Als nun endlich der der Vorsteher des Jade-Palasts den vorherbestimmten, mystischen Drachenkrieger erwählen will, macht sich Po mitsamt Nudelwagen auf den Weg in den Tempel. Leider kommt er zu spät und man schließt ihm die Tore vor der Nase. Nun ist guter Rat teuer, will Po etwas von der Auswahlzeremonie sehen. Dabei wird Po so kreativ, dass er nicht nut mitten im Tempel sondern auch mitten im Geschehen landet: Er wird zu Drachenkrieger und soll den bösen Kung-Fu-Krieger Tai Lung besiegen.
Hier nun eine klassische underdog Geschichte. Po, der klassische Antiheld, weil zu dick, zu langsam und eben kein Krieger, bekommt die große Aufgabe, das Tal vor dem bösen Tai Lung zu retten.
Endlich mal ein Film, der nicht vorgibt mehr zu sein, als er ist: nette Familienunterhaltung. Klar gibt es auch hier ein wenig lehrreiche Botschaft, wie 'Die geheime Zutat', und auch wenn man nicht danach aussieht kann man ein Held sein, aber diese kleinen versteckten Botschaften wirken nicht aufgesetzt. Die Geschichte ist gut erzählte, geradlinige, witzige Unterhaltung mit schrägen Charakteren. Zeichnerisch und optisch nicht überragend aber vielleicht auch deshalb sehr nett und authentisch.
2009 wurde der Film zwar sowohl für den Golden Globe alsauch den Oscar nominiert, ging aber leer aus.

Fazit: Kein Meisterwerk, keine grandiose Geschichte, aber die Geschichte ist sauber und ohne falsche Ambitionen mehr sein zu wollen als solide Familienunterhaltung erzählt. Ja, ein wenig nimmt man auch die asiatischen Kun Fu Filme auf die Schippe, aber das ist so dezent, dass es nicht platt wirkt. Ich war positiv überrascht.
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Bewertung von T. Wilhelm aus Baden-Württemberg am 25.11.2010
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sehr gut
Alle Welt schwärmte von KungFuPanda, aber es reizte mich überhaupt nicht, mich mit dem Film näher zu beschäftigen. Dann haben wir ihn ausgeliehen bekommen und sahen ihn als Familie gleich 3mal hintereinander. Er ist Unterhaltung pur. Das tollpatschige Nudelsuppekochende Pandaschwergewicht hat seinen Platz in der Welt noch nicht gefunden und träumt davon ein Held zu sein. Als er per Schicksal oder Zufall zu eben jenem Retter ernannt wird, glaubt keiner an ihn und seine Berufung - auch er nicht. Doch durch eine List, lernt er über sich hinaus zu wachsen - trotz Unsportlichkeit und Übergewicht, fängt er an, an sich zu glauben und besiegt schließlich alle Regeln der Schwerkraft. Der Underdog wird zum Held - nur duch die Kraft des Selbstbewusstseins und des Glaubens an sich selbst.
Effekthaschende Utopie? Sicherlich!
Keinen physikalischen Gesetzen folgend? Offensichtlich!
Eine Übertreibung aisatischer Kultur bis an die Grenzen der Parodie? Auch das trifft zu.
Aber trotzdem ein wunderbarer Film für alle, die keinen Glauben an sich selbst haben.
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Bewertung von schmusenase aus Bornheim am 05.02.2010
*****
ausgezeichnet
Anfangs war ich doch eher skeptisch, ob der Film wirklich was für meine Kinder ist. Der Film ist geeignet für Kinder ab 6, mein Jüngster hat dieses Alter noch nicht ganz erreicht, da kamen mir dann doch erst einmal Zweifel.
Doch schon nach wenigen Minuten waren diese Zweifel verflogen, denn die Tiere waren so freundlich und putzig gezeichnet, besonders über den schwergewichtigen, tollpatschigen Po, der eher an einen Sumo-Ringer erinnert, und seinen „Vater“, einen etwas zerrupften Gänserich mit bunter Kochschürze mussten wir doch herzlich lachen. Meine Kinder fragen mich übrigens immer noch, wie denn ein relativ kleiner Vogel der Vater von einem soooo dicken Panda sein kann ...
Auch die anderen tierischen Darsteller waren einfach nur klasse, am besten hat mir persönlich die elegante und mutige Tigress gefallen – im Original leiht ihr Angelina Jolie die Stimme; irgendwie kann man da schon Ähnlichkeiten zwischen Trickfigur und Sprecherin sehen ...
Die gezeigten Kung Fu Szenen waren nicht allzu schrecklich und schockierend, lediglich als Tai Lung auf der Bildfläche erschienen ist und sich mit Meister Shifu und den Furiosen Fünf einen Kampf auf Leben und Tod geliefert hat, war mein Kleiner kurzzeitig den Tränen nahe.
Alles in allem fand ich den Film sehr gelungen, allerdings hätte ich meine Kinder nicht alleine vor die Glotze gesetzt. Es gab doch im Nachhinein viele Fragen, die ich nicht hätte beantworten können, wenn ich den Film nicht mitangesehen hätte.
Der Film hat uns nicht nur einen kurzweiligen Nachmittag beschert, er hatte auch durchaus eine bemerkenswerte Story. Er zeigt auf drollige und kindliche Weise, dass man seine Ziele verwirklichen kann, wenn man nur an sich glaubt und auf sein Ziel hinarbeitet, auch wenn alle anderen keinen Pfifferling auf einen setzen. Auch macht er mehr als deutlich, dass man sich nicht immer von Äußerlichkeiten blenden lassen darf. Auch ein dicker Panda kann durchaus ins Heldengeschäft einsteigen, wenn er sich auf den Hosenboden setzt!

Die Protagonisten wie ihre Umwelt sind mit viel Liebe von den Machern zum Detail gestaltet, wenngleich Po weniger an Hape Kerkeling als wirklich an seinen Original-Synchronsprecher Jack Black in Mimik und Gestik erinnert. Kleiner Tipp am Rande: wer der englischen Sprache mächtig ist, der sollte sich den Film im Original ansehen. Manche Figuren sind ihren Stimmen fast auf den Leib geschneidert.

Der Film ist einfach rundherum gelungen und hat alles, was man für einen amüsanten und kurzweiligen Nachmittag oder Abend braucht. Die Story ist durchdacht, hervorragend inszeniert und die Synchronstimmen passen perfekt zu den Darstellern der Animation.
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Bewertung von Don Alegre aus Bayern am 03.01.2010
*****
gut
Glaube an Dich selbst ... ein Feuerwerk der Animationen

"Yesterday is history, tomorrow is a mystery, but today is a gift. That is why it is called the present."
Völlig im Strom der Zeit und losgelöst von jeglicher Schwerkraft hechtet diese knallbunte Bilderflut von erstklassigen, aufwendig gemachten Animationen rund um den keuchenden Knuddelschwabbelbären Nudelpo aber so was von hektisch und belanglos über den Bildschirm, dass einem normalen Menschen Hören und Sehen vergeht, und wohl nur der Computerspiel trainierte und darin mehrfach ausgezeichnete Erdenbürger der Handlung und den Aktionen dieser seltsam seltenen, colgateweiß bezahnten Zoogesellschaft im ultimativen Prügelkampf gegen die entgleiste Macht der Dunkelheit folgen kann. Eingedeckt mit unzähligen kulturellen und landschaftlichen Eindrücken und Ironien über Konfuzius, Akupunktur, Meditation und über die Stählung von Seele, Geist und Körper drängen sich, aus einem stetig präsenten Déjá-vu-Gefühl, zwangsläufig Assoziationen an Filme von Karate Kid über Aladin bis Mulan in die Großhirnrinde.

Cool, selten so selten und so flach gelacht ... für jeden aber, der für sich akzeptiert, dass hämmernde Actionsequenzen und Nudelsuppen banale Botschaften über Freundschaft, Anerkennung und Selbstfindung eindrucksvoll bebildern, ist dies ein kindergerechtes, knuddeliges Bewußtseinspektakel aus Action, Komödie, Spannung, Ironie und etwas Witz.

Sprecher:
* Jack Black / Hape Kerkeling : Panda Po
* Jackie Chan / Stefan Gossler : Meister Affe
* Dustin Hoffman / Gottfried John : Shifu
* Lucy Liu / Cosma Shiva Hagen : Meister Schlange
* Ian McShane / Thomas Fritsch : Tai Lung
* Angelina Jolie / Bettina Zimmermann : Tigress
* Seth Rogen / Tobias Kluckert : Gottesanbeterin
* David Cross / Ralf Schmitz : Kranich
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Bewertung von bücherwurm am 28.06.2009
*****
sehr gut
ein seehr lustiger Film für die ganze Familie... es geht um einen Panda der Kung fu total liebt und dann wird er bei den legenderen Kung Fu kämpern aufgenommen, da gefahr droht und er das Dorf retten muss.. nur leider ist der Panda sehr ungeschickt.
Ich hatte viel Spaß bei dem Film und kann ihn auch weiter empfehlen...
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*****
sehr gut
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Der Film ist sehr farbenfroh und besitzt eine einfache und dennoch sinnige Geschichte. Leider empfand ich den Anfang als sehr langatmig, und das Ende entsprechend wenig befriedigend. Ob es an dem Budget beim Dreh oder am Kinoformat ca. 90 Minuten liegt vermag ich nicht zu sagen.

Sehr positiv aufgefallen ist in meinen Augen die Vermittlung von mehr Mut zum eigenen Selbst durch den Film. Ein verfressener, fetter, fauler Panda, der am Ende zum stärksten Kung-Fu Kämpfer wird - alles ist möglich, solange man daran glaubt!

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 27.04.2009
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Einfach toll zuzuschauen, wie der Panda in sein Abenteuer "stolpert".
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Verachtet von seinen Kollegen Viper, Tigerin, Kranich, Affe und Gottesanbeterin und nicht für voll genommen von Meister Shifu, macht sich Po daran, tatsächlich ein Kämpfer zu werden. Keine Sekunde zu früh: Der grausame Schneeleopard Tai Lung ist aus seinem Gefängnis ausgebrochen und will sich rächen.

Hommage an die Martial-Arts-Welt

Wie gewohnt setzt Dreamworks Animation bei seinem neuesten CGI-Abenteuer auf hohes Tempo, viel Action, eine hohe Gagdichte und zahllose Verweise auf die Popkultur.

Angesiedelt in der Welt des Kung Fu ist der Film von Mark Osborne und John Stevenson eine liebevolle Verbeugung vor den Martial-Arts-Filmen der Shaw Brothers: Mit penibler Akribie wurden die Motive der Klassiker von Cheh Chang auf die prächtig realisierte Fantasiewelt übertragen und mit pfiffigen Figuren und tollem Humor angereichert - als würde "Ab durch die Hecke" in der Welt von "Kill Bill" wildern.

Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Hans Peter Wilhelm Kerkeling, geboren 1964 in Recklinghausen, bekannt als Hape Kerkeling, ist Schauspieler, Moderator, Comedian und Schriftsteller. 2007 erhielt Hape Kerkeling den Grimme-Preis und wurde mit dem Medienpreis Bambi in der Kategorie Kultur ausgezeichnet. 2009 wurde er mit dem Karl-Valentin-Orden geehrt.

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