Luft zum Frühstück - Frey, Jana

Jana Frey 

Luft zum Frühstück

Ein Mädchen hat Magersucht

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Luft zum Frühstück

Serafina wiegt 64 Kilo. Sie fühlt sich dick und unglücklich. Wie gerne wäre sie so schön schlank wie ihre Freundin Ernestine oder ihre Schwester Maria. Immer übermächtiger wird dieser Wunsch in ihr, und eines Tages hört sie auf zu essen. Serafina hungert und hungert. Bis fast nichts mehr von ihr übrig ist. Serafinas Schicksal ist kein Einzelfall. Jedes Jahr erkranken in Deutschland tausende von Mädchen an Magersucht - und es werden immer mehr. Wie erschreckend leicht man in einen solchen Teufelskreis aus Diäten und gestörter Körperwahrnehmung hineingerät und wie unglaublich schwer es ist, wieder herauszukommen, das erzählt Jana Frey in diesem bewegenden Roman. ESELSOHR: Fällt aus dem Rahmen (Juli 2005) Dritter Platz der Moerser Jugendbuchjury 2005/2006


Produktinformation

  • Verlag: Loewe Verlag
  • 2009
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 170 S.
  • Seitenzahl: 170
  • Loewe-Taschenbuch Bd.6762
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 126mm x 20mm
  • Gewicht: 195g
  • ISBN-13: 9783785567623
  • ISBN-10: 3785567626
  • Best.Nr.: 26333686
Jana Frey, geboren 1969 in Düsseldorf, ist Kinder- und Jugendbuchautorin. Nach ihrem Literaturstudium in Wiesbaden folgte das Kunst- und Geschichtsstudium in Frankfurt am Main, San Francisco/USA und Auckland/Neuseeland. Heute lebt sie als freie Autorin mit ihrer Familie in Deutschland und arbeitet auch für das Fernsehen.

Kundenbewertungen zu "Luft zum Frühstück" von "Jana Frey"

10 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von Buechergeplauder am 05.03.2013 ***** sehr gut
Serafina findet sich mit ihren 64 Kilo zu dick und wird sogar in der Schule gehänselt. Das möchte sie nun ändern, indem sie abnimmt. Die Kilos sollen sofort verschwinden, koste es was es wolle. Sie hört auf zu Essen, verliert ihre Freunde und wird Magersüchtig. Doch der Weg aus der Magersucht ist nicht einfach, wenn der Betroffene das Problem nicht einsieht und ein Kampf zwischen Leben und Tod beginnt.

Mein erstes Buch von der Autorin Jana Frey. Ich habe schon vieles über ihre Bücher gehört, da sie sehr aktuelle Themen anspricht - vorallem welche, die Jugendliche betreffen. Ihr Schreibstil gefällt mir ganz gut, er ist einfach und schnell zu lesen.

Das Thema in dem Buch ist Magersucht. Wie ich finde, ist das Thema nicht einfach und ich persönlich brauche immer eine gewisse Zeit um so ein Thema zu verdauen, denn mit so was sollte man nicht spaßen. Heutzutage sind schrecklich viele Menschen Magersüchtig und das schlimme daran ist, dass sie es selbst nicht einmal merken, wie sie langsam immer dünner werden und sich selbst damit zerstören.

Jana Frey zeigt mit ihrem Buch "Luft zum Frühstück" sehr erschreckend, was Magersucht aus einem Menschen machen kann. Sie beschreibt, wie ich finde, die Emotionen und Gedanken sehr realistisch, sodass man sich ein kleinwenig in die erkrankte Person hineinversetzen kann. Wer möchte nicht schlank und schön aussehen? Doch ist das Verlangen nach Schönheit so groß, dass man sich selbst zerstört?

Meiner Meinung nach sollte jeder Mensch sich mit dem Thema Magersucht beschäftigen und nicht die Augen davor verschließen, es kann jedem passieren, auch, wenn man es für unmöglich hält. Vorallem lege ich das Buch jungen Leuten ans Herz, die den Schlankheitsideal der Models und Berühmtheiten aus Hollywood folgen, damit auch ihnen die Augen, über die Folgen einer vermeintlich harmlosen Diät, geöffnet werden.

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Bewertung von Kruemelchan am 22.04.2012 ***** ausgezeichnet
Ein super Buch! Ich habe es innerhalb von einen Tag durchgelesen und war sehr begeistert. Es zeigt nicht nur die koerperlichen Probleme die entstehen sondern auch die sozialen Folgen. Die Einleitung reizt zum lesen,allerdings sind die ersten beiden Kapitel ein wenig lanweilig. Bitte lassen Sie sich davon nicht taeuschen- das Buch lohnt sich wirklich!

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Bewertung von Mia aus Franken am 04.04.2012 ***** sehr gut
Das Buch "Luft zum Frühstück" von Jana Frey beschreibt sehr anschaulich, wie Serafina aus falschem Schlankheitswahn immer dünner wird, bis sie schließlich magersüchtig ist, denn nur wer schlank ist zählt dazu, ist beliebt, findet Anerkennung und darf darauf hoffen, dass seine Liebe erhört wird. Mit schwindendem Gewicht verändert sich Serafinas gesamte Persönlichkeit und was sich anfangs gut angefühlt hat, wird zur Sucht und zur Krankheit. Der Druck der Gesellschaft auf Jugendliche und das von Zeitungen und Werbung vorgegebene Schönheitsideal ist kaum zu erreichen. Die Jugendlichen, die noch ihren Stand in der Gesellschaft suchen, evt. familiäre Probleme bewältigen müssen, sind von Zweifeln und Selbstkritik geprägt. Die Vorbilder werden als perfekt angehimmelt und jede kleine Abweichung des eigenen Körpers als schwerer Mangel empfunden. Die Hilflosigkeit und teiweise Verzweiflung der Eltern und Freunde wird feinfühlig aufgezeigt. Die Geschichte hat ein offenes Ende, gibt aber Mut zur Hoffnung, dass Serafina die Krankheit besiegt und ein für Teenager normales Leben führen kann.

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Bewertung von Ines aus Eppingen am 04.08.2011 ***** sehr gut
Schon oft bin ich über Bücher von Jana Frey gestolpert und habe mich nun endlich getraut eines davon zu lesen. Die Wahl fiel auf "Luft zum Frühstück", da sich die Story sehr vielversprechend anhörte. Zum Glück hat sich dies auch als wahr erwiesen und ich konnte einige interessante Stunden mit dieser Lektüre verbringen. Obwohl Jane Frey einen relativ einfachen Schreibstil hat, gelang es ihr mich mitzureisen und zwar bis zum letzten Seite. Sie nimmt den Leser mit auf eine Achterbahn der Gefühle; man freut sich zum Beispiel mit Serafina, wenn sie endlich die 50 Kilogramm Marke geknackt hat und ist dann schockiert, wenn sie auf einmal nicht einmal mehr 40 Kilo wiegt. Besonders erschrocken war ich hierbei über den Übergang vom Abnehmen bis zur Magersucht, denn dieser fiel mir erst viel zu spät auf. Als er mit dann endlich auffiel, war ich nur noch schockiert und habe mit Serafina mitgefühlt. Allerdings war ich überhaupt nicht begeistert vom Ende des Buches. Ich weiß wirklich nicht, was ich eigentlich erwartet hatte, doch der Schluss hat mich sehr enttäuscht.
.
Fazit: "Luft zum Frühstück" ist ein sehr interessantes und detailliertes Buch über die Magersucht. Der Autorin gelingt es wirklich meisterhaft den Leser durch eine Achterbahn der Gefühle zu führen. Nur das Ende konnte leider meine Erwartungen nicht erfüllen, weshalb es von mir auch einen Stern Abzug gibt.

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Bewertung von TintenweltX aus Köln am 22.05.2011 ***** sehr gut
Mein Name ist Serafina. Ich wiege leider 64 Kilo. Wegen diesen doofen 64 Kilo,sehe ich aus wie ein Monster. Deswegen versuche ich abzunehmen, damit ich nicht wie ein Monster aussehe, nicht mehr gehänselt werde und das Fritz, mein süßer Nachbar, mich vielleicht mag. Ich habe schon paar Kilos abgenommen und schon meckern alle rum das ich viel zu dünn wäre, aber die haben doch keine Ahnung.....
Es hat mir gut gefallen, weil es ein Blick in die Welt der Magersüchtigen ist. Es wird sehr verständlich für Jugendliche geschildert. Empfehlenswert!

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Bewertung von ferkel. aus Gebesee am 19.05.2011 ***** sehr gut
Seafina ist unglücklich.Da sie sich immer mit ihrer superschlanken Freundin und ihrer total hübschen Schwester vergleicht,fühlt sie sich dick und hässlich.Sie wünscht sich,auch so zu sein wie die Beiden,um beliebter zu werden.Sie fragt sich,warum sie ausgerechnet die Genen ihrer Mutter geeerbt hat.
Der Wunsch,schlank zu sein,wird immer übermachtiger und so isst sie einfach gar nichts mehr.So vernachlässigt sie auch ihren pummeligen besten Freund Moses.Vielleicht fällt sie so dem Bruder ihrer besten Freundin Ernestine auf?Zusätzlich joggt sie jeden Tag.
Ihre Mutter bekommt von dem krankhaften Schlankheitswahn ihrer Tochter natürlich etwas mit.So erstellt sie einen Essensplan für Serafina.Doch diese tut nur so,als würde sie essen und versteckt das Essen heimlich.
Als sie dann sogar noch mitbekommt,dass Ernestines Bruder eine Freundin hat,reißen bei ihr die letzten Stricke.
Nun versucht sie krampfhaft,zu vertuschen,wie schlimm es eigentlich um sie steht.
Als sie dann schließlich in ein Krankenhaus eingewiesen wird,wird ihr das Essen durch einen Schlauch zugeführt.
Um ein Haar wäre sie gestorben...
Mir hat das Buch gut gefallen.Es ist ein grausames Thema,die Magersucht.Es schildert den kurzen Weg in die Magersucht und den endlos langen wieder heraus.

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Bewertung von maya/zaNy aus Heilbronn am 28.04.2011 ***** sehr gut
Serafina, die halb-Italienerin wiegt 64 Kilo. Das etwas pummelige Mädchen fühlt sich dick und hässlich. Zu gerne wäre sie ein schönes dünnes Mädchen. Warum muss sie auch außgerechnet die Züge ihrer Mutter geerbt haben ?, dieses leicht orangene Haar, die Helle Haut, die bei jedem Sonnenstrahl gleich rot und nicht braun wird. Wieso kann sie nicht so wie ihre Schwester sein ? Schlank, gebräunt,dunkelhaarig oder wie ihre erste Freundin Ernestine, die auch schlank ist ? Nein, stattdessen ist sie pummelig und sieht eher wie ihre deutsche Oma und deutsche Mutter aus. Dieser Wunsch schön und schlank zu sein wird immer stärker und dann beginnt sie abzunehmen, immer mehr. Sie fängt an sich von ihrem besten Freund Moses zu entfernen, der immer pummeliger wird. Dann verliebt sie sich auch noch in Ernestines Bruder, bis sie herausfindet das er eine Freundin hat und verliebt ist. Sie nimmt noch mehr ab, Sie besorgt sich Abführtabletten die sie versteckt. Serafina wird noch mehr dünner. Ihre Mutter macht sich Sorgen und hängt eine Liste auf an der sie kontrolliert wann Serafina isst. Doch das aufgezwungene Essen versteckt Serafina geschickt. Und hungert noch mehr, sie joggt vor der Schule morgens heimlich im Park und verweigert jede Art von Essen so gut es geht. Nachts wird sie von Träumen aufgesucht, in denen Ernestines Bruder über sie lacht. Sie mimmt noch mehr ab, bis nur noch Haut und Knochen von ihr übrig ist. Und dann passiert es, Eines Morgens als sie vor der Schule mal wieder im Park joggte wird sie unmächtig und landet schließlich in der Notaufnahme,wo ihr durch einen Schlauch Essen zugefügt wird. Hätte sie ein paar Tage mehr gehungert wäre sie gestorben. Serafina kommt in eine Klinik aus der sie flüchtet, sie fährt mit irgendwelchen Linienbusen aufs Land und läuft von da aus weiter bis sie nicht mehr kann. Mit ihrem Handy versucht sie mit letzter Kraft Moses zu erreichen.
Mit diesem Buch kann man sich in Menschen hineinversetzen, die diese schreckliche Krankheit haben. Das Buch ruht auf wahren Begebenheiten und ist unfassbar spannend, ich finde jeder sollte dieses Buch oder ähnliche schoneinmal gelesen haben, den man sollte sich auch einmal mit den schwierigen Dingen des Lebens auseinandersetzen. Ich empfehle es jedem weiter ! :)

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Bewertung von maya/zaNy aus Heilbronn am 28.04.2011 ***** sehr gut
Serafina, die halb-Italienerin wiegt 64 Kilo. Das etwas pummelige Mädchen fühlt sich dick und hässlich. Zu gerne wäre sie ein schönes dünnes Mädchen. Warum muss sie auch außgerechnet die Züge ihrer Mutter geerbt haben ?, dieses leicht orangene Haar, die Helle Haut, die bei jedem Sonnenstrahl gleich rot und nicht braun wird. Wieso kann sie nicht so wie ihre Schwester sein ? Schlank, gebräunt,dunkelhaarig oder wie ihre erste Freundin Ernestine, die auch schlank ist ? Nein, stattdessen ist sie pummelig und sieht eher wie ihre deutsche Oma und deutsche Mutter aus. Dieser Wunsch schön und schlank zu sein wird immer stärker und dann beginnt sie abzunehmen, immer mehr. Sie fängt an sich von ihrem besten Freund Moses zu entfernen, der immer pummeliger wird. Dann verliebt sie sich auch noch in Ernestines Bruder, bis sie herausfindet das er eine Freundin hat und verliebt ist. Sie nimmt noch mehr ab, Sie besorgt sich Abführtabletten die sie versteckt. Serafina wird noch mehr dünner. Ihre Mutter macht sich Sorgen und hängt eine Liste auf an der sie kontrolliert wann Serafina isst. Doch das aufgezwungene Essen versteckt Serafina geschickt. Und hungert noch mehr, sie joggt vor der Schule morgens heimlich im Park und verweigert jede Art von Essen so gut es geht. Nachts wird sie von Träumen aufgesucht, in denen Ernestines Bruder über sie lacht. Sie mimmt noch mehr ab, bis nur noch Haut und Knochen von ihr übrig ist. Und dann passiert es, Eines Morgens als sie vor der Schule mal wieder im Park joggte wird sie unmächtig und landet schließlich in der Notaufnahme,wo ihr durch einen Schlauch Essen zugefügt wird. Hätte sie ein paar Tage mehr gehungert wäre sie gestorben. Serafina kommt in eine Klinik aus der sie flüchtet, sie fährt mit irgendwelchen Linienbusen aufs Land und läuft von da aus weiter bis sie nicht mehr kann. Mit ihrem Handy versucht sie mit letzter Kraft Moses zu erreichen.
Mit diesem Buch kann man sich in Menschen hineinversetzen, die diese schreckliche Krankheit haben. Das Buch ruht auf wahren Begebenheiten und ist unfassbar spannend, ich finde jeder sollte dieses Buch oder ähnliche schoneinmal gelesen haben, den man sollte sich auch einmal mit den schwierigen Dingen des Lebens auseinandersetzen. Ich empfehle es jedem weiter ! :)

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Bewertung von Juli aus Heilbronn am 07.04.2011 ***** sehr gut
Serafina, ihre Schwester Maria und ihre Eltern wohen in Hamburg. Die Mutter kommt aus Deutschland und der Vater aus Italien. Als die Familie beschließt die Sommerferien in Italien am Meer zu verbringen, schoss Serafina ein Gedankenblitz durch den Kopf "Ich muss abnehmen" Als ihre Mutter zum Abendessen Lasagne gekocht hat, isst Serafina nicht mit sondern sieht ihrer Familie zu, wie sie die Lasagne verspeissen. "Serafina", sagte ihre Mutter " Iss doch auch was mein Mädchen" "Nein, ich bin zu dick und möchte abnehmen", sagte Serafina und ging ins Bad. Ihr schoss ein Gedanke durch den Kopf. "Kotzen" Sie brachte sich selber zum Übergeben. Einige Male. Als ihre Mutter an der Tür anklopfte, und fragte ob alles in Ordung ist, sagte sie ja. Serafina hatte schon einige Kilos abgenommen aber ihr war das nicht genug. Deswegen ging sie in die Apotheke um sich Diätpillen zu besorgen, die bekam sie auch. Jedes Pausenbrot das ihr ihre Mutter für die Schule gemacht versteckte sie in blauen Plastiktüten. Als sie wiedermal ihr Pausenbrot versteckte kam ihre Mutter genau in diesem Augenblick in ihr Zimmer rein und fragte was sie da gerade machen würde. Serafina sagte. dads sie nichts machen würde, doch ihre Mutter hatte die blauen Plastiktüten entdeckt. Sie schrie wie eine Verrückte herum. Und Serafina rannte aus dem Haus wie eine Verrückte. Sie rannte in die Schule. Doch im Treppenhaus sah sie einen Jungen den sie noch nie davor gesehen hatte. Sie verliebte sich in den Jungen. Als die Familie in den Sommerferien nach Italien fuhr, merkte die Mutter das irgendetwas nicht stimmt. In Italien hatte Serafina auch nicht mehr gegessen. Eines Tages hatte der Vater mit jemandem am Telefon gesprochen. Er hat gesagt das es gleich kommen würde. Und etwas mit Anna. Der Vater ging aus dem Haus. Weg. Einige Stunden später kam er wierder und roch nach Damenparfüm. Die Mutter hatte gemerkt das etwas
nicht mit ihrem Mann stimmen würde. Als der Vater sich am Nachmittag zum schlafen gelegt hatte, klopfte es an der Tür. Es war eine Frau namens Anna. Sie sagte zu Serefina "Hier das hat dein Vater bei mir vergessen" Serafina konnte ahnen was ihr Vater und Anna gemacht hatten. Als die Mutter sich scheiden ließ, hungerte sich Serafina weiterhin noch ab. Sie versteckte ihr Essen immernoch im blauen Plastiktüten, Übergab sich mit Absicht und nahm weiterhin noch die Diätpillen zu sich. Als Serafinas Tante mit ihren Kinder zu ihnen zu Besuch kam, schlug die Tante vor das sie zu McDonalds gehen könnten. Serafina war dagegen. Ihre Mutter zwang sie aber trozdem mit zu gehen. Ihr blieb nichts anderes übrig als mit zu gehen. Sie wollte nur einen Salat mit Sprudel aber ihre Mutter hatte ihr Burger mit Cola bestellt. Serafina wollte das nicht essen, aber sie wurde von ihrer Mutter gezwungen. Sie aß zwar alles, aber danach ging sie ins Bad und spuckte alles wieder aus. Als sie dann wieder zu Hause waren ging Serafina in die Apotheke um sich neue Diätpillen zu besorgen. Doch die Verkäuferin gab ihr keine mit, weil sie noch zu jung war. Auch wenn sie sagte das sie für ihre Mutter ist, bekamm sie die Tabletten trotzdem nicht. Deshalb beschloss Serafina zu joggen. Erst ging sie nach Hause um sich um zuziehen. Sie ist ins Bad geganen und stellte sich auf die Wage. 43 kilo. Sie ging raus und joggte zwei mal um den Blog. Am nächsten morgen, vor der Schule ging Serafina nochmal joggen. Aufeinmal wurde ihr übel und schwindelig. Sie fiel um. Erst im Krankenhaus wachte sie wieder auf. An ihrer Seite war ihr bester Freund. Er war schon von Anfang an gegen die Diät. Deshalb waren beide auch einige Zeut zerstritten. Dann kam Serafina wieder aus dem Krankenhaus uns sie begann wieder ganz normal zu essen. Ich würde euch das Buch weiterempfelen damit ihr auch mal wisst wie es "anderen" Menschen geht.

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Bewertung von vale aus Brechen am 24.04.2010 ***** gut
Es geht um Serafina. Sie ist mit ihrem Äußeren unglücklich, sie wäre gerne so schlank wie ihre Freundin Ernestine oder ihre Schwester Maria. Sie beschliesst eine Diät zu machen. Ihr Wunsch schlank zu werden würd immer übermächtiger und bald hört sie auf zu essen . . .
Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist sehr spannend und es lehrt einem, dass es kein gutes Ende nimmt, wenn man magersüchtig ist.

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