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Alle sieben Wellen
Roman
- Einband: Gebunden
- Gebundenes Buch
- Audio CD, EUR 14,99
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- Broschiertes Buch, EUR 16,95
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Videoclip zu "Alle sieben Wellen"
Produktinformation
- Verlag: Deuticke Im Zsolnay Verlag
- 2010
- 22. Aufl.
- Ausstattung/Bilder: 219 S.
- Seitenzahl: 224
- Best.Nr. des Verlages: 551/06093
- Deutsch
- Abmessung: 220mm x 150mm x 34mm
- Gewicht: 358g
- ISBN-13: 9783552060937
- ISBN-10: 3552060936
- Best.Nr.: 25616771
Leseprobe zu "Alle sieben Wellen"
Produktbeschreibung zu "Alle sieben Wellen"
Beschreibung
Leseprobe zu "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer
07.02.2009
Sie mailen wieder!
Daniel Glattauer entlässt sein E-Paar ins Leben
Von Sandra Kegel
Er hatte es vorausgesehen und konnte der Versuchung doch nicht
widerstehen. Immer wieder ist Daniel Glattauer nach dem Erfolg
seines Romans "Gut gegen Nordwind" (2006) gefragt worden,
ob er nicht eine Fortsetzung schreiben wolle, um Leo Leike und Emmi
Rothner eine letzte Chance zu geben. Die beiden, die sich durch
einen Tippfehler in der Adresszeile zufällig per E-Mail
kennenlernten und dann über Monate hinweg in Hunderten
Outlook-Botschaften eine glühende Konversation führten, hatten den
Schritt aus dem virtuellen Schützengraben ins wirkliche Leben bis
zur letzten Seite gescheut. "Natürlich" werde es keine
Fortsetzung geben, beteuerte der achtundvierzigjährige Wiener Autor
ein ums andere Mal: Weil das Ende an Endgültigkeit nicht zu
überbieten sei und eine Idee nicht besser werde, wenn man sie ein
zweites Mal hat.
Wahr gesprochen, zumal wenn eine Idee beim ersten Mal so trefflich
aufging: In "Gut gegen Nordwind" hat Glattauer den
klassischen Briefroman eins zu eins in eine E-Mail-Korrespondenz
übertragen, samt Betreffzeile und "AW"- und …
15.06.2009
Wenn Festplatten fremdgehen
Bloß nicht den Finger auf der Taste einschlafen lassen: Daniel Glattauer schreibt einen Liebesroman, der ganz aus E-Mails besteht
Kann man sich in einen anderen Menschen verlieben, obwohl man ihn nie gesehen, gehört und berührt hat, einzig aufgrund des Austauschs geschriebener Worte? Dies ist die Voraussetzung, die Daniel Glattauer in dem 2006 erschienenen Brief- oder vielmehr E-Mail-Roman „Gut gegen Nordwind” gemacht hatte. Der aktuelle Anschlussband „Alle sieben Wellen” bringt als Auftakt mehrere Seiten „Leser schreiben an den Autor”, ausnahmslos glühende Dankesbriefe. „Denken Sie sich einen Riesenblumenstrauß von Ulrike”, heiß;t es da, oder „Ca. 7 Stunden und 2 Päckchen Taschentücher später war ich fertig”, oder einfach „Danke, Daniel!” Ein Ungeduldiger versteht nicht, warum das neue Buch erst 2009 fertig sein soll, „Pressieren Sie bitte”; ein Kreis von Freundinnen möchte, sooft eine von ihnen einen neuen Mann kennenlernt, erst mal wissen: „Und, ist er ein bisschen Leo?”, Leo wie Leo Leike, der Held an der Tastatur; eine Buchhändlerin „könnte Sie küssen für Ihren absolut supertollen …
Kundenbewertungen zu "Alle sieben Wellen" von "Daniel Glattauer"
Bewertung von babblebird am 05.02.2012
Bis ich damit zu Lesen anfing, verging allerdings einige Zeit. Es schien, als hätte ich mich in der Zeit mit dem Ende des ersten Teils angefreundet, denn als ich "Alle sieben Wellen" begann, kam es mir falsch vor, die Atmosphäre war nicht die selbe, Emmi und Leo waren nicht die selben. Mir fiel es wirklich sehr schwer wieder in die Geschichte einzutauchen und das Gefühl zu Ignorieren, es sei einer dieser zwanghaften Fortsetzungen die an einen vorherigen Erfolg anknüpfen möchten und dabei kläglich Scheitern.
Zugegeben, Emmi und Leo konnten gar nicht sie selben sein, dafür ist zwischen den beiden zu viel passiert. Die Mails wirkten nüchtern und rational. Das Knistern war weg. Die Geschichte hat sich weiterentwickelt, Emmi und Leo haben sich weiterentwickelt. Sie haben eine andere Ebene erreicht. Das vorsichtige kennenlernen und langsame herantasten war vorbei. Es gab eine gemeinsame Vergangenheit, die es aufzuarbeiten galt. Emmi und Leo sind reifer geworden, die Realität hat beide eingeholt. Es war gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Weile, gewannen Emmi und Leo wieder wie gewohnt an Fahrt. Die Emotionen, das Knistern, der Zwiespalt und alles das was das erste Buch ausmachte war wieder da.
Es ist schwer auf den Inhalt einzugehen, ohne zu viel zu verraten. Für alle die "Gut gegen Nordwind" nicht gelesen haben, ist es kein Problem einzusteigen, aber meine Empfehlung ist, vorher den ersten Teil zu lesen.
"Alle sieben Wellen" besteht auch wieder nur aus den E-Mails zwischen Emmi und Leo. Sie knüpfen nahtlos an "Gut gegen Nordwind" an. Beide fühlen sich nach wie vor zueinander hingezogen, aber die Steine auf beider Wege sind noch größer geworden. Den Weg den sie zusammen bestritten haben, hat Konsequenzen nach sich gezogen. Beide müssen erkennen, dass ihre geschriebenen Worte und ihre virtuelle Romanze, in der Realität angekommen ist und dort Schaden angerichtet hat.
Daniel Glattauer hat Emmi und Leo so viel Leben eingehaucht, sie so individuell gestaltet und geschrieben, dass es jederzeit erkennbar ist, wer gerade schreibt, auch wenn kein Name in der Mail genannt wird.
Man glaubt beide Charaktere zu kennen, aber es warten einige Überraschungen auf den Leser.
Einzig das Ende hat mich etwas enttäuscht. Ich habe mir ein Ende wie in "Gut gegen Nordwind" gewünscht, ein unkonventionelles Ende, ein Ende zum Nachdenken, ein Ende zum Tränen Vergießen, ein Happy End der anderen Art, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Emmi und Leo Fans kommen auf ihre Kosten und auch all denen, die Leo und Emmi noch nicht kennen, möchte ich die Bücher ans Herz legen. In die Welt der beiden einzutauchen, war wieder eine willkommene Abwechslung und ich denke, die beiden werden mir so schnell nicht aus dem Kopf gehen.
Ich vergebe wieder 5 Sterne und möchte auch diese Rezension mit einem Zitat aus einer Mail von Leo beenden: "Die Realität: Alles kann einem ein einziger Mensch nicht geben. Meine Illusion: Aber er sollte es wollen. Und er sollte gar nie aufhören, es zu probieren."
Bewertung von MUC aus München am 22.10.2011
Bewertung von buecherwurm aus Kaiserslautern am 18.08.2011
Bewertung von bookorpc aus Kumhausen am 30.06.2011
Den Inhalt zur Fortsetzung kann man nur schwer erklären ohne zuviel zu verraten. Kurz gesagt, es handelt sich um Emmi und Leo, die sich per Email zu einander hingezogen fühlen. Leider sind die Umstände im realen Leben der beiden nicht so einfach mit ihrer virtuellen Beziehung zu vereinbaren. Nicht desto trotz kann keiner ohne den anderen und dadurch entsteht ein emotionaler Emailverkehr.
Meine Meinung: Nach dem ersten Teil wollte ich unbedingt wissen wie es mit Emmi und Leo weitergeht, da ich nicht glauben wollte wie es endete. Alle sieben Wellen knüpft nahtlos an das vorherige Kapitel an und es wird auch auf alle Emails im ersten Buch aufgebaut. Deshalb macht es meiner Meinung nach wenig Sinn oder dämpft das Lesevergnügen, wenn man nicht Gut gegen Nordwind kennt. Der Emailverkehr von Emmi und Leo enthält eine Menge an Gefühlen und wirkt kein bisschen trocken oder langweilig. Während des Lesen fieberte ich mit, was der andere als nächstes schreibt und ob er schreibt!
Fazit: Für mich ist Alle sieben Wellen die unausweichliche Anknüpfung, wenn man wissen will, wie es mit Emmi und Leo weitergeht. Keine langweilige Fortsetzung, sondern eine perfekte Ergänzung!
Bewertung von Nefret am 31.05.2011
Ich habe "Alle sieben Wellen" direkt im Anschluss an "Gut gegen Nordwind" gelesen. Glücklicherweise, denn so musste ich nicht eine gefühlte Ewigkeit warten, bis ich wußte, wie es mit Emmi und Leo weiterging. Allerdings konnte ich so auch sehr gut einen direkten Vergleich zwischen beiden Büchern anstellen. "Alle sieben Wellen" ist ein tolles Buch, aber so großartig wie "Gut gegen Nordwind" ist es nicht.
Auch hier entwickelt sich beim Lesen wieder dieser Sog, der den Leser nicht los lässt. Wie im Rausch musste ich weiterlesen, bis ich die letzte Seite befriedigt umblättern konnte. Dennoch kam ich nicht umhin, einige Wiederholungen festzustellen. Länger als die 222 Seiten hätte das Buch nicht sein dürfen. Bei Leos Zögern hatte ich öfters den Eindruck, dass hiermit Zeit bzw. Seiten geschunden werden sollten.
Anders als bei "Gut gegen Nordwind" schlich sich beim Lesen ein bittersüßes Gefühl ein. Denn es wird noch deutlicher, dass Emmi und Leo Menschen in ihrer näheren Umgebung verletzen, wenn sie ihre Sehnsüchte ausleben. Die Realität lässt sich schwerer ausblenden.
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 23.04.2011
Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also "Gut gegen Nordwind" gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie's! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist.
Ja ich habe "Gut gegen Nordwind" gelesen und war/bin begéistert. Da mich natürlich interressierte, wie es mit den beiden weitergeht, musste ich auch dieses lesen.
Es hat mir leider nicht so gut gefallen.
Das "Besondere" des ersten Bandes hat mir hier gefehlt. Ich war so gespannt, wie es mit Emmi und Leo weitergeht, aber im nachhinein hätte ich es wohl besser bei "Band 1" belassen.
Die Story ist nicht schlecht geschrieben. Ich habe sie in einem Rutsch gelesen, aber das -mehr oder weniger- offene Ende von "Gut gegen Nordwind" hat mir besser gefallen, als das Ende dieser Story.
Bewertung von Maja aus Düsseldorf am 28.03.2011
Muss man haben!
Bewertung von Super-Elipeli am 02.02.2011
„Alle sieben Wellen“ ist eine gute Fortsetzung des Bestsellers von Daniel Glattauer. Ich habe mittlerweile schon mit einigen Freunden argumentiert, ob denn „Gut gegen Nordwind“ auch ohne Fortsetzung ausgekommen wäre. Die Lösung der Frage bleibt Geschmackssache. Jedenfalls würde ich es niemanden empfehlen „Alle sieben Wellen“ zu lesen ohne vorher „Gut gegen Nordwind“ gelesen zu haben. Und wenn man dann dem ersten Teil verfallen ist. Ja, dann liest man den zweiten Teil sowieso. Meiner Meinung nach ist der E-Mailverkehr der Protagonisten sehr lebendig geschrieben und hat immer einen gewissen Witz in sich. Die brennende Frage, ob sie sich denn nun endlich kriegen wird bis auf die Spitze getrieben. An manchen Stellen ist es jedoch dann doch recht langatmig. Gewisse Symbole, wie der „Berührungspunkt“ oder die „siebente Welle“, die immer wieder in ihren E-Mails auftauchen lockern die Liebesgeschichte aber wieder auf. Mir sind Emmy und Leo sehr ans Herz gewachsen. So kann ich mit gutem Gewissen dieses Buch empfehlen.
Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 23.10.2010
Viele von euch, unter anderem auch ich, waren der Meinung, von so einer wundervollen, herzallerliebsten, grandiosen Liebesgeschichte kann es einfach keine Fortsetzung geben. Die Geschichte ist zu Ende. Dieses Buch ist einmalig und etwas was so einzigartig und genial ist, kann man nicht mehr übertreffen und eine Fortsetzung würde diese schöne Geschichte vielleicht kaputt machen.
Richtig! Ganz meine Meinung! Stop! Halt! Habt ihr euch vielleicht schon einmal überlegt, dass für Emmi und Leo die Geschichte dennoch weitergeht? Dass sie sich nicht vergessen konnten? Dass sich in ihrem Leben einiges getan hat? Nein? Nun, und was ist, wenn die Geschichte ebenso genial und wunderbar fortgesetzt wird, wie „Gut gegen Nordwind“? Ist nicht möglich? Und ich sage: Doch es ist möglich!
Allen die „Gut gegen Nordwind“ geliebt haben, lege ich nun „Alle sieben Wellen“ ans Herz. Vertraut mir, ihr werdet es nicht bereuen! Außerdem könnt ihr es ruhig zugeben. Ihr wollt doch wissen um welchen Insider es sich bei „Alle sieben Wellen“ nun diesmal handelt.
Und alle die auch den ersten Teil dieser einzigartigen Email Geschichte nicht kennen, die sollten sich beide Bücher kaufen und lesen oder am besten gleich den Sammelband mit beiden Teilen von Emmi und Leo. Und für alle die Liebesgeschichten nun überhaupt nichts abgewinnen können, empfehle ich die beiden Bücher auch, denn nach dieser Episode werdet ihr die Geschichten über die Liebe lieben, versprochen!
Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 02.07.2010
„Alle sieben Wellen“ hat natürlich nach „Gut gegen Nordwind“ ein wenig von seiner Neuheit und Frische eingebüßt. Diesmal geht es weniger um die elementaren Fragen des ersten Bandes über die Realität von virtuellen Beziehungen, diesmal stehen die Geschichte und das Leben von Emmi und Leo im Vordergrund. War Band 1 ganz Gefühl wird es in Band zwei deutlich realer. Emmi und Leo tasten sich auch einander zu, langsam, erst die Stimme, dann neue Treffen, dann immer mehr und immer mehr. Wir erfahren mehr über ihr RL Leben, ihr Alter, ihre Kinder, ihre Beziehungen, aber noch immer sind sie sich einander Tagebuch und beide sehnen sich nach mehr und haben doch Angst davor. Denn noch immer stellen sich die beiden die Frage, wie viel ist real, wie viel Wunschdenken und könnte diese Beziehung im RL bestand haben. Ist es wert, diese wunderbare virtuelle Beziehung zu gefährden indem man dem Wunschbild ein echtes Gesicht, eine echte Stimme, eine echte Person überstülpt?
Fazit: Gelungene Fortsetzung, bei der sich der Autor jedoch sehr an den Wünschen und Wunschvorstellungen seiner Fangemeinde orientiert. Dennoch sehr unterhaltsam, wenn auch nicht mehr mit dem Tiefgang des ersten Bandes.
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28.03.2009
Ausufernde Dialoge wie bei Rosamunde Pilcher, deren Dramaturgie
allerdings bei Samuel Beckett abgeschaut sei, haben Rezensentin
Judith Luig die Lektüre dieses, (aus Sicht eines Mannes
geschriebenen) Liebesromans nicht immer leicht gemacht. Wie sie
schreibt, knüpft Daniel Glattauer hier an sein bestsellendes Buch
"Gut gegen Nordwind" an. Allzu hohe Ansprüche scheinen
hier, trotz des Stichworts "Beckett", allerdings nicht
erfüllt zu werden: eine "durch Klischees und leicht
durchschaubare Effekte" geprägte Sprache, wenig ausformulierte
Gedanken und erst recht keine spezielle Einführung der
Protagonisten, die wohl als bekannt vorausgesetzt würden. Trotzdem
wird die Geschichte aus Sicht der Rezensentin an der Stelle
interessant, als das Paar, das sich im Wesentlichen durch
Email-Kommunikation näher gekommen ist, nun eine reale Begegnung
plant. Aber nur dort, wo der Roman die Untiefen der digitalen
Kommunikation auslote, sei er spannend, sonst auf Grund seines
konservativen Rollenbildes eher unter "Opium des
Patriarchats" zu verbuchen.
© Perlentaucher Medien GmbH
Autorenporträt zu "Daniel Glattauer"
Daniel Glattauer, geb. 1960 in Wien, ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig und schreibt für die Tageszeitung Der Standard.
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14 Marktplatz-Angebote für "Alle sieben Wellen" ab EUR 4,00
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| Sammlerstück; wie neu | 9,99 | 1,35 | sofortueberweisung.de, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung, Banküberweisung | Buchladen an der Kyll | 100,0% | ansehen |
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