Das Geständnis - Grisham, John

John Grisham 

Das Geständnis

Roman

Übersetzung: Dorn-Ruhl, Kristiana; Reiter, Bea; Walsh-Araya, Imke
Gebundenes Buch
 
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Das Geständnis

Schuldig für immer?
Ein Geständnis in letzter Sekunde steht am Anfang von John Grishams neuem großem Roman. Travis Boyette, ein rechtskräftig verurteilter Sexualstraftäter, der mehr als sein halbes Leben hinter Gittern verbracht hat, gesteht einen Mord, für den ein anderer verurteilt wurde: Donté Drumm. Dieser sitzt seit acht Jahren in der Todeszelle und soll in genau vier Tagen hingerichtet werden. Ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Als der gebrechlich wirkende Mann in seinem Büro auftaucht, kann Reverend Keith Schroeder nicht ahnen, dass diese Begegnung sein Leben für immer verändern wird. Der Mann, der sich als Travis Boyette vorstellt, bittet um ein Gespräch. Er sei sterbenskrank und wolle vor seinem Tod sein Gewissen erleichtern. Schroeder erkennt schnell, dass es dem Mann um mehr geht als um bloße Seelsorge. Doch als Boyette weiterspricht, verschlägt es dem Reverend die Sprache. In allen Einzelheiten gesteht Boyette eine Tat, für die er nie belangt wurde: die Vergewaltigung und den Mord an der siebzehnjährigen Nicole Yarber. Das Mädchen war vor Jahren verschwunden, ihr Leichnam wurde nie gefunden. Trotzdem kam es zu einer Verurteilung. Ein damaliger Mitschüler Nicoles, der Afroamerikaner Donté Drumm, wurde kurz nach seiner Verhaftung für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. In vier Tagen soll Donté Drumm hingerichtet werden. Reverend Keith Schroeder steht vor der Herausforderung seines Lebens.


Produktinformation

  • Verlag: Heyne
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 528 S. 220 mm
  • Seitenzahl: 528
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 147mm x 42mm
  • Gewicht: 717g
  • ISBN-13: 9783453266599
  • ISBN-10: 3453266595
  • Best.Nr.: 33333379

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Burkhard Müller ist schwer begeistert von John Grishams neuestem Thriller. Es geht um einen Todeskandidaten in Texas, einen Schwarzen, der ein weißes Mädchen ermordet haben soll, erzählt Müller. Kein Stoff, der Umwälzendes verheiße, aber dennoch ein "Höchstmaß an packenden Qualitäten" aufweise. Diese Qualitäten sind nach Meinung des Rezensenten vor allem dramatischer Art: Zunächst treibe Grisham die Handlung stets im genau richtigen Tempo voran; in einem gekonnten Wechselspiel von Beschleunigung und Verzögerung. Zweitens erfahre der Leser über das Innenleben der Charaktere stets nur soviel, wie diese durch ihr Handeln und ihre Gespräche verraten. Und schließlich staunt der Rezensent über die Leistung Grishams, ein Moment der Deeskalation zum Kulminationspunkt werden zu lassen. Insgesamt ein Buch, das den Rezensenten nicht nur prächtig unterhalten hat, sondern "durchaus ein literarisches Werk heißen darf".

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 07.10.2011

Showdown der Versöhnung
Ein Thriller, ungemein reich an Hoffnung und Wut: John Grishams neuer Roman „Das Geständnis“
Es ist immer schwer, ein Buch oder einen Film zu besprechen, die einem Spannungs-Genre angehören. Ob sie gut oder schlecht sind, hängt vor allem davon ab, wie sie Spannung erzeugen und auflösen. Mindestens über die Auflösung jedoch muss der Rezensent schweigen, denn sonst würde er das Buch dem künftigen Leser kaputtmachen, indem er es mit dem Nadelstich seines Verrats zum Platzen bringt wie einen Luftballon.
Und so sollte man über den jüngsten Roman des amerikanischen Rechtsanwalts und Erfolgsautors John Grisham – seinen vierundzwanzigsten – fairerweise nur so viel ausplaudern, dass er einen Gegenstand, der wenig Aussicht auf einen erfinderischen Plot zu bieten scheint, dennoch mit einem Höchstmaß an packenden Qualitäten auflädt. Wird es gelingen, den zu Unrecht zum Tode verurteilten Donté Drumm in letzter Minute vor der Hinrichtung zu bewahren? Zwar handelt es sich um ein eklatantes, auf einem manipulierten Geständnis beruhendes Fehlurteil – doch geht es um den immer heiklen Fall des Mords an einem weißen Mädchen, den …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 05.11.2011

Pfarrer am Strand

Wie immer bei Grisham wird man schnell in die Geschichte hineingezogen: Bei einem Pfarrer taucht ein Mann auf, der den Mord an einem jungen Mädchen gesteht. Dies tut er deshalb, weil sein Hirntumor den sicheren Tod zur Folge haben wird. Und weil kurz vor dem Lebensende das Gewissen drückt. Denn in der Todeszelle sitzt der falsche Mann, dem ein Geständnis abgepresst wurde. Der Reverend macht sich auf den Weg durch die Instanzen, zunächst will ihm niemand glauben, danach beginnt der Wettlauf mit der Zeit. Der routinierte Krimikonstrukteur Grisham spult die Handlung folgerichtig und hinreichend spannend ab, aber sein stärkstes Werk ist es nicht. Vor allem entwickeln die handelnden Personen kein Leben, sie wirken wie Schablonen. Auch Charles Brauers Stimme bleibt in dieser gekürzten Lesung seltsam angestrengt und bereitet kein wirkliches Hörvergnügen. Insgesamt ordentliche Meterware, Strandlektüre für die Ohren. (John Grisham: "Das Geständnis". Gekürzte Lesung von Charles Brauer. Random House Audio, München 2011. 6 CDs, 470 Min., 19,99 [Euro].)

lüc.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

"Ein Thriller, ungemein reich an Hoffnung und Wut. 'Das Geständnis' ist, sowohl was die Intensität als auch was die Komplexität angeht, ein an Emotionen ungemein reiches Buch. Ein Buch, das über seinen beträchtlichen Unterhaltungswert hinaus durchaus ein literarisches Werk heißen darf." -- Süddeutsche Zeitung

"Grisham in Bestform: Seine Chronik eines drohenden Justizmordes mobilisert alle Emotionen, die der Gegensatz zwischen Rechtspraxis und Rechtsempfinden hochkochen lässt." -- Bild am Sonntag über "Das Geständnis"

"Ein Justizdrama, das von der ersten Seite an fesselt und uns mitfiebern lässt. Vielleicht der beste Grisham aller Zeiten. Und das will was heißen." -- Brigitte

"Ein Thriller, ungemein reich an Hoffnung und Wut. 'Das Geständnis' ist, sowohl was die Intensität als auch was die Komplexität angeht, ein an Emotionen ungemein reiches Buch. Ein Buch, das über seinen beträchtlichen Unterhaltungswert hinaus durchaus ein literarisches Werk heißen darf." (Süddeutsche Zeitung)

"Ein Justizdrama, das von der ersten Seite an fesselt und uns mitfiebern lässt. Vielleicht der beste Grisham aller Zeiten. Und das will was heißen."

Burkhard Müller ist schwer begeistert von John Grishams neuestem Thriller. Es geht um einen Todeskandidaten in Texas, einen Schwarzen, der ein weißes Mädchen ermordet haben soll, erzählt Müller. Kein Stoff, der Umwälzendes verheiße, aber dennoch ein "Höchstmaß an packenden Qualitäten" aufweise. Diese Qualitäten sind nach Meinung des Rezensenten vor allem dramatischer Art: Zunächst treibe Grisham die Handlung stets im genau richtigen Tempo voran; in einem gekonnten Wechselspiel von Beschleunigung und Verzögerung. Zweitens erfahre der Leser über das Innenleben der Charaktere stets nur soviel, wie diese durch ihr Handeln und ihre Gespräche verraten. Und schließlich staunt der Rezensent über die Leistung Grishams, ein Moment der Deeskalation zum Kulminationspunkt werden zu lassen. Insgesamt ein Buch, das den Rezensenten nicht nur prächtig unterhalten hat, sondern "durchaus ein literarisches Werk heißen darf".

© Perlentaucher Medien GmbH
John Grisham wurde am 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, geboren, studierte in Mississippi und ließ sich 1981 als Anwalt nieder. Der aufsehenerregende Fall einer vergewaltigten Minderjährigen brachte ihm zum Schreiben. In Früh- und Nachtschichten wurde daraus sein erster Thriller, 'Die Jury', der in einem kleinen, unabhängigen Verlag erschien, der Beginn einer beispiellosen Erfolgsgeschichte.

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Kundenbewertungen zu "Das Geständnis" von "John Grisham"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen **** sehr gut)
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(2)
***** sehr gut
 
(5)
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Bewertung von seestern aus Krokau am 24.03.2013 ***** ausgezeichnet
Das bisher beste Buch welches ich von Grisham gelesen habe. Ein Buch voller Spannung.
Hier kann man einen kleinen Einblick in das amerikanische Rechtssystem bekommen und es stellen sich dem Leser die Haare auf.

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Bewertung von M.S. aus Ortenaukreis am 14.03.2013 ***** sehr gut
mein erster Gedanke: Der Titel hört sich nicht grad Spannungsgeladen an, naja aber das Buch hat mich dann doch eines besseren belehrt! Man wird dieses Buch nicht oft zu seite legen müssen, hihihi (man möchte es ja fertig lesen!!) Noch ein kleiner Tipp: Vielleicht sollte der ein oder andere ein Taschentuch in griffnähe bereithalten....

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Bewertung von Mimi aus Visselhövede am 13.03.2013 ***** sehr gut
Das Hörspiel ist sehr gut. Leider ist die CD-Hülle sehr "billig" und schon beim Ersten öffnen kaputt gegangen. Unangenehm, da es ein Geschenk war. Aber dafür kann der Autor ja nichts, ist wirklich toll, wie immer.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 13.02.2013 ***** ausgezeichnet
Super geschrieben und echt spannend

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2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Reggie aus Hamburg am 03.06.2012 ***** sehr gut
Ganz klar, das politische Thema diesen Romans ist die Todesstrafe – nicht der erste Roman, in dem sich Grisham damit auseinander setzt. Schon in „Die Kammer“ hat er das Thema ausführlich behandelt und die Dramatik der letzten Anträge Minuten vor dem Hinrichtungstermin und die rührseligen Momente des Todeskandidaten ausgenutzt, um einen spannenden Roman zu schreiben.

Warum jetzt die Wiederholung des Themas? Das kann doch nur schief gehen! Nach ein paar Seiten drohte die Langeweile - für mich war alles klar: Typ gesteht, Pfarrer fährt mit ihm nach Texas, Geständnis wiederholt, Hinrichtung verhindert – alles mit ein bisschen Schnickschnack und Schmackes – rührseliges Amerika – fertig.

Doch weit gefehlt – ich habe Herrn Grisham unterschätzt. Dabei müsste ich es doch inzwischen besser wissen. Nicht nur, dass er der Story ständig Wendungen gibt, die für mich unerwartet auftauchen, aber viel Lese-Spass bereiten und überhaupt nicht unglaubwürdig sind, er wirft auch Fragen auf, an die ich nicht im Mindesten gedacht habe. Er beleuchtet die gesamte Story von allen Seiten, damit sie hieb und stichfest wird. Dadurch wird sein Roman für mich glaubwürdig und völlig nachvollziehbar. Und der Ausgang ist nicht minder ironisch wie die Behandlung des Themas „Todesstrafe“ in Amerika.
Ich werde den Inhalt jetzt nicht auf die Figuren und Story bezogen auseinander nehmen - das würde einfach zuviel verraten. Daher betrachte ich nur die Elemente, mit denen Grisham arbeitet:

Grisham packt zusätzlich zur Todesstrafe noch weitere Themen in diesem Roman an: Verstrickungen der Staatsgewalt, erzwungene Geständnisse und Ungerechtigkeit im Namen des Gesetzes, Rassendiskriminierung und die Hysterie der Medien. Das ist eine Menge, die es für den Autor zu recherchieren gibt. Denn ohne Recherche kann die Umsetzung der Idee nur zu einer Farce werden. Grisham weist in seiner Anmerkung darauf hin, dass er die Recherche nicht allein betrieben hat, sondern hier einen Anwalt für die Todesstrafe zu Rate gezogen hat. Auch seine Liebe zum Football kann Grisham nicht aus dem Roman heraus halten.
Die einzelnen Handlungsstränge in Topeka und Texas sind von einander zunächst unabhängig und bauen sich stimmig auf, laufen erst einmal parallel bevor sie sich miteinander verbinden. Die Handlung selbst bleibt bis zum Ende fesselnd. Der Leser kann sich mit den Ideen der handelnden Personen identifizieren und findet so leicht in das Buch hinein – schnelle Vorurteile werden wie in meinem Fall ersichtlich schnell ausgeräumt.

Die von Grisham dargestellten Standpunkte in Bezug auf Politik, Gesetz und Medien sind für den Leser vorhersehbar, aber die eingebauten Wendungen und kleinen Details verhelfen dazu, dass die Spannung nicht leidet.
Das typische Amerika und natürlich der Grisham sind deutlich spürbar – aber das weiß man, wenn man das Buch kauft.
Fazit

Ich mag Grisham, weil er gegenüber politisch hochrangigen Themen Stellung bezieht, was er für meine Begriffe ausführlich in seinen Romanen macht. Er packt die Fehler der Politiker offen auf den Tisch und stellt die sich immer wieder in Widersprüche verstrickenden Menschen bloß, macht seinen Lesern bewusst, was falsch läuft. Natürlich sind diese Fehler, Meinungen, Argumente und Widersprüche hinlänglich dem größten Teil des Publikums bekannt, aber die eigene Aufmerksamkeit auf derlei Themen lässt doch immer wieder schnell nach. So ist Grisham für mich ein Autor, der versucht, mit seinen Romanen, die einen aufzuklären und die anderen wieder wachzurütteln und vielleicht zu bewegen, etwas zu unternehmen, was zu verändern. Und wenn er das nicht erreicht, hat er zumindest gut recherchiert unterhalten. Das ist ihm auch mit diesem Roman wieder gelungen.

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Bewertung von Martin Poser aus Trippstadt am 17.03.2012 ***** sehr gut
Der Pfarrer Keith Schroeder bekommt Besuch von Travis Boyette, dieser beichtet den Mord an der 17-Jährigen Nicole Yarber. Travis möchte sein Gewissen erleichtern, da er angeblich schwer krank ist. Nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn für den Mord an Nicole wurde der Schwarze Dontè Drumm zum Tode verurteilt, die Vollstreckung soll in vier Tagen statt finden.

Das Buch beginnt mit der Beichte von Boyette und gewinnt dann allmählich an Fahrt, als sich Keith und Travis auf den Weg nach Texas machen um die Hinrichtung aufzuhalten. Die Handlung ist Spannend erzählt, die Charaktere gut "gezeichnet". Allerdings muss ich einen Stern abziehen da die letzten 150 Seiten nur noch die Nachwirkungen erklären und man meines Erachtens nach die Spannung hätte noch weiter ausbauen können.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 29.12.2011 ***** sehr gut
Kurzbeschreibung:
Ein todkranker Mann macht bei Reverend Schroeder "reinen Tisch" und gesteht ein Jahre zurückliegendes Verbrechen: die Vergewaltigung und den Mord an der 17-jährigen Nicole Yarber, deren Leiche nie gefunden wurde. In allen Einzelheiten berichtet er über die Tat, so dass kein Zweifel am Geständnis bestehen kann. Das Problem: Für dieses Verbrechen wurde ein Mitschüler des Opfers verurteilt - und der soll in vier Tagen hingerichtet werden. Für Reverend Keith Schroeder beginnt jetzt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit: Kann er das Leben eines Unschuldigen noch retten?

Superspannend bis zum Schluss. Die Handlung hat es in sich. Eskommt immer mal wieder zu unvorhergesehenem, doch am Ende ist alles geklärt. Von der rechtlichen Seite betrachtet "sträuben sich einem die Nackenhaare". Es ist zwar richtig, dass es hier um die amerikanische Justiz geht und das es in Deutschland keine Todesstrafe (mehr) gibt, aber die Umstände, die erst zur Verhaftung und dann zur Verurteilung führten, sind auch hierzulande nicht unbedingt auszuschließen. Eine harrsträubende Geschichte und dennoch sehr realistisch.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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