Vom Ende einer Geschichte - Barnes, Julian

Vom Ende einer Geschichte

Roman. Ausgezeichnet mit dem Man Booker Prize 2011

Julian Barnes 

Übersetzung: Gertraude Krueger
Gebundenes Buch
 
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Vom Ende einer Geschichte

Man Booker Prize 2011 für Vom Ende einer Geschichte – die Vergangenheit in einem ganz anderen Licht.

Erinnerungen sind Vergangenheit, Erinnerungen müssen nicht mehr hinterfragt werden und Erinnerungen sind tatsächlich passiert – oder? Der Protagonist Tony Webster aus Julian Barnes Roman Vom Ende einer Geschichte ist sich jahrzehntelang sicher, dass dem so ist. Doch eine plötzliche Erbschaft bringt Tonys Welt ins Wanken und erweckt ernsthafte Zweifel an seiner eigenen Biografie. Ist all das, was er erlebt zu haben glaubt, wirklich real? Ist die Vergangenheit wirklich passiert? Und was bringt die Zukunft?

Julian Barnes behandelt in seinem Roman Vom Ende einer Geschichte das Thema Selbsttäuschung mit einer Spannung, die den Leser fesselt und nicht mehr loslässt. Diese Geschichte wird auch Sie begeistern: Sobald Sie das Buch zur Hand nehmen, wollen Sie es erst wieder weglegen, wenn Sie das Ende von Vom Ende einer Geschichte kennen! Dank der Online-Leseprobe auf buecher.de können Sie sich schnell und einfach überzeugen, ob das Buch Ihren Geschmack trifft!


Produktinformation

  • Abmessung: 213mm x 135mm x 24mm
  • Gewicht: 300g
  • ISBN-13: 9783462044331
  • ISBN-10: 3462044338
  • Best.Nr.: 34286938
"Wie Barnes allmählich die Selbstzensur in den Erinnerungen seines pensionierten Protagonisten Tony Webster bloßlegt, beweist seine ganze Meisterschaft" -- Süddeutsche Zeitung

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Der in diesem Jahr mit dem Booker-Preis ausgezeichnete Roman "Vom Ende der Geschichte" von Julian Barnes hat es auch Angela Schader angetan. Genial konstruiert, ohne bemüht zu wirken, erzählt der Roman von einer unbewältigten Schuld des pensionierten Historikers Tony Webster, thematisiert die fragliche Verlässlichkeit von Erinnerung und die Unumkehrbarkeit von Ereignissen, so die Rezensentin. Im Zentrum der Geschichte stehen vier Freunde aus Schulzeiten und was im ersten Teil erzählt wird, bildet so etwas wie ein "Blueprint" für die weitere Entwicklung, erklärt Schader, die aber die Leser ihrer Kritik nicht um das Vergnügen bringen will, die aufgegriffenen Motive und Variationen im zweiten Teil selbst zu entdecken und deshalb nicht so viel verraten will. Soviel lässt die begeisterte Rezensentin aber durchblicken: der Roman nimmt schon allein deshalb enorm ein, weil wir uns in diesem typischen Barne'schen Antihelden Webster auch ein Stück weit selbst wiedererkennen, wie Schader findet.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.12.2011

Warum nur können die Engländer nicht ernsthaft ernst sein?

Julian Barnes ist einer der besten englischen Gegenwartsautoren. Jetzt wurde er endlich auch mit dem Booker-Preis belohnt. Die Novelle "Vom Ende einer Geschichte" zeigt seine ganze Meisterschaft.

Eines der herausragenden Werke dieser Saison erreicht uns erst spät im Jahr - und das auch nur, weil es Ende Oktober mit dem Booker-Preis ausgezeichnet wurde, sonst hätte man sich wohl bis zum Frühjahr Zeit gelassen mit der Übersetzung von "The Sense of an Ending", dem neuen Buch von Julian Barnes. Nachdem sich der englische Autor bereits in "Nichts, was man fürchten müsste" (2010) intensiv mit dem Tod auseinandergesetzt hat, wendet er sich hier der Frage zu, wie viel von unserer Erinnerung im Grunde Selbsttäuschung ist, wie viel Menschen voneinander wissen können und welche Verantwortung ihnen mit diesem Wissen übertragen wird.

"Vom Ende einer Geschichte", wie der Roman, der eigentlich eine Novelle ist, im Deutschen heißt, ist mit 180 Seiten ein eher schmales Werk, aber eines, in dem jeder Satz, jedes Wort auf die Goldwaage von Aussage und Form gelegt wurde. Die Hochspannung, die von …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 24.12.2011

Die englische Krankheit
Julian Barnes’ novellistischer Roman „Vom Ende einer Geschichte“ erzählt eine moderne Jedermann-Geschichte
Das Leben besteht aus zwei Hälften: in der ersten wird es gelebt, in der zweiten interpretiert. Und beide Hälften beruhen auf einer Selbsttäuschung. Die Jugend erfindet eine schönere Zukunft, das Alter eine schönere Vergangenheit. Eine Illusion ist das eine so gut wie das andere, denn sie hilft, die Gegenwart besser zu ertragen. So erfährt es jedenfalls der Ich-Erzähler von Julian Barnes’ neuem, zu Recht mit dem Booker-Preis geadelten Roman „Vom Ende einer Geschichte“, dem schönsten Geschenk dieser literarischen Saison. Dieser Tony Webster, der den Leser in das Garn aus Wahrheit und Lüge einspinnt, steht bereits in der unteren Hälfte des Stundenglases und gräbt den Sand um, auf der Suche nach seinem Leben, das sich darin verlaufen hat. Das Körnchen Wahrheit aber – es rinnt ihm immer wieder durch die Finger.
Alles fängt damit an, dass die verstorbene Mutter seiner verflossenen Jugendliebe Veronica dem mittlerweile pensionierten Kulturbeamten überraschend fünfhundert Pfund vermacht sowie das Tagebuch seines …

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Julian Barnes, 1946 geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Preise erhielt, zuletzt den David-Cohen-Prize, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor, darunter die Romane "Flauberts Papagei," "Eine Geschichte der Welt in 10 ½ Kapiteln" und "Darüber reden". Julian Barnes lebt in London.

Gertraude Krueger, 1949 geboren, lebt als Dozentin und freie Übersetzerin in Berlin. Zu ihren Übersetzungen gehören u.a. Sketche der Monty-Python-Truppe und Werke von Julian Barnes, Alice Walker, Siri Hustvedt, Jhumpa Lahiri und E.L. Doctorow.



Kundenbewertungen zu "Vom Ende einer Geschichte" von "Julian Barnes"

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von leserattebremen aus Berlin am 18.07.2013   ausgezeichnet
In „Vom Ende einer Geschichte“ erinnert sich Tony an sein Leben, seine Jugendzeit mit seinen Freunden, seine erste Liebe und einen Freund, der sich immer von den anderen abgehoben hatte, nämlich Adrian. Gemeinsam waren sie zur Schule gegangen, später trennten sich ihre Wege, als sie an unterschiedlichen Colleges studierten. Als Adrian mit Tonys erster Freundin eine Beziehung anfängt, bricht die Freundschaft ab. Tony heiratet, bekommt eine Tochter und lebt trotz späterer Scheidung ein glückliches und ruhiges Leben. Bis plötzlich der Brief eines Anwalts auftaucht und er das Tagebuch seines Jugendfreundes erben soll.
Julian Barnes beschreibt die Erinnerungen von Tony Webster ebenso eindringlich wie die Selbsttäuschung, der der Protagonist aufsitzt. Konfrontiert mit den Charakteren seiner Vergangenheit und ihrer Version seiner Lebensgeschichte wird ihm klar, wie subjektiv er seine Erinnerung verklärt und sich selbst ins richtige, weil schönere Licht gerückt hat. Ein alter Brief, den er damals geschrieben hat, zeigt ihm, wie unbarmherzig er doch mit anderen Menschen ins Gericht gegangen ist, ohne sich selbst kritisch zu hinterfragen und eigene Fehler einzugestehen. Die Geschichte um Tony und sein Leben nimmt einen mit auf eine Reise, die einen auch selbst hinterfragt. Denn jeder speichert seine Erinnerungen subjektiv ab, doch inwieweit verfälschen wir die Tatsachen dabei wirklich? Handelt es sich wirklich nur um Schönheitskorrekturen oder lügen wir uns an einigen Stellen nicht sogar unseren ganzen Lebensentwurf schön? Tony muss sich plötzlich mit diesen Fragen auseinandersetzen, an einem Punkt seines Lebens, an dem er eigentlich keine Abzweigungen oder Aufregungen mehr erwartet hatte.
All dies erzählt Julian Barnes mit einer Leichtigkeit, die einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Zu sehr will man wissen, was wirklich hinter dem Ende von Adrians und Tonys Freundschaft steckt, zu spannend ist die Frage, welche Rolle eine Frau dabei wirklich gespielt hat - und vor allem welche Frau. Die ganze Geschichte basiert auf den fein gestrickten Charakteren, die sich aneinander reiben, sobald sie aufeinander treffen. Dabei geht es auch um Menschen, die gerade deshalb Probleme haben obwohl sie eigentlich belanglos nebeneinander leben, ohne Konflikte auszutragen.
„Vom Ende einer Geschichte“ ist ein wunderbares nachdenkliches Buch, dass Fragen aufwirft, die sich auch der Leser stellen sollte. Für Tony lautet die wichtigste Frage „Wie war eigentlich mein Leben?“, denn seine Erinnerung scheint ihm einige -beschönigende- Streiche zu spielen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Borux aus München am 25.02.2013   sehr gut
Ein literarischer Spaltpilz

Fast so aufregend wie das vorliegende Buch von Julian Barnes ist die Flut ungewöhnlich konträrer Rezensionen, die ihrerseits en passant einen zusätzlichen Lesespaß bieten, der einen letzten Endes aber auch nachdenklich macht. Ist doch einerseits dieses, übrigens eindeutig der Novelle als epischer Gattung zuzurechnende Buch für die eine, geradezu hymnisch urteilende Fraktion, ein grandioses Meisterwerk ohne jeden Makel, so ist es für seine erbitterten Kritiker ein Wühltisch-Schmöcker allerschlimmster Sorte. Und genau diese sich diametral einander gegenüber stehenden Standpunkte machen die Novelle zu einer uneingeschränkt empfehlenswerten Lektüre, sie stellt nämlich eine bestens gelungene Synthese aus geistigem Anspruch und glänzender Unterhaltung dar. Unbedingt lesen, kann ich nur sagen!

Im unverkennbar britischen Ton einer Konversation mit der inseltypisch beiläufigen Komik wird eine rätselhafte Geschichte erzählt, deren Spannung sich laufend steigert und bis zur allerletzten Seite anhält. Der einsträngige Plot beginnt in der Schulzeit des Protagonisten, der als Ich-Erzähler von manchen übereifrigen Kritikern mit dem Autor gleichgesetzt wird, was natürlich völlig abseitig ist. Bei mir wurden gleich zu Beginn angenehme Erinnerungen an den berührenden Kinofilm «Der Club der toten Dichter» wachgerufen. Tony, der Held, hat es sich in seiner knapp erzählten Lebensgeschichte, nach einem angepassten und völlig unspektakulären Leben mit all den üblichen Details, bereits in seinem wohlverdienten Ruhestand gemütlich gemacht, als ein unerwarteter Brief ihn plötzlich aufschreckt. Seine Erinnerungen erweisen sich als brüchig, fragwürdig, ja als falsch, und seine ihm so sicher erscheinende Identität ist weitgehend eine Selbsttäuschung. Er ist aus dem Gleichgewicht und begreift die Zusammenhänge erst ganz zum Schluss der Geschichte, buchstäblich auf der letzten Seite, und nichts ist dann mehr so, wie es bisher schien. Eindrücklicher kann man die Subjektivität dessen, was wir zu wissen glauben über das Leben, wohl kaum darstellen.

Die Handlung ist klug konstruiert und in sich schlüssig, tiefgründig und zum Nachdenken anregend, sie vermittelt ganz nebenbei auch Einblicke in die wohl eher trockene, weniger emphatische Mentalität der Briten. Kein Wunder, dass Barnes damit den Booker-Preis gewonnen hat, in England, Irland und dem Commonwealth ja die wichtigste, fast dem Nobelpreis gleichkommende Ehrung. Diese Novelle ist amüsant und schwungvoll geschrieben, mit sympathisch geschilderten Figuren und stimmigen Dialogen, sie hat Tiefgang und regt zum Nachdenken an, nicht zuletzt auch über das eigene Leben. Vielleicht ist es genau das, was die erbitterten Kritiker so ärgert. Ich konnte das kleine Buch schon nach der ersten Seite nicht mehr aus der Hand legen und habe es an einem einzigen, verregneten Nachmittag gelesen, der nicht zu den schlechtesten zählt in meinem Leben!

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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 08.10.2012   ausgezeichnet
Irgendwann kommt ein Zeitpunkt, an dem man feststellt, dass die noch vor einem liegende Lebensspanne deutlich kürzer ist als die bereits vergangene. Es ist der Moment, ab dem man beginnt, sich öfter auf das Vergangene zu besinnen und sich Fragen stellt wie: Bin ich zufrieden mit meinem Leben? War es erfüllt? Lebte ICH oder wurde ich gelebt? Was wurde aus meinen Träumen, Wünschen, Sehnsüchten?
Tony Webster, um die 60 und im Ruhestand, geschieden, im Großen und Ganzen mit sich im Reinen, ereilt dieser Moment, als er einen Brief eines Anwaltbüros erhält, in dem ihm mitgeteilt wird, dass er von der Mutter einer früheren Freundin eine kleine Erbschaft zu erwarten hat: 500 Pfund und das Tagebuch seines bewunderten Jugendfreundes Adrian. Wie diese in den Besitz des Buches kam, ist Tony völlig unklar und er beginnt mit Nachforschungen, die ihn in seine eigene Vergangenheit zurückführen und mit manchem konfrontieren, das er in völlig anderer Erinnerung hat.
Je intensiver er sich damit befasst, umso mehr muss er erkennen, dass seine Wahrheit nicht unbedingt die einzige und wahre ist und in schonungsloser Offenheit macht er sich klar, wieviel Selbsttäuschung in seinem Leben herrscht. Immer wieder kommen Fragen auf, die man sich auch selbst stellen kann und deren Beantwortung die Lesezeit des doch recht dünnen Büchleins (174 Seiten) deutlich verlängern können.
Es ist eine leise, zurückhaltende Geschichte ohne großen Spannungsbogen und vergleichsweise handlungsarm. Dennoch hat sie einen (zumindest für mich) überraschenden Schluss und es fiel mir schwer, das Buch vor dem Ende aus der Hand zu legen. Es regt zum Nachdenken über das eigene Leben an - und hoffentlich, bevor es zu spät ist.

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Bewertung von buchwürmchen aus reutlingen am 09.01.2012   sehr gut
Die Erinnerungen an die eigene Vergangenheit, Realität oder Fiktion, können wir unserem Gedächtnis trauen, oder blendet man unbeliebte Passagen einfach aus um sich die Wahrheit erträglicher zu machen? Mit dieser Frage befasst sich im Wesentlichen dieses Buch.

Tony Webster, der Ich-Erzähler, blickt ohne Reue auf ein erfolgreiches Leben zurück. Er hatte ein gutes Berufsleben und sieht seinem Ruhestand gelassen entgegen. Seine Ehe mit Margaret ist zwar gescheitert, doch tauscht er sich noch immer gern mit ihr aus. Auch zu seiner erwachsenen Tochter hat er ein gutes Verhältnis.
Doch dann fällt Tony etwas in die Hände, das seine in Jahrzehnten verfestigten Erinnerungen an seine Jugend und die damaligen Freunde radikal auf den Kopf stellt.

Julian Barnes, lässt seiner Hauptfigur sehr viel Raum für Reflexionen und philosophische Überlegungen, an einigen Stellen des Romans gerät die Erzählung etwas ins stocken, tut dem ganzen jedoch kein Abbruch. Der Autor entwickelt die Fähigkeit, in reflektierender Weise Vergangenes zu durchleuchten. Tiefenscharf sieht sein Tony in das vergangene Selbst und muss durch seine Erkenntnisse, auch die dunklen Seiten seines Daseins akzeptieren. 200 Seiten die es verdient haben, stehen zu bleiben!

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Bewertung von Kadia aus Aachen am 27.12.2011   ausgezeichnet
Gerne würde ich jetzt viele Stellen aus dem Buch zitieren, die mir so eindrucksvoll haften geblieben sind, aber es sind vielleicht nicht die Stellen, die anderen Lesern bedeutsam wären.
Dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Ich habe es in einem Schwung gelesen und das kommt wirklich selten vor. Mein Sofa habe ich nur verlassen, um die lebensnotwendigen Dinge zu erledigen...und es klingt noch lange nach, das Ende ,,Vom Ende einer Geschichte" .

22 von 31 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von oktober aus Leverkusen am 16.12.2011   ausgezeichnet
dieses Buch möchte man in Einem durchlesen, eine fast unerträgliche Spannung wird aufgebaut, sind eigene Erinnerungen auch so trügerisch?
eins der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe

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