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Bewertung von Kerry aus Berlin am 06.08.2012 |
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Im Sommer 2001, als Sonia Rossi 18 Jahre alt ist und ihr Abitur in der Tasche hat, hält sie nichts mehr in ihrem Geburtsland Italien. Ihr Ziel ist Berlin, dort will sie Mathematik studieren. Sie gibt sich ein Jahr, um die Zulassung fürs Studium zu schaffen und ihr Ehrgeiz wird belohnt. Innerhalb eines Jahres lernt sie so gut Deutsch, dass sie für das Mathematikstudium zugelassen wird. Doch das Geld ist knapp. Sie hält sich im ersten Jahr als Kellnerin, Putzfrau und mit ähnlichen Tätigkeiten über die Runden. Schnell lernt sie Ladislav, genannt Ladja, kennen und lieben. Anfangs weiß sie nicht, dass er sein Geld als Stricher verdient, denn er ist Pole und ohne gültige Papiere in Deutschland. Als sie dahinter kommt, beendet er seine "Tätigkeit", was allerdings bedeutet, dass er mehr und mehr auf ihre Kosten lebt. Mit Beginn ihres Studiums wird es immer schwerer, nebenbei jobben zu gehen, doch als sie einen TV-Bericht über Web-Cam-Girls sieht, überlegt sie nicht lange. Sie hat einen schönen Körper und mit Online-Strip ist schnelles Geld zu machen. In der Tat läuft es anfangs sehr gut für sie und sie kann ihr Studium sowie ihr Leben mit Ladja finanzieren. Doch dann gibt es Streit mit ihrem Arbeitgeber und sie hört auf. Doch schon bald ist das Geld alle und sie muss, wohl oder übel, einen anderen Job machen. Ihr nächster "Nebenjob" beinhaltet Ganzkörpermassagen. Anfangs schläft sie nicht mit den Männern, doch es wäre leicht verdientes Geld - 50 € zusätzlich. Irgendwann überwindet sie ihre Skrupel und ab und an gibt es für die Kunden auch mehr als eine Massage. Die Geschäfte hingegen laufen immer schlechter, so viele Billig-Bordelle eröffnen, sodass bald die Kundschaft ausbleibt. Wieder versucht sie ein Leben außerhalb des Rotlichtmilieus zu führen, doch als das Geld knapp wird, sieht sie keine andere Wahl, als erneut anschaffen zu gehen. Ladja ist ihr keine sonderlich große Hilfe, meist sitzt er nur zu Hause vor dem Fernseher und kifft und dennoch heiraten die Beiden. Doch nach wie vor liegt es an ihr, ihrer beider Leben und ihr Studium zu finanzieren. Doch dann trifft sie Milan, einen Freund ihres Mannes und verliebt sich zum ersten Mal in ihrem Leben. Ihr Mann mag ahnen, womit sie den Familienunterhalt verdient, doch vor Milan will sie es um jeden Preis geheim halten. Doch auch Milan ist in dem Milieu kein Unbekannter. Eine überaus offenherzige Autobiographie! Was treibt eine junge, schöne und vor allem intelligente Studentin dazu, anschaffen zu gehen, ihren Körper und ihre Seele zu verkaufen? In Sonias Fall war es Liebe, die Liebe zu ihrem späteren Ehemann und die Einsicht, dass sich wohl mit keinem "Nebenjob" der Welt schneller Geld verdienen lässt - doch hat diese "Arbeit" Spuren in ihrer Seele hinterlassen. Immer wieder will sie aussteigen, doch sobald das Geld knapp wird, muss sie wieder anfangen, das Leben muss ja finanziert werden. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm zu lesen, wobei mir allerdings zwischendrin immer wieder der Gedanke gekommen ist, ob es nicht einen anderen Weg gegeben haben könnte. |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Helga aus Rheinzabern am 13.01.2012 | |
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Es war sicher eine interessante Erfahrung, literarisch hinter die Kulissen eines Puffs zu blicken und ein leicht zu lesendes Buch. Doch reicht das aus, um zu sagen: Ein gutes Buch? Vollkommen emotionslos schildert Sonia Rossi, wie sie mit den Freiern „auf Zimmer“ geht und sie bedient. Die Sprache natürlich vulgär, aber wie sollte sie auch anders sein? Alles andere wäre nicht authentisch. Zum Inhalt: Ladja hätte ich an Sonias Stelle ziemlich schnell in den Hintern getreten und nicht noch seine Faulheit durch die eigene Prostitution finanziert. So muss ich mich fragen: Wie doof ist denn eine begabte Mathematikstudentin, dass sie sich so ausnehmen lässt??? Ich kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass alles, was Sonia Rossi da schildert, sich wirklich und tatsächlich so abgespielt hat. Dazu ist es teilweise zu unglaubwürdig. Sonia Rossi versucht ernsthaft, den Lesern weiszumachen, dass es keinen anderen Weg gibt, ein Studium selbst zu finanzieren als durch Prostitution. Wie machen das denn die anderen Studenten? Arbeiten die alle im Puff? Ist das nicht vielleicht auch nur die bequemste aller Möglichkeiten? Bequemer als sich etwas einzuschränken, mit weniger Geld auskommen, in einer WG zu wohnen und dem Schmarotzer in den A.....llerwertesten zu treten? Wieso gibt sich eine hochintelligente, hübsche junge Frau überhaupt mit solch einem Versager ab, füttert ihn durch und finanziert auch noch seinen Drogenkonsum????? Halbwegs nachvollziehbar wäre das ja noch gewesen, wäre er tatsächlich ihre große Liebe gewesen, aber dafür gab es ja andere Kandidaten. Ich kann nicht behaupten, dass mich das „Schicksal“ von Sonia Rossi“ besonders berührt hat. So emotionslos, wie sie ihren Werdegang als Hure schildert, so emotionslos habe ich es gelesen. Ich habe auch nicht wirklich den Eindruck gewonnen, dass sie ihre „Arbeit“ ganz schrecklich fand und da unbedingt raus wollte. Mir bleibt da nur ein verständnisloses Kopfschütteln. Wozu also überhaupt dieses Buch? Als Abschreckung für andere Studentinnen? Dazu ist es ja wohl nur bedingt tauglich! Um der Welt zu zeigen: „Schaut her, wie bescheuert ich bin. Ich gehe anschaffen, um meinem nichtsnutzigen Freund / Mann sein faules Leben und seinen Drogenkonsum zu finanzieren. Und das obwohl ich eine überdurchschnittlich begabte Mathematikstudentin bin! Mir bleibt keine andere Wahl, weil ich nicht wirklich Lust habe, für wenig Geld richtig zu arbeiten und weil mir keiner Bafög und meinem armen polnischen Typen keiner Stütze gibt!“ Ich glaube, dieses Buch wurde einzig und allein deshalb geschrieben, weil es dafür Kohle gab und es mit Kind einfach nicht mehr in Frage kam, weiter im Puff zu arbeiten! Für mich ein Buch, das die Welt nicht wirklich gebraucht hätte, das aber sicher auch keinem schadet!! |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von queentrixi am 29.08.2011 | |
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Das Buch hat mich nicht vom Hocker gerissen. Ziemlich langweilig geschrieben und genauso gesprochen. Man konnte sich das Milieu vorstellen, muss aber nichts weiter davon wissen wollen. Das Zimmer, dass ich in dieser Zeit tapezierte, wurde viel schöner, als das Hörbuch interessant war. Trotzdem schöne Grüsse Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD |
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| Bewertung von Nabband aus Dresden am 24.11.2010 | |
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Sehr witzig, mitreißend und fesselnd! Kann ich nur jeden empfehlen :) |
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| Bewertung von Ahnfanity aus Bad Berka am 31.10.2010 | |
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Prostitution als das älteste Gewerbe der Welt. Jeder kennt es, oder glaubt es zu kennen. Doch kennt man es vom alleinigen hören-sagen? Trotz der mittlerweile allgemeinen Legitimation des Körperverkaufs stellt sich immernoch die Frage, was passieren würde, wenn jemand aus deinem Umfeld sich selbst verkauft? Einfach so, weil normale Arbeit sich nicht mehr lohnt? Was passiert, wenn man diese Hemmschwelle überwunden hat? In diesem Buch wird die Geschichte einer jungen Studentin gezeigt, die sich entschloss eine zweite Identität anzunehmen, um Geld zu verdienen,- für sich, für ihren Freund und ihr Kind und das durch nichts anderes als den Verkauf eines Gutes, -ihren Körper. IIn Rossis Roman wird der Wechsel von dem normalen Alltag einer Studentin zu dem Leben als Prostituierte so dargestellt, dass ich immer noch fürchte, später ähnliche Hürden in meinem Weg finden werde, die mich in die Einbahnstraße des Körperverkaufs leiten. Das Buch zeigt nichts von den Soaps, wo sich keinerlei Logik hinter den Handlungen der Personen verbirgt. Hier findet man Gründe, niedergeschrieben schwarz auf weiß, so das man sie nicht verneinen kann. Auch der leichte Erzählstil der Autorin ermöglicht es dem Leser sich so schnell in die Personen zu versetzen, dass es erschreckend ist. Obwohl ich nach einigen Seiten überlegte, dass Buch wegzulegen, da es mir einfach zu selbstzerstörend erschien, weichte es mir nicht mehr aus der Hand und ich wurde gezwungen es bis zum Schluss in Akkordzeit zu lesen. Es handelt sich bei diesem Buch nicht um eines, dass man nach dem Lesen weglegt und sich freut, dass man gelesen hat, bei diesem Buch handelt es sich um eines, wo man hinterher bereut. Ich empfehle es niemanden, der es nicht verkraften kann, dass Leben so zu sehen wie es ist, schrecklich und doch schön und immer auf einer Grenze sitzend, kurz vor dem Abrutschen. |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von engelchen aus Burg am 21.05.2010 | |
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Fucking Berlin erzählt die Lebensgeschichte einer jungen Italienerin, die in Berlin Mathematik studiert. Um ihren Eltern nicht weiter zur Last zu fallen und ohne die Möglichkeit auf staatliche Unterstützung muss sie ihren Lebensunterhalt allein bestreiten. Zu allem Überfluß lernt sie auch noch einen jungen Mann kennen, der ebenso kein geregeltes Einkommen hat. Mit den üblichen Jobs verdient sie einfach nicht genug Geld, um Studium und Partner zu finanzieren. Da liegt es nahe auf das Gewerbe umzusteigen, in dem am meisten Geld auf der Straße liegt. Angefangen mit Telefonsex über Internetpornografie kommt sie letztlich zum horizontalen Gewerbe. Fucking Berlin ist die äußerst erfrischend geschriebene Liebes- und Lebensgeschichte eines sympathisch erscheinenden jungen Frau, die weiß was sie will. Ganz nebenbei erfährt der Leser eine ganze Reihe interessanter Dinge über das älteste Gewerbe der Welt. Sonia Rossi gestattet durchaus lesenswerte und gut dargestellte Einblicke. |
12 von 12 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von TattooPassion aus Berlin am 25.04.2010 | |
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Was für eine fesselnde Story! Ich kann es echt nur weiterempfehlen. Ein Thema das lange Zeit tabu war wird hier von vorne bis hinten beschrieben, erzählt und von den Lesern mitgefühlt. Der Nachfolger ist auch schon auf dem Weg zu mir, ich Liebe Sonia Rossi |
1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von blackT aus Mansfeld am 15.03.2010 | |
| Sehr gutes Buch, nicht ohne Grund in den Bestsellern gelandet. Einfach geschrieben, aber nicht primitiv, fesselt zum weiterlesen und der Inhalt ist sehr interessant, weil man ja sonst keinen Einblick in ein solches Milieu bekommt. Kann es nur empfehlen und freu mich schon auf den Nachfolger....der jetzt endlich auf dem Markt ist. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von ZweiOhrKüken am 15.01.2010 | |
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Das Buch war für mich sehr fesselnd. Ich hatte den Drang dazu es unbedingt zu ende lesen zu müssen. Die Geschichte von Sonia hat mich auch im Alltag und lange Zeit danach nicht los gelassen. Mit diesem Buch bekommt man einen Einblick in eine Szene von der man sonst keine Ahung hat. Es wird genau beschrieben und somit kann man es genau nachvollziehen. Man bekommt einen Einblick in dieses Millieu, von dem man sonst nix wissen würde ! Gut, das es Menschen gibt die ihre Geschichte erzählen !!!! |
4 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von TheSilencer aus Berlin am 03.01.2010 |
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Natürlich könnte ich ähnlich pseudo-intellektuelles Geschwafel zu diesem Buch loslassen wie es andere Kritiker tun. Seit inhaltlicher Müll wie "Feuchtgebiete" zum Bestseller avancierten, scheint es irgendwie très chic zu sein, das ein oder andere Schmuddelbuch gelesen zu haben. Mich trieb der reine Voyeurismus zu diesem Buch. Vielleicht bin ich ja durch fiktive Literatur mittlerweile abgestumpft, aber dieser Tatsachenbericht ist so spannend wie der nervigen Kollegin zuzuhören, wie sie von der letzten Wochenendsause im Prosecco-Rausch berichtet. Mit 18 kommt die Italienerin nach Berlin, ist blank und versucht sich als Webcam-Stripperin. Mit dem Traum von der großen Kohle versucht sie es als Masseurin und ist schnell (aus freien Stücken) im üblichen Bordell-Gewerbe. Und zwischendurch ein wenig Herzschmerz und Stutenbissigkeit. Wer bei einem "fa"-Werbespot rot wird und "Big-Brother"-Bewohnern beim Duschen zuschaut, der mag sich an diesem dünngeistigen Werke erfreuen. Aber lapidar in den Text eingestreute Begriffe wie "abspritzen" und "blasen" machen aus Toastbrot keinen Kaviar. |
10 von 13 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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| leichte Gebrauchsspuren | 1,40 | 1,20 | Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung | Spitzmaus1956 | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 1,50 | 1,00 | Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung | suslmausl | 100,0% | ansehen |
| deutliche Gebrauchsspuren | 1,50 | 1,30 | Banküberweisung, PayPal | Alex-im-Bunker | % | ansehen |
| wie neu | 2,00 | 1,00 | Banküberweisung | fckfanole | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 2,00 | 1,20 | Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung | howieblau | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 2,00 | 1,35 | Banküberweisung | cori111 | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 2,00 | 1,40 | Banküberweisung | ak_die_uhr | 100,0% | ansehen |
| gebraucht; gut | 2,49 | 1,85 | offene Rechnung | bomemo Versandhandel | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 2,50 | 1,20 | PayPal, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung | lumica | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 2,50 | 1,20 | Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung | sarah.klin | 100,0% | ansehen |
| gebraucht; mittelmäßig | 2,50 | 2,00 | offene Rechnung | Bücherhof | 99,8% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 2,50 | 3,00 | Banküberweisung | elf | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 2,70 | 1,35 | Banküberweisung | johara | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 3,00 | 1,20 | Banküberweisung | Benissa | 100,0% | ansehen |
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| wie neu | 3,00 | 1,20 | Banküberweisung, offene Rechnung | mansutje | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 3,00 | 1,90 | Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung | selmas.stern | % | ansehen |
| gebraucht; gut | 3,00 | 2,05 | offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal | Berliner Buechertisch e.V. | 99,7% | ansehen |
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