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| Bewertung von bookgirl am 29.02.2012 | |
| Frau Ella und Sascha lernen sich im Krankenhaus kennen, wo sie zwangsweise ein Zimmer teilen müssen. Auch wenn Sascha zunächst gar nicht begeistert ist (Frau Ella ist ihm zu ordentlich, pfurzt usw.), schliesst er Frau Ella dann doch letztenendes in sein Herz. Er nimmt sie zu sich mit nach Hause, als die Ärzte Frau Ella operieren wollen und ihre Einwände gar nicht ernst nehmen. Das Buch hat einen trockenen Humor und man muss die zwei Protagonisten einfach mögen. Trotzdem hat es auch traurige Passagen, wo der Generationenkonflikt bewusst gemacht wird. Insbesondere Frau Ella ist einfach klasse, sodass man den Roman in einem Rutsch lesen kann. Es war ein reines Lesevergnügen und eine kurzweilige Lektüre. |
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Bewertung von harakiri aus Ostalb am 26.07.2011 |
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Jung und alt treffen aufeinander Das Buch war sehr schön zu lesen, nur zwischendurch reichlich unglaubwürdig. Welcher junge Mann –und sei er noch so reich, geht mit einer ihm fremden älteren Frau zum Shoppen und gibt Hunderte von Euros für sie aus? Von der Idee her fand ich das Buch gut, die Umsetzung hätte ein bisschen besser ausfallen können. Sicher mag es für manche Jugendliche ein Spaß sein, mit älteren Leuten einen Tag zu verbringen, aber so wie es hier geschildert ist, kann und wird es niemals sein. Ich weiß natürlich, dass es eine erfundene Geschichte ist, aber bei diesem Buch hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. Einen bleibenden Eindruck hat es jedenfalls bei mir nicht hinterlassen Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von sweethoney393 aus Witten am 12.06.2011 | |
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Eine ungewöhnliche Freundschaft mit viel Herz und Humor Eigene Inhaltsangabe: Sascha Hanke (30) befindet sich in einem Krankenhaus, denn er hatte einen Fahrradunfall und wurde dort an seinem Auge behandelt. Zeitgleich befindet sich Frau Ella (87) im demselben Krankenhaus, diese hat auch eine Wunde am Auge und soll operiert werden. Wie es der Zufall so will, wird Frau Ella übergangsweise in das Zimmer von Stefan geschoben, da in ihrem Zimmer ein Wasserschaden war. Als Frau Ella den Narkosebogen bekommt, bekommt sie es mit der Angst zu tun, denn sie möchte keine Narkose. Als dann die Ärzte Frau Ella mit Medikamenten fügig machen und sie die Erklärung unterzeichnet, rettet Stefan und der Pfleger sie und Stefan schafft Frau Ella zu sich nach Hause. Erst will Stefan sie so schnell loswerden wie es geht und sein Krankenhauszimmer für sich allein haben, und nun liegt Frau Ella bei ihm zu Hause in seinem Bett. Die beiden entwickeln eine tiefe Freundschaft und auch Stefans Freunde Klaus und Ute können nicht genug bekommen von Frau Ela. Doch dann gibt’s da auch noch Lina, Stefans Ex Freundin oder doch Freundin? Eine Reise durch die Vergangenheit beginnt…und Stefan und seine Freunde sind mittendrin…doch auf einmal ist Frau Ella verschwunden…ist Stefan daran schuld? Meine Meinung: Stefan geht eine besondere Freundschaft zu Frau Ella ein, denn die beiden trennen mehrere Jahre, dennoch fühlen sich die beiden wohl miteinander. Stefan glaubt manchmal auch schon verliebt zu sein, auf der seelischen Ebene nicht nach der körperlichen. Stefan sieht immer alles negativ und jammert viel rum, seit dem Lina einfach abgehauen ist nach Spanien. Doch dann kommt die Frau Ella. Frau Ella ist eine knuffige Person, etwas naiv, durcheinander, jedoch auf ihre Art und Weise sehr liebevoll. Ich mußte zum Anfang hin oftmals laut auflachen, als die beiden sich im Krankenhaus trafen. Und ich stellte mir die Frage…wo gibt’s denn sowas, das Mann und Frau auf einem Zimmer untergebracht werden. War schon etwas merkwürdig und eher unreal. Frau Ella schnarcht und pupst und dennoch findet Stefan es angenehm sie um sich zu haben. Das Thema Freundschaften mit großem Altersunterschied fand ich schon sehr spannend. Doch bis zum Ende hin fand ich es dann doch auf einmal etwas schnell. Das Ende habe ich mir auch ein wenig anders vorgestellt. Es kamen einige Fragen auf…was wurde aus der Freundschaft, was war mit Lina? Leider wurde einem das nicht mehr gewährt …schade… Habe viel lachen können, ein schöner Roman für Zwischendurch, der teilweise auch etwas in die Tiefe geht. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 04.06.2011 |
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Gut gelungenes Erstlingswerk! Die Geschichte und seine Erzählart sind humorvoll und trotzdem anrührend. Die Charaktere sind schrullig aber liebenswert. Man mag einfach jeden von ihnen. Sascha (Ende 20) lernt im Krankenhaus Frau Ella (87) kennen. Aus Angst vor einer unsinnigen Augen-OP fliehen beide gemeinsam aus dem Krankenhaus. In Saschas Wohnung. Während Frau Ella seine Wohnung auf Fordermann bringt, bringt er ihr die Errungenschaften der letzten 20 Jahre näher. Denn zu dieser Zeit ist ihr Mann verstorben und da hat sie aufgehört ein eigenes Leben noch leben zu wollen. Besonders niedlich auch Saschas schrullige Freunde. Gemeinsam machen sie mit Frau Ella Fahrten in die Vergangenheit und die Zukunft, zumindest die Gegenwart. Ein anrührender Roman über das generationsübergreifende Miteinander und mehr Respekt für ältere aber auch jüngere Generationen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 01.03.2011 | |
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Dieses Buch ist lustig, herzhaft und das ganze Gegenteil unserer heutigen Gesellschaft. Ist für jederman egal welchen alters geeignet und gut zu verstehen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 26.09.2010 |
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Der 30jährige Sascha liegt nach einer Augen-Operation im Krankenhaus. Als wäre seine Laune nicht schon schlecht genug, muss sich Sascha auch noch das Krankenzimmer mit einer schnarchenden 88jährigen teilen. Die anfänglichen Gesprächen zwischen ihnen sind sehr oberflächlich, wie z.B. über den Fernseher, doch auch hier reagiert Sascha genervt. Da sich Sascha ihren Nachnamen nicht merken kann, nennt er sie einfach Frau Ella. Als er erfährt, dass Frau Ella für einen kleinen Eingriff am Auge eine Vollnarkose bekommen und diese, gegen ihren Willen, unterschreiben soll, wird Sascha hellhörig und setzt sich für die alte Dame ein. Spontan nimmt er sie mit in seine WG. Seine Mitbewohner Ute und Klaus sind sofort begeistert von Frau Ella und schließen sie in ihr Herz. Und so kommen sich auch Frau Ella und Sascha näher, gewöhnen sich immer mehr aneinander und eine Freundschaft entsteht. Doch dann kommt Saschas (Ex?) Freundin Lina aus Spanien zurück und ist alles andere als begeistert. Florian Beckerhoff hat mit „Frau Ella“ eine tolle Geschichte geschaffen, die für beinahe jede Altersklasse geeignet ist und zum Nachdenken anregt. Durch die Geschichte entwickelt man ein gewisses Verständnis für die ältere Generation und kann sich in manchen Situation recht gut in andere Menschen hineinversetzen. Peter Jordan hat dieses Buch glaubwürdig vorgetragen und der Hörer findet sich recht schnell in die Geschichte hinein. Auch die Tatsache, dass dieses Hörbuch eine gekürzte Lesung ist, hat mich nicht gestört. Jedoch gibt es zwei kleine Kritikpunkte: Zum einen das Cover, dass nicht wirklich zur Geschichte passt. Allein das Gewehr in der Hand lässt schnell ein anderes Bild über Frau Ella entstehen. Der andere Punkt ist die Darstellung der Charaktere. Mir fehlt es stellenweise an Tiefe. Oft hatte ich das Gefühl, dass der Autor bewusst nicht zu viel von den Charakteren preisgeben möchte. Doch trotz dieser Punkte ist „Frau Ella“ ein tolles Hörbuch, dass sich lohnt. Schon allein die Denkanstöße machen dieses Buch/Hörbuch so wertvoll. Unbedingt hören und zurücklehnen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD |
4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von anyways aus greifswald am 12.03.2010 |
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So hat sich die fast 90 jährige Ella das nicht vorgestellt! Schon das sie eingewilligt hat ihr Auge operieren zu lassen obwohl sie sogar keinen Sinn daran sieht, wurmt mächtig und dann gibt es in ihrem Patientenzimmer auch noch einen Wasserschaden. Eh Ella es sich versieht landet sie bei einem jungen Mann im Zimmer der mit dieser Situation auch erst einmal klarkommen muss. Als er mit ansieht, wie Ella vom Krankenhauspersonal aufgrund ihres Alters immer mehr entmündigt wird, und sie sich auch unwohl fühlt, beschließt er sie zu „retten“. Er bringt sie zu sich nach Hause und damit beginnt für beide ein Prozess des Lernens, Verstehens und Akzeptieren der jeweils anderen Generation. Meine Meinung: Liebevoll zeichnet Florian Beckerhoff seine Figuren, versieht sie mit Witz und Charme. Er zeigt auf sehr warmherzige Weise, dass es keine große Kluft zwischen Alt und Jung geben muss, und dass es nicht nur eine Lösung für ein Problem gibt. Ein sehr amüsantes Buch, in dem man teilweise sich selbst erkennt oder seine Großeltern. Genau das richtige Buch für vergnügliche Herbstabende. Gestaltung des Covers: Die Covergestaltung finde ich etwas unglücklich gewählt. Warum steht die ältere Dame mit einem Gewehr in der Hand an der Treppe? Da könnte man meinen Frau Ella wäre eine „Feldwebel“ und das ist sie nun wirklich nicht. |
1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Julz aus Hildesheim am 01.03.2010 | |
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Der Roman ,Frau Ella' von Florian Beckerhoff ist eine ganz tolle Buchidee. Sascha und die alte Frau Ella begegnen sich im Krankenhaus. Zunächst einmal ist Sascha von ihr angeekelt, weiß nicht, wie er sich mit einer alten Frau, die plötzlich mit ihm in einem Zimmer schläft und schnarcht, umgehen soll. Er überlegt sogar sie mit dem Kissen zu ersticken, weil er sich an ihr stört. Natürlich denkt der Leser nicht daran, dass aus den beiden Freunde werden könnte; auch dann nicht, als er Frau Ella vor einer Augenoperation rettet und sie mit zu sich nach Hause nimmt. Zum Teil bekommt der Leser sogar Mitleid mit der alten Dame, immerhin will sie das Beste für den unbekannten, unordentlichen Sascha, der in einer Chaos-Wohnung wohnt. Er reagiert aggressiv und beleidigt, aber Frau Ella kann ja nicht wissen, dass er sich von seiner großen Liebe getrennt hat und dass er glaubt, dass er gerade eine Pechsträhne durchlebt. Die ganze Zeit ist es eigentlich ein Hin und Her zwischen Freunde und doch-nicht-Freunde. Das Ganze eskaliert dann, als Frau Ella ihren Gastgeber beim Liebesspiel mit seiner zurückgekommenen alten Liebe sieht und sich irgendwie peinlich berührt oder unwillkommen fühlt. Daraufhin entschließt sie sich, wegzugehen und Sascha von seiner Last zu befreien. Sprachlich ist der Roman wirklich sehr witzig und lebendig geschildert. Vieles ist unrealistisch, aber ich finde, dass es bei diesem Roman nicht darauf ankommt. Der Roman ist schnell gelesen und zwischendurch muss der Leser doch tatsächlich schmunzeln. Meiner Meinung nach ist das ein wirklich gelungenes Werk des Autors. Zwei total unterschiedliche Welten treffen aufeinander und werden zu einer gemeinsamen Welt verbunden. |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Toschi3 aus Königswinter am 28.02.2010 |
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Der junge Stefan muss überraschend sein Krankenhauszimmer mit einer rüstigen Rentnerin teilen. Als diese gegen ihren Willen unter Vollnarkose operiert werden soll, entführt er die alte Dame und quartiert sie bei sich zu Hause ein, für ein paar Stunden, wie beide denken, doch erstens kommt es anders... Mit wenigen aber sehr liebevollen Charakteren füllt Florian Beckerhoff sein Buch. Er schreibt über die Situation jeweils aus der Sicht von Frau Ella und Stefan. Dadurch werden die verschiedenen Situationen, in denen sich die beiden wiederfinden, toll auch aus beiden Perspektiven dargestellt. Man kann sich in beide Personen gut hineinversetzen und ihre Reaktionen nachvollziehen. Der Schreibstil ist sehr locker und flüssig und schnell sind die 315 Seiten weggelesen. Dennoch ist es nicht einfach ein lustiges Buch, sondern die Konflikte, in denen sich die Protagonisten wiederfinden, sind nachvollziehbar und geben dem Buch auch eine gewisse Melancholie. Leider zieht sich das Ende des Buches etwas hin, da wären 20 Seiten weniger vielleicht die bessere Entscheidung gewesen. Es bleiben auch Fragen offen, die ruhig hätten geklärt werden können. Trotzdem ein sehr gefühlvolles, erheiterndes, nachdenkliches Buch, dass zum Nachdenken über den Umgang der Menschen miteinander anregt. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von kleinfriedelchen aus Berlin am 10.11.2009 | |
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Über eine generationenübergreifende Freundschaft Mit welchen älteren Personen hat ein junger Mensch heute noch groß zu tun? Die Großeltern vielleicht, andere Bekannte oder Kollegen. Aber eine wirkliche Freundschaft zu einer bis dato unbekannten Person älteren Kalibers werden die meisten nicht haben. Ob nun selbst gewählt oder aufgrund gesellschaftlicher Gegebenheiten, läuft das Leben von Jung und Alt meist getrennt voneinander ab. Was passiert, wenn diese scheinbar so unterschiedlichen Generationen doch mal aufeinandertreffen, wird im Roman „Frau Ella“ von Florian Beckerhoff geschildert. Sascha, Dreißig, muss wegen einer Augenoperation ins Krankenhaus und ist sichtlich genervt, als in seinem Zimmer aufgrund eines Wasserschadens eine alte Frau bei ihm mit einquartiert wird. Abgesehen von ihrem Schnarchen stört ihn noch am meisten, dass er sich in ihrer Gegenwart schlampig vorkommt und sich gezwungen sieht, seinen Platz genauso ordentlich zu halten wie sie ihren. Die anfängliche Abneigung schlägt jedoch bald in Sympathie um, als er sieht, dass Frau Ella, wie er die alte Frau nennt, Angst vor der Operation hat, die lebensgefährlich für jemandem in ihrem Alter werden könnte. Kurzerhand entführt er sie aus dem Krankenhaus und nimmt sie mit zu sich nach Hause. Nur für eine Nacht, denkt er sich, und weiß noch nicht, dass sie ihm ans Herz wachsen wird. Denn Frau Ella fasziniert ihn mit ihrer unbekümmerten, lockeren Sicht auf das Leben und zeitweise mit ihrer Weltfremde. Latte Macchiato? Nie gehört. Der gute alte Filterkaffee reicht doch auch. Heiraten nur wegen der Steuervergünstigungen? So lernen Jung und Alt voneinander und Frau Ella muss sich eingestehen, dass es scheinbar doch nicht nur genau eine beste Methode für alles gibt, wie Sascha ihr anhand des Eierkochens beweist. Zusammen mit seinem Freund Klaus und dessen Frau Ute zeigt Sascha ihr die Welt, der sie sich seit dem Tod ihres Mannes größtenteils verschlossen hat. Frau Ella kann sich gar nicht erinnern, wann sie das letzte Mal soviel Spaß gehabt hat. Und während Sascha noch mit Klaus darüber debattiert, ob es tatsächlich möglich ist, sich in eine fast neunzigjährige Frau zu verlieben, plant das Schicksal auch schon, die Idylle zu stören. Denn plötzlich steht Saschas Exfreundin vor der Tür und bringt den funktionierenden Alltag mit Frau Ella durcheinander… Florian Beckerhoff schreibt sehr humorvoll und mit dem richtigen Grad an Detailliertheit über das Thema Generationenkonflikt bzw. generationenübergreifende Freundschaft. Das alles wird auf leichte und doch tiefgründige Weise betrachtet und lädt den Leser auf amüsante Weise zum Nachdenken über das Zusammenleben von Jung und Alt ein. |
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