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Die verschlungene Liebesgeschichte zwischen Tomas und Teresa gibt den Rahmen ab für einen der witzigsten und intelligentesten Romane der vergangenen Jahre, der zugleich Leselust und höchste intellektuelle Ansprüche befriedigt.

Produktbeschreibung
Die verschlungene Liebesgeschichte zwischen Tomas und Teresa gibt den Rahmen ab für einen der witzigsten und intelligentesten Romane der vergangenen Jahre, der zugleich Leselust und höchste intellektuelle Ansprüche befriedigt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser
  • Originaltitel: Nesnesitelna Lehkost Byti
  • Artikelnr. des Verlages: 505/14105
  • 19. Aufl.
  • Seitenzahl: 304
  • Erscheinungstermin: 24. September 1984
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 135mm x 29mm
  • Gewicht: 435g
  • ISBN-13: 9783446141056
  • ISBN-10: 3446141057
  • Artikelnr.: 02443892
Autorenporträt
Kundera, Milan
Milan Kundera, 1929 in Brünn geboren, lebt in Paris. Bei Hanser erschienen zuletzt Der Vorhang (2005), Die Kunst des Romans (Essay, 2007), Eine Begegnung (2011) und Das Fest der Bedeutungslosigkeit (Roman, 2015).
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Mit einer eigenen Buchreihe präsentiert sich die SZ seit heute in den Zeitungsläden. Die Feuilleton-Redaktion hat ihre fünfzig liebsten Romane ausgewählt, die zum Schnäppchenpreis angeboten werden. Zum Auftakt empfiehlt Thomas Steinfeld Milan Kunderas Roman "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins", der die verschlungene Liebesgeschichte von Tomas und Teresa zur Zeit des Prager Frühlings und seiner Niederschlagung erzählt. Steinfeld hält den Roman für "eine der bittersten Geschichten des zwanzigsten Jahrhunderts", erzählt mit unglaublicher "Eleganz und Finesse". Selbst zwanzig Jahre nach seinem ersten Erscheinen staunt der Rezensent darüber, wie sich das Buch jeglicher Einordnung entzieht. So sei es weder Klage über das "brutale Ende einer schönen Hoffnung" noch "Huldigung an das Leben im Privaten", eher schon ein Liebesroman, der niemanden glücklich werden lässt oder ein Roman über den Enthusiasmus als "Quelle allen politischen Elends". Ganz sicher aber sei das Buch ein "europäisches" Werk, meint Steinfeld, ein Roman über Grenzgänger, dessen Ideal die Offenheit ist.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Heiko Deutschmanns Stimme macht den Schmerz und die Ratlosigkeit, aber auch das gelegentliche Glück der Protagonisten noch spürbarer." MDR INFO "Hörbuch der Woche"