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Bewertung von Kerry aus Berlin am 30.01.2013 |
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Die 17-jährige Rosa Alcantara ist auf dem Weg nach Sizilien, um ein neues Leben zu beginnen. Dort wurde sie geboren und hat auch die ersten Jahre dort gelebt, sodass sie ihr "altes" Leben wieder aufnehmen will. Nach dem Tod des Vaters zog ihre Mutter Gemma, zusammen mit ihr und ihrer älteren Schwester Zoe, nach Amerika. Obwohl zur Hälfte Sizilianerin, ist Rosa von Natur aus mit einem blonden Lockenkopf bedacht worden, sodass sie nicht wie eine Italienerin aussieht. Auf dem Flug lernt sie Alessandro Carnevare kennen, doch an neuen Bekanntschaften hat sie generell kein Interesse. Zuerst will sie ihr Leben wieder auf die Reihe bringen, dass vor einem Jahr, nach einem dramatischen Vorfall, aus den Fugen geraten ist. Wohnen wird Rosa zusammen mit ihrer Schwester bei ihrer Tante, Florinda Alcantara. Doch Florinda ist eine spezielle Tante, ihren Lebensunterhalt verdient sie als Oberhaupt des Alcantara-Clans. Seit Generationen schon gehört die Familie der Mafia an und ausgerechnet der Carnevare-Clan, dessen Oberhaupt in wenigen Monaten Alessandro werden soll, sind die erbitternsten Gegner der Alcantaras. Dies sind die Tatsachen, denen sich Rosa in Sizilien stellen muss und dennoch, irgendetwas scheint sie mit Alessandro zu verbinden, die Beiden kommen nicht voneinander los und verbringen viel Zeit miteinander. Schnell wird jedoch klar, dass es Alessandros Onkel Cesare nur auf eines abgesehen hat, Oberhaupt des Clans zu werden. Ein sicherer Weg würde über die Ermordung Alessandros führen, wofür er auch seinen Sohn Tano einspannt. Alessandro ist nach Sizilien zurück gekehrt, um seinen Vater zu Grabe zu tragen und die Ermordung seiner Mutter Gaia auszuklären. Er weiß, dass sein Onkel dahinter steckt, doch beweisen kann er es noch nicht. Ferner muss er so lange gegen die Intrigen seines Onkels bestehen, bis er volljährig ist, um die Nachfolge seines Vaters anzutreten. Die Zeit jedoch wird knapp und es ist beiden Familien ein Dorn im Auge, dass die jüngsten Familienmitglieder ihre Zeit miteinander verbringen. Außerdem scheinen in Rosa Veränderungen stattzufinden, die sie sich nicht erklären kann. Was passiert mit ihr und was hält ihre Familie vor ihr geheim? Ein gelungener Auftakt! Der Plot wurde sehr bildhaft und abwechslungsreich gestaltet, sodass ich mir nie sicher war, was als nächstes passierten würde und mit den Besonderheiten, die in die jeweiligen Mafia-Clans an sich haben, war ich echt perplex. Die Figuren wurden facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei ich mir allerdings noch nicht ganz sicher bin, was ich von der Figur des Alessandro halten soll. Spielt er ein falsches Spiel oder sind seine Gefühle Rosa gegenüber echt. Rosa hingegen fand ich bezaubernd, auch dass der Autor mich in ihren Kopf hat schauen lassen, hat mir gut gefallen. Bei ihr weiß ich, woran ich bin und ich finde es bewundernswert, wie sie die traumatischen Ereignisse des vergangenen Jahres nach und nach verarbeitet. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, hätte mir jedoch in einigen Situation etwas mehr Dramatik und Emotionen gewünscht, hege hier jedoch große Hoffnungen auf die nächsten Bände. Abschließend kann ich für mich sagen, dass mir der Einstieg in die Geschichte von Rosa und Alessandro gut gefallen hat und ich mich bereits jetzt auf den 2. Band der Trilogie "Arkadien brennt" freue, der sich zum Glück (sogar signiert) in meinem Besitz findet. |
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Bewertung von Stephie am 06.10.2012 |
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Eigentlich gibt es nur ein Wort, mit dem sich dieser geniale (vorläufige) Abschluss der Serie zutreffend beschreiben lässt: Atemberaubend! Mehr müsste man eigentlich nicht darüber sagen. Nur für diejenigen, die sich nicht schon längst selbst davon überzeugt haben, braucht es vielleicht noch ein paar mehr Worte. Die Handlung des dritten und damit wohl vorerst letzten Teils der Serie um Rosa und Alessandro geht fast genau dort weiter, wo die des Vorgängers aufhörte. Man ist sofort wieder in der Geschichte drin, obwohl unter Umständen schon ein ganzes Jahr zwischen dem Lesen des zweiten und dem des jetzigen Bandes liegen und man sich nicht mehr an alles so genau erinnern kann. Es gelingt dem Autor die wichtigsten Fakten aus den beiden vorherigen Teilen zwischendurch kurz zusammenzufassen, ohne dabei zu ausführlich zu werden, sodass es auch die Leser, die den zweiten Teil gerade erst gelesen haben, nicht langweilt oder ihnen wie eine unwillkommene Wiederholung. vorkommt. Das Geschehen beginnt spannend und es gibt eine Verfolgungsjagd nach der nächsten. Immer wieder müssen Rosa und Alessandro fliehen, sei es nun vor der Polizei, die wegen des Mordes an der Richterin nach den Beiden fahndet, oder vor ihren eigenen Clans, die nicht länger von Teenagern befehligt werden wollen. Es gelingt Kai Meyer scheinbar mühelos diese Spannung konstant aufrecht zu erhalten und es gibt nur wenige Momente, in denen der Leser zwischendurch kurz zur Ruhe kommen kann. Neben der Spannung und der Action gibt es aber natürlich auch wieder romantische Szenen, teilweise sogar mit einem Schuss Erotik, bei denen vor allem die weibliche Leserschaft auf ihre Kosten kommt. Das Besondere an der Liebesbeziehung zwischen Rosa und Alessandro ist, wie man schon in den beiden anderen Bänden feststellen konnte, deren Authentizität. Die Beiden lieben sich, das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie immer einer Meinung sind, sodass es auch mal zum Streit kommt. Trotzdem halten sie immer zusammen und verstehen einander auch ohne Worte. Außerdem sind beide sehr einzigartige und eigenständige Charaktere, die sich deutlich voneinander sowie von anderen literarischen Figuren unterscheiden. Das merkt man auch an den zahlreichen Dialogen, die, oftmals vor allem durch Rosas Sarkasmus, sehr erfrischend sind. Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit der ein wenig abgedrehten, aber absolut liebenswerten kleinen Iole, die man einfach ins Herz schließen muss. Da es sich um den vorerst letzten Teil der Serie handelt, bekommt man als Leser natürlich auch endlich Antworten auf die Fragen, die einem schon seit dem ersten Teil auf der Seele brennen und Kai Meyer wäre nicht so ein talentierter Autor, wenn diese Enthüllungen und Wendungen nicht alle völlig unerwartet kämen. So lernt man nicht nur neue Arkadier, wie z.B. die schon auf dem Cover angedeuteten Harpyien kennen, sondern erfährt auch mehr über die verschiedenen Legenden, insbesondere über den Untergang Arkadiens sowie die Bedeutung von der Beziehung zwischen Panther und Schlange, die auch die geheimnisvollen Statuen auf dem Meeresgrund darstellten. Besonders interessant ist auch die Geschichte über die Entstehung von TABULA und welche, erschreckender Weise sogar nachvollziehbaren, Gründe es dafür gegeben hat. Des Weiteren erfährt man noch mehr über Rosas Vater und inwieweit er wirklich an dem traumatischen Erlebnis in ihrer Vergangenheit in New York beteiligt gewesen ist oder nicht. Der Schreibstil Kai Meyers ist fesselnd, wie gewohnt, und das Buch liest sich schneller weg als man denkt, dann man kann es nur schwer – wenn nicht sogar überhaupt nicht – wieder aus der Hand legen. Er schildert das Geschehen wieder aus der Sicht von Rosa, in die man sich sehr gut hineinversetzen und deren Gefühle sowie Taten man stets gut verstehen kann, auch wenn man selbst wahrscheinlich noch nie in vergleichbaren Situationen gewesen ist. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 28.09.2012 |
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Nachdem so ziemlich jeder Buchliebhaber in meinem Umfeld dieses Buch in den höchsten Tönen gelobt hat, wurde es auch für mich Zeit, dass ich diesem Buch endlich eine Chance gebe. Da ich Kai Meyer für seine Ideen und seinen Schreibstil sehr schätze, war es fast schon zu erwarten, dass dieses Buch einfach gut sein muss – und das war es auch! Der Schreibstil gefällt mir sehr, sehr gut. Kai Meyer besitzt das große Talent, Geschehnisse und Orte so gut zu beschreiben, dass man sich diese direkt einprägen und ich mich immer wieder aufs Neue auf seine Geschichten einlassen kann. “Arkadien erwacht” liest sich flüssig und leicht und es fiel mir sehr schwer, das Buch aus den Händen zu legen. Bereits die ersten Seiten haben es in sich und ich war schnell mitten im Geschehen. Ohne große Erklärungen beginnt die Geschichte und bringt einen die beiden Hauptprotagonisten direkt näher. Rosa und Alessandro bieten alles, was ich mir bei Charakteren in Jugendbüchern erhoffe: Ecken und Kanten, keine Perfektion, sie passen sich nicht unbedingt ihrer Umgebung an, haben ein bestimmtes Schicksal und wirken geheimnisvoll. Es ist schon erstaunlich, wie gut man die Charaktere im Laufe der Geschichte kennenlernen darf, sie aber dennoch nicht durchschauen kann. Rosa und Alessandro sind unberechenbar und man weiß stellenweise nie, was sie als nächstes vorhaben. Am Anfang hatte ich jedoch ein paar Probleme, mich an Rosas Art zu gewöhnen. Sie kam mir sehr launisch, eigen und abweisend vor und ich wusste nicht, wie ich mit ihr umgehen soll. Allerdings hat sich auch dies schnell gelegt, denn je mehr man über sie erfährt, umso mehr kann man ihre Art und ihre Aktionen verstehen. Alessandro war mir dagegen von Anfang an sehr sympathisch. Er wirkt sehr offen, freundlich und will von den ganzen Anfeindungen der jeweiligen Mafiosi nichts wissen. Während jeder als Einzelperson schon sehr liebenswert ist, sind sie als Duo unschlagbar und ich wollte unbedingt wissen, wie es mit ihnen und ihren Familien weitergeht. Es ist schon interessant zu beobachten, was die Beiden über ihre Familien und deren Vergangenheit und Machenschaften denken und wie sie versuchen, miteinander umzugehen. Besonders bei Alessandro merkt man, dass er sehr gerne eine andere Richtung einschlagen würde, als seine anderen Verwandten. An einigen Stellen erinnert die Geschichte sehr stark an Romeo und Julia, was mich jedoch nicht gestört hat, allerdings sind gewisse Parallelen einfach nicht zu leugnen. Es ist bereits für viele Clanmitglieder eine Schande, dass Alessandro und Rosa überhaupt Kontakt haben, an Liebe ist da für viele überhaupt nicht zu denken, aber wie man weiß, kommt es meistens immer anders, als man denkt. Dazu gefällt mir die Darstellung der Mafia sehr, was ich zunächst nicht erwartet habe. Ich dachte, es wird hier viel über Bandenkriege und Waffen geschrieben, allerdings läuft es doch ein bisschen anders ab. Zwar sind auch hier Mordanschläge geplant und großer Hass vorhanden, allerdings läuft vieles mit Stil und hinter vorgehaltener Hand ab, sodass es dabei nicht unbedingt nur auf brutales Morden ankommt. Das Cover ist wunderschön und ein absoluter Hingucker. Der Blick aufs Meer, der Panther und die Farben des Himmels geben ein Gesamtkunstwerk ab. Auch die Kurzbeschreibung ist brillant geschrieben. Sie verrät nicht zu viel und hat mich zum Weiterlesen animiert. Insgesamt hat es Kai Meyer geschafft, mich mit wunderbaren Ideen, interessanten Charakteren und einer grandiosen Handlung zu überzeugen. Die anderen beiden Bände stehen schon in meinem Regal und warten nur darauf, von mir gelesen zu werden. Absolut empfehlenswert! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Suraniti am 02.04.2012 | |
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Einfach ausgezeichnet Toller Roman Muss man Lesen !!! Habe mir gerade Teil 2 und 3 bestellt :) |
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| Bewertung von Pimito aus Schleiden am 15.11.2011 | |
| Inhalt entspricht den Buchbesprechungen. Macht Spaß und ich freue mich schon auf die 2 nächsten Bände |
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 26.10.2011 |
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Die Siebzehnjährige New Yorkerin Rosa Alcantara reist nach Sizilien zu ihrer Großmutter, um einen Neuanfang zu machen. Vor einem Jahr passierte etwas, was ihr Leben veränderte, und nun will sie nur noch eines: vergessen, ein neues Leben anfangen, ein neuer Mensch werden. Sizilien ist dafür jedoch der denkbar schlechteste Ort, denn auch wenn Rosa nie mit den Geschäften ihrer Familie zu tun hatte, und in sehr bescheidenen Verhältnissen in der Bronx aufwuchs, ist sie auf Sizilien die Enkelin des Capo des Alcantara Clans, eines der großen Mafia Clans der Insel. Schon Bald wird ihr Leben zu einem drittklassigen Actionfilm: Bikinimädchen mit Maschinenpistolen. Mafiosi mit verspiegelten Sonnenbrillen. Hubschrauberpiloten in Kunstlederjacken… und Cut. Dann ist da aber auch Alessandro Carnevare, den sie im Flugzeug kennengelernt hat. Erbe und Capo des Carnevare Clans, der seit Generationen seine Feindschaft zu den Alcantaras pflegt, und den Rosa liebt und der wiederum auch Rosa liebt. Ist Alessando all das wert? Die Geheimnisse, die Löcher in der Menge, Tabula, und den hungrigen Mann? Klingt erst mal ein wenig kitschig, nach der üblichen Teenieromanze mit Romeo und Julia Touch. Ja, Rosa und Alessandro kommen aus verfeindeten Familien, die nicht erbaut sind über ihre Beziehung, was in diesem Fall egal ist, denn Rosa und Alessandro gehen, wenn auch teils eher unfreiwillig, über Leichen. Insgesamt eine wirklich gute Grundidee (bis auf den ausgelutschten Romeo und Julia Part), die noch durch fantastische Elemente bereichert wird. Die Mafiaclans Siziliens stammen teilweise von den Arkadiern ab. König Lykaon war in der griechischen Mythologie König Arkadiens und Sohn des Pelasgos. Nach Pausanias wurde Lykaon von Zeus verflucht, sich in einen Wolf zu verwandeln nachdem er auf dem Altar des Gottes Zeus ein Kind opferte und da hatte Zeus schon mal schlechte Erfahrungen gemacht, und fand es so gar nicht witzig Menschenfleisch vorgesetzt zu bekommen. Das noch gewürzt mit einer äußerst geheimen Geheimorganisation Namens Tabula, mysteriösen Löchern in der Menge und dem hungrigen Mann und schon ist der Grundplot ausgespannt. Rosa ist, obwohl von einem Mann erfunden und beschrieben, ein wunderbarer weiblicher Antiheld mit vielen Ecken und Kanten. Sie klaut, trägt schwarz, gibt nichts auf Mode und hat ein dunkles Geheimnis, dass ihr einige Monate Psychotherapie einbrachte. Alessandro hingegen hat für mich zu wenig Ecken ist zu sehr der feuchte Teenietraum. Ja, er hat das schmutzige Geschäft seines Vaters geerbt, der sein Geld hauptsächlich damit machte, die Leichen der Anderen Clans in seinen Bauwerken einzubetonieren. Aber Stellen wie „Sie beobachtete ihn im Gehen von der Seite, sein makelloses Profil, seinen geschmeidigen Gang. (S. 222)“ Sind und bleiben absolut realitätsfern, wenn es um 17 Jährige männliche Teenager geht (teils noch 10 Jahre später). Schon erstaunlich, dass der Autor eine Frau besser charakterisieren kann, als seinen männlichen Helden, wo er sämtliche Klischees aus der Mottenkiste holt. Fehlt nur noch, dass Alessandro glitzert. Auch werden hier, ähnlich wie bei Twilight, züchtige erotische Phantasien bedient (ja, auch die beiden können erst mal keinen Sex haben), die sich bei näherem Hinblicken als gar nicht so züchtig und teilweise eher unfreiwillig komisch erweisen wie in Kapitel "Dunkelkuss". Erotische Szenen sind definitiv nicht die Stärke des Autors, und zum Glück verschont er einen später auch mit weiteren Versuchen. Man lernt nebenbei viel über die Vegetation, Topografie, Speisen und einige Sehenswürdigkeiten Siziliens. Fazit: Guter Grundplot, der sich nicht auf den derzeitig komplett ausgelatschten Formwandlerpfaden wandelt, sondern sich wie bei Rick Riordans Büchern auf antike Wurzeln besinnt, diese mit ein wenig Verschwörungstheorie würzt und als Zuckerguss für die weibliche Leserschaft eine Liebesgeschichte. |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 20.07.2011 |
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Beschreibung: Die 17-jährige Rosa Alcantara kehrt von Amerika zu ihrem Geburtsort in Sizilien zurück. Schon auf dem Hinflug lernt sie Alessandro Carnevare kennen. Nach einigen verwirrenden Ereignissen kommt Rosa hinter das Geheimnis ihrer Familie, ihre Tante gehört der Mafia an und hat somit mächtige Feinde. Schon seit Jahren kämpfen die Clans der Alcantara und der Carnevare gegeneinander an. Rosa die sich ohne es gleich zu bemerken in Alessandro verliebt gerät zwischen die Fronten... Meine Meinung: Arkadien erwacht ist Auftakt zu einer neuen Reihe des Fantasyautors Kai Meyer. Die Mafiosigeschichte um Rosa Alcantara und Alessandro Carnevare ist wirklich sehr schön ausgedacht und die Idee finde ich richtig erfrischend. Am Anfang war ich von der Handlung wie auch der tollen Sprecherzimmer von Andreas Fröhlich regelrecht in den Bann gezogen, leider hat sich das nach einer Weile verloren, ich lies mich leicht von anderen Dingen um mich herum ablenken und hab das eine oder andere Mal den Faden verloren. Ob es nun an etwaigen Handlungstiefs oder der Sprecherstimme, vielleicht auch an beidem gelegen hat kann ich nicht hundertprozentig bestimmen. Andreas Fröhlich ist es gelungen sich in die einzelnen Charaktere einzufühlen, egal ob blutrünstiger Mafiaboss oder junges Mädchen, es wurde authentisch dargestellt und lies somit den Roman lebendiger erscheinen. Im großen und ganzen hat mir Arkadien erwacht jedoch sehr gut gefallen und hat mich durch die schönen Ideen von Kai Meyer auf jeden Fall unterhalten. Für diese faszinierende Mafiosigeschichte mit einem Touch Romeo und Julia vergebe ich 4 von 5 Sternen! Handlung:3,5 Sterne Charaktere: 4 Sterne Sprecher: 4 Sterne Hörspaß: 4 Sterne Gesamteindruck: 4 Sterne Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD |
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