Die Farbe der Lust / 80 Days Bd.1 - Jackson, Vina

Die Farbe der Lust / 80 Days Bd.1

Roman

Vina Jackson 

Übersetzung: Schermer-Rauwolf, Gerlinde; Steckhan, Barbara; Wollermann, Thomas
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Die Farbe der Lust / 80 Days Bd.1

Junge, urbane, moderne Erotikliteratur!
Frustriert von einer unbefriedigenden Beziehung findet die leidenschaftliche Violinistin Summer Erfüllung in der Musik. Sie spielt nachmittags in der Londoner U-Bahn auf ihrer ramponierten Violine Vivaldi. Als ihre Geige sich nicht mehr reparieren lässt, bekommt sie von Dominik, einem Uniprofessor mit ausschweifenden Fantasien, ein erstaunliches Angebot: Er möchte ihr eine wertvolle Violine schenken, wenn sie ihm ein privates Konzert gibt. Also spielt sie für ihn in der Krypta einer Kirche doch muss sie dabei nackt sein, während Dominik den anderen Musikern die Augen verbunden hat. Summer spürt, wie sehr Dominik sie anzieht und in ihr bisher unbekannte Saiten zum Schwingen bringt: Sie beginnt eine intensive erotische Liaison mit ihm, in der sie ihre lange verleugnete dunkle Seite ausleben kann. Doch hat eine alles verschlingende Beziehung ohne Tabus Bestand?

Berauschend, verführerisch, aufreizend kühn, ist "80 Days - Die Farbe der Lust", eine Liebesgeschichte, die den Leser atemlos zurücklässt, mit dem Wunsch, so bald wie möglich mehr zu lesen.


Produktinformation

  • Verlag: Carl'S Books
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 366 S. 215 mm
  • Seitenzahl: 400
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 137mm x 37mm
  • Gewicht: 512g
  • ISBN-13: 9783570585221
  • ISBN-10: 3570585220
  • Best.Nr.: 36216918
"Raffiniert."

"Wenn Shades of Grey das Vorspiel war, dann ist dieser erste Teil der 80-Days-Trilogie der rote Teppich zum erotisch-literarischen Höhepunkt.""Raffiniert."
Vina Jackson ist ein Pseudonym hinter dem sich zwei etablierte Autoren verbergen, die bei diesem Buch zum ersten Mal zusammenarbeiten. Er ist ein bekannter Lektor, Radiojournalist, Kolumnist, der bereits neun Romane veröffentlicht hat und eine große Sammlung von Erotika besitzt. Sie hat ebenfalls bereits Bücher geschrieben, arbeitet im Finanzsektor und ist eine feste Größe in der Londoner Fetisch-Szene.

Leseprobe zu "Die Farbe der Lust / 80 Days Bd.1" von Vina Jackson

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Kundenbewertungen zu "Die Farbe der Lust / 80 Days Bd.1" von "Vina Jackson"

37 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3 von 5 Sterne bei 37 Bewertungen   gut)
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Bewertung von Noreia am 19.08.2013   sehr gut
Ich dachte, das ist wahrscheinlich einer der schlechten "Shades of Grey" - Abklatsche, von denen der Markt zur Zeit überschwemmt wird, wurde allerdings positiv überrascht. Es ist zwar auch eine Art Liebesgeschichte, aber nicht so gefühlsbetont und so wie man sie aus zig anderen Roman kennt, sondern provokanter und weniger vorhersehbar. Leser/innen, die moralische Vertreter der Emanzipation und des Feminismus oder zart besaitet sind, was Kraftausdrücke wie "Schw..." und "Mö..." angeht, sollten wohl eher die Finger davon lassen. Allen aufgeschlosseneren Lesern kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Es ist eine nette Abwechslung in diesem Hype, den "Shades of Grey" ausgelöst hat - erotisch, prickelnd und mit einer spannenden und nicht allzu gefühlsduseligen Story.

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Bewertung von Marion1779 am 29.05.2013   weniger gut
Ich lese ja gerne erotisch angehauchte Liebesgeschichten... Aber bei diesem Buch geht die Erotik zu weit und die Gefühlswelt war eher unterkühlt.Hatte mir doch mehr versprochen!

4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Lielan aus Düren am 22.04.2013   sehr gut
Vina Jacksons "80 Days - Die Farbe der Lust" ist eines dieser Bücher, über das die Meinungen sehr auseinander gehen. Ich habe sehr viele schlechte Rezensionen über dieses Buch gelesen, aber mindestens genauso viele sehr Gute. Da habe ich mich natürlich gefragt woher diese doch sehr krassen auseinander klaffenden Meinungen kommen. Natürlich fielen mehr als erstes die wunderhübschen Cover dieser Reihe dazu auf. Besonders das erste Buch lässt jedes Romantiker-Kitsch-Herz höher schlagen. Allerdings ist hier Vorsicht geboten, denn hinter dem sehr romantischen Cover steckt eine hocherotische Liebesgeschichte. Ich habe mir nach dem Lesen des ersten Bandes der Reihe "80 Days" noch einmal den Klappentext durchgelesen, weil ich so eine doch schon sehr düstere Erotik nicht hinter diesen Zeilen erwartet hätte und muss zugeben, dass der Klappentext ziemlich verharmlost dargestellt ist. Und hier komme ich noch einmal zu der Meinungsverschiedenheit vieler Leser. Wahrscheinlich haben diese auch nicht unbedingt so eine tiefgehende Reise in die Welt des Fetisches erwartet. Allerdings habe ich durch Mundpropaganda bereits einiges über diese Reihe erfahren und konnte mich demnach indirekt auf das einstellen, was mich im ersten Teil der fünteiligen Reihe von Vina Jackson erwartet.

Vina Jackson ist ein Pseudonym und setzt sich aus zwei Autoren zusammen. Obwohl einige Bücher durch das Schreiben von zwei verschiedenen Autoren etwas holprig wirken, hat sich das Autorenduo hier alle Mühe gegeben dies zu vermeiden - und mit Erfolg. Hätte ich nicht zu Beginn bereits gelesen, dass an dieser Reihe zwei Menschen geschrieben haben, wäre es mir wohl nicht aufgefallen. Die Schreibharmonie zwischen den beiden stimmt definitiv. Und so haben sie natürlich die Möglichkeit ihre Leser doppelt zu fesseln und bis auf ein paar Kleinigkeiten ist ihnen dies bei mir definitiv gelungen. Vina Jacksons Schreibstil ist zwar Erotik pur, aber dennoch prickelnd romantisch. Sie nehmen den Leser mit auf ihre Reise durch die Erotikszene Lodons, aber kehren dennoch immer wieder zurück in die magische, entspannende Welt der Musik und somit auch zu der doch sehr komplizierten Liebesgeschichte zwischen den Protagonistin.

Die Violistin Summer stammt ursprünglich aus Australien, ist allerdings nach London gezogen und kratzt mehr oder weniger am Existenzminimum. Sie hält sich mit einem Nebenjob nach dem anderen über Wasser und verdient sich natürlich noch mit ihrer größten Leidenschaft, das Geigen Spielens, ein bisschen Geld dazu. Als eines Tages ein Betrunkener ihren Schatz zerstört, weiß sie nicht mehr weiter und flüchtet sich zu einer Freundin. Diese muntert sie allerdings nicht mit Schokoladeneiscreme auf sondern fordert Summer dazu auf mit ihr einen Mädelsabend zu verbringen und dieser findet in der tiefsten Erotikszene Londons statt. Beinahe gleichzeitig wird Dominik auf Summer aufmerksam und ist so gefesselt von ihrer leidenschaftlichen Musik, dass er Summer ihre Violine ersetzen möchte, allerdings nicht ohne anzüglichen Hintergedanken. Und so verstrickt sich, die doch eigentlich noch sehr naive Summer, in immer düsteren, erotischen Handlungssträngen.

Aufgrund Summers doch recht naiven und unbedachten Art und Weise muss ich "80 Days - Die Farbe der Lust" leider einen Punkt abziehen, denn ich habe mich mehrfacht gefragt, ob Summer überhaupt an ihre Zukunft und ihr Leben denkt. Teilweise hatte ich das Gefühl ihr seie alles egal und sie würde ihr Leben einfach wegschmeißen. Denn sobald sie an gefährliche Menschen gerät handelt sie nicht mit Verstandt, sondern einfach aus dem Bauch heraus, sodass bei mir so mancher Herzstillstand vorprogrammiert war. Summer steht durch die gefährliche, dunkle Erotikszene, in der sie sich bewegt, beinahe am Abgrund sich selbst zu verlieren. Zusätzlich ist die Liebesgeschichte zu Dominik nicht unbedingt der rettende Strohhalm, denn diese ist mehr als kompliziert.

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Bewertung von Marie am 11.04.2013   gut
Naja. ich hatte kein Problem, das Buch auch mal 3 Tage NICHT anzurühren.
Was hingegen bei den Trilogien "Crossfire" und "Shades of Grey" niemals hätte der Fall sein können...

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Bewertung von joshi_82 aus Olbersdorf am 04.03.2013   gut
"80 Days: Die Farbe der Lust" ist der erste Roman dieses Genres, den ich bisher gelesen habe. Überzeugen konnte mich dieser leider nicht wirklich.
Die Story an sich ist relativ interessant und man lernt so einiges über die Fetisch-Szene. Man merkt, dass die Autoren sich damit tatsächlich gut auskennen und wissen, wovon sie da schreiben. Dabei nehmen sie kein Blatt vor den Mund, sondern erzählen, "wie ihnen der Schnabel gewachsen ist", um es mal so auszudrücken. Ziemlich detailliert beschreiben die Autoren, was ihre Protagonisten anziehen, jedoch den tatsächlichen Akt nicht immer komplett, so dass man gewisse Details einfach seiner Fantasie überlassen kann, wenn man das denn möchte. Oftmals gibt es allerdings auch Szenen, die schon recht vulgär beschrieben und sicher nichts für zart besaitete Leser sind. Dabei gibt es einige kleinere und größere Zeitsprünge, die den Lesefluss jedoch nicht beeinflussen. Erzählt wird die Geschichte mal in der Ich-Perspektive von Summer, mal aus der erzählenden Perspektive von Summer und Dominik, wobei ich die Ich-Perspektive von Summer fast überflüssig finde, da die Ich-Perspektive nicht konsequent durchgezogen wurde, sondern nur ab und an mal eingeworfen. Man hat halt nicht wirklich feststellen können, warum diese nun ausgerechnet in dem Moment gewählt wurde.
Die Protagonisten an sich sind relativ blass geblieben, ich konnte zu keinem von ihnen einen Zugang finden. Summer beschreibt sich selbst zwar als unabhängige, selbstbewusste Frau, die tut, was sie will, doch immer wieder benimmt sie sich devot und das ohne sich lange bitten zu lassen, selbst wenn sie es ja eigentlich gar nicht will. Sie denkt nur an Sex und Musik und viel mehr gibt es in ihrem Leben scheinbar auch gar nicht. Selbst ihre "Freunde", bis auf einen einzigen (der mir von allen Charakteren tatsächlich auch am sympathischsten war), haben wohl nur im Sinn, wie sie am besten ihre perversen Neigungen ausleben können. Dominik hat mich persönlich so gar nicht reizen können und ich verstehe absolut nicht, was Summer so anziehend an ihm findet. Ich jedenfalls konnte mich einfach nicht in die Charaktere hineinversetzen und habe keinen einzigen von ihnen ins Herz schließen können.
Das positive an dem Buch ist der flüssige Schreibstil und mir persönlich ging es so, dass ich schon wissen wollte, wie es jetzt weitergeht. Leider hatte ich allerdings das Gefühl, dass die Story immer mehr in den Hintergrund gerät, damit sich die Protagonisten mit allen zur Verfügung stehenden Personen vergnügen können. Das mag zwar dazu passen, dass Summer in den Sog ihrer "dunklen Seite" gerät, aber ich finde, man hätte sich da vielleicht mehr den Charakterzeichnungen widmen können, um den Protagonisten ein wenig mehr Tiefe zu verschaffen.
Fazit:
Eine viel zu dünne Story, die um die vielen Geschlechtsakte herumgebaut zu sein scheint, Charaktere in die ich mich überhaupt nicht hineinversetzen und deren Handlungen ich oft nicht nachvollziehen konnte - trotzdem hat dieser Roman etwas an sich, das einen weiterlesen lässt. Eine wirkliche Liebesgeschichte, wie im Klappentext beschrieben, war für mich leider nicht zu erkennen, doch trotzdem möchte ich dem zweiten Band noch eine Chance geben und hoffe, es wird besser.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 19.02.2013   weniger gut
Ich habe mir gleich alle teile die Erschienen sind bestellt und hatte mich eigentlich auch rießig drauf gefreut! Da es ja heißt wenn sie Shades of Grey mochten werden sie dieses lieben!

Ich wurde leider total enttäuscht es geht weder um Gefühle noch um eine Geschichte meine Meinung! Es ist teilweise echt abstoßend und Frauenfeindlich beschrieben habe das 2 te buch noch gelesen aber habe viel ausgelassen bzw überflogen weil es mir echt zu weit ging und abstoßend war!

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Bewertung von kleeblatts buecherblog aus Mertesheim am 08.02.2013   weniger gut
Summer's größte Leidenschaft ist die Violine. Als ihre Geige bei einem unglücklichen Umstand zu Bruch geht, steht sie vor einem tiefen schwarzen Loch. Doch es gibt einen Retter in der Not. Ein Mann, der sie in der Londoner U-Bahn hat spielen hören, will ihr eine neue Geige kaufen, stellt jedoch Bedingungen: sie soll für ihn spielen, in einer Krypta in einer Kirche – nackt! Summer nimmt das Angebot an und merkt, dass sie mehr von dem Unbekannten will. Sie lässt sich auf sein Spielchen ein, ohne Tabus und Grenzen.

Nach der Shades of Grey-Trilogie, die ich persönlich zwar recht gut als Liebesgeschichte, jedoch schlecht vom Schreibstil her fand, liegt mir nun eines der vielen entstandenen Trittbrettfahrer vor. Und hier ist es genau andersherum, mir gefiel der Schreibstil, aber die Story an sich konnte mich überhaupt nicht überzeugen.

Summer kam mir als gefühlskalte Person rüber, die eigentlich nur eins im Sinn hatte: Sex. In allen Variationen, mit allen möglichen Partnern und egal, an welchem Ort. Das Autorenduo versucht zwar, Summer's Gefühlswelt darzustellen, aber irgendwie kam sie mir dann doch eher gleichgültig vor, unterwürfig, ohne etwas in Frage zu stellen.

Erst gegen Ende löst sich dieser Gefühlsstau etwas auf und sie trifft Entscheidungen, die sie vielleicht besser schon am Anfang des Buches hätte treffen müssen.
Auch fand ich das letzte Drittel des Buches irgendwie unnötig. Als wären dem Autorenduo die Ideen ausgegangen.
Ich kann mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie die Story in Band 2 bis 5 weiter ausgebaut werden soll.

Insoweit muss ich zugeben, dass mir Shades of Grey um Längen besser gefallen hat. Schade eigentlich, hat man doch über die 80-Days-Reihe schon sehr viel Gutes gelesen.

Die geschilderten Erotik- und Sex-Szenen sind teilweise sehr vulgär beschrieben und haben mit „Erotik“ in meinen Augen nur noch wenig zu tun. Auch sind diese sehr schnell abgehandelt. Hier hat mir ebenfalls die Gefühlsbeschreibung gefehlt und wirkte deshalb auch wieder kalt.

Nach Beenden des Buches habe ich gemerkt, dass diese Art von Erotikroman (SM, BDSM etc.) einfach nicht meine Welt ist und ich in Zukunft die Finger davon lassen werde.

Fazit:
Für begeisterte SM-Erotikromanleser bestens geeignet, wer mehr auf Blümchensex steht, sollte die Finger davon lassen.

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Bewertung von Keiko aus Rodalben am 05.02.2013   schlecht
Ich war von dem Buch nicht angetan,die handlung zog sich raus,sofern es überahupt eine gab.Teilweise habe ich auch seiten Überflogen,da es mich einfach nicht interessiert hat.Ich hatte noch die Hoffnung das es in Band zwei und drei besser wird,aber dem war nicht so .Also meiner meinung nach ist das Buch sein Geld nicht wert.Die letzten bände werde ich mir deswegen auch nicht kaufen.

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Bewertung von the_critic aus Stuttgart am 03.02.2013   weniger gut
"80 Days" ist überhaupt nicht mit "Shades Of Grey" zu vergleichen. Die Beziehung der Hauptdarsteller ist weniger emotional, sondern mehr die sexuelle Anziehung aufeinander.
Manche Szenen sind sehr hart und gehören für mich nicht in eine Liebesgeschichte. Generell frage ich mich wo hier eine Liebesgeschichte stattfindet.
Schade. Ich hatte mir mehr erhofft.

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Bewertung von Cookie aus Mainz am 01.02.2013   weniger gut
Schade. Ich habe Shades of Grey geliebt, ebenso fire after dark und Crossfire... Umsomehr habe ich mich auf ein neues Buch dieser Art gefreut, aber leider hält es nicht das was es verspricht. Für meinen Geschmack zu hart und mir fehlen eindeutig Gefühl und Einfühlungsvermögen. Dieses Buch ist für jede Frau ein Schlag ins Gesicht, denn im Gegensatz zu den anderen genannten Büchern ist die Frau hier nur Objekt... Zumindest im ersten Teil...aber ich habe auch keine Lust bekommen weiter zu lesen... Schade....

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