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Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe. Ganz nah am Abgrund. Beruflich und privat.
In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet.
Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze
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Produktbeschreibung
Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe. Ganz nah am Abgrund. Beruflich und privat.
In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet.
Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie.
Als Höglund und Bergman endlich auf eine brauchbare Spur stoßen, schaltet sich der schwedische Geheimdienst ein ...
«Ein echter Pageturner.» (Söderhamns-Kuriren)
«Der beste schwedische Kriminalroman des Jahres.» (Örnsköldsviks Allehanda)

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  • Produktdetails
  • Verlag: Rowohlt Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 624
  • Erscheinungstermin: 25.06.2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783644490512
  • Artikelnr.: 38618164
Autorenporträt

Als Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt im deutschsprachigen Raum 2011 ihren ersten Krimi "Der Mann, der kein Mörder war" vorstellten, ahnten die beiden Schweden ganz sicher noch nicht, was für ein unglaublicher Erfolg ihre Reihe um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman werden würde. Damals behaupteten Hjorth und Rosenfeldt, sie würden jedes Jahr ein Bergman-Buch schreiben und nach fünf Jahren damit aufhören. Das mit dem "jedes Jahr ein Buch" stimmt - aber ob sie nach dem riesigen Erfolg wirklich nach fünf Büchern Schluss machen? Wer weiß - und vielleicht ist ihnen selbst ja Sebastian und das Team der Stockholmer Reichsmordkommission so ans Herz gewachsen, dass es weitergeht. Schreiben können die beiden Erfolgsautoren jedenfalls, das hat Michael Hjorth, Jahrgang 1963, auch schon als Drehbuchautor für Henning-Mankell-Verfilmungen bewiesen. Und auch Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, ist ein in Schweden gefragter Drehbuchautor; er schrieb z. B. die Vorlage für die ZDF-Koproduktion "The Bridge".


Hans Rosenfeldt musste erst einige berufliche "Schleifen" als Tierpfleger, Chauffeur, Lehrer und Schauspieler ziehen, bevor er zum Schreiben fand und damit anfing, für das Fernsehen zu arbeiten. Außerdem moderiert er gerne im Fernsehen und im Radio und ist ein Familienmensch. Wenn er nicht auftritt oder schreibt, liebt er es, Zeit mit seiner Frau und den drei Kindern zu verbringen.


Michael Hjorth begeisterte sich schon als Kind und Teenager für Filme und Bücher. Was lag da näher, als es als Drehbuchautor zu versuchen? Nach einem Studium in New York tat er das auch und zählt heute zu den erfolgreichsten seines Fachs in Skandinavien. Darüber hinaus gründete er eine Produktionsfirma mit, die z. B. die in Schweden gefeierte Sitcom "Svensson, Svensson" auf den Markt brachte.


Dass es den beiden so gut gelingt, als Autorenduo Bücher aus einem Guss zu schreiben, liegt sicher daran, dass sie ähnlich "ticken", ähnliche Ideen haben, die gleichen Dinge mögen. Die Arbeit als Autorenduo läuft bei Hjorth und Rosenfeldt also überaus harmonisch - ganz im Gegensatz zum Leben ihrer Hauptfigur Sebastian Bergman. Der darf alles Asoziale der menschlichen Natur ausleben und wird dafür auch noch heiß und innig geliebt - zwar nicht von den Kollegen im Buch, aber von den Lesern der Hjorth-/Rosenfeldt-Krimis.


Das meint die buecher.de-Redaktion: Obwohl erst seit 2011 auf dem Krimibuchmarkt, zählen Hjorth/Rosenfeldt schon zu den festen Größen des Genres. Und der schräg-asoziale Psychologe Sebastian Bergman ist fast schon Kult.

Rezensionen
"Fesselnd bis zum überraschenden Schluss." -- Berliner Morgenpost

"Hjorth und Rosenfeld haben einen Krimi geschrieben, wie er besser nicht sein kann." -- NDR Info

"Noch spannender und abgründiger als das Erfolgsdebüt des schwedischen Duos. Ein echter Pageturner, der den Leser ungeduldig auf den dritten Bergman-Fall warten lässt." -- Hörzu

"Eines der intelligentesten und interessantesten Produkte, das in den letzten Jahren aus der schwedischen Thrillerproduktion lanciert wurde." -- taz
Eines der intelligentesten und interessantesten Produkte, das in den letzten Jahren aus der schwedischen Thrillerproduktion lanciert wurde. die tageszeitung