Im Zwielicht / Tagebuch eines Vampirs Bd.1 - Smith, Lisa J.

Lisa J. Smith 

Im Zwielicht / Tagebuch eines Vampirs Bd.1

Übersetzer: Gross, Ingrid
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Im Zwielicht / Tagebuch eines Vampirs Bd.1

Verliebt in einen Vampir

Vierhundert Jahre ist es her, dass die Florentiner Brüder Stefano und Damon aus Liebe zu der schönen Catarina zu erbitterten Feinden - und durch Catarinas Fluch zu Vampiren wurden. Und noch immer ist der Kampf der Brüder nicht entschieden.

Eine dunkle Ahnung von drohendem Unheil überkommt die 17-jährige Elena, als sie eines sonnigen Morgens eine riesige schwarze Krähe entdeckt, deren Blicke sie unablässig wie aus Menschenaugen zu verfolgen scheinen ... Doch kaum betritt Elena die Highschool, ist alle Angst vergessen, denn Hals über Kopf verliebt sie sich in den umwerfenden italienischen Neuzugang: Stefano. Zu ihrer großen Enttäuschung wirkt der zunächst alles andere als interessiert. Doch hinter Stefanos cooler Fassade brodelt es: Auch er ist Feuer und Flamme für die Highschool-Schönheit und schon bald kann er sich seinen leidenschaftlichen Gefühlen nicht mehr widersetzen. Noch ahnt Elena nicht, welch verhängnisvolles Schicksal ihr damit bevorsteht. Denn Stefano hütet ein schreckliches Geheimnis: Elena erinnert ihn nicht nur an seine tragische Liebe - zu allem Übel liegt diese Geschichte auch noch 400 Jahre zurück! Stefano ist in Wirklichkeit nämlich ein Vampir und stammt eigentlich aus dem Florenz des 15. Jahrhunderts! Damals war ein erbitterter Kampf zwischen Stefano und seinem Bruder Damon um die schöne Catarina entbrannt - und durch Catarinas Fluch hatten sich die Brüder in Vampire verwandelt ...

Hier in der beschaulichen Kleinstadt Fell's Church, die Stefano gewählt hat, um seinem Schattendasein in Italien zu entfliehen und endlich in der Welt des Tageslichts neu anzufangen, droht sich das Drama von einst zu wiederholen. Denn der Kampf der Rivalen ist noch immer nicht entschieden: Ebenso wie Stefano verliebt sich nämlich auch Damon in Elena. Doch während sich Stefano verzweifelt gegen sein Verlangen nach ihrem Blut wehrt, hat Damon es genau darauf abgesehen: In wechselnder Gestalt versucht er skrupellos, Elenas und Stefanos Liebe zu zerstören, um selbst von ihrem Blut zu trinken. Und plötzlich ist Stefano spurlos verschwunden ...
- Spannung und Romantik groß geschrieben!
- Pageturner mit Suchtgefahr
- Für alle Fans von "Biss zum Morgengrauen"


Produktinformation

  • Verlag: Cbt
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 252 S.
  • Seitenzahl: 256
  • cbt Taschenbücher Bd.30497
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 125mm x 25mm
  • Gewicht: 278g
  • ISBN-13: 9783570304976
  • ISBN-10: 3570304973
  • Best.Nr.: 23824850
»Ich kann nur sagen: Jeder, der diese Bücher nicht liest, verpasst was. 5 Sterne!«

»Ich kann nur sagen: Jeder, der diese Bücher nicht liest, verpasst was. 5 Sterne!«
Lisa J. Smith hat schon früh mit dem Schreiben begonnen. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie bereits während ihres Studiums. Sie lebt mit einem Hund, einer Katze und ungefähr 10.000 Büchern im Norden Kaliforniens.

Leseprobe zu "Im Zwielicht / Tagebuch eines Vampirs Bd.1"

4. September

Liebes Tagebuch,

heute wird etwas Schreckliches passieren. Warum habe ich diesen Satz geschrieben? Es ist absurd, denn es gibt keinen Grund für mich, mir Sorgen zu machen. Eher tausend Gründe, mich zu freuen, aber ... Ich schaue auf den Wecker. Halb sechs Uhr morgens. Ich liege im Bett, bin hellwach und fürchte mich. Immer wieder rede ich mir ein, dass ich nur total durcheinander bin wegen des Zeitunterschieds zwischen Frankreich und hier. Aber das erklärt noch lange nicht, warum ich solche Angst habe. Und mich so entsetzlich verloren fühle.

Vorgestern, als ich mit Tante Judith und Margaret vom Flughafen kam, hatte ich schon diese merkwürdige Vorahnung. Wir bogen in unsere Straße ein und ich dachte: Mom und Dad warten zu Hause auf uns. Ich wette, sie stehen schon ungeduldig auf der Veranda oder hinter dem Wohnzimmerfenster. Sie haben uns sicher schrecklich vermisst.

Ich weiß. Das hört sich total verrückt an. Doch selbst als ich das Haus sah und die leere Veranda, ließ mich dieses Gefühl immer noch nicht los. Ich rannte die Stufen hoch und hämmerte gegen die verschlossene Tür. Als Tante Judith aufschloss, stürmte ich hinein und blieb mitten im Flur stehen. Ich lauschte und erwartete jeden Moment, dass Mom die Treppe herunterkommen oder Dad aus dem Wohnzimmer nach uns rufen würde. Genau in diesem Moment ließ Tante Judith mit einem lauten Knall einen Koffer hinter mir fallen, seufzte und sagte: "Gott sei Dank. Wir sind wieder zu Hause." Margaret lachte. Und ich? Ich fühlte mich so verlassen und allein wie noch nie in meinem Leben.

Zu Hause. Ich bin wieder zu Hause. Warum klingt das wie eine Lüge?

Ich wurde hier in Fell's Church geboren und habe immer in diesem Haus gelebt. Da ist mein altes Zimmer mit dem Brandfleck auf den Dielenbrettern, der entstanden war, als Caroline und ich unsere ersten Zigaretten geraucht hatten und dabei fast erstickt wären. Ich kann aus dem Fenster schauen und den großen Baum sehen, den Matt und seine Freunde hochgeklettert sind, um in die Pyjamaparty an meinem Geburtstag vor zwei Jahren zu platzen, die ich nur für die Mädchen hatte steigen lassen. Das ist mein Bett, mein Stuhl, mein Schrank.

Alles kommt mir jetzt so fremd vor, als ob ich nicht hierher gehören würde. Und das Schlimmste ist, ich fühle eine schreckliche Sehnsucht.

Irgendwo anders ist mein Platz, aber ich kann diesen Ort nicht finden.

Ich war gestern zu müde, um in die Einführungsveranstaltung zu gehen. Meredith hat den Stundenplan für mich aufgeschrieben, aber ich hatte keine Lust, mit ihr am Telefon zu reden. Tante Judith hat jedem, der anrief, erzählt, dass ich noch zu sehr unter der Zeitverschiebung leide und schlafen würde. Aber beim Abendessen hat sie mich mit nachdenklichem Blick beobachtet.

Heute muss ich mich der Clique stellen. Wir wollen uns vor der Schule auf dem Parkplatz treffen. Warum habe ich solche Angst? Fürchte ich mich etwa vor ihnen?

Elena Gilbert hörte auf zu schreiben. Sie starrte mit gezücktem Stift auf den letzten Satz in dem kleinen Buch mit dem blauen Samteinband und schüttelte den Kopf. Plötzlich richtete sie sich auf und warf Stift und Buch gegen das große Panoramafenster, wo sie abprallten und auf dem gepolsterten Fenstersitz landeten. Es war alles total verrückt.

Seit wann hatte ausgerechnet sie Scheu davor, Menschen zu treffen? Seit wann fürchtete sie sich buchstäblich vor allem? Sie stand auf und zog ärgerlich ihren roten Seidenkimono über. Dabei brauchte sie gar nicht in den kunstvoll gearbeiteten viktorianischen Spiegel über der Ankleidekommode aus Kirschholz zu schauen. Sie wusste, was sie sehen würde: Elena Gilbert, cool, blond und schlank. Die Trendsetterin, was Mode betraf. Die Oberschülerin, mit der jeder Junge ausgehen wollte und an deren Stelle sich jedes Mädchen wünschte. Die im Moment jedoch die Stirn runzelte und den Mund zusammenkniff.

Ein heißes Bad, ein starker Kaffee, und ich bin wieder ich selbst, dachte sie. Die morgendliche Routine von Duschen und Anziehen wirkte beruhigend auf sie. Sie ließ sich Zeit und wühlte gemächlich in ihren neuen Sachen aus Paris. Schließlich wählte sie ein pinkfarbenes Top und einen kurzen weißen Rock. Gut siehst du aus, richtig zum Anbeißen, dachte sie, und ihr Spiegelbild zeigte ihr ein selbstbewusstes Mädchen mit einem heimlichen Lächeln auf dem Gesicht. Ihre Sorgen schienen wie weggeblasen.

"Elena! Wo steckst du? Du wirst noch zu spät zur Schule kommen." Tante Judith' Stimme drang schwach von unten herauf.

Elena fuhr sich ein letztes Mal mit der Bürste durch ihr seidiges Haar und bändigte es mit einem farblich zu ihrem Top passenden Band. Dann schnappte sie sich ihre Tasche und lief die Treppe hinunter.

In der Küche saß die vierjährige Margaret am Tisch und aß Cornflakes. Tante Judith brutzelte irgendwas auf dem Herd. Auf ihrem schmalen, gütigen Gesicht lag wie immer ein nervöser Schatten, und ihr dünnes, flatterndes Haar war zu einem Knoten zurückgebunden, der sich schon wieder auflöste. Elena küsste sie leicht auf die Wange.

"Morgen alle miteinander. Tut mir leid, ich hab keine Zeit mehr zu frühstücken."

"Aber Elena, du kannst doch nicht mit leerem Magen ... du brauchst doch Vitamine ..."

"Ich werde mir vor der Schule etwas in der Bäckerei kaufen", versprach Elena. Sie drückte einen Kuss auf Margarets gesenkten Kopf und wandte sich zum Gehen.

"Aber Elena ..."

"Und ich werde nach der Schule vermutlich zu Bonnie oder Meredith gehen, also wartet nicht mit dem Essen auf mich. Tschüss!"

"Elena ..."

Doch sie war schon an der Haustür. Sie trat auf die Veranda, schloss die Tür hinter sich ... und blieb stehen.

All die bösen Gefühle, die sie am Morgen gehabt hatte, waren mit einem Schlag wieder da. Die Aufregung, die Angst. Und die Gewissheit, dass etwas Schreckliches passieren würde.

Die Maple Street lag verlassen da. Die großen viktorianischen Häuser sahen gespenstisch aus. Wie die Kulisse eines verlassenen Drehorts.

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4. September

Liebes Tagebuch,

heute wird etwas Schreckliches passieren. Warum habe ich diesen Satz geschrieben? Es ist absurd, denn es gibt keinen Grund für mich, mir Sorgen zu machen. Eher tausend Gründe, mich zu freuen, aber ... Ich schaue auf den Wecker. Halb sechs Uhr morgens. Ich liege im Bett, bin hellwach und fürchte mich. Immer wieder rede ich mir ein, dass ich nur total durcheinander bin wegen des Zeitunterschieds zwischen Frankreich und hier. Aber das erklärt noch lange nicht, warum ich solche Angst habe. Und mich so entsetzlich verloren fühle.

Vorgestern, als ich mit Tante Judith und Margaret vom Flughafen kam, hatte ich schon diese merkwürdige Vorahnung. Wir bogen in unsere Straße ein und ich dachte: Mom und Dad warten zu Hause auf uns. Ich wette, sie stehen schon ungeduldig auf der Veranda oder hinter dem Wohnzimmerfenster. Sie haben uns sicher schrecklich vermisst.

Ich weiß. Das hört sich total verrückt an. Doch selbst als ich das Haus sah und die leere Veranda, ließ mich dieses Gefühl immer noch nicht los. Ich rannte die Stufen hoch und hämmerte gegen die verschlossene Tür. Als Tante Judith aufschloss, stürmte ich hinein und blieb mitten im Flur stehen. Ich lauschte und erwartete jeden Moment, dass Mom die Treppe herunterkommen oder Dad aus dem Wohnzimmer nach uns rufen würde. Genau in diesem Moment ließ Tante Judith mit einem lauten Knall einen Koffer hinter mir fallen, seufzte und sagte: "Gott sei Dank. Wir sind wieder zu Hause." Margaret lachte. Und ich? Ich fühlte mich so verlassen und allein wie noch nie in meinem Leben.

Zu Hause. Ich bin wieder zu Hause. Warum klingt das wie eine Lüge?

Ich wurde hier in Fell's Church geboren und habe immer in diesem Haus gelebt. Da ist mein altes Zimmer mit dem Brandfleck auf den Dielenbrettern, der entstanden war, als Caroline und ich unsere ersten Zigaretten geraucht hatten und dabei fast erstickt wären. Ich kann aus dem Fenster schauen und den großen Baum sehen, den Matt und seine Freunde hochgeklettert sind, um in die Pyjamaparty an meinem Geburtstag vor zwei Jahren zu platzen, die ich nur für die Mädchen hatte steigen lassen. Das ist mein Bett, mein Stuhl, mein Schrank.

Alles kommt mir jetzt so fremd vor, als ob ich nicht hierher gehören würde. Und das Schlimmste ist, ich fühle eine schreckliche Sehnsucht.

Irgendwo anders ist mein Platz, aber ich kann diesen Ort nicht finden.

Ich war gestern zu müde, um in die Einführungsveranstaltung zu gehen. Meredith hat den Stundenplan für mich aufgeschrieben, aber ich hatte keine Lust, mit ihr am Telefon zu reden. Tante Judith hat jedem, der anrief, erzählt, dass ich noch zu sehr unter der Zeitverschiebung leide und schlafen würde. Aber beim Abendessen hat sie mich mit nachdenklichem Blick beobachtet.

Heute muss ich mich der Clique stellen. Wir wollen uns vor der Schule auf dem Parkplatz treffen. Warum habe ich solche Angst? Fürchte ich mich etwa vor ihnen?

Elena Gilbert hörte auf zu schreiben. Sie starrte mit gezücktem Stift auf den letzten Satz in dem kleinen Buch mit dem blauen Samteinband und schüttelte den Kopf. Plötzlich richtete sie sich auf und warf Stift und Buch gegen das große Panoramafenster, wo sie abprallten und auf dem gepolsterten Fenstersitz landeten. Es war alles total verrückt.

Seit wann hatte ausgerechnet sie Scheu davor, Menschen zu treffen? Seit wann fürchtete sie sich buchstäblich vor allem? Sie stand auf und zog ärgerlich ihren roten Seidenkimono über. Dabei brauchte sie gar nicht in den kunstvoll gearbeiteten viktorianischen Spiegel über der Ankleidekommode aus Kirschholz zu schauen. Sie wusste, was sie sehen würde: Elena Gilbert, cool, blond und schlank. Die Trendsetterin, was Mode betraf. Die Oberschülerin, mit der jeder Junge ausgehen wollte und an deren Stelle sich jedes Mädchen wünschte. Die im Moment jedoch die Stirn runzelte und den Mund zusammenkniff.

Ein heißes Bad, ein starker Kaffee, und ich bin wieder ich selbst, dachte sie. Die morgendliche Routine von Duschen und Anziehen wirkte beruhigend auf sie. Sie ließ sich Zeit und wühlte gemächlich in ihren neuen Sachen aus Paris. Schließlich wählte sie ein pinkfarbenes Top und einen kurzen weißen Rock. Gut siehst du aus, richtig zum Anbeißen, dachte sie, und ihr Spiegelbild zeigte ihr ein selbstbewusstes Mädchen mit einem heimlichen Lächeln auf dem Gesicht. Ihre Sorgen schienen wie weggeblasen.

"Elena! Wo steckst du? Du wirst noch zu spät zur Schule kommen." Tante Judith' Stimme drang schwach von unten herauf.

Elena fuhr sich ein letztes Mal mit der Bürste durch ihr seidiges Haar und bändigte es mit einem farblich zu ihrem Top passenden Band. Dann schnappte sie sich ihre Tasche und lief die Treppe hinunter.

In der Küche saß die vierjährige Margaret am Tisch und aß Cornflakes. Tante Judith brutzelte irgendwas auf dem Herd. Auf ihrem schmalen, gütigen Gesicht lag wie immer ein nervöser Schatten, und ihr dünnes, flatterndes Haar war zu einem Knoten zurückgebunden, der sich schon wieder auflöste. Elena küsste sie leicht auf die Wange.

"Morgen alle miteinander. Tut mir leid, ich hab keine Zeit mehr zu frühstücken."

"Aber Elena, du kannst doch nicht mit leerem Magen ... du brauchst doch Vitamine ..."

"Ich werde mir vor der Schule etwas in der Bäckerei kaufen", versprach Elena. Sie drückte einen Kuss auf Margarets gesenkten Kopf und wandte sich zum Gehen.

"Aber Elena ..."

"Und ich werde nach der Schule vermutlich zu Bonnie oder Meredith gehen, also wartet nicht mit dem Essen auf mich. Tschüss!"

"Elena ..."

Doch sie war schon an der Haustür. Sie trat auf die Veranda, schloss die Tür hinter sich ... und blieb stehen.

All die bösen Gefühle, die sie am Morgen gehabt hatte, waren mit einem Schlag wieder da. Die Aufregung, die Angst. Und die Gewissheit, dass etwas Schreckliches passieren würde.

Die Maple Street lag verlassen da. Die großen viktorianischen Häuser sahen gespenstisch aus. Wie die Kulisse eines verlassenen Drehorts.

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Kundenbewertungen zu "Im Zwielicht / Tagebuch eines Vampirs Bd.1"

50 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 50 Bewertungen **** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
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(10)
***** gut
 
(9)
***** weniger gut
 
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***** schlecht
 
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Bewertung von Natalie aus Blankenburg am 07.03.2013 ***** ausgezeichnet
Elenas Eltern sind gestorben. Sie lebt nun mit ihrer jüngeren Schwester Margaret bei ihrer Tante Judy in dem kleinen Städtchen Fells Church. Als Elena nach den Sommerferien aus dem Frankreichurlaub zurück kommt, erzählen ihr ihre Freundinnen Bonnie und Meredith vom Neuzugang in Fells Church. Stefano Salvator. Für Elena, eine Schönheit und die Schulqueen, steht fest: Stefano gehört ihr. Doch der scheint sich gar nicht für Elena zu interessieren. Doch hinter Stefanos Fassade sieht es ganz anders aus. Denn Elena erinnert ihn an eine längst vergangene Liebe. Catarina, die er vor 400 Jahren kennenlernte, als er noch ein Mensch war, und die ihn in einen Vampir verwandelte. Doch nicht nur Stefano ist ein Vampir, sondern auch sein Bruder Damon. Zwischen den beiden Brüdern herrschte vor 400 Jahren ein erbitterter Kampf um die Liebe der schönen Catarina. Nun ist Stefano aus Florenz nach Fells Church gekommen um seinem Schattendasein zu entkommen. Doch auch die Geister der Vergangenheit schlafen nicht. Denn seit Stefano in Fells Church aufgetaucht ist geschehen merkwürdige Dinge.Zum Beispiel sieht Elena eines Morgens eine Krähe, die sie wie aus "menschlichen" Augen zu beobachten scheint.Dann taucht in der Turnhalle der Schule ein merkwürdiger Fremder auf,der Elena gegen ihren Willen fasziniert.Als Elena mit ihren Freunden auf dem Friedhof ist, wird ein Obdachloser brutal angegriffen und in seinem Hals findet man Bissspuren. An einem anderen Abend auf dem Friedhof wird Elena von einem Mitschüler bedrängt und Stefano ist da um sie zu retten. Doch am selben Abend wird Vicky, eine Mitschülerin fast getötet. Der Höhepunkt ist, als der Geschichtslehrer auf dem Halloweenfest getötet wird. Alle verdächtigen Stefano. Und er selbst ist sich nicht sicher ob er unschuldig ist.Hat Stefano diese Verbrechen begangen? Wird Stefanos und Elenas Liebe bestehen? Und wer ist der mysteriöse Fremde?
"Im Zwielicht" ist das erste Buch der Reihe "Tagebücher eines Vampirs". Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich die Serie "Vampires Diaries" Serie gerne sehe, die auf den Büchern basiert. Aber das Buch ist allerdings ganz anders als die Serie. So hat Elena im Buch blonde und in der Serie braune Haare. Auch Bonni, die beste Freundin ist im Buch eine Irische Druidin und in der Serie eine dunkelhäutige Hexe. Die zweite Freundin Meredith gibt es in der Serie gar nicht und Elenas Schwester im Grundschulalter wird zum Bruder im Teenageralter. Alles in allem bleibt die Rahmenhandlung gleich. Es ist ein schönes Buch und, wie ich finde, schön, dass es anders als die Serie ist. Ich wurde nicht enttäuscht.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Eileen1997 aus Rodgau am 15.07.2012 ***** ausgezeichnet
Elena trifft auf den gut aussehenden Stefano und verliebt sich in ihn. Stefano versucht sich gegen das Verlangen zu wehren. Doch er schafft es nicht. Sein Bruder Damon verliebt sich ebenfalls in Elena. Ein neuer Kampf beginnt.
Mich hat dieses Buch echt gefesselt und ich finde die Story echt gut gelungen

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Bewertung von chuck bass aus alsdorf am 21.02.2012 ***** ausgezeichnet
...mit völlig sinnfreier Änderung.

Aber ersteinmal möchte ich auf diese eine völlig ungerechtfertigte Rezension mit "keinem Stern" eingehen die ich hier gelesen habe,- die ich persönlich als Frechheit empfand!!!

Bevor man behauptet dass das Buch "kopiert" worden ist sollte man sich besser informieren! "Tagebücher eines Vampirs" sind eine Neuauflage der "Vampirtagebücher" 2002 im Coraverlag als Taschenbuch erschienen. Zuvor wurden die Vampirtagebücher im selbigen Verlag in der mystery-romanheft-reihe abgedruckt (so um 1994 rum, das genaue Datum müsste ich nachschlagen) Die Bücher waren und sind von Lisa J. Smith, da wurde absolut nichts gestolen! Ein Bestseller!

Leider wurden gewisse Änderungen vorgenommen. So wurde "Stefan" in "Stefano" geändert. Einen tieferen Sinn sehe ich darin nicht.

Obwohl ich die anderen Auflagen ebenfalls besitze habe ich mir die Serie noch einmal gekauft, und sie nochmals gelesen. Die Bücher sind anders formatiert und haben dadurch mehr Seiten, wenn es noch andere Änderungen gibt sind sie mir nicht aufgefallen, stichprobenweise habe ich einige Seiten verglichen und sie waren Wort, für Wort identisch.
Die Bücher sind in meinen Augen ein Meisterwerk dass seiner Zeit weit voraus war! Eine Wunderschöne Geschichte die eine verbotene Liebe beschreibt. L. J. Smith gelingt es wie keinem anderen zuvor die Zerrissenheit und den Schmerz zu beschreiben den die Verbindung eines Vampirs mit einem Menschen mit sich bringt. Das Buch hat alles was ich an einem guten Buch schätze: Spannung, Einfallsreichtum, Tiefgang und Hintergrundstory, zudem einen schönen Schreibstil der gut zu lesen ist. Zugegeben, es gibt sprachgewandtere Bücher aber auch weitaus schlechter formulierte.
Das tut der Geschichte keinen Abbruch. Auch wenn Elena in den ersten Zügen egoistisch und unsympathisch wirkt so ändert sich ihr Wesen in jedem Augenblick den sie mit Stefan verbringt. - Nicht abschrecken lassen!

Absolut lesenswert, die Spannung steigt mit jedem Band!
Bis jetzt hat es jeder meiner Freundinnen gefallen, der ich das Buch geliehen habe. Natürlich ist alles Geschmackssache. Wer nach einer nervenzerreißenden Horrorgeschichte sucht sollte lieber bei S. King bleiben.

Ob sich die Vampirtagebücher mit den Biss-Büchern messen können muss wohl jeder für sich selbst entscheiden...Da sie ja heutzutage das Maß aller Dinge sind, was "romantische Vampirromane" anggeht. Nur bleibt zu bedenken dass es die Vampirtagebücher waren, die zuerst da waren ...

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von BeRi aus Seyda am 04.12.2011 ***** ausgezeichnet
Die wunderschöne und beliebte Elena hatte schon fiele Freunde, hatte sich schon oft verliebt, aber der Neuzugang Stefano Salvatore verdreht ihr den Kopf. Er ist anders als die anderen, er beachtet sie nicht aber insgeheim liebt er sie, während die anderen Jungs ihr hinterher rennen. Das Nichtbeachten hat auch einen Grund. Elena erinnert ihn an seine verstorbene Liebe Catarina. Stefano ist nämlich ein Vampir und Catarina seine große liebe hat ihn vor über 600 Jahren in dieses Geschöpf der Nacht verwandelt. Nur das Problem ist das sie auch seinen Bruder Damon verwandelt. Weil die beiden sich immer streiten hat sie die Konsequenz gezogen sich umzubringen, damit sie den Streit niederlegen. Aber dies hat nicht geklappt. Damon ist auf der dunklen Seite, er tötet Menschen nur aus spaß und natürlich wegen das Blut. Stefano trinkt stattdessen nur Tierblut.
Elena merkt gleich, dass mit Stefano etwas nicht stimmt. Nachdem er sie gerettet hat kommen sie sich naher. Elena wurde nämlich fast von einem Jungen aus ihrer Klasse vergewaltigt, aber Stefano kam gerade noch rechtzeitig und konnte ihn davon abhalten. Danach nahm Stefano sie mit zu ihr und sie küssten sich. Später enthüllt er sein Geheimnis aber ein neues Problem ist aufgetreten, denn Damon ist auch in der Stadt und will Elenas Blut. Stefano muss Elena Vor seinen Bruder Beschützen.
Das buch ist super und total spannend. Der Zweite Teil ist zwar Spannender aber das ist egal.
Die Reihe „Tagebuch eines Vampirs“ ist die Beste Buchreihe die ich je gelesen habe. Die Romanze zwischen Elena und Stefano finde ich am besten.

1 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von wonder-woman aus Zahna am 24.11.2011 ***** schlecht
Die Highschool Schönheit Elena verliert bei einem Autounfall ihre Eltern.Sie und ihre Schwester Margaret leiden sehr unter dem Verlust.Doch dann kommt Sefano in ihr Leben und verändert alles.Sie verliebt sich unsterblich in ihn.Ihre FreundinBonnie hilft ihr,Stefano zu erobern.Gerade als die beiden sich näher kommen,mischt dich Stefano's skrupelloser Bruder Damon ein.Was Elena jedoch nicht weiss ist,dass die beiden Brüder ein dunkles Geheimniss haben.Sie sind Vampire.
Schon bald stellt sich heraus wer gut und wer böse ist.
Ich finde dieses Buch sehr atemberaubend,denn es handelt von Liebe,Freundschaft,Feindschaft und einem erbitterten zweier Brüder um die schöne Elena.
Es wird nie langweilig.
Ich kann dieses wundervolleBuch nur empfehlen.

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Bewertung von knurow1995 aus werne am 31.10.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist echt klasse. und da es anders ist als die serie macht es soger mehr spass es zu lesen, da man nicht weiß wie es weiter geht. die beschreibugen die lisa j. smith im buch geschrieben hat sind richtig gut beschrieben dadurch kann man sich die personen besser vorstellen. ich habe mir die personen natürlich so vorgestellt wie sie in der serie aussehen, aber die beste freundin ist ja hir zum beispiel nicht bonni,sondern meredith und caroline und elena sind feindininnen. ich habe es am donnerstag bestellt und zwei tage danach war es schon da, wirklich toll.
als ich dann anfing zu lesen konnte ich garnicht mehr aufhören ich bestelle mir jetzt sofort die anderen bänder,da ich umbedingt wissen will wie es weiter geht xD
lieben gruß :)

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von BenedictB. aus Bad Schönborn am 30.07.2011 ***** ausgezeichnet
In dem o. g. Buch geht es um eine Liebesgeschichte zwischen dem Vampir Stefano und dem Mädchen Elena. Die 17 jährige Elena lebt in einer kleinen Stadt und trifft den Neuzugang Stefano der auf ihre Schule wechselt. Elena sieht der Verstorbenen einstiegen Liebe von Stefano und seinem Bruder Damon sehr ähnlich bei beiden handelt es sich um einen über 400 Jahre alten Vampir. Die Vergangenheit holt alle Beteiligten auf schreckliche Weise ein und es sind viele Abenteuer und Verwicklungen zu bestehen. Die Geschichte wird über mehrere Bücher erzählt.
Für alle die Twillight mochten gibt es hier neuen Lesestoff zu entdecken. Das Buch hat mir sehr gut gefallen es bietet viel Aktion und Spannung und ein erträglicheres Maß an Romantik. Das Buch ist für alle zu empfehlen denen Twillight zu schnullzig ist.

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Bewertung von Kevin m. aus Bad Schönborn am 22.07.2011 ***** ausgezeichnet
Elena Gilbert ist das beliebteste Mädchen an ihrer ganzen Schule. Die Mädchen wollen so sein wie sie, die Jungs wollen mit ihr ausgehen. Ihr Freund Matt ist Footballer. Mit ihren besten Freundinnen Bonnie, Meredith und Caroline kann sie eigentlich über alles reden. Doch all dies ändert sich schlagartig, als Stefano Salvatore in ihr Leben tritt. Elena verliebt sich Hals über Kopf in ihn und auch Stefano ist hin und weg von dem 17-jährigen Mädchen. Doch er unterdrückt seine Gefühle, weil Elena sie ihn zu sehr an Catarina eriinnert. Wegen ihr sind und er und sein Bruder Damon vor 600 Jahren zu Vampiren geworden. Eben dieser Bruder befindet sch auch in Fell`s Church und empfindet dasselbe für das junge Mädchen, wie sein Stefano. Allerdings trinkt Damon im Gegensatz zu seinem Bruder Menschenblut und genau darauf hat er es bei Elena auch abgesehen. Schließlich hält Stefano es nicht mehr aus und gibt seinen Gefühlen nach. Und dan ist er auf einmal verschwunden.
Ich finde das Buch sehr spannend. Am Anfang weiß der Leser sehr wenig über Stefano, seinen Bruder und die Vergangenheit der beiden. Nach und nach erfährt man immer mehr. Ich empfehle das Buch weiter.

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Bewertung von joanne.rother aus Bad Schönborn am 15.07.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch ,, Tagebuch eines Vampirs - Im Zwielicht, geht es um die 17- Jährige Elena die gemeinsam mit ihrer Tante und ihrer kleinen Schwetser in einem kleinen hübschen Haus wohnt. Elena ist die beliebteste, hübscheste und beste Schülerin ihrer Highschool und hängt nur mit den coolsten Leuten ab. Wie ihrem Freund Matt Honeycut. Doch eines Tages wird alles anders, als nämlich ein geheimnisvoller junger Italiener auftaucht, auf den sofort alle Mädels stehen. Doch Elena ahnt nicht, dass sie sich so Hals über Kopf in einen Vampir verliebt, der jedemenge schreckliche Geheimnisse hütet. Denn sowohl er als auch sein Bruder scheinen auf die Highschool-Schönheit zu stehen. Und dies wiederholt die Geschichte von Catarina durch die die beiden Florentinischen Brüder Stefano und Damon im 15. Jahrhundert schließlich zu Vampiren wurden. Doch bald merkt Stefano dass er sich seinen Gefühlen nicht wiederstetzen kann, geschweigeden dass er es will. Und so wird der Kampf zwischen den temperamentvollen Italienischen Brüdern ein weiteres Mal entfacht, mit verherenden Folgen. Für alle...
Mich hat die Geschichte sehr fasziniert, weil man auch etwas über das 15. Jahrhundert erfährt. Alle die gerne mystery, fantasy und Romanze lesen, werden diese Buchreihe von Lisa J. Smith lieben !

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Bewertung von fanny aus Schwerin am 12.05.2011 ***** ausgezeichnet
Die beliebt Schülerin Elen Gilbert verliebt sich in den neuen geheimnisvollen Schüler Stefano Salvatore. Doch sie ahnt überhaupt nichts von seinem dunklen Geheimnis - Sefano ist ein Vampir. Und schon beginnt ein spannendes und romantisches Abenteuer.
Die bekannte US-Serie "The Vampire Diaries" basiert auf den packenden Vampirbüchern. Ich kann dieses Buch und auch die Weiterern sehr empfehlen. Sie sind spannend geschrieben, sodass man gar nicht mehr aufhöhren möchte zu lesen.

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