Grabkammer - Gerritsen, Tess

Tess Gerritsen 

Grabkammer

Roman

Dtsch. v. Andreas Jäger
Gebundenes Buch
 
12 Kundenbewertungen
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Grabkammer

Jane Rizzoli und Dr. Maura Isles: Der Tod steht ihnen gut!

Eine ägyptische Mumie, die keine ist. Ein grausiger Schrumpfkopf im Museum. Und eine Moorleiche in einem Kofferraum ... Jane Rizzoli und Dr. Maura Isles stehen vor ihrem bisher schwierigsten Fall!

Dr. Maura Isles soll der Untersuchung eines sensationellen Fundes beiwohnen: einer ägyptischen Mumie, zufällig entdeckt im Keller eines Bostoner Museums. Doch bald wird klar: Die einbalsamierte Tote wurde erst kürzlich ermordet - und in ihrem Mund verbirgt sich eine Goldmünze mit geheimnisvoller Botschaft. Schnell gerät die junge Archäologin Josephine Pulcillo ins Visier der Ermittlungen von Detective Jane Rizzoli, weil sie über besondere Kenntnisse traditioneller Bestattungsmethoden verfügt. Als in Josephines Auto jedoch eine Moorleiche entdeckt wird und die junge Frau spurlos verschwindet, befürchten Jane und Maura das Schlimmste ...

Ein teuflisches Gespinst aus Besessenheit und alten Familiengeheimnissen.


Produktinformation

  • Verlag: Limes
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 412 S.
  • Seitenzahl: 412
  • Rizzoli & Isles Bd.7
  • Deutsch
  • Abmessung: 22 cm
  • Gewicht: 655g
  • ISBN-13: 9783809025405
  • ISBN-10: 3809025402
  • Best.Nr.: 25545807
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Mechthild Großmann sollte keine Hörbucher einlesen. Oder: Sie sollte es unbedingt tun. Aber nur Märchen und Gute-Nacht-Geschichten. Thriller sollte sie mit ihrer sonor-ruhigen Stimme unbedingt vermeiden. Auch "Grabkammer" funktioniert nicht: Im Zusammenspiel mit dem biederen Krimi im Schritttempo einer Oma ist es glatt noch ein Euphemismus, das Ergebnis einschläfernd zu nennen. Aus der vielversprechenden Handlung (Mumie entpuppt sich als nicht antik, sondern als Spur zu einem von Balsamierung besessenem Psychopathen, der es anscheinend auch noch gezielt auf die schöne und geheimnisumwitterte Jungarchäologin Josephine Pulcillo abgesehen hat) holt Gerritsen rein gar nichts heraus. Man kommt ziemlich schnell hinter das, was Pulcillo zu verbergen versucht. Auch die Finten, mit denen Gerritsen aufwartet, sind schlaffe Ablenkungsmanöver, die eine Geschichte unnötig verzögern, deren bestes und spannendstes Kapitel der Ankündigungstext des Verlags ist. (kab)

"Gerritsen-Krimis sind eine sichere Bank - immer wieder fesselnd " Gong

"Gerritsen ist gnadenlos. Sie steht für Psychothriller de Luxe!" Bild am Sonntag

"Die perfekte Thrillerstimme... Da Mechthild Großmann fast genüsslich wohlbetont liest, begleitet der akustische "Thrill" den Hörer von der ersten bis zur letzten Silbe".
So gekonnt wie Tess Gerritsen vereint niemand erzählerische Raffinesse mit medizinischer Detailgenauigkeit und psychologischer Glaubwürdigkeit der Figuren. Bevor sie mit dem Schreiben begann, war die Autorin selbst erfolgreiche Ärztin. Wie schon mit ihrem Aufsehen erregenden Debüt "Kalte Herzen" eroberte sie auch mit ihren folgenden Thrillern die US-Bestsellerlisten im Sturm. Der große internationale Durchbruch gelang ihr mit "Die Chirurgin". Tess Gerritsen lebt mit ihrem Mann, dem Arzt Jacob Gerritsen, und ihren beiden Söhnen in Camden, Maine.

Leseprobe zu "Grabkammer"

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Leseprobe zu "Grabkammer" von Tess Gerritsen

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Leseprobe zu "Grabkammer" von Tess Gerritsen

Er kommt, um mich zu holen.

Ich spüre es in den Knochen, ich wittere es in der Luft, so unverkennbar wie der Geruch nach heißem Sand und exotischen Gewürzen und dem Schweiß von hundert Männern, die in der Sonne schuften. Es sind die Gerüche der westägyptischen Wüste, und sie sind für mich noch immer lebendig, auch wenn das Land fast eine halbe Erdumrundung von dem dunklen Schlafzimmer entfernt ist, in dem ich jetzt liege. Fünfzehn Jahre sind vergangen, seit ich diese Wüste durchquert habe, doch wenn ich die Augen schließe, bin ich gleich wieder dort; ich stehe am Rand des Zeltlagers und blicke zur libyschen Grenze, dorthin, wo die Sonne untergeht. Der Wind klagte wie eine Frau, wenn er durch das Wadi rauschte. Noch immer höre ich das dumpfe Schlagen der Spitzhacken und das Kratzen der Schaufeln, und ich habe noch immer das Heer ägyptischer Grabungshelfer vor Augen, die wie fleißige Ameisen über die Ausgrabungsstätte schwärmen und ihre Gufa-Körbe voll Erde schleppen. Als ich damals vor fünfzehn Jahren in dieser Wüste stand, kam ich mir vor wie eine Schauspielerin in einem Film über ein Abenteuer, das eine andere erlebt hatte. Nicht ich. Und ganz bestimmt war es kein Abenteuer, das einem stillen Mädchen aus dem kalifornischen Indio an der Wiege gesungen worden war.

Das Scheinwerferlicht eines vorbeifahrenden Autos dringt durch meine geschlossenen Lider. Als ich die Augen aufschlage, ist Ägypten verschwunden. Ich stehe nicht mehr in der Wüste und blicke zu einem Himmel auf, den der Sonnenuntergang mit blutroten Streifen überzieht. Stattdessen bin ich wieder auf der anderen Seite der Erdkugel, in San Diego, wo ich in meinem dunklen Schlafzimmer liege.

Ich stehe auf und gehe barfuß zum Fenster, um auf die Straße hinauszuschauen. Es ist eine etwas heruntergekommene Wohnsiedlung mit verputzten Einfamilienhäusern, gebaut in den Fünfzigerjahren, als Mini-Villen mit Dreiergaragen noch nicht als Erfüllung des amerikanischen Traums galten. Diese Häuser haben etwas Ehrliches; gebaut, um den Bewohnern Schutz zu bieten, und nicht, um die Nachbarn zu beeindrucken, und ich fühle mich sicher hier in meiner Anonymität. Nur eine ganz normale alleinerziehende Mutter, die ihre liebe Mühe mit ihrer bockigen Teenagertochter hat.

Ich spähe durch die Gardinen auf die Straße und sehe, wie eine dunkle Limousine einen halben Block vor meinem Haus abbremst. Der Wagen hält am Bordstein, und die Scheinwerfer erlöschen. Ich warte darauf, dass jemand aussteigt, aber nichts dergleichen geschieht. Eine ganze Weile sitzt der Fahrer einfach nur da. Vielleicht hört er noch Radio, oder er hatte Streit mit seiner Frau und traut sich nicht, ihr unter die Augen zu treten. Vielleicht sitzt ja auch ein Liebespaar in dem Wagen, das keine andere Möglichkeit hat, sich zu treffen. Ich kann mir so viele Erklärungen ausdenken, keine davon im Geringsten beunruhigend, und dennoch bricht mir der Angstschweiß aus, und ein Schauer überläuft mich.

Einen Augenblick später leuchten die Scheinwerfer der Limousine wieder auf. Der Wagen fährt los und rollt langsam die Straße hinunter.

Selbst als er bereits um die Ecke verschwunden ist, stehe ich noch mit flatternden Nerven am Fenster, die feuchten Finger um die Gardine gekrampft. Ich gehe wieder ins Bett und liege schwitzend auf der Decke, doch ich kann nicht schlafen. Obwohl es eine warme Julinacht ist, lasse ich das Fenster immer verriegelt, und ich bestehe darauf, dass meine Tochter Tari ihres ebenfalls geschlossen hält. Aber Tari hört nicht immer auf mich.

Jeden Tag hört sie weniger auf mich.

Ich schließe die Augen, und wie immer kehren die Bilder von Ägypten wieder. Stets ist es Ägypten, wohin meine Gedanken sich wenden. Noch bevor ich zum ersten Mal den Boden des Landes betreten hatte, träumte ich schon davon. Als ich sechs Jahre alt war, sah ich ein Foto des Tals der Könige auf der Titelseite der National Geographic und hatte sofort ein Gefühl des Wiedererkennens, als betrachtete ich ein vertrautes, geliebtes Gesicht, das ich beinahe vergessen hatte. Das war es, was dieses Land für mich bedeutete - ein geliebtes Gesicht, das ich unbedingt wiedersehen wollte.

Und im Laufe der Jahre schuf ich nach und nach die Voraussetzungen für meine Wiederkehr. Mit einem Stipendium in der Tasche ging ich nach Stanford, wo ein Professor auf mich aufmerksam wurde und mich nachdrücklich für ein Sommerpraktikum bei einer Grabung in der Libyschen Wüste empfahl.

Im Juni, am Ende meines vorletzten Studienjahrs, bestieg ich schließlich die Maschine nach Kairo.

Noch heute, in der Dunkelheit meines Schlafzimmers in Kalifornien, erinnere ich mich, wie meine Augen vom grellen Sonnenlicht schmerzten, das der weiß glühende Sand reflektierte. Ich rieche die Sonnencreme auf meiner Haut und spüre das Prickeln der Sandkörner, die der Wind mir ins Gesicht weht. Diese Erinnerungen machen mich glücklich. Die Schaufel in der Hand und die Sonne auf den Schultern -es war die Erfüllung der Träume eines jungen Mädchens.

Wie schnell doch ein Traum zum Albtraum werden kann. Als glückliche Studentin bestieg ich das Flugzeug nach Kairo. Drei Monate später kehrte ich zurück, und ich war nicht mehr dieselbe Frau.

Ich kam nicht allein aus der Wüste zurück. Ein Monster folgte mir.

Im Dunkeln schlage ich jäh die Augen auf. Waren das Schritte? Hat da eine Tür geknarrt? Ich liege auf den feuchten Laken, und mein Herz schlägt wild gegen meine Rippen. Ich wage nicht aufzustehen, und ich wage nicht, im Bett zu bleiben.

Irgendetwas stimmt nicht in diesem Haus.

Nach Jahren des Versteckspielens bin ich klug genug, die Warnungen nicht zu ignorieren, die mir die Stimme in meinem Kopf zuraunt. Nur diesen eindringlichen Einflüsterungen habe ich es zu verdanken, dass ich noch am Leben bin. Ich habe gelernt, jede Abweichung vom Gewohnten zu registrieren, jede noch so kleine Störung. Ich merke auf, wenn ein unbekanntes Auto durch meine Straße fährt. Ich bin sofort hellwach, wenn eine Kollegin erwähnt, dass jemand nach mir gefragt habe. Ich lege mir ausgeklügelte Fluchtpläne zurecht, lange bevor ich sie tatsächlich brauche. Mein nächster Schritt ist bereits geplant. In zwei Stunden können meine Tochter und ich über die mexikanische Grenze sein, ausgestattet mit neuen Identitäten.

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Kundenbewertungen zu "Grabkammer" von "Tess Gerritsen"

12 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 12 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 04.09.2011 ***** sehr gut
Kurzbeschreibung:
Im Keller eines Bostoner Museums wird eine Mumie entdeckt. Als die Museumsleitung sie untersuchen lässt, kommt Grausames zutage: Denn die Mumie ist nicht annähernd so alt wie angenommen. Und in ihrem Bein steckt eine Pistolenkugel ... Sie wird nicht die letzte Leiche sein, die nach allen Regeln der antiken Bestattungskunst konserviert wurde. Ein perverser Mörder scheint seine Opfer für die Ewigkeit erhalten zu wollen. Jane Rizzoli und Maura Isles beginnen zu ermitteln - und stechen in ein teuflisches Gespinst aus alten Familiengeheimnissen und tödlicher Besessenheit.

Auch dieser Krimi/Thriller aus der Feder von Tess Gerritsen hat mir wieder sehr gut gefallen.
Spannung pur von Anfang bis Ende. Manches ist zunächst etwas verwirrend wird dann aber aufgeklärt. Wenn nach und nach alle Zusammenhänge aufgeklärt werden, bekommt man schon mal "Gänsehaut". Wurde in vorherigen Bänden schon mal näher auf das Privatleben von Jane Rizzoli eingegangen, so erfährt man hier ein paar Details von Maura Isles. Ich bin schon gespannt, wie es weiter geht.

Reihenfolge der Jane-Rizzoli-Bände:
1) Die Chirurgin
2) Der Meister
3) Todsünde
4) Schwesternmord
5) Scheintot
6) Blutmale
7) Grabkammer
8) Totengrund

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 04.09.2011 ***** sehr gut
Kurzbeschreibung:
Im Keller eines Bostoner Museums wird eine Mumie entdeckt. Als die Museumsleitung sie untersuchen lässt, kommt Grausames zutage: Denn die Mumie ist nicht annähernd so alt wie angenommen. Und in ihrem Bein steckt eine Pistolenkugel ... Sie wird nicht die letzte Leiche sein, die nach allen Regeln der antiken Bestattungskunst konserviert wurde. Ein perverser Mörder scheint seine Opfer für die Ewigkeit erhalten zu wollen. Jane Rizzoli und Maura Isles beginnen zu ermitteln - und stechen in ein teuflisches Gespinst aus alten Familiengeheimnissen und tödlicher Besessenheit.

Auch dieser Krimi/Thriller aus der Feder von Tess Gerritsen hat mir wieder sehr gut gefallen.
Spannung pur von Anfang bis Ende. Manches ist zunächst etwas verwirrend wird dann aber aufgeklärt. Wenn nach und nach alle Zusammenhänge aufgeklärt werden, bekommt man schon mal "Gänsehaut". Wurde in vorherigen Bänden schon mal näher auf das Privatleben von Jane Rizzoli eingegangen, so erfährt man hier ein paar Details von Maura Isles. Ich bin schon gespannt, wie es weiter geht.

Reihenfolge der Jane-Rizzoli-Bände:
1) Die Chirurgin
2) Der Meister
3) Todsünde
4) Schwesternmord
5) Scheintot
6) Blutmale
7) Grabkammer
8) Totengrund

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Bewertung von honey aus Neuwied am 20.06.2011 ***** sehr gut
Wie immer ein sehr gutes Buch von Tess Gerritsen. Nach Leichenraub auch mal wieder eine etwas spannendere Geschichte, jedoch kommt sie immernoch nicht an die ersten Teile ran (Die Chirurgin, Der Meister usw.) Dennoch für jeden Leser der Reihe empfehlenswert und auch ein MUSS!

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Bewertung von urmelmania aus Düsseldorf am 26.05.2010 ***** ausgezeichnet
Für mich sind die Bücher von Tess Gerritsen ein "Muss".
Jane Rizzoli und Maura Isles ermitteln wieder. Es ist das siebte mal das dieses Team zusammen arbeiten und ich bin auch dieses mal begeistert. Ich hoffe das noch mehr Bücher mit Rizzoli und
Isles erscheinen werden.
Dieses Buch ist sehr empfehlenswert.

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Bewertung von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 28.02.2010 ***** gut
Eine ägyptische Mumie, die keine ist. Ein grausiger Schrumpfkopf im Museum. Und eine Moorleiche in einem Kofferraum... Jane Rizzoli und Dr. Maura Isles stehen vor ihrem bisher schwierigsten Fall!
Dr. Maura Isles soll der Untersuchung eines sensationellen Fundes beiwohnen: einer ägyptischen Mumie, zufällig entdeckt im Keller eines Bostoner Museums. Doch bald wird klar: Die einbalsamierte Tote wurde erst kürzlich ermordet - und in ihrem Mund verbirgt sich eine Goldmünze mit geheimnisvoller Botschaft. Schnell gerät die junge Archäologin Josephine Pulcillo ins Visier der Ermittlungen von Detective Jane Rizzoli, weil sie über besondere Kenntnisse traditioneller Bestattungsmethoden verfügt. Als in Josephines Auto jedoch eine Moorleiche entdeckt wird und die junge Frau spurlos verschwindet, befürchten Jane und Maura das Schlimmste...

Auch beim neuesten Teil der Serie baut sich schnell die Spannung auf. Das Buch ist flüssig geschrieben und ich habe es in 2 Tagen durchgelesen. Ein solider Thriller, der meiner Meinung nach allerdings nicht mehr an die ersten Bücher anknüpfen kann.

(Rezension vom 11.06.2009)

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Bewertung von Puschel aus Nähe Hannover am 07.11.2009 ***** ausgezeichnet
Ein fantastisches und sehr spannendes Buch!!!
Ich kann es nur empfehlen zu lesen, also viel Spaß dabei :o)

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Bewertung von Tabsilein aus Bo am 30.10.2009 ***** sehr gut
Wie immer bei Tess Gerritsen..... Man fängt an es zu lesen und kann es nicht wieder aus der Hand legen. Rizzoli und Isles sind einfach ein unschlagares Team bei ihren Ermittlungen.

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Bewertung von Dany am 23.09.2009 ***** ausgezeichnet
Jane Rizolli und Maura Iles ermitteln wieder. Den Anfang macht eine Mumie, die keine sein kann, gefolgt von einem Schrumpfkopf, der mit seltsamen Informationen gespickt ist, schließlich taucht noch eine Moorleiche auf. Alles scheint in Verbindung mit der jungen Ägyptologin Josephine Pucillo, aber wie und warum ist sie so gehetzt? Josephine verbirgt ein düsteres Geheimnis, dessen ganze Warheit, sie noch nicht einmal kennt.


Ich habe wie immer jede Seite genossen. Tess Gerritsen versteht sich auf das Thriller schreiben. Sie geht sehr routiniert zu Werke und schafft es schon zu Beginn den Spannungsbogen perfekt aufzubauen. Dieser wird das ganze Buch über konstant gehalten. Nichts ist langweilig, es gibt keine ermüdenden Beschreibungen.
Einziges Manko an diesem Band ist, dass Maura Iles reichlich blass geblieben ist.
Dennoch wer Thriller mag, in denen nicht in Strömen Blut fließt und in denen man mitfiebert ist hiermit sehr gut beraten!

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Bewertung von S.D. am 11.08.2009 ***** ausgezeichnet
Ich bin absolut begeistert von "Grabkammer".
Mir haben bisher zwar alle Bücher von Tess Gerritsen gefallen, die zur Jane Rizzoli/Maura Isles Reihe gehören, doch dies ist eindeutig eins der Highlights!
Spannend bis zur letzten Seite und dazu noch kombiniert mit überaus interessanten Erläuterungen zum Thema Archäologie und Totenkult, ist "Grabkammer" allen zu empfehlen, die Thriller nicht nur lesen wenn Blut durch die Gegend spritzt.
Auch für dieses Buch hat Tess Gerritsen wieder sehr gut recherchiert und so fügt sich alles zu einer schlüssigen Geschichte zusammen.
Von dieser Reihe bekomme ich nie genug!

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Bewertung von Jenny P. aus Bedburg/ Köln am 04.06.2009 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist wieder einmal klasse. Tess Gerritsen versteht es, spannend zu schreiben und schafft es immer wieder den Leser auch auf die falsche Fährte zu locken. Bis zum Schluss ahnt man nicht, wer die Täter sind und Gerritsen hat immer noch ein Ass im Ärmel, um die Leser zu überraschen. Daher kann ich die Reihe um Jane Rizzoli und Maura Isles nur empfehlen, genauso wie dieses Buch, welches auch dazu gehört. Wer es spannend und nervenaufreibend mag, sollte es sich zulegen. Man kann es nicht mehr aus der Hand legen!

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