Trigger - Dorn, Wulf
Videoclip

Wulf Dorn 

Trigger

Thriller. Originalausgabe

Herausgeber: Kuepper, Angela
Broschiertes Buch
 
7 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
10 ebmiles sammeln
EUR 9,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Trigger

"Als ob David Lynch einen Roman von Stephen King verfilmt hätte. Großartig!" -- Thomas Thiemeyer

"Mit Wulf Dorn betritt ein Autor die Bühne, den man einmal einen großen Erzähler nennen wird. Lesen Sie dieses Buch, und Sie werden später einmal sagen können, dass Sie von Anfang an dabei gewesen sind." -- Andreas Eschbach

"Ein perfekt recherchiertes Psychothrillerdebüt: Dorn weiß, wie man den Leser an die schweißnasse Hand nimmt und ihn zu den Abgründen der menschlichen Seele entführt." -- Sebastian Fitzek


Produktinformation

  • Verlag: Heyne
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 428 S.
  • Seitenzahl: 426
  • Heyne Bücher Nr.43402
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 118mm x 35mm
  • Gewicht: 368g
  • ISBN-13: 9783453434028
  • ISBN-10: 3453434021
  • Best.Nr.: 26771548
»Ein perfekt recherchiertes Psychothrillerdebüt: Dorn weiß, wie man den Leser an die schweißnasse Hand nimmt und ihn zu den Abgründen der menschlichen Seele entführt.«
Wulf Dorn, Jahrgang 1969, schreibt seit seinem zwölften Lebensjahr. Seine Kurzgeschichten erschienen in Anthologien und Zeitschriften und wurden mehrfach ausgezeichnet. Mit seinem Debütroman Trigger gelang ihm sofort ein Bestseller, die Verfilmung des Romans befindet sich in Vorbereitung. Inzwischen wurden seine Romane in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Leseprobe zu "Trigger" von Wulf Dorn

PDF anzeigen

Leseprobe zu "Trigger" von Wulf Dorn

Es gibt Legenden über Orte, die das Böse anziehen. Orte, an denen sich wiederholt Schlimmes zugetragen hat, als hungerten sie nach solchen Ereignissen.

Die Ruine des alten Sallinger Hofs war ein solcher Ort, davon war Hermann Talbach überzeugt. Alle in seinem Dorf dachten so. Manche behaupteten sogar, jeder, der diesem Ort zu nahe käme, würde sich dort den Wahnsinn holen. So wie einst Sallinger selbst, der in einer Mainacht seinen Hof in Brand gesteckt hatte, um mit seiner Frau und den beiden Kindern den Flammentod zu finden.

Dennoch konnte Talbach diese Ruine jetzt gar nicht schnell genug erreichen. Während er mit seinem Gesellen Paul den Waldweg entlanghastete, betete er darum, nicht zu spät zu kommen. Diesmal lag es an ihnen, Schlimmes zu verhindern.

Noch immer im Blaumann und die Hände mit Öl verschmiert, eilte Talbach an den mit Moos bewachsenen Trümmern des vormaligen Torbogens vorbei. Obwohl der Automechaniker die vierzig schon seit längerem hinter sich gelassen hatte und ihm seit einem Unfall an der Hebebühne seiner Werkstatt ein Hinken geblieben war, konnte der neunzehnjährige Paul kaum mit ihm Schritt halten.

Vielleicht lag dies aber auch an den Pentagrammen, die auf mehrere der Steinhaufen gemalt worden waren, um das Böse zu bannen. Viele der sogenannten Drudenfüße waren im Laufe der Jahrzehnte verblichen, aber sie waren noch gut genug erkennbar, um den Glauben an die dunkle Macht dieses Ortes zu erhalten. Und wie Pauls Benehmen den Anschein erweckte, schien keine Generation davor verschont zu bleiben. Bei der Verteilung guter Eigenschaften hatte Pauls Schöpfer den jungen Mann mit viel Fleiß und Zuverlässigkeit gesegnet, doch Mut und Schlauheit mussten ihm an jenem Tag ausgegangen sein.

Als Talbach den einstigen Innenhof erreicht hatte, blickte er zu Paul zurück, der keuchend auf ihn zulief. Dabei wischte er sich den Schweiß von der Stirn, wovon ihm ein breiter Ölschmierer blieb.

"Es muss irgendwo hier sein", schnaufte Talbach und sah sich um. "Kannst du was hören?"

Paul schüttelte nur den Kopf.

Die beiden lauschten angestrengt in die leisen Geräusche des Waldes hinein. Vögel zwitscherten wie aus weiter Ferne, ein trockener Zweig gab mit einem Knacken dem Gewicht von Talbachs Sicherheitsschuh nach. Eine Hummel brummte über einen Vogelbeerstrauch hinweg, und das Sirren der Stechmücken schien allgegenwärtig. Talbach nahm kaum wahr, wie ihm die winzigen Blutsauger ihre Stachel in Hals und Arme bohrten. Er war ganz darauf konzentriert, einen menschlichen Laut zu hören, wie schwach er auch sein mochte.

Doch da war nichts. Nur die unheimliche Stille dieses verfluchten Ortes, die wie ein schweres, dunkles Tuch über ihm lag. Trotz der Mittagshitze spürte Talbach eine Gänsehaut.

"Da!", rief Paul, und Talbach zuckte zusammen.

Er sah zu der Stelle, auf die sein Geselle zeigte, und dann entdeckte auch er das Glitzern. Es stammte von einem Stückchen Stanniolpapier, das der schmale Lichtfleck eines Sonnenstrahls erfasst hatte. Die beiden Männer liefen zu der Stelle und entdeckten niedergedrücktes Gras, Fußabdrücke und ein weiteres glitzerndes Papierstück, das hinter einem moosbewachsenen Baumstumpf lag.

Talbach hob eines der Papierchen auf. Es roch noch nach der Schokolade, die darin eingewickelt gewesen war.

"Sie waren hier, aber wohin ..." Er sprach den Satz nicht zu Ende. Seine ganze Aufmerksamkeit galt der Lichtung, auf der er weitere Spuren zu finden hoffte. Es musste einfach Spuren geben.

Dann fiel sein Blick auf das Dickicht, das den zugewachsenen Innenhof umgab. Als er näher darauf zuging, erkannte er umgeknickte Zweige und gleich dahinter überwucherte Steinstufen.

"Da ist es!"

So schnell es ihm auf der von Moos und faulem Laub glitschigen Steintreppe möglich war, eilte Talbach die Stufen hinab, dicht gefolgt von Paul. Gleich darauf erreichten sie den ehemaligen Eiskeller des Bauernhofs. Talbach stieß einen überraschten Laut aus, als er einen Blick auf die weit offen stehende Eichentür mit den rostigen Eisenbeschlägen warf.

Paul erstarrte neben ihm wie ein Jagdhund, der ein Kaninchen erblickt hatte. Doch was er sah, war kein Kaninchen. Was er sah, ließ ihn totenblass werden.

"Was zum Teufel .", ächzte Talbach, mehr bekam er nicht heraus.

Entsetzt starrten die beiden Männer auf den Fleck an der linken Wand des kleinen Raums.

Das Blut war noch nicht getrocknet. Im einfallenden Schein der Nachmittagssonne schimmerte es auf den schmierigen Steinen wie purpurrotes Öl.

Teil 1 Die Patientin "Scary monsters, super creeps, keep me running, running scared!"

"Scary Monsters" DAVID BOWIE Willkommen in der WALDKLINIK Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Die Geschwindigkeitsbegrenzung für das weitläufige Klinikgelände betrug zwanzig Stundenkilometer, doch das Tachometer von Dr. Ellen Roth zeigte mindestens fünfzig an.

Ellen fuhr in Richtung des Gebäudes, in dem sich Station 9 befand. Zum hundertundersten Mal an diesem Morgen sah sie dabei aufs Armaturenbrett, als hoffe sie, die kleinen Digitalziffern der Uhr würden sich ihr zuliebe etwas mehr Zeit lassen. Stattdessen vermeldeten sie mit gnadenloser Genauigkeit, dass Ellen bereits über eine halbe Stunde zu spät war.

Erneut verfluchte sie die zahlreichen Autobahnbaustellen, die sich auf der Strecke vom Stuttgarter Flughafen bis hin zur Abfahrt Fahlenberg reihten und jegliche realistische Zeitplanung zu einer groben Schätzung werden ließen. Unterwegs war sie von einem Stau in den nächsten geraten, und auf den wenigen freien Strecken hatte sie dann gehofft, dass ihr keine Radarkontrolle auflauerte.

Wäre Chris jetzt bei ihr gewesen, hätte er sie bestimmt darauf hingewiesen, dass diese Raserei nichts brachte. Wenn man zu spät kommt, kommt man eben zu spät. Daran ändern auch ein paar Minuten nichts, hätte er gesagt.

Chris, ihr Freund und Kollege, der sich im Augenblick zehntausend Meter über dem Boden befand und den sie schon jetzt vermisste.

Dabei war er an diesem Morgen gar nicht zu Scherzen aufgelegt gewesen. Im Gegenteil, was er ihr gesagt hatte, war ihm überaus ernst gewesen. Sie musste an ihr Versprechen denken, und bei dem Gedanken daran war ihr alles andere als wohl in ihrer Haut. Was, wenn sie scheiterte und Chris enttäuschte? Das wollte sie sich lieber gar nicht erst vorstellen.Kies spritzte, als Ellen auf dem Personalparkplatz bremste. Sie stellte den Motor ab und atmete tief durch. Ihr Herz hämmerte, als sei sie die sechzig Kilometer vom Flughafen gejoggt und nicht gefahren.

Videoclip zu "Trigger"

Kundenbewertungen zu "Trigger" von "Wulf Dorn"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(5)
***** sehr gut
 
(1)
***** gut
 
(1)
***** weniger gut
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Trigger" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von TheSilencer aus Berlin am 17.04.2013 ***** gut
Was habe ich nicht Gutes im Netz über dieses Buch gelesen. Sebastian Fitzek und Andreas Eschbach lassen sich auf dem Cover zitieren und prophezeien einen Ferrari unter deutschen Thrillern. Und überhaupt habe Dorn den Psycho(!)-Thriller neu erfunden.

Natürlich ist das spannend. Wenn einer Psychiaterin eine Patientin abhanden kommt, die behauptet, vom Schwarzen Mann verfolgt zu werden. Wer aber schon mal den einen oder anderen Psycho(!)-Thriller gelesen hat, weiß nach dem ersten Drittel, wie der Hase läuft. Beziehungsweise die Auflösung.

Sebastian Fitzek weiß, wie man so eine Story kompakt erzählt und verliert sich nicht Erzählsträngen, die einem die Auflösung mit dem Megaphon ins Ohr brüllt.

Einer ähnlichen doofen Sprache bedient sich Arno Strobel. Angenehm einfach zu formulieren hält den oberflächlichen Leser bei Stange. Dorn trickst hier ein wenig und jubelt dem Buch ein paar Fremdwörter unter, die sofort erklärt werden. Immerhin untermauert das die Angaben, er sei selbst in dem Fach Psyche unterwegs, wenn er keine Romane schreibt.

Wer sonst seichte und unblutige Kost liest und den die 50. Variation des Themas nichts ausmacht, der soll das Buch kaufen.

Wer einen echten Psycho(!)-Thriller lesen will, versucht's mal mit "Ich. Darf. Nicht. Schlafen." oder "Das Kind auf der Treppe".

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von lookdonttouch aus Köln/ Marienburg am 03.04.2011 ***** ausgezeichnet
Ausgezeichnetes Buch!
Ich habe schon viele psycho Bücher gelesen und leider ist oftmals kein Unterschied erkennbar oder eine halbwegs originelle Handlung. Aber dieses Buch hat mich von Anfang an und immer wieder aufs Neue gefesselt. Dieses Buch lässt nicht nur die Hauptperson im Buch aufleben und echt wirken, sondern es bezieht auch die Leser mit in die Geschichte ein... Mehr dazu werde ich nicht verraten denn sonst bleibt der schock Moment aus! Es ist ein Buch das begeistert und wirklich Auslöser zum Nachdenken ist! Ich würde es mir nicht entgehen lassen! Und ein Tipp, wenn ihr das Buch lest, NICHT im Buch blättern bevor ihr so weit seit, dass ihr diese Seiten wirklich lest. Sonst geht der Überraschungsmoment verloren, der das Buch so besonders macht. Meine Empfehlung!

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 22.03.2011 ***** ausgezeichnet
Kurzbeschreibung:
Die Psychiaterin Ellen Roth übernimmt die Betreuung der Fälle ihres Lebensgefährten und Kollegen Christoph, als dieser zu einem Spontanurlaub aufbricht. Kurz darauf verschwindet eine namenlose Patientin unter mysteriösen Umständen. Ellen stellt Nachforschungen an. Dabei gerät sie an einen Entführer, den die Patientin als den Schwarzen Mann bezeichnet hat. Er zwingt Ellen, binnen zwei Tagen mehrere Rätsel zu lösen, andernfalls droht er, sie und ihre Patientin zu töten. Weder die Polizei noch ihr Kollege Mark glauben Ellen. Niemand will die Frau gesehen haben. Nachdem Ellen brutal überfallen wurde, kann sie niemandem mehr trauen. Ellens Versuche, dem Geheimnis des Entführers und seiner Geisel auf die Spur zu kommen, bringen sie wiederholt in Lebensgefahr. Zudem wird sie zunehmend von Albträumen geplagt. Des Rätsels Lösung scheint in einem alten Märchenbuch verborgen zu liegen, auf das Ellen bei ihrer Suche aufmerksam wird.

Nach obiger Kurzbeschreibung, hatte ich mich auf einiges gefasst gemacht, aber die Story übertraf meine Erwartungen noch. Zwischendurch hatte ich -im wahrsten Sinne des Wortes- Gänshaut, weil es derart spannend war. Ich habe mehr als einmal gedacht "In der Haut von Ellen Roth möchte ich nicht stecken", vor allem als klar wird, dass ihr (zunächst) niemand glaubt.
Zwischendurch dachte ich immer mal wieder das ganze in groben Zügen durchschaut zu haben, aber:Fehlanzeige.
Megaspannend von Anfang bis Ende und die Auflösung der ganzen Geschichte ist der absolute Hammer.
Ein "Thriller" der diese Bezeichnung mehr als verdient hat!!!

4 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Emily aus Wadgassen am 13.11.2010 ***** ausgezeichnet
Sehr spannend und absolut flüssig geschrieben. Hatte beim Lesen immer wieder neue Ideen wie es ausgehen könnte, lag aber absolut daneben! Wird bestimmt nicht das letzte Buch von Dorn sein, dass ich gelesen habe!!!

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 29.10.2010 ***** ausgezeichnet
Ellen Roth ist eine spitzen Psychaterin. Doch eines Tages wird eine Frau eingeliefert, die alles ändert. Die Frau ist stark misshandelt und wahnsinnig. Schließlich hat sie tatsächlich Angst vor dem schwarzen Mann. Bevor sich Ellen ihrer annehmen kann, verschwindet die Frau spurlos und für Ellen beginnt der Alptraum. Denn niemand scheint die verwahrloste, namenslose Frau gesehen zu haben.
Doch das ist bei Weitem nicht alles. Nun ist auch noch Ellen die Zielscheibe des schwarzen Mannes. Dieser hat ihr auch noch ein Ultimatum gestellt...

Wulf Dorn hat es geschafft einen Psychothriller zu schreiben, der wahrlich an den Nerven zerrt. "Trigger" geht tatsächlich an die menschliche Psyche. Kaum ein Leser wird es schaffen dieses Buch auch nur eine Minute zur Seite zu legen, bis nicht auch das letzte Wort gelesen ist.

Wulf Dorns Thrillerdebüt ist wirklich ein Meisterwerk. Wer ein Fan von Sebastian Fitzek ist, kommt auch an "Trigger" nicht vorbei. Auf dem Cover finden wir ein Quote von Fitzek selbst: "Dorn weiß, wie man den Leser an die schweißnasse Hand nimmt und ihn zu den Abgründen der menschlichen Seele entführt." Dieser Aussage kann ich persönlich voll und ganz zustimmen.

Doch Vorsicht: Wer selbst Angst vorm schwarzen Mann hat, dem ist dieser Psychothriller definitiv nicht zu empfehlen!

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von buzzimann am 22.08.2010 ***** ausgezeichnet
Tür verriegeln, Essen und Trinken bereitstellen...und dann lesen,lesen, lesen. Wieder mal ein Buch, bei dem ich die ganze Zeit unter Hochspannung stand.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von MMchen am 19.12.2009 ***** sehr gut
Ich möchte nichts vorweg nehmen, aber "Trigger" fand ich spannend von Anfang bis Ende. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen!

5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Trigger" von Wulf Dorn ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

18 Marktplatz-Angebote für "Trigger" ab EUR 3,30

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 3,30 1,20 Banküberweisung don louis 99,7% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,50 1,20 Banküberweisung baleinex 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,50 1,20 Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung Lillihill 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,50 1,40 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung svenderfisch 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,90 1,80 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Chris20022 100,0% ansehen
wie neu 3,95 1,00 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung smilodon-af 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,30 1,20 Banküberweisung, Skrill/Moneybookers Mouhtaram 97,0% ansehen
wie neu 4,50 1,20 sofortueberweisung.de, Banküberweisung euphoria56 100,0% ansehen
wie neu 4,80 1,20 Banküberweisung Utah 100,0% ansehen
wie neu 5,00 2,10 Banküberweisung Schlauli 100,0% ansehen
gebraucht; gut 5,54 0,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Happy-Book GmbH 99,4% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,90 1,20 Banküberweisung schali 100,0% ansehen
gebraucht; gut 6,36 1,50 Banküberweisung, PayPal Buch-Sonderpost en.de 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,00 1,10 Banküberweisung Brio 100,0% ansehen
wie neu 8,95 1,20 Banküberweisung Beilke 100,0% ansehen
wie neu 8,99 1,60 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Hausmanns Büchershop 98,9% ansehen
Wie neu 8,99 1,60 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Buchversand Zorneding 99,1% ansehen
gebraucht; wie neu 9,45 1,00 PayPal, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung jo1u 98,4% ansehen
Mehr von
Andere Kunden kauften auch