Gleitflug - Goemans, Anne-Gine
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Gleitflug

Roman

Anne-Gine Goemans 

Übersetzung: Ecke, Andreas
 
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Gleitflug

Es gibt gewöhnlichere Wohnorte als den von Gieles, vierzehn Jahre alt und hellwach: Mit seinem Vater und seinem Onkel lebt er in einem alten Bauernhof direkt neben der Landebahn eines Flugplatzes. Vater Willem ist als Flughafenförster dafür zuständig, daß keine Vogelschwärme die landenden und startenden Maschinen behindern, und Onkel Fred betreibt mit ungebremstem Optimismus einen Campingplatz für »plane spotters«. Gieles' Mutter dagegen ist meistens abwesend, ihre ganze Hingabe gehört ihren Hilfsprojekten in Afrika. Und Gieles selbst? Der ist verliebt, in Meike, die es mit ihren Piercings ein wenig übertreibt, vor allem aber in seine vier Gänse, die nur so lange ein Bleiberecht auf dem Gelände haben, wie sie sich nicht in die Luft erheben. Doch genau das bringt Gieles auf eine zündende Idee, wie er die Aufmerksamkeit seiner Mutter zurückerobern kann: das Geheimprojekt »Geniale Rettungsaktion 3032«.

»Gleitflug« ist ein Roman über das Fliegen, die Freundschaft und den Kampf für die eigenen Träume - saukomisch, sehr anrührend und zum Verlieben.


Produktinformation

  • Verlag: Insel Verlag
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 447 S. 203 mm
  • Seitenzahl: 447
  • Best.Nr. des Verlages: 17549
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 133mm x 33mm
  • Gewicht: 506g
  • ISBN-13: 9783458175490
  • ISBN-10: 3458175490
  • Best.Nr.: 35747551
»Dieses Buch ist beruhigend, beruhigend wie ein Gleitflug. Anne-Gine Goemans benötigt keinen lauten Motor, sondern es sind die leisen Töne. die dieses Buch und diese Geschichte ausmachen. die den Leser faszinieren, in das Geschehen hineinziehen und die einen jede Gleit- bzw. Leseminute genießen lassen.«

»Dieses Buch ist beruhigend, beruhigend wie ein Gleitflug. Anne-Gine Goemans benötigt keinen lauten Motor, sondern es sind die leisen Töne. die dieses Buch und diese Geschichte ausmachen. die den Leser faszinieren, in das Geschehen hineinziehen und die einen jede Gleit- bzw. Leseminute genießen lassen.«
Anne-Gine Goemans, geboren 1971, ist Journalistin. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern im niederländischen Spaarndam.

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Kundenbewertungen zu "Gleitflug" von "Anne-Gine Goemans"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von Penelope aus Koblenz am 18.04.2013   ausgezeichnet
Die Autorin führt den Leser bereits zu Beginn direkt ins Geschehen: sie führt ihn auf den Polder des Flughafens, gleich neben der Landebahn. Zusammen mit Gieles begibt man sich zu ihm nach Hause, zu seinem Vater Willem, seinem Onkel Fred, den vier Hausgänsen, und natürlich zu all den anderen Personen, die am Rande des Flughafens versuchen, das Beste aus ihrer Wohnsituation zu machen. Ein Umzug kommt für die meisten nicht infrage, jeder ist auf seine Art hier tief verwurzelt.

Wir lernen Gieles‘ Umfeld kennen, seinen Freund, die anderen Anwohner des Flughafengeländes und schließlich auch den geheimnisvollen und außergewöhnlich dicken Journalisten Waling, der Gieles nach und nach immer mehr in die arbeitsame und entbehrungsreiche Entstehungs-Geschichte des Polders einweiht. Diese Geschichte um die Trockenlegung des Marschlandes hat mich genauso fasziniert wie das aktuelle Geschehen und ich konnte es wie Gieles kaum abwarten, bis er einen weiteren Fortsetzungsteil von Waling erhielt. Dass am Ende alle Erzählstränge passend und zusammengeführt werden, versteht sich dabei von selbst.

Es ist erfrischend und beruhigend zugleich zu sehen, wie Gieles mit seinen zutraulichen Gänsen umgeht, die jedoch –„gans“ ihrer Natur gegeben, nicht immer so reagieren, wie er es sich wünscht – was ihn oftmals an den Rand der Verzweiflung bringt. Denn immerhin ist ihr Mitwirken für seinen gefassten Plan unerlässlich und somit auch ihr Gehorsam.

Gieles‘ Gedanken und Handlungen sind für den Leser umso besser nachvollziehbar, als sie in „seiner“ Sprache bzw. der Sprache eines Jugendlichen erzählt werden. Man spürt, dass die Autorin nicht vergessen hat, wie es sich in diesem Alter anfühlt, die von innerer Unruhe, Zerrissenheit, Zweifel und der Suche nach der eigenen Identität geprägt ist. Berührend stellt sie sein Verhältnis zu seiner meist abwesenden Mutter dar, die Gieles zwar innig liebt, aber einfach viel zu weit weg ist, um ihm ihn dieser wichtigen Zeit wirklich ein Hilfe sein zu können. Kein Wunder, dass er nach einem Weg sucht, sie von weiteren Reisen in die Ferne abzuhalten….

Sehr berührt und oft nachdenklich gestimmt hat mich ebenso der Umgang der Menschen miteinander – Menschen mit Stärken und Schwächen, die aber hin und wieder auch durch unerwartete Handlungen für Überraschung sorgen und die man einfach liebgewinnen muss. Auch wenn bei den Bewohnern nahe der Landebahn bei weitem nicht immer alles „rundläuft“, so sind Respekt, Verantwortung und Liebe klare Werte, die beim Lesen eindeutig vermittelt werden.

Dieses Buch ist beruhigend, beruhigend wie ein Gleitflug. Er benötigt keinen lauten Motor, sondern es sind eher die leisen Töne, die dieses Buch und diese Geschichte ausmachen, die den Leser faszinieren, in das Geschehen hineinziehen und jede Gleit- bzw. Leseminute genießen lassen. Dabei ist es keineswegs langweilig, sondern besticht im Gegenteilt durch viele kleine Begebenheiten, durch einen flüssigen und lebendigen Erzählstil , große und kleine, ernste und auch lustige Begebenheiten und natürlich durch die Frage, ob Gieles‘“Geniale Rettungsaktion 3032“ am Ende erfolgreich verlaufen wird. Ich fand es schade, als ich am Ende meines Fluges und somit am Ende des Buches angelangt war – ich wäre gerne noch ein wenig mit Gieles und seinen Gänsen weitergeflogen…

Fazit: Autorin Anne-Gine Goemans hat einen modernen Roman geschrieben, der ans Herz geht und für Familie, Freundschaft, Liebe, Schuld und Identitätsfindung steht. Dabei ist er unterhaltsam, facettenreich und fesselnd zugleich. Absolut empfehlenswert für alle, die Wert auf anspruchsvollere und gute Unterhaltung legen !

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Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 08.03.2013   sehr gut
Gieles, ein 14-jähriger Junge wohnt mit seinem Vater und seinem Onkel Fred nahe eines Flughafens, am Ende der Landebahn. Sein Vater ist der Flughafenförster und hat dafür zu sorgen, dass Vögel und andere Tiere den Flugverkehr nicht gefährden.
Gieles' Mutter hält sich mehr in afrikanischen Gefielden auf als zu Hause, um anderen Menschen zu helfen. Gieles vermisst sie sehr.
Nachdem er von einer Notlandung auf dem Wasser gehört hatte, weil Gänse in die Propeller geflogen waren und die Maschine zum Absturz brachten, hat er eine Idee, die er versucht umzusetzen.
Er versucht zwei seiner Gänse, die bei ihm zu Hause solange leben dürfen, bis sie fliegen können, zu dressieren. Er will die Rettungsaktion 3032 starten, die ihn als Helden auszeichnet, in der Hoffnung, dass sich jeder in der Nähe eines Helden aufhalten will. Seine Mutter will er auf die Art und Weise zu Hause behalten, dass sie bei ihm bleibt, aber ob ihm das gelingen wird? ...

Gieles ist ein ganz normaler Junge, der gerade in der Pupertät steckt. Er hat es nicht leicht, seine Mutter treibt sich in der Weltgeschichte herum, sein Vater und sein Onkel sind seine Bezugspersonen.
Nebenbei versorgt er seine 2 Gänse, die er auch versucht zu dressieren. Sie leben in der Nähe eines Flughafens zusammen mit den Menschen, die es nicht vorgezogen haben, wegzuziehen.
Über das Internet lernt er Meike kennen, ein ebenfalls 14-jähriges Mädchen, dass eine Vorliebe für Tatoos und Piercing hat. Sie kommt mit ihren Eltern nicht klar und steht eines Tages vor Gieles Tür.
Sein langjähriger Freund Toon hebt langsam ab, so dass sich diese beiden immer weiter entfernen und sie keine Gemeinsamkeiten mehr haben.

Als Gieles den dicken und fast bewegungsunfähigen ehemaligen Lehrer Super Waling kennenlernt, schämt er sich anfangs, mit ihm gesehen zu werden. Aber Waling ist ein Mensch, dem sein Gegenüber wichtig ist und der in der Lage ist, zuzuhören. Die beiden freunden sich an und durch Waling erfährt Gieles vieles über dessen Ururgroßeltern, die seinerzeit bei der Eindeichung mitgeholfen haben. Auch erfährt er die eigene Geschichte von Waling, in der er erzählt, warum er so geworden ist, wie er jetzt ist.

Die Autorin hat eine Geschichte geschrieben, in der andere Geschichten mühelos mit eingebunden wurden.
So erfährt der Leser ein wenig über die niederländischen Pioniere, die dem Wasser das Land streitig machen. Die unmenschlichen Bedingungen, unter denen die Arbeiter leben mussten, fehlten genau so wenig wie eine Liebesgeschichte.

Durch die Briefe von Gieles Mutter hat der Leser Einblick in die harte und frauenfeindliche Welt, die ihr in Afrika begegnete. Diese Briefe machten nicht nur die Kinder betroffen, sondern auch mich.

Sehr berührend empfand ich die Liebe von Gieles zu seinen Gänsen, vor allem der kleinen Gans Wallies, die selbst ich ins Herz geschlossen habe.

Des öfteren schmunzeln musste ich bei seinen Pupertätsproblemen, die ihn überfielen, wenn er mit Meike zusammen war oder wenn seine Fantasie ihn ein wenig arg beschäftigte.

Es ist ein fantastisches Buch zum Thema Freundschaft, Liebe, Vertrauen. Die Liebe zu den Tieren wird hier genauso zum Thema gemacht wie die Pupertät. Auch erfährt der Leser ein wenig Geschichtsunterricht in Bezug auf Flugzeugunglücke und der Eindeichung in Holland.

Eine Vielzahl von Protagonisten bereichern das Buch mit ihren jeweiligen Eigenheiten, Geschichten und Macken.
Ein schönes Jugendbuch, das ich weiterempfehle.

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Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 30.01.2013   ausgezeichnet
Die Kraft der Liebe führt zu einem tragikomischen Plan

Auch wenn in der Regel die Pubertät zu einer – zumindest zeitweiligen - Abgrenzung gegenüber den Eltern führt, so bleibt doch die Verbindung und Beziehung zu Mutter oder Vater bestehen. Daher leidet der Vierzehnjährige mit seinem Vater und dessen Zwillingsbruder neben der Start- und Landebahn eines Flugplatzes lebenden „Gänseflüsterer“ Gieles auch unter der wegen eines von ihr geleiteten Hilfsprojektes in Somalia Langzeitabwesenheit seiner Mutter. Der vielleicht auch aus dieser Tatsacher heraus entstehende Beziehungskonflikt seiner Eltern befeuert seinen Trennungsschmerz zusätzlich. Mehr und mehr reift sein Plan für die „Geniale Rettungsaktion 3032“, deren Ziffer sich auf die Flugnummer des Rückkehrfluges seiner Mutter in einigen Monaten bezieht.

Neben der Beschreibung der Vorbereitungen zu dem Familienbeziehungswiederherstellungsplan werden die Leserin und der Leser dieses in lockerer, in einigen wenigen kurzen Abschnitten gar sehr drastischen Sprache entlang der unterschiedlichsten Belastungen im Leben des Jungen geführt. Es ist eine Geschichte um die erste und um ernste Liebe, die Sehnsucht nach intakten Beziehungen zu Eltern aber auch Freunden. Die Suche nach dem eigenen Sehnsüchten folgenden Weg, die Entdeckung der Sexualität aber auch die schmerzliche Enttäuschung einer Freundschaft, die Loslösung aus elterlicher Behütung und gleichzeitig die Angst vor dem Alleingelassen sein sind einige der geradezu beiläufig wirkenden Erzählinhalte.

Die durch die Mails der Mutter ungeschützten dramatisch-brutalen Situationsbeschreibungen einer Somalischen Lebenswirklichkeit oder die oft so entpersonalisierten, abfälligen sexualisierten Bemerkungen Toons, eines älteren Freundes von Gieles, lassen die Zerissenheit der jugendlichen Persönlichkeit des Protagonisten nachempfinden, stoßen eine oder einen aber teilweise geradewegs aus der Geschichte hinaus. Zu krass steht das im Widerspruch zu der so verzweifelten Idee des Jungen, seine mühsam trainierten Gänse zum Wohle sehnsüchtiger Mutterliebe und –anerkennung zurückzugewinnen.

Gieles Soziales Weltbild bekommt noch eine weitere Wendung durch die Zufallsbekanntschaft „Super Waling“, einem Ex-Lehrer, der sich aufgrund persönlicher Schicksalsschläge zunächst offensichtlich kraftlos selbst verlor. Erst der Kontakt mit dem stets an das Machbare, das Gute glaubende Junge verändert ihn, wird Ersatz für die enttäuschte Jungenfreundschaft und stärkt beide Schicksalsgenossen. Nicht zuletzt „Gravitation“, das Mädchen Meike, welches Gieles über das Internet kennen lernte, wird bald zur Herzensfreundin und ersten Liebe und entwickelt sich zu einem wichtigen Stützpfeiler für den sensiblen Jungen.

Das mit zahlreichen Lebensschicksalen gut bestückte Buch ist ein dichtes Kompendium von Problemlagen und Lebensunterschiedlichkeiten einer ganzen Reihe von Haupt- und Nebenfiguren. Es spricht an, verwirrt, regt auf und an, empört, versöhnt und hinterlässt auf jeden Fall starke Gefühle. Für Jugendliche ab (frühestens) 14 Jahren und Erwachsene gleichermaßen geeignet.

(c) 1/2013, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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