Frau Ella - Beckerhoff, Florian

Frau Ella

Roman

Florian Beckerhoff 

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Frau Ella

Der dreißigjährige Sascha ist wenig begeistert, als er nach einer Augen-OP kurzfristig sein Krankenzimmer mit einer schnarchenden Oma teilen muss: Frau Ella. Als die aber gegen ihren Willen operiert werden soll, bringt Sascha sie bei Nacht und Nebel in seine Wohnung. Saschas Freunde Klaus und Ute sind von dessen neuer Mitbewohnerin begeis-tert: Total schräg, so eine WG! Tatsächlich wird der lethargische Sascha die lebendige, aber einsame Frau Ella so schnell nicht wieder los. Klaus und Sascha nehmen sich der alten Dame an, kleiden sie neu ein, führen sie zum Essen aus und machen Ausflüge in die Sommerfrische. Alles läuft bestens bis Saschas Freundin Lina braungebrannt aus Spanien zurückkehrt. Ein humorvoller und warmherziger Roman über eine ungewöhnliche Freundschaft.


Produktinformation

  • Verlag: List
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 315 S.
  • Seitenzahl: 315
  • Deutsch
  • Abmessung: 194mm x 125mm x 26mm
  • Gewicht: 344g
  • ISBN-13: 9783471350232
  • ISBN-10: 3471350233
  • Best.Nr.: 26371925
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Sascha ist 30 Jahre alt und findet alte Menschen schrecklich; Ella Freitag ist 87 Jahre alt hat schon lange keine jungen Leute mehr gesehen. Im Krankenhaus muss sich das ungleiche Paar ein Zimmer teilen - das passt Sascha gar nicht, denn er hatte eigentlich Großes unter der Bettdecke geplant. Als die alte Dame gegen ihren Willen operiert werden soll, wandelt sich der Schlumi zum Kavalier und bewahrt sie vor der unnützen Operation. Kurzerhand bringt er sie in seine Wohnung. Eine völlig fremde Welt für Frau Ella, denn ihr Universum blieb mit dem Tod ihres Mannes stehen. Florian Beckerhoff beschreibt in seinem Debütroman, wie sich zwei völlig verschiedene Generationen zusammenraufen und voneinander lernen. Das geht los bei verschiedenen Philosophien zum Eierkochen und endet bei divergierenden Ansichten über die Liebe. Dem gebürtigen Züricher gelingen mit schlichter Sprache sehr vielschichtige Charaktere. Sowohl Frau Ellas herrlich einfache, fast kindliche Sicht auf die Dinge, als auch Saschas Hang zur absoluten Verkomplizierung wachsen dem Leser sofort ans Herz. Schade, dass nicht jede Oma auf der Straße wie Frau Ella ist. (wh)
Florian Beckerhoff, geboren 1976 in Zürich, aufgewachsen in Bonn, lebt und schreibt in Berlin. Der promovierte Literaturwissenschaftler veröffentlichte bereits einige Sachbücher und literarische Anthologien.

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Kundenbewertungen zu "Frau Ella" von "Florian Beckerhoff"

31 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 31 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von nancy610 aus Northeim am 05.04.2014   ausgezeichnet
In dem Buch geht es darum das Sascha erfahren hat das seine Freundin Lina Schwanger ist.Doch das war ein riesen Problem für Sascha,denn er war Taxifahrer und verdient deswegen nicht so gut,er war eigentlich Arzt doch wo bei einer Operation etwas schief gelaufen ist hat er sich einen anderen Beruf als Taxifahrer gesucht.Wo er kurze Zeit danach beim Auto fahren einen Unfall baute lag er zusammen mit Ella Freitag die er Frau Ella nannte zusammen auf einem Zimmer.Sascha rettete Frau Ella vor einer Lebensgefährlichen Operation und nahm sie mit zu sich nachhause.Wo Frau Ella von seinen Liebesproblemen erfahr erzählte sie ihm die Geschichte mit ihrer großen Liebe die sie verlassen musste weil er nach Afrika musste.Darauf beschloss Sascha Frau Ellas große Liebe zufinden,wird er es schaffen...?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen weil es eine schöne Geschichte ist.
Ich empfehle es auf jedenfall weiter weil es ein tolles Buch ist.

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Bewertung von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 01.04.2013   sehr gut
Herzwerwärmend

Herr Beckerhoff erzählt hier auf sehr humorvolle Art und Weise eine herzerwärmende Geschichte einer Freundschaft zwischen jung und alt.

Die 87-jährige,etwas eigensinnige und manchmal auch vergeßliche Frau Ella ist im Krankenhaus und soll am Auge operiert werden, obwohl sie dies eigentlich gar nicht will. Sie erzählt dem jungen Mann Sascha , der notgedrungen, aber unfreiwillig ein Krankenzimmer mit ihr teilen muß, von ihren Sorgen. Dieser hat irgendwie Mitleid mit ihr und rettet bzw. entführt sie - er kann es selbst kaum glauben . Sascha nimmt die alte Dame , die nur mit einem Nachthemd bekleidet ist , zunächst mit zu sich nach Hause , da Ella keinen Wohnungsschlüssel dabei hat . Ist ja nur vorübergehend -denkt er . Aber so schnell wird er Frau Ella nicht los, was er zunächst eher mißmutig akzeptiert. Und so entstehen mancherlei skurile Situationen. Doch nach und nach entwickelt sich daraus eine ungewöhnliche, aber anrührende Freundschaft.

Der Roman ist witzig und klug geschrieben. Häufig gibt es etwas zum Schmunzeln oder Lachen. Oft aber macht er auch ein wenig nachdenklich und man wünscht sich, dass die unterschiedlichen Generationen immer so aufeinander zu gehen würden.

Ein Buch für alle, die witzige un intelligente Unterhaltung suchen.

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Bewertung von TheSilencer aus Berlin am 14.09.2012   weniger gut
Die Geschichte hat Potential.
Der Autor hört sich aber gerne selber zu und so versinkt der Roman ab kurz vor der Hälfte in den Unterhaltungswert von Fahrstuhlmusik.

Frau Ella soll am Auge operiert werden. Prestige- und geldgeile Ärzte raten der fast 90jährigen zur Vollnarkose.
Zimmernachbar Sascha bekommt das mit und teilt Frau Ellas Besorgnis, sie könnte aus dieser Narkose nicht mehr aufwachen. So tut Sascha etwas, was seiner lethargischen Lebenseinstellung eigentlich widerspricht: der schnappt sich Frau Ella vor der OP und taucht mit ihr in seiner Wohnung unter.

Wie gesagt: die Geschichte hat was. Doch die Generationskonflikte werden zu sanft angegangen; auch dem Fortgang der Erzählung fehlt der Schwung.

Das ist schade, denn mit ein bißchen Mehr hätte hier Ausnahmeroman abgeliefert werden können. So bleibt es ein Geschichtchen.

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Bewertung von bookgirl am 29.02.2012   ausgezeichnet
Frau Ella und Sascha lernen sich im Krankenhaus kennen, wo sie zwangsweise ein Zimmer teilen müssen. Auch wenn Sascha zunächst gar nicht begeistert ist (Frau Ella ist ihm zu ordentlich, pfurzt usw.), schliesst er Frau Ella dann doch letztenendes in sein Herz. Er nimmt sie zu sich mit nach Hause, als die Ärzte Frau Ella operieren wollen und ihre Einwände gar nicht ernst nehmen. Das Buch hat einen trockenen Humor und man muss die zwei Protagonisten einfach mögen. Trotzdem hat es auch traurige Passagen, wo der Generationenkonflikt bewusst gemacht wird. Insbesondere Frau Ella ist einfach klasse, sodass man den Roman in einem Rutsch lesen kann. Es war ein reines Lesevergnügen und eine kurzweilige Lektüre.

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Bewertung von harakiri aus Ostalb am 26.07.2011   gut
Jung und alt treffen aufeinander

Das Buch war sehr schön zu lesen, nur zwischendurch reichlich unglaubwürdig. Welcher junge Mann –und sei er noch so reich, geht mit einer ihm fremden älteren Frau zum Shoppen und gibt Hunderte von Euros für sie aus?
Von der Idee her fand ich das Buch gut, die Umsetzung hätte ein bisschen besser ausfallen können. Sicher mag es für manche Jugendliche ein Spaß sein, mit älteren Leuten einen Tag zu verbringen, aber so wie es hier geschildert ist, kann und wird es niemals sein.
Ich weiß natürlich, dass es eine erfundene Geschichte ist, aber bei diesem Buch hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. Einen bleibenden Eindruck hat es jedenfalls bei mir nicht hinterlassen

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Bewertung von www.katis-buecherwelt.blogspot.de aus Witten am 12.06.2011   gut
Eine ungewöhnliche Freundschaft mit viel Herz und Humor
Eigene Inhaltsangabe:

Sascha Hanke (30) befindet sich in einem Krankenhaus, denn er hatte einen Fahrradunfall und wurde dort an seinem Auge behandelt. Zeitgleich befindet sich Frau Ella (87) im demselben Krankenhaus, diese hat auch eine Wunde am Auge und soll operiert werden. Wie es der Zufall so will, wird Frau Ella übergangsweise in das Zimmer von Stefan geschoben, da in ihrem Zimmer ein Wasserschaden war. Als Frau Ella den Narkosebogen bekommt, bekommt sie es mit der Angst zu tun, denn sie möchte keine Narkose. Als dann die Ärzte Frau Ella mit Medikamenten fügig machen und sie die Erklärung unterzeichnet, rettet Stefan und der Pfleger sie und Stefan schafft Frau Ella zu sich nach Hause. Erst will Stefan sie so schnell loswerden wie es geht und sein Krankenhauszimmer für sich allein haben, und nun liegt Frau Ella bei ihm zu Hause in seinem Bett. Die beiden entwickeln eine tiefe Freundschaft und auch Stefans Freunde Klaus und Ute können nicht genug bekommen von Frau Ela. Doch dann gibt’s da auch noch Lina, Stefans Ex Freundin oder doch Freundin? Eine Reise durch die Vergangenheit beginnt…und Stefan und seine Freunde sind mittendrin…doch auf einmal ist Frau Ella verschwunden…ist Stefan daran schuld?

Meine Meinung:

Stefan geht eine besondere Freundschaft zu Frau Ella ein, denn die beiden trennen mehrere Jahre, dennoch fühlen sich die beiden wohl miteinander. Stefan glaubt manchmal auch schon verliebt zu sein, auf der seelischen Ebene nicht nach der körperlichen. Stefan sieht immer alles negativ und jammert viel rum, seit dem Lina einfach abgehauen ist nach Spanien. Doch dann kommt die Frau Ella. Frau Ella ist eine knuffige Person, etwas naiv, durcheinander, jedoch auf ihre Art und Weise sehr liebevoll. Ich mußte zum Anfang hin oftmals laut auflachen, als die beiden sich im Krankenhaus trafen. Und ich stellte mir die Frage…wo gibt’s denn sowas, das Mann und Frau auf einem Zimmer untergebracht werden. War schon etwas merkwürdig und eher unreal. Frau Ella schnarcht und pupst und dennoch findet Stefan es angenehm sie um sich zu haben.
Das Thema Freundschaften mit großem Altersunterschied fand ich schon sehr spannend. Doch bis zum Ende hin fand ich es dann doch auf einmal etwas schnell. Das Ende habe ich mir auch ein wenig anders vorgestellt. Es kamen einige Fragen auf…was wurde aus der Freundschaft, was war mit Lina? Leider wurde einem das nicht mehr gewährt …schade…
Habe viel lachen können, ein schöner Roman für Zwischendurch, der teilweise auch etwas in die Tiefe geht.

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Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 04.06.2011   ausgezeichnet
Gut gelungenes Erstlingswerk! Die Geschichte und seine Erzählart sind humorvoll und trotzdem anrührend. Die Charaktere sind schrullig aber liebenswert. Man mag einfach jeden von ihnen. Sascha (Ende 20) lernt im Krankenhaus Frau Ella (87) kennen. Aus Angst vor einer unsinnigen Augen-OP fliehen beide gemeinsam aus dem Krankenhaus. In Saschas Wohnung. Während Frau Ella seine Wohnung auf Fordermann bringt, bringt er ihr die Errungenschaften der letzten 20 Jahre näher. Denn zu dieser Zeit ist ihr Mann verstorben und da hat sie aufgehört ein eigenes Leben noch leben zu wollen. Besonders niedlich auch Saschas schrullige Freunde. Gemeinsam machen sie mit Frau Ella Fahrten in die Vergangenheit und die Zukunft, zumindest die Gegenwart.
Ein anrührender Roman über das generationsübergreifende Miteinander und mehr Respekt für ältere aber auch jüngere Generationen.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 01.03.2011   ausgezeichnet
Dieses Buch ist lustig, herzhaft und das ganze Gegenteil unserer heutigen Gesellschaft. Ist für jederman egal welchen alters geeignet und gut zu verstehen.

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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 26.09.2010   sehr gut
Der 30jährige Sascha liegt nach einer Augen-Operation im Krankenhaus. Als wäre seine Laune nicht schon schlecht genug, muss sich Sascha auch noch das Krankenzimmer mit einer schnarchenden 88jährigen teilen.
Die anfänglichen Gesprächen zwischen ihnen sind sehr oberflächlich, wie z.B. über den Fernseher, doch auch hier reagiert Sascha genervt.
Da sich Sascha ihren Nachnamen nicht merken kann, nennt er sie einfach Frau Ella.

Als er erfährt, dass Frau Ella für einen kleinen Eingriff am Auge eine Vollnarkose bekommen und diese, gegen ihren Willen, unterschreiben soll, wird Sascha hellhörig und setzt sich für die alte Dame ein.

Spontan nimmt er sie mit in seine WG. Seine Mitbewohner Ute und Klaus sind sofort begeistert von Frau Ella und schließen sie in ihr Herz. Und so kommen sich auch Frau Ella und Sascha näher, gewöhnen sich immer mehr aneinander und eine Freundschaft entsteht.

Doch dann kommt Saschas (Ex?) Freundin Lina aus Spanien zurück und ist alles andere als begeistert.

Florian Beckerhoff hat mit „Frau Ella“ eine tolle Geschichte geschaffen, die für beinahe jede Altersklasse geeignet ist und zum Nachdenken anregt. Durch die Geschichte entwickelt man ein gewisses Verständnis für die ältere Generation und kann sich in manchen Situation recht gut in andere Menschen hineinversetzen.

Peter Jordan hat dieses Buch glaubwürdig vorgetragen und der Hörer findet sich recht schnell in die Geschichte hinein. Auch die Tatsache, dass dieses Hörbuch eine gekürzte Lesung ist, hat mich nicht gestört.

Jedoch gibt es zwei kleine Kritikpunkte:
Zum einen das Cover, dass nicht wirklich zur Geschichte passt. Allein das Gewehr in der Hand lässt schnell ein anderes Bild über Frau Ella entstehen.

Der andere Punkt ist die Darstellung der Charaktere. Mir fehlt es stellenweise an Tiefe. Oft hatte ich das Gefühl, dass der Autor bewusst nicht zu viel von den Charakteren preisgeben möchte.

Doch trotz dieser Punkte ist „Frau Ella“ ein tolles Hörbuch, dass sich lohnt. Schon allein die Denkanstöße machen dieses Buch/Hörbuch so wertvoll.

Unbedingt hören und zurücklehnen.

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Bewertung von anyways aus greifswald am 12.03.2010   sehr gut
So hat sich die fast 90 jährige Ella das nicht vorgestellt! Schon das sie eingewilligt hat ihr Auge operieren zu lassen obwohl sie sogar keinen Sinn daran sieht, wurmt mächtig und dann gibt es in ihrem Patientenzimmer auch noch einen Wasserschaden. Eh Ella es sich versieht landet sie bei einem jungen Mann im Zimmer der mit dieser Situation auch erst einmal klarkommen muss.

Als er mit ansieht, wie Ella vom Krankenhauspersonal aufgrund ihres Alters immer mehr entmündigt wird, und sie sich auch unwohl fühlt, beschließt er sie zu „retten“. Er bringt sie zu sich nach Hause und damit beginnt für beide ein Prozess des Lernens, Verstehens und Akzeptieren der jeweils anderen Generation.


Meine Meinung:


Liebevoll zeichnet Florian Beckerhoff seine Figuren, versieht sie mit Witz und Charme. Er zeigt auf sehr warmherzige Weise, dass es keine große Kluft zwischen Alt und Jung geben muss, und dass es nicht nur eine Lösung für ein Problem gibt. Ein sehr amüsantes Buch, in dem man teilweise sich selbst erkennt oder seine Großeltern. Genau das richtige Buch für vergnügliche Herbstabende.


Gestaltung des Covers:


Die Covergestaltung finde ich etwas unglücklich gewählt. Warum steht die ältere Dame mit einem Gewehr in der Hand an der Treppe? Da könnte man meinen Frau Ella wäre eine „Feldwebel“ und das ist sie nun wirklich nicht.

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