Steve Jobs - Isaacson, Walter
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Steve Jobs

Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers

Walter Isaacson 

Übersetzung: Gittinger, Antoinette; Grasmück, Oliver; Mallett, Dagmar u. a.
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Steve Jobs

Macintosh, iMac, iPod, iTunes, iPhone, iPad – Steve Jobs hat der digitalen Welt mit der Kultmarke Apple Ästhetik und Aura gegeben. Wo Bill Gates für solide Alltagsarbeit steht, war der Mann aus San Francisco die Stilikone des IT-Zeitalters, ein begnadeter Vordenker, der kompromisslos seiner Idee folgte. Genial und selbstbewusst hat er trotz ökonomischer und persönlicher Krisen den Apfel mit Biss (Bite) zum Synonym für Innovation und Vision gemacht.
Doch wer war dieser Meister der Inszenierung, was trieb ihn an? Walter Isaacson gewann das Vertrauen des Apple-Chefs und konnte als erster Biograf während der langjährigen Recherchen auf seine uneingeschränkte Unterstützung ebenso bauen wie auf die seiner Familie, seiner Weggefährten und auch der Kontrahenten. Entstanden ist d a s Buch über Steve Jobs und sein Unternehmen – nicht nur für Apple-Fans.


Produktinformation

  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 701 S. Fototaf. 227 mm
  • Seitenzahl: 701
  • Deutsch
  • Abmessung: 231mm x 161mm x 45mm
  • Gewicht: 980g
  • ISBN-13: 9783570101247
  • ISBN-10: 357010124X
  • Best.Nr.: 33874307
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 27.10.2011

Das Stehauf-Apfelmännchen
Keine Hagiographie: Walter Isaacson reportiert das wechselvolle Leben des Apple-Gründers Steve Jobs
Hätte Steve Jobs vor fünf Jahren das getan, was er 1976 getan hat, und hätte er es als der Steve Jobs getan, der er damals war: Ein Guru-Sucher, Aschram-Pilger, der Fleisch und Milchprodukte verabscheut und sich aus Hygiene-Gründen nicht wäscht, ein 21-Jähriger mit mittelmäßigem Elektronik-Faible, der auf die Idee kommt, in der elterlichen Garage eine Computerfirma zu gründen – er wäre nicht einmal verlacht worden. Er wäre nicht einmal gescheitert, er wäre gar nicht erst zur Kenntnis genommen worden. Und selbst, wenn dieser Steve Jobs vor fünf oder zehn Jahren entdeckt hätte, dass man Computer und Telefone aus Holz bauen kann und sie auch noch gefertigt hätte, sagen wir in Mahagoni, dann hätte man gesagt: Prima, jetzt brennen sie noch besser. Es wäre also gar nichts passiert. Der Apfel, so viel Wortwitz muss angesichts des Firmennamens Apple jetzt mal sein, wäre einfach nur nicht weit vom Stamm gefallen.
Dass es jedoch ganz anders kam, dass Steve Jobs 1976 ein Unternehmen gründete, das inzwischen zu den drei wertvollsten …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 27.11.2011

Steve Jobs, der Bestseller
Die Biographie des verstorbenen Apple-Gründers findet reißenden Absatz

VON HENDRIK ANKENBRAND

Bei Hugendubel in Berlin liegt der Schinken gleich hinter dem Eingang, im Hamburger Thalia Buchhaus stapelt er sich gut sichtbar neben der Kasse. Bei der Mayerschen in Köln prangt sie ganz oben vom Bestseller-Regal: Die offizielle Biographie von Steve Jobs ist weltweit das bestverkaufte Sachbuch des Herbstes. An 38 Verlage auf der ganzen Welt wurden die Rechte am Werk des amerikanischen Journalisten Walter Isaacson verkauft, und der Absatz läuft bestens.

In den Vereinigten Staaten schnellte das Buch sofort auf Rang eins der Bestseller-Liste. Allein in der ersten Woche verkaufte es sich in Amerika 380 000 Mal, drei Mal so viel wie der zweitplazierte Roman von John Grisham. In Großbritannien kam die Biographie in den ersten sieben Tagen auf 38 000 Exemplare, in Deutschland schaffte es das Buch in einem Monat auf 260 000 Verkäufe (plus 30 000 digitale E-Book-Versionen) - damit steht Jobs bei den Sachbüchern nun die vierte Woche auf Platz eins.

Zur Erinnerung: Es ist nicht die Lebensbeichte des Papstes, …

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"Am Ende ist Walter Isaacsons Buch eine Liebeserklärung an einen Mann, der sein Leben mit Konsequenz gelebt hat."

"Die Lektüre ist ein Gewinn. Das Buch bietet einen detaillierten und spannenden Einblick in das Leben und Denken eine großen Unternehmers." -- Financial Times Deutschland, Felix Haas

"Walter Isaacson schildert die atemberaubenden Erfolge und namhaften Misserfolge Jobs' minutiös und spannungsreich. Der nüchterne Isaacson kritisiert, ohne polemisch zu werden. Nie vergisst er über der Monstrosität des Helden dessen sympathische Seiten. Der notorische Apfel-Liebhaber konnte Herzen im Vorbeigehen entflammen. Das überträgt sich bei der Lektüre genauso wie die irre Intensität und Konzentration Jobs'. Steve Jobs ist tot. Die Legende lebt." -- Deutschlandradio Kultur, Arno Orzessek

"Am Ende ist Walter Isaacsons Buch eine Liebeserklärung an einen Mann, der sein Leben mit Konsequenz gelebt hat." -- Handelsblatt

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Rezensent Götz Hamann hat direkt in die Sonne geblickt mit Walter Isaacsons Biografie des Apple-Gründers, Design-Fetischisten und Unternehmergiganten Steve Jobs. Kritisch würde Hamann das nicht gerade nennen, was Isaacson hier vorgelegt hat, der Widerspruch etwa zwischen den chinesischen Hungerlöhnen und den kalifornischen Milliardengewinnen interessiert den Autor nicht nicht die Bohne. Deswegen hat der Rezensent in dieser "autorisierten Biografie" vor allem erfahren, wie Steve Jobs sich selbst gesehen hat, als großen Moralisten nämlich und Perfektionisten, vom unbedingten Willen getrieben, seine Vorstellungen bis ins kleinste Detail durchzusetzen. Das sei alles nicht neu, räumt Hamann ein, aber er kann sich gut vorstellen, wie Jobs Mitte der neunziger Jahre mit Larry Ellison am Strand von Hawaii Für und Wider einer feindlichen Übernahme von Apple durchdiskutiert: "Zwei Egomanen am Strand." Hamann blinzelt und rät zur Lektüre.

© Perlentaucher Medien GmbH
Walter Isaacson leitet heute das Aspen Institute, nachdem er zuvor Vorstandsposten bei CNN und Time Magazine bekleidet hat, und ist als Buchautor bereits mit Biografien von Albert Einstein, Benjamin Franklin und Henry Kissinger hervorgetreten.

Leseprobe zu "Steve Jobs" von Walter Isaacson

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Kundenbewertungen zu "Steve Jobs" von "Walter Isaacson"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Ich aus Berlin am 29.03.2013   ausgezeichnet
Steve Jobs als Gründer von Apple und als Mensch wird in diesem Buch facettenreich und detailliert dargestellt. Es ist beeindruckend mit welcher Inteligenz er seine Ziele verfolgt hat und welches persönliche Engagement notwendig war die Erfolge zu erzielen.
Diese Biographie ist ein wirkliches Denkmal für Steve Jobs. Es kann jedem als Wegweiser dienen, wie man erfolgreich sein kann. Man erkennt deutlich, das großer persönlicher Einsatz geparrt mit Intelligenz und Charisma zu diesem genialen Erfolg geführt hat. Schade das Steve Jobs durch seine Krankheit so früh aus dem Leben gerissen wurde.

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Bewertung von dere_bob aus Weiden am 01.02.2013   ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um die Geschichte, wie der geniale Steve Jobs (er Ruhe in Frieden) seine Produkte so erfolgreich gemacht hat. Es wird die Revolution Apples beschriben. Angefangen mit kleinen Dingen und so viel erreicht. Heutzutage nicht mehr wegzudenken...Geräte von Apple. Diese haben unsere Welt verändert. Danke Steve Jobs!
Dieses Buch ist der absolute Burner! Nur zu empfehlen! Mir hat dieses Buch gezeigt, wie Apple zu einem der Weltführendsten Unternehmen geworden ist.

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Bewertung von Bücherwurm aus Frankfurt am 29.06.2012   ausgezeichnet
Isaacson zeigt wirklich viele informative, biografische Details über Steve Jobs.
Es ist interessant, wie er das Leben von Steve Jobs beschreibt. Was mir allerdings fehlt ist das Verständnis der Zusammenhänge. Isaacson ist ein Chronist und auf dem Gebiet auch wirklich gut.
Gestern bin ich über ein Buch gestolpert, das diese Biografie allerdings erst sinnvoll abrundet. Es stützt sich viel auf Isaacson, aber auch auf andere Quellen und zeigt auf, was die Dinge, die Isaacson beschreibt, bedeuten. Warum sie Steve Jobs so sehr in cholerische Ausbrüche und einen frühen Tod getrieben haben.
Ich kann das Buch nur jedem wärmstens empfehlen, der wirklich verstehen will, was mit Steve Jobs los war und - wichtig - was wir aus seiner Geschichte für uns lernen können.
http://www.ungehoert.com/index.php/item/11-steve-jobs

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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 04.01.2012   weniger gut
Ich mag Steve Jobs und ich mag Biographien, aber irgendwie scheint die Kombination hier nicht zu passen.

Ich gehöre wohl zu den wenigen Menschen, die kein einziges Apple-Produkt besitzen, von daher konnte ich ganz neutral an diese Biographie herangehen, ohne zu sehr von Apple und seinen Produkten zu schwärmen.
Da mir Steve Jobs in Interviews immer recht sympathisch erschien, wollte ich seiner Biographie eine Chance geben. Leider hat sich diese als gähnende Langeweile entpuppt. Natürlich ist nicht jeder Lebensabschnitt unglaublich spannend, das ist vollkommen normal.

Allerdings kann man Walter Isaacson hier vorwerfen, dass seine Schwärmerei für Steve Jobs und dem Unternehmen Apple eine Spur zu groß ist. In diesem Buch gibt es unglaublich viele Seitenhiebe in Richtung Windows und Android, die ich als vollkommen unangebracht empfand. Steve Jobs rückt dabei in den Hintergrund und dies ist nicht Sinn der Sache. Von daher habe ich mich nach knapp 62 % entschieden, das Buch abzubrechen.

Wirklich schade, denn Steve Jobs hat so eine Biographie nicht verdient. Allerdings ist dieses Buch für Apple Fans gelungen, denn sie bekommen einen guten und umfangreichen Einblick in das Unternehmen und den vielen Fortschritten, die man Steve Jobs zu verdanken hat.

9 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Bleenie am 30.12.2011   ausgezeichnet
Es ist die große Leistung des Autors, nicht nur nachvollziehbar zu zeigen, wie Steve Jobs arbeitete und dass er tatsächlich unsere Welt veränderte, sondern auch, unter welchen Opfern dies geschehen ist. Neben zahllosen gefeuerten, moralisch und geistig zerschmetterten und mißachteten Menschen, fiel am Ende auch Steve Jobs selbst seiner egozentrischen Weltsicht zum Opfer

Mich hat das Buch zutiefst beeindruckt und gleichzeitig die Aura von Apple und seinem Gründer zufriedenstellend und inspirierend erklärt. Jobs großer Erfolg lässt sich auf seinen manischen Hang zur Kontrolle zurückführen: Deshalb ist das System Apple so geschlossen wie es ist. In seinem innersten, auch dies kommt deutlich heraus, war Steve Jobs ein Künstler, dessen größte Inspiration die natürliche menschliche Intuition und schlichte Einfachheit war. Seine Produkte sind Kunstwerke, die mittels moderner Technik ebendiese beiden Punkte in sich vereinigen. Durch die Geschlossenheit seiner Apple-Produkte, durch das beinahe unveränderliche Gesamtpaket, konnte der Künstler sicherstellen, dass sein Kunstwerk genau so bei seinem Benutzer ankommt und funktioniert, wie er es geplant hatte.

Steve Jobs war einer der wenigen Menschen, der erkannt (und effektiv umgesetzt) hat, dass nicht wir Menschen uns immer wieder und immer mehr in komplizierte, moderne Technik einarbeiten und ihre Beherrschung studieren müssen, sondern dass moderne Technik schlicht unserer Intuition dienen und dabei einfach und schön sein kann. Wenn das Buch durch seine Anekdotenhaftigkeit und Detailfülle mitunter auch etwas schwer zu lesen sein kann, so hat mich diese Erkenntnis daraus doch außerordentlich berührt.

Ein würdiges, ungeschöntes, objektives und inspirierendes Gesamtbild eines großen, aber nicht unfehlbaren Künstlers.

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Bewertung von Ich aus Berlin am 29.03.2013   ausgezeichnet
Steve Jobs als Gründer von Apple und als Mensch wird in diesem Buch facettenreich und detailliert dargestellt. Es ist beeindruckend mit welcher Inteligenz er seine Ziele verfolgt hat und welches persönliche Engagement notwendig war die Erfolge zu erzielen.
Diese Biographie ist ein wirkliches Denkmal für Steve Jobs. Es kann jedem als Wegweiser dienen, wie man erfolgreich sein kann. Man erkennt deutlich, das großer persönlicher Einsatz geparrt mit Intelligenz und Charisma zu diesem genialen Erfolg geführt hat. Schade das Steve Jobs durch seine Krankheit so früh aus dem Leben gerissen wurde.

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Bewertung von dere_bob aus Weiden am 01.02.2013   ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um die Geschichte, wie der geniale Steve Jobs (er Ruhe in Frieden) seine Produkte so erfolgreich gemacht hat. Es wird die Revolution Apples beschriben. Angefangen mit kleinen Dingen und so viel erreicht. Heutzutage nicht mehr wegzudenken...Geräte von Apple. Diese haben unsere Welt verändert. Danke Steve Jobs!
Dieses Buch ist der absolute Burner! Nur zu empfehlen! Mir hat dieses Buch gezeigt, wie Apple zu einem der Weltführendsten Unternehmen geworden ist.

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Bewertung von Bücherwurm aus Frankfurt am 29.06.2012   ausgezeichnet
Isaacson zeigt wirklich viele informative, biografische Details über Steve Jobs.
Es ist interessant, wie er das Leben von Steve Jobs beschreibt. Was mir allerdings fehlt ist das Verständnis der Zusammenhänge. Isaacson ist ein Chronist und auf dem Gebiet auch wirklich gut.
Gestern bin ich über ein Buch gestolpert, das diese Biografie allerdings erst sinnvoll abrundet. Es stützt sich viel auf Isaacson, aber auch auf andere Quellen und zeigt auf, was die Dinge, die Isaacson beschreibt, bedeuten. Warum sie Steve Jobs so sehr in cholerische Ausbrüche und einen frühen Tod getrieben haben.
Ich kann das Buch nur jedem wärmstens empfehlen, der wirklich verstehen will, was mit Steve Jobs los war und - wichtig - was wir aus seiner Geschichte für uns lernen können.
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Ich mag Steve Jobs und ich mag Biographien, aber irgendwie scheint die Kombination hier nicht zu passen.

Ich gehöre wohl zu den wenigen Menschen, die kein einziges Apple-Produkt besitzen, von daher konnte ich ganz neutral an diese Biographie herangehen, ohne zu sehr von Apple und seinen Produkten zu schwärmen.
Da mir Steve Jobs in Interviews immer recht sympathisch erschien, wollte ich seiner Biographie eine Chance geben. Leider hat sich diese als gähnende Langeweile entpuppt. Natürlich ist nicht jeder Lebensabschnitt unglaublich spannend, das ist vollkommen normal.

Allerdings kann man Walter Isaacson hier vorwerfen, dass seine Schwärmerei für Steve Jobs und dem Unternehmen Apple eine Spur zu groß ist. In diesem Buch gibt es unglaublich viele Seitenhiebe in Richtung Windows und Android, die ich als vollkommen unangebracht empfand. Steve Jobs rückt dabei in den Hintergrund und dies ist nicht Sinn der Sache. Von daher habe ich mich nach knapp 62 % entschieden, das Buch abzubrechen.

Wirklich schade, denn Steve Jobs hat so eine Biographie nicht verdient. Allerdings ist dieses Buch für Apple Fans gelungen, denn sie bekommen einen guten und umfangreichen Einblick in das Unternehmen und den vielen Fortschritten, die man Steve Jobs zu verdanken hat.

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Bewertung von Bleenie am 30.12.2011   ausgezeichnet
Es ist die große Leistung des Autors, nicht nur nachvollziehbar zu zeigen, wie Steve Jobs arbeitete und dass er tatsächlich unsere Welt veränderte, sondern auch, unter welchen Opfern dies geschehen ist. Neben zahllosen gefeuerten, moralisch und geistig zerschmetterten und mißachteten Menschen, fiel am Ende auch Steve Jobs selbst seiner egozentrischen Weltsicht zum Opfer

Mich hat das Buch zutiefst beeindruckt und gleichzeitig die Aura von Apple und seinem Gründer zufriedenstellend und inspirierend erklärt. Jobs großer Erfolg lässt sich auf seinen manischen Hang zur Kontrolle zurückführen: Deshalb ist das System Apple so geschlossen wie es ist. In seinem innersten, auch dies kommt deutlich heraus, war Steve Jobs ein Künstler, dessen größte Inspiration die natürliche menschliche Intuition und schlichte Einfachheit war. Seine Produkte sind Kunstwerke, die mittels moderner Technik ebendiese beiden Punkte in sich vereinigen. Durch die Geschlossenheit seiner Apple-Produkte, durch das beinahe unveränderliche Gesamtpaket, konnte der Künstler sicherstellen, dass sein Kunstwerk genau so bei seinem Benutzer ankommt und funktioniert, wie er es geplant hatte.

Steve Jobs war einer der wenigen Menschen, der erkannt (und effektiv umgesetzt) hat, dass nicht wir Menschen uns immer wieder und immer mehr in komplizierte, moderne Technik einarbeiten und ihre Beherrschung studieren müssen, sondern dass moderne Technik schlicht unserer Intuition dienen und dabei einfach und schön sein kann. Wenn das Buch durch seine Anekdotenhaftigkeit und Detailfülle mitunter auch etwas schwer zu lesen sein kann, so hat mich diese Erkenntnis daraus doch außerordentlich berührt.

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