Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, 6 Audio-CDs - Jonasson, Jonas
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Jonas Jonasson 

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, 6 Audio-CDs

Gekürzte Lesung. 453 Min.

Gelesen von Otto Sander; Übersetzung: Wibke Kuhn
Audio CD
 
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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, 6 Audio-CDs

Allan Karlsson hat keine Lust auf seine Geburtstagsfeier im Altenheim. Obwohl der Bürgermeister und die Presse auf den 100jährigen Jubilar warten, steigt Allan kurzerhand aus dem Fenster und verduftet. Bald schon sucht ganz Schweden nach dem kauzigen Alten, doch der ist es gewohnt, das Weltgeschehen durcheinander zu bringen und sich immer wieder aus dem Staub zu machen.Mit viel Charme begleitet Otto Sander den schlitzohrigen Allan auf seiner herrlich komischen Flucht durch Schweden und lässt augenzwinkernd die politischen Verwicklungen des 100-Jährigen Revue passieren.


Produktinformation

  • ISBN-10: 3867177813
  • Best.Nr.: 33346350
  • Laufzeit: 453 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 12.08.2012

Das Tuch zum Buch

Das kann ja nur heiter werden: Mehr als spannende Lektüre und ein weiches Strandlaken braucht der Mensch nicht für einen Tag in der Sonne. Aber um ganz abzuschalten und sich auf die Geschichte zu konzentrieren, muss das Umfeld stimmen. Wie soll man mit dem Helden des Liebesromans fiebern, wenn sich auf dem Stoff Star-Wars-Figuren bekriegen? Hier liegt zusammen, was zusammengehört.

Von Jennifer Wiebking

Alltag oder Indonesien?

Das Pendleton-Handtuch erzählt von der traditionellen Ikat-Webtechnik, die ihre Wurzeln in Nordostasien hat und sich anschließend südlich, Richtung Indonesien, orientierte, wo auch Allan Karlssons Lebensgeschichte Station macht. Schon zuvor begegnen sich aber Bestseller und Badetuch flüchtig im Altersheim. Denn dort beginnt der Roman über den hundert Jahre alten Rentner, und auch die Grundfarben des Frottee-Tuches, die eher wie ganz gewöhnlicher Alltag als Exotik anmuten, könnten da zu Hause sein. Na ja, bis man eben die spitzen schwarzen Pfeile auf dem Tuch entdeckt und sich Karlsson zum Angriff rüstet: Über das Fenster seines Zimmers im Erdgeschoss, die Pantoffeln noch an den Füßen, …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 14.08.2012

Ein Hauch
von Unsterblichkeit
Über den sagenhaften Erfolg von Jonas Jonassons Roman
Es ist merkwürdig und zugleich beruhigend, dass im Zeitalter gigantischer Datensammelei, mit der Konsumentenprofile ergründet und maßgeschneiderte Produkte an den restlos durchleuchteten Kunden gebracht werden, der literarische Bestseller sich nach wie vor nicht planen lässt. Immer wieder kommt es vor, dass Verleger und Lektoren sich in alle möglichen Körperteile beißen, weil sie mit der Ablehnung eines Manuskripts nichtsahnend ein Vermögen von der Schreibtischkante gewiesen haben. Der umgekehrte Fall, dass etwa ein Buch, das im Ursprungsland ein Renner war, hoffnungsvoll erworben wird und dann in der Übersetzung floppt, lässt sich zur Not mit kulturellen oder sonstigen Transferproblemen begründen. Wenn aber ein Spätdebütanten-Opus aus Schweden, das bei fünf von sechs Verlagen abgeblitzt war, weltweit zum Millionenseller aufsteigt, herrscht schwere Erklärungsnot: warum ausgerechnet der? Und könnte man vielleicht nach ähnlichem Rezept . . .? Es wird nicht funktionieren, so viel ist gewiss.
Für uns ignorante Feuilletonisten aber, die wir Jonas …

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"Das ist makaber, witzig, skurril, auch spannend und zugleich in einem seelenruhigen Ton erzählt, als seien all die Kapriolen das Selbstverständlichste auf der Welt und für jeden Greis nicht nur zu erleben, sondern auch zu bestehen." (WDR 3)

"Ein Schelmenroman erster Güte. Gerade die Beiläufigkeit, mit der Otto Sander das Hörbuch liest, schärft die Pointen dieser Clownsnummer für gebildete Stände." (Westdeutsche Allgemeine)

"Ein gelungener Unterhaltungsroman!" -- Denis Scheck in ARD Druckfrisch

"Ganz große Unterhaltung und einfach ein Riesenspaß!" -- Hessischer Rundfunk, hr 1

"Ein verrücktes, überbordendes Buch. 5 Sterne!" -- Stern

"Ganz große Unterhaltung und einfach ein Riesenspaß!"

"Das Hörbuch ist ein Genuss - nicht zuletzt wegen Otto Sander, der mit nuschelnder Stimme den schlitzohrigen und welterfahrenen Hundertjährigen verkörpert."
Jonas Jonasson, geb. 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen „Smålandsposten“ und „Expressen“. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er alles und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Das Buch trat in Schweden eine regelrechte Allan-Karlsson-Manie los und ist inzwischen zu einem weltweiten Bestseller geworden. Der Roman wird derzeit verfilmt und soll im Winter 2013 in die deutschen Kinos kommen. Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland und schreibt an einem zweiten Roman.

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Trackliste zu "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg..."


CD 1
1 Montag, 2. Mai 2005 11:18
2 Montag, 2. Mai 2005 05:38
3 Montag, 2. Mai 2005 07:35
4 Montag, 2. Mai 2005 09:10
5 1905-1929 09:45
6 1905-1929 10:02
7 Montag, 2. Mai 2005 04:36
8 Montag, 2. Mai 2005-Dienstag, 3. Mai 2005 09:49
9 Montag, 2. Mai 2005-Dienstag, 3. Mai 2005 06:42

CD 2
1 Montag, 2. Mai 2005-Dienstag, 3. Mai 2005 (Fortsetzung) 10:21
2 Montag, 2. Mai 2005-Dienstag, 3. Mai 2005 (Fortsetzung) 10:27
3 1929-1939 09:48
4 1929-1939 07:55
5 Dienstag, 3. Mai-Mittwoch, 4. Mai 2005 10:32
6 Dienstag, 3. Mai-Mittwoch, 4. Mai 2005 05:09
7 Dienstag, 3. Mai-Mittwoch, 4. Mai 2005 06:26
8 Dienstag, 3. Mai-Mittwoch, 4. Mai 2005 07:20
9 1939-1945 04:48

Kundenbewertungen zu "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg..."

55 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 55 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(41)
***** sehr gut
 
(9)
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(3)
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hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von brinl86 aus Bad Saulgau am 10.06.2013 ***** gut
Ich habe das Buch aufgrund der guten Bewertungen gekauft. Allerdings hatte ich es mir etwas anders vorgestellt. Für "zarte Gemüter" ist diese Geschichte sicher nicht. Ich wusste selbst als ich es fertig gelesen hatte noch nicht was ich genau davon halten sollte. Letztendlich war es jedoch eine lustige und total verrückte Geschichte, mal was ganz anderes. Der Stil des Schriftstellers gefällt mir sehr gut.

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Bewertung von Juli aus Magdeburg am 06.06.2013 ***** ausgezeichnet
Eine Geschichte die im Grunde nicht einmal meinen Interessen nachgeht... Aber ganz ehrlich es war so fesselnd und irre witzig das man es einfach gelesen haben muss. Echt top!

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Bewertung von Handballfee aus Osnabrück am 05.05.2013 ***** sehr gut
Ein wirklich tolles und witziges Buch!

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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 09.04.2013 ***** sehr gut
Allan Karlsson, 100 Jahre alt, reicht's. Er hat keine Lust mehr auf Haferbrei, Vorschriften wann er was wo essen darf und generell behandelt zu werden wie ein kleines Kind. Also klettert er an seinem 100. Geburtstag kurzerhand durch's Fenster seines Zimmers im Altenheim und macht sich auf den Weg: Es kommt eh wie es kommt - seine Lebensmaxime, mit der er die letzten 100 Jahre ganz gut gefahren ist. Auf seinem Weg nach irgendwohin packt es ihn plötzlich und er stiehlt einem jungen nervigen Mann dessen Koffer. Dumm nur, dass dieser bis oben hin mit Geld gefüllt ist und der junge Mann ihn um jeden Preis wieder zurückhaben will. Dass es hierbei zu diversen Komplikationen kommt, versteht sich sicherlich von selbst, doch Allan Karlsson trifft unterwegs auf einige Menschen, die ihm durchaus wohlgesonnen sind und ihm hilfreich zur Seite stehen - wobei die Aussicht auf einen Anteil am Koffervermögen vermutlich auch dazu beiträgt.
Es ist eine wirklich humorvolle, aberwitzige Geschichte, wobei im Wechsel auch die Lebensgeschichte Allans erzählt wird, die nicht weniger unterhaltsam und abenteuerlich ist als das momentane Geschehen. Das Alles ist nicht unbedingt realitätsnah, aber wie meinte schon der Großvater des Autors im Vorwort: 'Wenn ein'n man jümmers bloß die Wohrheit vertellt, denn is dat de Tid nich wert, dat je em tohört.' Die handelnden Personen sind durchweg liebenswert dargestellt, und wenn auch so mancher Toter den Weg der Gruppe pflastert, drückt man doch allen fest die Daumen, dass sie mit der Sache durchkommen.
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig: recht schlicht, fast schon naiv, passt aber in idealer Weise zur Art der Hauptperson Allan und man fühlt sich nach einigen Seiten auf du und du mit ihm. Es waren ein paar vergnügliche Lesestunden, die (zumindest bei mir) ein ständiges Schmunzeln verursachten.

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Bewertung von westeraccum aus Sauerland am 03.03.2013 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist etwa das lustigste, das ich in den letzten Jahren gelesen habe!
Die Geschichte von Allan Karlsson ist witzig, temporeich und schön skurril.
Allans Begegnungen mit allen wichtigen Menschen seines Jahrhunderts, die tolle Kriminalgeschichte dazu - da passt alles! Im Moment mein Lieblingsbuch!

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8 von 20 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Meggie aus Mertesheim am 25.02.2013 ***** ausgezeichnet
Nachdem das Buch so hoch gelobt wurde, habe ich mich jetzt dran gewagt und bin kein bisschen enttäuscht. Im Gegenteil: die Geschichte ist einfach nur wunderbar chaotisch und herrlich durchgeknallt. Alles fängt damit an, dass Allan Karlson an seinem 100. Geburtstag die Nase voll hat und einfach aus dem Fenster seines Zimmers im Altersheim klettert, um der nervigen Schwester Alice zu entgehen, die ihn gleich zu seiner Geburtstagfeier abholen will. Und ab dort nimmt das Chaos seinen Lauf, denn Allan klaut einem jungen Mann seinen Koffer und fährt mit dem Bus ein paar Kilometer weit, um dann auf einer verlassenen Straße auszusteigen und im Wald auf Julius zu treffen, der ebenfalls die Schnauze voll von allem hat.

Bis zu dieser Stelle der Geschichte konnte ich noch nicht im Geringsten erahnen, was genau mit noch alles erwarten würde. Denn in dem geklauten Koffer befinden sich 50 Millionen schwedische Kronen und dann wird es rasant.

Abwechselnd wird von der Gegenwart erzählt, in der Allan und Julius dem Mann entkommen müssen, dem Allan den Koffer geklaut hat und von Allan's Vergangenheit, in welcher Allan alle möglichen Staatsoberhäupter der Welt getroffen und ihr Handeln durch seine ruhige und sehr trockene Art beeinflusst hat.

Ob er nun aus Versehen einem Kernphysiker, der mit Stalin zusammenarbeitete, verraten hat, wie man eine Atombombe baut, oder mit Truman zusammen zu Abend gegessen hat, ob Churchill, Mao Tse-Tung oder Albert Einsteins Bruder Herbert (*g*), Franco, Johnson, Fauchert oder de Gaulle, er hat alle gekannt und maßgeblich an allen möglichen schwierigen Entscheidungen teil genommen.

Dabei lässt der Autor seinen Humor einfließen, der mich teilweise laut zum Lachen gebracht hat. Denn der Autor ist sehr schwarz angehaucht und das finde ich persönlich einfach nur herrlich.

Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich, arbeitet der Autor doch mit viel indirekter Rede und lässt ein bisschen die Gefühlsbeschreibung außen vor. Doch trotzdem wusste man immer wieder, wie sich alle fühlen und was sie wohl dachten.

Die Hauptprotagonisten Allan und Julius sowie Benny, die Schöne Frau namens Gunilla und deren Elefant Sonja muss man einfach gern haben. Sie kommen zu Anfang alle sehr naiv rüber, aber schon bald merkt man, dass es alle faustdick hinter den Ohren haben. So konnte man nicht anders, als einfach weiterlesen und hoffen, dass es allen gut ergehen wird.

Sehr gut hat mir gefallen, wie der Autor geschickt die Vergangenheit Allan's mit zukünftigen Ereignissen verknüpft hat. Egal, welche Bekanntschaften er schließt, sie waren alle hilfreich für zukünftige Abenteuer und hatten immer irgendwie etwas miteinander zu tun.

Fazit:
Mein Februar-Highlight mit besondere Empfehlung meinerseits. Das Buch ist einfach ein Pageturner und sollte gelesen werden.

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13 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Krümel aus 35398 Giessen am 23.02.2013 ***** ausgezeichnet
Da ist mal etwas wirklich tolles.

13 von 22 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von I love M. aus Donauwörth am 18.02.2013 ***** ausgezeichnet
Allan Karlsson beschließt an seinem 100. Geburtstag von seinem Pflegeheim abzuhauen. Er steigt aus dem Fenster und verschwindet zum Busbahnhof. Durch Zufall gelangt er an den Koffer eines jungen Mannes in dem sich anstatt Wäsche Geld der Drogenmafia befindet. Aus dieser Situation ergibt sich eine abenteuerliche Reise durch Schweden bei der Allan Karlsson viele Verbündete findet. Gleichzeitig erfährt der Leser in Rückblicken das geschichtlich turbulente Leben des Allan Karlsson.
Das Buch hat mir sehr gutgefallen, weil es etwas ganz anderes ist als gewöhnlich. Besonders die Rückblicke auf die Geschichte der Welt in den letzten 100 Jahren zusammen mit der irrwitzigen Geschichte der Gegenwart machen den Reiz aus.

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5 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Zipflklatscha aus Weiden am 09.02.2013 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um einen Hundertjährigen Altenheimbewohner, der aus dem Altenheim flüchtet, weil er für seine vergangenen Taten geehrt werden soll. Einfach nur auf und davondenkt er sich. Mit kaum etwas an, ergattert er ahnungslos einen Koffer mit Geld - sehr viel Geld. Auf seiner Reise findet er Freunde und wird auch noch kriminell. Und das noch mit 100!
Dieses Buch ist sehr lustig. Es hat mir sehr gut gefallen. Ein Bestseller! Einfach spitze!

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9 von 18 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Janek aus GS am 29.01.2013 ***** schlecht
Ein kompletter Reinfall. Dieses Buch ein Remake der Olsen Bande für etwas unterbemittelte. Eignet sich sehr gut als Brennstoff für den Offen

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13 von 48 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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