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"Hitler hat die Mauer gebaut"onnie. Esra stylt sich im Disco-Islam: rosa oder türkis mit Glitzer und natürlich Kopftuch. Und Samira, die Klassenqueen, kann sich keine Sekunde von ihrem Handy trennen und hält hyperaktive Siebtklässler in Schach. An Frau Freitags Schule geht es immer voll ab. Ihr Alltag als Lehrerin ist absurd-komische Realsatire - verrückt, anrührend und vor allem sehr lustig. Aber Frau Freitag findet: Ich habe den schönsten Beruf der Welt.…mehr

Produktbeschreibung
"Hitler hat die Mauer gebaut"onnie. Esra stylt sich im Disco-Islam: rosa oder türkis mit Glitzer und natürlich Kopftuch. Und Samira, die Klassenqueen, kann sich keine Sekunde von ihrem Handy trennen und hält hyperaktive Siebtklässler in Schach. An Frau Freitags Schule geht es immer voll ab. Ihr Alltag als Lehrerin ist absurd-komische Realsatire - verrückt, anrührend und vor allem sehr lustig. Aber Frau Freitag findet: Ich habe den schönsten Beruf der Welt.
  • Produktdetails
  • Ullstein Taschenbuch Nr.37399
  • Verlag: Ullstein Tb
  • Best.Nr. des Verlages: DU0003
  • Seitenzahl: 336
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 336 S. 190 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 120mm x 30mm
  • Gewicht: 314g
  • ISBN-13: 9783548373997
  • ISBN-10: 3548373992
  • Best.Nr.: 32469938
Autorenporträt
Frau Freitag, geboren 1968, wollte schon immer Lehrerin werden. Seit über zehn Jahren unterrichtet sie Englisch und Kunst in lauter überdrehten, dafür recht leistungsschwachen Klassen. Sie lebt in einer deutschen Großstadt.
Rezensionen
»Eine absurd-komische Realsatire - verrückt, anrührend und immer wieder lustig.« Thüringer Allgemeine, Angelika Reiser-Fischer, 19.03.11 »Mit liebevoll-spöttischem Blick auf die Marotten ihrer Schüler, viel Witz und Selbstironie nimmt uns Frau Freitag mit ins Krisengebiet Klassenzimmer, zu Lehrern am Rand des Wahnsinns. Amüsant, ehrlich, aufschlussreich.« Berliner Kurier, Monika Funk, 03.04.11 »Das Buch ist zum Schreien komisch und der Wirklichkeit derart nah, dass es wahlweise rührend, witzig oder schmerzhaft ist - so muss gute Satire sein.« FRANKFURTER RUNDSCHAU, Sylviy Meise, 08.09.11