Mord ist aller Laster Anfang / Mitchell & Markby erster Fall - Granger, Ann

Ann Granger 

Mord ist aller Laster Anfang / Mitchell & Markby erster Fall

Ins Deutsche übertr. v. Edith Walter. (Ein Mitchell & Markby Roman)

Übers.: Walter, Edith
Broschiertes Buch
 
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Mord ist aller Laster Anfang / Mitchell & Markby erster Fall

Der verkrümmte Leichnam einer Siam-Katze und die des dazugehörigen Besitzers: Das ist Meredith Mitchells erster Eindruck von dem kleinen Städtchen Westerfield, wo sie eigentlich nur an der Hochzeit ihrer Nichte teilnehmen wollte. Nun aber wird sie in einen komplizierten Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln - sehr zum Mißfallen von Inspektor Markby, der sich nicht nur beruflich für Meredith interessiert.
Mord ist aller Laster Anfang ist der Auftakt einer Reihe von Kriminalromanen im klassisch englischen Stil um das liebenswerte Detektivpaar Meredith Mitchell und Alan Markby.


Produktinformation

  • Verlag: Lübbe
  • 2007
  • 13. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 319 S.
  • Seitenzahl: 320
  • Bastei Lübbe Taschenbücher Nr.12966
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 126mm x 29mm
  • Gewicht: 315g
  • ISBN-13: 9783404129669
  • ISBN-10: 3404129660
  • Best.Nr.: 07849241
"Mit allen Zutaten des klassischen englischen Krimis jongliert Ann Granger gekonnt ..." (Freundin)
"Ein klassischer englischer Kriminalroman, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt. Etwas für Kenner." (Publishers Weekly)
Ann Granger war früher im diplomatischen Dienst tätig. Sie hat zwei Söhne und lebt heute mit ihrem Mann in der Nähe von Oxford. Bestsellerruhm erlangte sie mit der Mitchell-und-Markby-Reihe und den Fran-Varady-Krimis.

Kundenbewertungen zu "Mord ist aller Laster Anfang / Mitchell & Markby..."

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.9 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von Sollinchen aus Neufahrn am 17.09.2010 ***** sehr gut
Meredith Mitchell, Botschaftsangestellte und gerade wieder in ihrer Heimat England, wird zur Hochzeit ihres Patentkindes eingeladen. Schon bei ihrer Ankunft ahnt man Schlimmes: ein blutiges Ochsenherz liegt vor der Tür, um niemanden zu beunruhigen, erzählt Meredith nichts davon. Aber es kommt schlimmer: bald findet sie eine tote Katze und auch den toten Besitzer. Der Trauzeuge Alan Markby, vom Beruf Kriminalbeamter, beginnt zu ermitteln und es entspinnt sich eine leichte Liebesgeschichte zwischen den beiden.
Der Krimi ist wunderbar unaufgeregt und wenig blutrünstig, sehr englisch, und auch die Liebesgeschichte ist sehr zart und entwickelt sich langsam. Mir gefällt so etwas sehr gut. Die Personen sind so gut dargestellt, dass man schnell mitfühlt und einfach wissen will, wie es weitergeht. Ich werde auf jeden Fall die anderen Bände lesen!

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 24.02.2010 ***** sehr gut
Kurzbeschreibung:
Mitchell & Markbys 1. Fall Der verkrümmte Leichnam einer Siam-Katze und die des dazugehörigen Besitzers: Das ist Meredith Mitchells erster Eindruck von dem kleinen Städtchen Westerfield, wo sie eigentlich
nur an der Hochzeit ihrer Nichte teilnehmen wollte. Nun aber wird sie in einen komplizierten Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln - sehr zum Mißfallen von Inspektor Markby, der
sich nicht nur beruflich für Meredith interessiert.

Ein wunderbarer echter englischer Krimi. Nicht zu Unrecht vergleicht man Ann Granger mit Agatha Christie.
Man kann (und sollte) ihn nicht mit "modernen" Krimis vergleichen, denn hier wird eine Spannung ganz eigener Art aufgebaut. Auch das was sich zwischen Meredith Mitchell und Inspektor Alan Markby ist ganz interressant mitzuverfolgen.
Wer sich allerdings eine Liebesgeschichte erhofft, wird enttäuscht werden. (Aber vielleicht kommt es ja in den Folgebänden dazu.)
Der Mörder - der erst ganz am Schluss enttarnt wird- war dann doch eine Überraschung für mich.
Obwohl man von Anfang bis Ende miträtselt, wer der Mörder sein könnte, vermittelt die Story auch eine gewisee Gemütlichkeit, typisch englisch eben.
Für mich war das die erste Begegnung mit der Autorin Ann Granger, es wird aber bestimmt nicht die letzte gewesen sein.


Reihenfolge der Markby & Mitchell-Bücher:

- Mord ist aller Laster Anfang
- Fuchs, du hast die Gans gestohlen
- Warte, bald ruhest auch du
- Messer, Gabel, Schere, Mord
- Wer andern eine Grube gräbt
- Ein schöner Ort zum Sterben
- Blumen für sein Grab
- Kerzenlicht für eine Leiche
- Ein Hauch von Sterblichkeit
- Ihr Wille geschehe
- Tote kehren nicht zurück
- In dunkler Tiefe sollst du ruhn
- Mord wirft lange Schatten
- Der Fluch der bösen Tat
- Und sei getreu bis in den Tod

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Bewertung von Netha_Nethas Schmökerkiste aus Hamburg am 26.07.2009 ***** sehr gut
Meine Meinung über diesen Roman ist sehr positiv, eine herrlich verwinkelte Geschichte, in der Mann /Frau wirklich nicht beim lesen drauf kommt wer denn nun hier sein Unwesen treibt. Die Beschreibungen der Dorfbewohner und dessen Art ist einfach köstlich. Man kann sich richtig Vorstellen wie der Beschriebene Mensch sich gibt und zeigt. Ebenso ist es göttlich zu lesen wie sich so eine eingefahrene Dorfgemeinschaft gegen etwas zur Wehr setzt was nun wirklich nicht in die Dorfgemeinschaft zu passen scheint.
Ich werde auf alle Fälle weiter lesen an der Reihe, so weit ich informiert bin gibt es 15 Bände um Meredith und Alan.

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Bewertung von Dine aus Eislingen am 24.07.2009 ***** gut
Meredith Mitchell, die Konsulatin in Ungarn ist, wird von ihrer Cousine zur Hochzeit ihrer Nichte eingeladen.
Und so beginnt alles ganz harmlos.
Die ersten paar Kapitel wird einem die Hochzeitsgesellschaft vorgestellt und man bekommt sofort ein Gespür, wen man eher mag und wen nicht.
Dann geschieht der Mord und nun tritt Inspector Alan Markby richtig in Aktion.
Während Markby auf dem gesetzlichen Weg Nachforschungen anstellt, mischt auch Mitchell sich als Detektivin unter die Leute um herauszubekommen, wer der Täter sein könnte und ob es eine Verbindung zu ihrer Cousine gibt.
So langsam kristallisieren sich 3 Personen raus, denen ich den Mord zutraute. Eine davon war es dann tatsächlich.
Zum Schluss steigt die Spannung noch einmal richtig an, und es kommen noch ganz andere Dinge ans Tageslicht...

Der Krimi lässt sich recht flüssig lesen.
Die gut beschriebenen Landschaften fand ich keineswegs störend. Es kam keine Zeile eine Langeweile auf.
Die Kapitel sind relativ lang, was dem ganzen aber keinen Abbruch tut.
Immer wieder wechselt die Autorin zwischen Mitchell und Markby, was dem ganzen rundum das Gefühl gibt, alles hautnah mit zu erleben.

Fazit:
Für zwischendurch ist es ein schöner „Blutfreier“ Krimi, der mir sehr gefallen hat.

27.1.09

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Bewertung von Tuppi am 25.03.2009 ***** sehr gut
Meredith Mitchell lebt einsam in einem alten Haus und hatte keine Verbindung mehr zu ihrer Familie oder Freunden. Einzig mit ihrer Cousine Eve hielt sie noch unregelmäßigen Briefkontakt. Von ihr kam auch wieder ein Brief, den sie ängstlich öffnete. Es war eine Einladung: ihr Patenkind Sara wird heiraten. Ebenfalls eingeladen ist Alan Markby, der ebenso wenig Lust hat, aber Brautführer sein soll.
Als Meredith in dem Ort ankam fand sie das Tor zum Pfarrhaus, in dem Eve lebt, verschlossen. Aber dort hängt eine Tüte für ihr Patenkind Sara, die ein blutiges Ochsenherz enthält.

Das Buch ist aus Sicht der Konsulin Meredith geschrieben. Richtig interessant wurde es, als über die Hochzeitsgesellschaft berichtet wurde. Das Dorf ist schon recht sonderbar, ebenso wie die Bewohner. Die Gesellschaft, die sich im alten Pfarrhaus zusammenfand, könnte unterschiedlich nicht sein. Aber in der Vergangenheit von Meredith und Eve gibt es einige dunkle Punkte. Auch Saras Verlobter, Jonathan Lazenby, scheint ein sonderbarer Mensch zu sein. Ebenso die Dorfbewohner...

Ich hatte anfangs Schwierigkeiten, mich zurechtzufinden. Aber mit der Zeit wurde die Geschichte klarer und ich konnte die Zusammenhänge verstehen. Etwas irritierend finde ich den Klappentext, denn Meredith ist schon ein Weilchen bei ihrer Cousine, bis sie die tote Katze und anschließend ihren toten Besitzer findet und es gab vorher schon rätselhafte Vorkommnisse. Aber die Story ist spannend und fesselnd. Auch die Spannungen zwischen Meredith und Inspektor Markby haben mir sehr gefallen. Die Auflösungen waren für mich überraschend und nicht vorhersehbar. Alles in allem ein schöner Krimi, der das altenglische Landleben gut darstellt und viele unterschiedliche Charaktere enthält.

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Bewertung von Martina aus Untereisesheim am 24.12.2001 ***** sehr gut
Auch wenn sich der Anfang etwas zieht, ist man am Schluss doch darauf bedacht fertig zu lesen. Die Charaktere werden sehr gründlich vorgestellt, so dass man sich ein Bild machen kann. Ich bin schon auf den 2. Band gespannt. Ob die beiden wohl zusammenfinden???

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 19.11.2001 ***** sehr gut
Spannender Krimi, der von seinen beiden Hauptfiguren Alan Markby und Meredith Mitchell lebt. Werden sie jemals zueinander finden???

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