Das finstere Tal - Willmann, Thomas

Das finstere Tal

Roman. Ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Krimipreis 2011 für den besten deutschsprachigen Debütkriminalroman 2010

Thomas Willmann 

 
3 Kundenbewertungen
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Das finstere Tal

Eine mitreißende Geschichte über Liebe und Tod, Schuld und Vergeltung. Als Kulisse ein abgeschiedenes Hochtal in den Alpen, Ende des 19. Jahrhunderts. Thomas Willmann hat einen Roman geschrieben, der aus unserer Zeit zu fallen scheint aber mit seiner mythischen Wucht den Leser packt und nicht mehr loslässt.

In einem abgelegenen Tal, eingekesselt von mächtigen Bergen, lebt eine verschworene Dorfgemeinde. Eines Tages kommt ein Fremder namens Greider in die Ebene. Er gibt sich als Maler aus und bittet um Quartier für den Winter. Nach langem Zögern weisen ihm die Dorfbewohner eine Unterkunft im Haus der Witwe Gader zu. Bald schon nach Greiders Erkundungszügen durchs Tal kommt der erste große Schnee und schneidet ihm den Rückweg ab. Das Leben im Dorf kommt langsam zur Ruhe bis eine mysteriöse Todesserie die Leute aufschreckt. Erst verunglückt der jüngste Sohn vom Brenner Bauern, dem heimlichen Herrscher des Tals, beim Holzmachen. Dann wird einer seiner Brüder tot im Mühlbach gefunden ... In "Das finstere Tal" nimmt Thomas Willmann die Erzählmuster der klassischen Heimatliteratur auf und kleidet diese in eine kunstvolle, bildmächtige Sprache. So entsteht ein atmosphärisch dichter, spannender Roman, in dem die Vergangenheit zur Gegenwart wird und eine einfache Rachegeschichte zu außergewöhnlicher Literatur.


Produktinformation

  • Verlag: Liebeskind
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 320 S.
  • Seitenzahl: 314
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 147mm x 30mm
  • Gewicht: 480g
  • ISBN-13: 9783935890717
  • ISBN-10: 3935890710
  • Best.Nr.: 29610759
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Im ersten Drittel seines Debütromans verliert Thomas Willmann sich immer wieder in ausufernden Landschafts- und Personenbeschreibungen, während ansonsten kaum etwas passiert. Ein Mann namens Greider erreicht auf seinem Maultier Ende des 19. Jahrhunderts ein abgeschiedenes Hochtal in den Alpen. Die wenigen Bewohner begegnen dem Fremden mit Ablehnung. Und doch darf er bleiben, über den Winter, im Haus der Witwe Gader und ihrer Tochter Luzi. Das harte und freudlose Leben der Dörfler nimmt bald wieder seinen gewohnten Gang - bis kurz nacheinander zwei Söhne des mächtigen Brenner-Bauern ums Leben kommen. Selbst diese Todesfälle ereignen sich bei Willmann zunächst noch nebenbei. Doch subtil verleiht der Münchner Musikwissenschaftler, Journalist und Übersetzer dem auch dem Leser fremden Greider nach und nach ein Profil, bis Rückblenden der bis dahin an klassischer Heimatliteratur orientierten Geschichte einen harten Cut verpassen: Plötzlich wechselt Willmann in detaillierte Beschreibungen einer Menschenfolter, offenbart die Grausamkeit der zurückhaltenden Bergbewohner. Ab hier mutiert "Das finstere Tal" zu einem perfekt komponierten Rachethriller, einer zeitlosen Sozialstudie, einer Reise in eine Welt, in der fürs Überleben einiges geopfert werden muss. Und plötzlich ergeben auch die malerischen Beschreibungen des Romananfangs einen Sinn. (jul)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 28.08.2010

KURZKRITIK
Der Racheengel
Langer Anlauf, starker Schluss:
Thomas Willmann im Tal des Todes
Auf der allerletzten Seite gibt Thomas Willmann preis, was ihn inspiriert hat. Es sind große Namen: Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Darüber hinaus salutiert er pflichtschuldig den Schriftstellern Cormac McCarthy und Walter van Tilburg Clark sowie dem finnischen Filmemacher Rauni Mollberg. Ganghofer, Leone, McCarthy – da darf sich der Leser eine Menge erwarten von „Das finstere Tal“, dem Erstling des 1969 geborenen Münchner Journalisten. Doch spätestens auf Seite 100 fragt er sich, wann die Geschichte endlich losgeht. Denn die Exposition der Erzählung nimmt ein Drittel des Buches in Anspruch, das ist entschieden zu viel.
Ein junger Mann, Kunstmaler von Beruf, kommt in ein abgeschiedenes austro-bajuwarisches Bergdorf, um dort den Winter zu verbringen. Alle Leute hier sind seltsam, alle außer der Witwe, die ihn aufnehmen muss, und ihrer Tochter. Die Geschichte kommt nur zäh voran, weil Willmann das Beschreiben mimischen und gestischen Ausdrucks von Personen, das ewige Eine-Figur-blickt-als-ob bis zur Redundanz …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 29.10.2010

High Noon in dunkler Heimat

Wenn sich Kafka mit Howard Hawks ein Buch ausdenken würde - das könnte es sein: Thomas Willmanns Debüt bewältigt meisterhaft Genres und Stile von Western bis Heimatroman. Und eine überaus raffinierte Geschichte erzählt es auch.

Zunächst heißt er nur "der Fremde". Wir sehen ihn auf einem Maultier in die Berge reiten. Bis Mittag will er sein Ziel erreichen, ein Dorf im Hochtal, von dem kaum jemand weiß. Ein Bild auf Großleinwand: Wie ein Westernheld schreitet er durch einen schmalen Felsenkessel ein, gehüllt in einen hellen Staubmantel, dazu ein Paar ausgetretene Lederstiefel. Thomas Willmanns Debüt "Das finstere Tal" startet geradezu cinemaskopisch. Im Hintergrund wäre Musik vorstellbar - umschmeichelnd, bedrohlich. Oder auch nur Geräusche, welche die kühle Bergstille durchbrechen: Schnauben, Atmen, unregelmäßiges Traben. Willmann, 1969 in München geboren, Kulturjournalist und Dozent, liebt Western und Filmmusik. Aus der Leidenschaft ist ihm jetzt eine Prosa erwachsen, die bis zum Schluss fesselt. Sie wirkt wie filmisch inszeniert, "Spiel mir das Lied vom Tod" gekreuzt mit dem zwiespältigen Flair, den alte …

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Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Dass die Verbindung zwischen Italowestern und Heimatmelodram so spannend sein kann, hätte Rezensentin Katharina Granzin vor der Lektüre von "Das finstere Tal" nicht gedacht. Aber der Journalist Thomas Willmann hat mit seinem durch den Heimatschriftsteller Ludwig Ganghofer und den Filmregisseur Sergio Leone inspirierten Debütroman den Beweis angetreten: Ein harmlos wirkender Maler in Cowboystiefeln kommt in ein einsames Alpental, mit dem ihm ein dunkles Geheimnis verbindet. Dank nur sparsam gesetzter Andeutungen entwickle Willmann in seiner Geschichte um Macht und Unterdrückung einen wunderbar unerträglichen Spannungsbogen. Dabei wirkt seine dezent antiquierte Ausdrucksweise nie gekünstelt, lobt die Kritikerin. Einzig die finale endlose Schießerei, die auf der Leinwand sicher von "irritierend ästhetischem Reiz" gewesen wäre, ertrinke hier in zuviel "vertextetem Theaterblut". Aber das ist der Rezensentin im Grunde genommen egal, hat sie dieser nervenzerreißende Roman doch derart gefesselt.

© Perlentaucher Medien GmbH

»Deutsches Gebirgstal/Wilder Westen: Greider dringt in das abgelegene Hochtal vor, wo die Brenners mächtig sind. Den Winter über malt er ein Gruppenbild. Am Ende werden alle Porträtierten tot sein. Eine Gewaltgeschichte - jedes Komma 19. Jahrhundert. Alpin-Western und Blutheimat-Roman. Tolles Stück.« KRIMI-BESTENLISTE 2010 / Die 10 besten Krimis des Jahres, Urteil der Jury »Thomas Willmanns Debüt bewältigt meisterhaft Genres und Stile. Und eine überaus raffinierte Geschichte erzählt es auch.... Willmann spielt mit klassischen Heimat- und Westernbildern - und richtet sie dann gegen sich selbst. Diese Alpengeschichte lebt von der Stilisierung ihrer Figuren, von einem Hauch Ironie, ohne komödiantisch zu werden. Was vielleicht das Faszinierendste ist: Sie beantwortet den Heimatmythos ihrerseits mit einem Mythos, der sich vom Größenwahn seines Helden nährt. Das ist durchaus tollkühn und bewusst überhöht erzählt. Insgesamt hat Thomas Willmann seine Geschichte so gut im Griff wie Howard Hawks einen Western.« FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, Anja Hirsch »Ein altmodisches Buch mit saftiger Sprache, vielen Naturbeschreibungen, einem offensiven Umgang mit Klischees und einem fulminanten Showdown.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 21.9.2010, Egbert Tholl»Das Bestechende an Willmanns Roman ist die bedrohliche Atmosphäre, die sich wie ein Gewitter zusammen¬braut und schließlich in einem so spektakulären wie verstörenden Showdown mündet.« KulturSPIEGEL, Christoph Schröder »Eine Art Anti-Heimatroman - rau, düster, atmosphärisch dicht.« FOCUS, Jobst-Ulrich Brand »Die Sprache ist von urtümlicher Kraft, die Konstruktion raffiniert, der hämmernd inszenierte Showdown ohne Gnade.« STERN, Helge Hopp »Das Wunder des deutschsprachigen Krimis bringt so wunderbare Bücher hervor wie 'Das finstere Tal' von Thomas Willmann. Ein Krimi, der im 19. Jahrhundert spielt. Der Autor bedankt sich in der Danksagung bei seinen zwei Hausheiligen, Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Und genau so liest es sich, als hätten die beiden zusammen einen Roman verfasst. Eine finstere Rachegeschichte, man muss das Buch im Grunde so halten, dass das Blut nicht heraustrieft.« DENNIS SCHECK
Thomas Willmann, geboren 1968 in München, studierte Musikwissenschaft. Erste journalistische Erfahrungen während eines Auslandssemesters in Los Angeles. Nach seinem Abschluss Hospitanz beim Radiosender Bayern4 Klassik. Seitdem Tätigkeit als freier Kulturjournalist u.a. für den Münchner Merkur und den Tagesspiegel. Daneben Lehraufträge an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, insbesondere zum Thema Filmmusik.

Blick ins Buch "Das finstere Tal"



Kundenbewertungen zu "Das finstere Tal" von "Thomas Willmann"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 28.05.2014   ausgezeichnet
Eine dramatische Geschichte von Liebe und Hass
Die Alpen, Ende des 19. Jahrhunderts, kurz vor Winterbeginn. Ein Fremder kommt in ein einsam gelegenes Hochtal. Er sei Maler und suche Quartier. Die Bewohner sind misstrauisch, lassen sich aber von seinem Gold überzeugen. Der erste Schnee schneidet das Tal von der Außenwelt ab. Das Leben im Dorf kommt zur Ruhe, man hat sich an den Fremden gewöhnt. Doch dann gibt es den ersten Toten, bald darauf einen zweiten. Eine dramatische Geschichte von Liebe und Hass, Schuld und Vergeltung nimmt ihren Lauf.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von tassieteufel am 17.12.2011   ausgezeichnet
Gegen Ende des 19. Jh. kommt ein Fremder in ein abgelegens Alpental und wird zunächst nur
unwillig von den Einwohnern des kleinen Dorfes geduldet. Greider, der Fremde gibt sich als Maler aus und erhält eher wiederstrebend Quartier bei der Witwe Gader. Den Winter über ist das Dorf vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten und so ist auch Greider in dem Dorf gefangen, in dem der Winter diesmal nicht die übliche Ruhe bringt, denn es geschehen seltsame Unglücksfälle.
Das Buch einem bestimmten Genre zuzuordnen fällt schwer, Heimatroman, historisches Sittengemälde oder Krimi? Auch Züge eines Westerns lassen sich finden und der Autor selbst ver-
weist auf Sergio Leone. Aber egal welcher Kategorie man das Buch zuorden mag, es ist auf jeden Fall ein ungewöhnliches Buch, abseits herkömmlicher Pfade. Obwohl am Anfang nicht wirklich viel passiert, baut sich von Anfang an eine düstere Atmopshäre auf, als Leser spürt man geradezu, das mit diesem Ort etwas nicht stimmt. Vordergründig ein normales Dorf mit schwer arbeitenden Menschen, lauert etwas unfaßbares unter der Oberfläche, das von Greider genau beobachtet wird und als Leser ahnt man, das er bereits mehr weiß von dem was hinter den Kulissen abläuft.
Der sprachliche Stil des Autors ist schnörkellos, die Sätze knapp u. prägnant, dabei aber doch
ausdrucksstark und bildhaft, schon bald entwickelt das Buch eine Sogwirkung, der man sich nur schwer entziehen kann. Man will immer wissen wie es weiter geht, um dem Rästel auf die Spur zu kommen. So reiht sich Kapitel an Kapitel bis plötzlich der Schauplatz abrupt wechselt und man endlich etwas über Greider, seine Herkunft und sein Ziel erfährt. Dann gewinnt die Geschichte rasant an Fahrt und steuert auf einen Showdown in Westernmanier zu. Kleinigkeiten, die einem beim lesen seltsam erschienen geben plötzlich einen Sinn und setzten sich zu einem Ganzen zusammen.
Obwohl die Figuren ehr karg beschrieben sind, überzeugen sie doch auf ganzer Linie, vor allem nat. Greider, der in seinem Sinnen nach Rache manches Mal vor sich selbst erschrickt und obwohl er die Dorfbewohner letztendlich von einem Fluch befreit weiterhin oder gerade deshalb, ein Außenseiter bleibt.

Fazit: eine bildhafte Sprache, prägnante Figuren und ein atmosphärisch dichtes Setting heben
diesen Roman aus der Masse heraus, einmal mit lesen angefangen, kann man sich nur schwer
der Sogwirkung des Buches entziehen. Eine außergewöhnliche Geschichte um Rache und Verrat, die nachhaltig im Gedächtnis bleibt.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von BücherRumpelKammer aus Greifswald am 12.06.2011   ausgezeichnet
Ein ausgezeichnetes Buch. Der Autor beschreibt im ersten Teil des Buches die düstere,gruselige Stimmung in dem Dorf im hochtal. Abgeschieden von der anderen Welt leben dort Menschen seit Geneartionen nach gleichen Regeln. Es gibt ein Geheimnis der Bewohner, der Fremde, ein Künstler, wird misstrauisch aufgenommen und bezieht sein Quartier. Um nicht zu viel zu verraten: der Fremde hat ein gruseliges ,grausames Geheimnis, das Dorf mit seinen Bewohnern in dem Tal ebenfalls. Beide hängen zusammen. Ein großartiges Schauspiel um Rache und Liebe kann beginnen. Im zweiten Teil wird es dann richtig spannend und endet in einem grßen Finale. Einfach genial geschrieben. Undebingt lesen !!
Eine Bemerkung noch zum Druck: Einge Verlage scheinen die Wörter " hier und da" nicht drucken zu können. so auch bei diesem gebundenen Buch . Es erscheint "hie und da". Das sollte nicht passieren und ist bei dem Preis für die gebundene Ausgabe ärgerlich.

Es gibt 3 Kommentare zu dieser Bewertung
  • miko aus Süddeutschland am 18.09.2011
    Auf die Gefahr hin, beckmesserisch zu erscheinen: "hie und da" ist völlig korrektes, vielleicht heute regional (bayerisch-österreichisch) gefärbtes Schriftdeutsch. Schnelle Quelle: …mehr

    (Inhalt anstößig?)
  • miko aus Süddeutschland am 21.09.2011
    Nicht dass es besonders wichtig ist - aber ich lade alle "Hie-Zweifler" ein, den "in Zweifelsfällen der deutschen Sprache maßgebenden" DUDEN zu konsultieren: http://www.duden.de/rechtschreibung/hie .

    (Inhalt anstößig?)
  • am 21.09.2011
    Regionaler Aspekt hin oder her, "hie" ist absolut korrekt.

    Der Duden bestätigt dies:
    hie und da (1. an manchen Stellen, stellenweise: hie und da blühen schon Märzenbecher. 2. von Zeit zu Zeit, …mehr

    (Inhalt anstößig?)

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