Das Vermächtnis der Wanderhure / Die Wanderhure Bd.3 - Lorentz, Iny

Iny Lorentz 

Das Vermächtnis der Wanderhure / Die Wanderhure Bd.3

Roman

Broschiertes Buch
 
26 Kundenbewertungen
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Produktbeschreibung zu Das Vermächtnis der Wanderhure / Die Wanderhure Bd.3

Als Maries Todfeindin Hulda erfährt, dass ihre Rivalin wieder schwanger ist, schmiedet sie einen perfiden Plan: Marie soll entführt und für tot erklärt werden. Zunächst scheint der Plan zu gelingen: Marie landet in den Händen eines Handelsherrn, der sie als Sklavin verkaufen lässt. Zusammen mit dem Sohn, den sie inzwischen geboren hat, gerät sie in den Besitz von Anna, Gemahlin des Neffen des Großfürsten von Moskau. Es gelingt ihr, Annas Vertrauen zu gewinnen, doch dann schwebt diese selbst in höchster Gefahr und muss fliehen. Als es Marie endlich gelingt, unter Einsatz ihres Lebens den Weg in die Heimat zu finden, muss sie feststellen, dass ihr geliebter Michel nicht mehr frei ist.

Produktinformation


  • Verlag: (Droemer/Knaur)
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 714 S. m. Kte.
  • Seitenzahl: 720
  • Knaur Taschenbücher Bd.63505
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 126mm x 44mm
  • Gewicht: 516g
  • ISBN-13: 9783426635056
  • ISBN-10: 3426635054
  • Best.Nr.: 22491892

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

"Langatmig und -weilig" findet Rezensentin Kirsten Riesselmann diesen Historienschmöker, der ihren Informationen zufolge im 15. Jahrhundert im Huren- und Sklavenhändlermilieu spielt. Auch das sich "affengleich von einer  pornografisch-derben Stelle zur nächsten" Schwingen findet sie wenig erregend. Sprachlich bietet das Buch der sichtlich lektürestrapazierten Rezensentin nur "dröge vor sich hinplätschernde Gesteltzheit". Die Tatsache, dass sich das Buch seit Wochen in den Top Ten der Bestsellerlisten tummelt, kommentierte sie mit gemurmelten Mutmaßungen über den "Zusammenhang von Fliege und Scheißhaufen".

© Perlentaucher Medien GmbH
Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman die Leser auf Anhieb begeisterte. Seither folgt Bestseller auf Bestseller.

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Kundenbewertungen zu "Das Vermächtnis der Wanderhure / Die Wanderhure Bd.3"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.3 von 5 Sterne bei 26 Bewertungen **** sehr gut
(aus 26 Bewertungen)
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Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 25.06.2011 ***** ausgezeichnet
Marie kommt nicht zur Ruh, ihre Feinde schlafen nicht und wollen ihr dieses Mal in der Person von Hulda Böses tun. Statt sie zu töten, schicken sie Marie, nachdem sie ihr ihren gerade geborenen Sohn weggenommen haben, mit der jüngsten Tochter von Hulda in die Sklaverei.
Es verschlägt sie nach Russland. Ihr Glück ist es, dass Anna gerade eine Amme für ihren Sohn sucht und sie auf dem Sklavenmarkt findet. Dank ihres Wesens und ihrer Wissenkunde um Kräuter und Heilmethoden gelingt es ihr, das Vertrauen von Anna zu erlingen. Als sie durch Kriegswirren fliehen müssen, ist es Marie, der sie den Weg in die Sicherheit verdanken. Nach vielen Zwischenstationen gelangen sie dann auch endlich wieder nach Deutschland, wo Marie erfahren muss, dass ihr Michel erneut verheiratet ist und Hulda ihren Sohn lieber töten würde, als ihn ihr zu übergeben.

Wieder ein spannend geschriebenes Buch, das ich persönlich nur weiter empfehlen kann..

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Bewertung von Sabine H. am 15.10.2010 ***** ausgezeichnet
Nachdem ich die beiden Vorgänger "Die Wanderhure" und "Die Kastellanin" gelesen habe, musste ich auch dieses hier lesen. Doch bin ich von diesem nicht so ganz angetan, weil es meiner Meinung nach eindeutig das schwächste der drei Bücher ist. Nachdem Marie endlich wieder mit Michel vereint auf ihrem neuen Wohnsitz Burg Kibitzstein weilt, hegt sie den Wunsch ihre alte Freundin Hildtrud in Rheinsobern zu besuchen. Auf der Reise in ihre alte Heimat begegnet sie Hulda von Hettenheim, die Witwe von Ritter Falko, die sich an Marie für den Tod ihres geliebten Mannes rächen will. Hulda lässt die schwangere Marie entführen. Diese gebärt einen Sohn, den Hulda fortan als ihren ausgibt um das Erbe zu sichern. Während indessen Marie auf einem Sklavenschiff in das ferne Russland verfrachtet wird. Dort kommt sie als Amme an den Hof einer russischen Fürstin und sehnt den Tag der Flucht entgegen. Drei Jahre ziehen ins Land, als Marie ihrem Schritt endlich näher kommt die Geschichte um Marie ist wie immer spannend und unterhaltsam geschrieben. Auch dieses mal habe ich mit Marie wieder gezittert, gebangt und gehofft, dass sie heil zu Michel zurückkehrt. Was mich an diesem Buch jedoch genervt hat, war der extrem lange Teil über russische Zaren und Fürsten und ihre Kriege . Dieser Teil, war für die Geschichte meiner Meinung nach, auch nicht unbedingt relevant, wodurch die Autorin locker ein paar Seiten einsparen hätte können.
Im großen und ganzen aber natürlich trotzdem eine spannende Geschichte, die man als Fortsetzung unbedingt lesen sollte und die allen, denen historische Romane gefallen, ans Herz gelegt sei.

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Bewertung von TinkerMaus am 17.08.2010 ***** ausgezeichnet
Wie die ersten beiden Bände super geschrieben, mit Spannung und einfach nur toll.
Empfehlenswert!!!

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Bewertung von s.h. aus Neudorf am 05.08.2010 ***** gut
Bd.3 setzt fort was zuvor ausführich beschrieben wurde. Der Stil bleibt sich treu . Ein weiterer Schmöcker zum Abschalten und Eintauchen ins 15.Jahrhundert. Manche Begebenheiten sollte die Leserin nicht hinterfragen, aber als fortgesetzte Erzälung um "Die Wanderhure" ist auch dieses Buch lesenswert.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 21.12.2009 ***** gut
Beschreibung:
1428: Marie ist wieder schwanger - was leider auch ihre Todfeindin Hulda mitbekommt, die ebenfalls in anderen Umständen ist, und deshalb einen perfiden Plan schmiedet: Sie lässt Marie entführen und täuscht ihren Tod vor. Als Marie einen Jungen zur Welt bringt, nimmt Hulda diesen an sich und übergibt ihr stattdessen ihre Tochter und schickt beide zu den Handelsherrn Fulbert Schäfflein, der sie als Sklavin verkauft. Wird es Michel gelingen, der ebenfalls in Bedrängnis gerät, Frau und Kinder wiederzufinden?

Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und fand es ganz interressant aber mehr auch nicht.
Ich finde es erstaunlich, das die Autoren eine Schlossherrin intime Gespräche mit einer Sklavin führen lassen, denn das war schlichtweg unmöglich in dieser Zeit.
Es gibt in diesem Buch o einiges, was mich stört. Ich muss allerdings dazu "sagen, das ich meist Probleme mit all zu hoch gelobten Bücher habe.
Meist halten sie nicht, was dem Leser suggeriert wird, was -meiner Meinung nach- auch hier der Fall ist.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 21.12.2009 ***** gut
Beschreibung:
1428: Marie ist wieder schwanger - was leider auch ihre Todfeindin Hulda mitbekommt, die ebenfalls in anderen Umständen ist, und deshalb einen perfiden Plan schmiedet: Sie lässt Marie entführen und täuscht ihren Tod vor. Als Marie einen Jungen zur Welt bringt, nimmt Hulda diesen an sich und übergibt ihr stattdessen ihre Tochter und schickt beide zu den Handelsherrn Fulbert Schäfflein, der sie als Sklavin verkauft. Wird es Michel gelingen, der ebenfalls in Bedrängnis gerät, Frau und Kinder wiederzufinden?

Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und fand es ganz interressant aber mehr auch nicht.
Ich finde es erstaunlich, das die Autoren eine Schlossherrin intime Gespräche mit einer Sklavin führen lassen, denn das war schlichtweg unmöglich in dieser Zeit.
Es gibt in diesem Buch o einiges, was mich stört. Ich muss allerdings dazu "sagen, das ich meist Probleme mit all zu hoch gelobten Bücher habe.
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 21.12.2009 ***** gut
Beschreibung:
1428: Marie ist wieder schwanger - was leider auch ihre Todfeindin Hulda mitbekommt, die ebenfalls in anderen Umständen ist, und deshalb einen perfiden Plan schmiedet: Sie lässt Marie entführen und täuscht ihren Tod vor. Als Marie einen Jungen zur Welt bringt, nimmt Hulda diesen an sich und übergibt ihr stattdessen ihre Tochter und schickt beide zu den Handelsherrn Fulbert Schäfflein, der sie als Sklavin verkauft. Wird es Michel gelingen, der ebenfalls in Bedrängnis gerät, Frau und Kinder wiederzufinden?

Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und fand es ganz interressant aber mehr auch nicht.
Ich finde es erstaunlich, das die Autoren eine Schlossherrin intime Gespräche mit einer Sklavin führen lassen, denn das war schlichtweg unmöglich in dieser Zeit.
Es gibt in diesem Buch o einiges, was mich stört. Ich muss allerdings dazu "sagen, das ich meist Probleme mit all zu hoch gelobten Bücher habe.
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Bewertung von Kathy aus z.Zt. in Malaysia am 16.07.2009 ***** ausgezeichnet
Auch durch dieses Buch konnte ich meinen Lesehunger stillen.
Bildhaft und zugleich dramatisch wird hier über das mittelalterliche Leben seinen Intrigen, und die Hilflosigkeit der armen Menschen geschrieben.
Wie in dem Ersten Teil, die "Wanderhure", war ich schnell im Strudel der Ereignisse.
Bewegend und lebendig geschrieben, geht diese Geschichte weiter. Neugierig verfolgte ich das aufregende Leben von Marie und ich muß sagen, ich bin erstaunt über die Spannung die in diesem Roman bis zum Schluss gehalten wird.
Den nächsten Teil werde ich auch wieder lesen, und dies noch alles in Malaysia.....

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Bewertung von Nina [libromanie.de] am 17.05.2009 ***** sehr gut
Vergingen zwischen 'Die Wanderhure' und 'Die Kastellanin' mehrere Jahre, so setzt der letzte Teil der Trilogie fast nahtlos an seinem Vorgänger an. Nach einer kurzen Erläuterung der Geschehnisse der Vergangenheit und einem Wiedersehen mit Hiltrud, nimmt die Handlung auch schon richtig Fahrt auf. Marie, die wieder schwanger ist, wird auf dem Weg von Rheinsobern nach Hause auf ihre Burg von ihrer Erzfeindin Hilda, Falko Hettenheim’s Witwe, entführt und nach der Geburt ihres Sohnes als Sklavin verkauft. Während Michel auf Kibitzstein an den Tod seiner geliebten Frau glaubt und nun eine zweite Ehe eingehen soll, wird Marie in die Nähe von Moskau verschleppt, wo sie an den Hof eines Fürsten gerät und mit ihrer neu gewonnenen Freundin, der farbigen Sklavin Alika, ihre Flucht durch die Weiten Russlands plant…

Wie gewöhnlich wird Marie’s mühsame und gefährliche Reise so spannend und flüssig erzählt, dass die knapp 700 Seiten in wenigen Tagen ausgelesen sind. Abwechselnd wird von Marie’s Erlebnissen in Russland und Michel’s Nöten auf der heimischen Burg berichtet. In diesem Teil erhält der Leser wieder viele interessante Informationen über das Leben als Burgherr mit all seinen Rechten und Pflichten, während er im Handlungsstrang um Marie einiges über den Sklavenhandel und russische Traditionen und Adelsverhältnisse der damaligen Zeit lernt. Detaillierte Schilderungen von Alltäglichkeiten machen die Geschichte authentisch und lebendig, allerdings hatte ich schon zu Beginn des Romans das Gefühl, dass dieser Teil der Trilogie noch brutaler ist als der erste. Auch gibt es so manche Vergewaltigungsszene, deren ausführliche Beschreibung in meinen Augen nicht nötig war, denn die ständige Gefahr für Frauen, von einem Mann überfallen zu werden, wäre auch deutlich geworden, wenn solche Misshandlungen nur angedeutet worden wären.
Ebenso hat mir etwas missfallen, dass der Anfang ein wenig zu konstruiert wirkt. Dann jedoch geht es mit lediglich minimalen Längen voran und zum Schluss kommt es zu einem Showdown, der neben aller Dramatik sogar einen wirklichen Lacher bereit hält.
Gänzlich abgerundet wird die Geschichte dadurch, dass am Ende sämtliche Figuren ihren persönlichen Abschluss bekommen, so dass letztlich keine Fragen offen bleiben.

FAZIT: Trotz kleinerer Kritikpunkte ein würdiger Abschluss der Reihe um die mutige Marie und ihre Freunde.

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Bewertung von Carmen aus Rastatt am 10.05.2009 ***** sehr gut
Ich hatte die beiden ersten Bände nicht gelesen, was jedoch keine Rolle spielte. Das Buch ist sehr gut geschrieben und die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Auf alle Fälle zu empfehlen.

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