12,00 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Broschiertes Buch

1 Kundenbewertung

"Mein Weg ans Theater war verschlungen. Unvorhersehbar. Holprig. Als Kind hasste ich es sogar, angesehen und vorgeführt zu werden" - so beginnt Robert Seethalers eigenwilliger Held seine Geschichte. Eine Geschichte, die mit der Kindheit im kleinen Friseursalon der Eltern anfängt, gefolgt von der turbulenten Freundschaft mit dem treuen Begleiter und ewigen Konkurrenten Max und dem ersten Verliebtsein in Lotte mit den grellpinken Zehennägeln. Doch so viel Unglück diese Liebe über den Helden bringt, so viel Glück bedeutet sie letztlich auch, denn durch sie kommt er zum Theater.…mehr

Produktbeschreibung
"Mein Weg ans Theater war verschlungen. Unvorhersehbar. Holprig. Als Kind hasste ich es sogar, angesehen und vorgeführt zu werden" - so beginnt Robert Seethalers eigenwilliger Held seine Geschichte. Eine Geschichte, die mit der Kindheit im kleinen Friseursalon der Eltern anfängt, gefolgt von der turbulenten Freundschaft mit dem treuen Begleiter und ewigen Konkurrenten Max und dem ersten Verliebtsein in Lotte mit den grellpinken Zehennägeln. Doch so viel Unglück diese Liebe über den Helden bringt, so viel Glück bedeutet sie letztlich auch, denn durch sie kommt er zum Theater.
  • Produktdetails
  • Kein & Aber Pocket
  • Verlag: Kein & Aber
  • 4., Neuausg.
  • Seitenzahl: 302
  • Erscheinungstermin: 16. April 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 116mm x 25mm
  • Gewicht: 269g
  • ISBN-13: 9783036959757
  • ISBN-10: 3036959750
  • Artikelnr.: 50098179
Autorenporträt
Seethaler, RobertRobert Seethaler, 1966 in Wien geboren, ist ein vielfach ausgezeichneter Schriftsteller und Drehbuchautor. Seine Romane "Der Trafikant", "Ein ganzes Leben" und "Das Feld" wurden zu Bestsellern. Robert Seethaler lebt in Wien und Berlin.Matic, PeterPeter Matic, geboren 1937 in Wien, debütierte 1960, im direkten Anschluss an seine Schauspielausbildung, am Theater in der Josefstadt in Wien. Es folgten Theaterengagements in Basel, München und Berlin. Seit 1994 spielte er am Wiener Burgtheater. Er übernahm zahlreiche Filmrollen, zuletzt in "Die Vermessung der Welt". Bekannt war er auch für seine Synchronarbeit, u.a. als deutsche Stimme von Ben Kingsley. 2001 erhielt er den Albin-Skoda-Ring, die Auszeichnung für "den besten Sprecher unter den Schauspielern des deutschsprachigen Raums". Er starb am 20.06.2019 im Alter von 82 Jahren.Luser, ChristophChristoph Luser, geboren 1980 in Graz, studierte Schauspiel an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und spielte ab 2000 am Düsseldorfer Schauspielhaus. 2001 wurde er von "Theater heute" zum Nachwuchsschauspieler des Jahres gekürt. Weitere Nennungen folgten 2004 und 2005. Auch in Film und Fernsehen ist er regelmäßig aktiv.Drassl, GertiGerti Drassl, 1978 in Südtirol geboren, beendete 2002 ihre Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar und gehört seitdem zum Ensemble des Theaters in der Josefstadt in Wien. Sie spielt außerdem regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen und wurde für ihre darstellerischen Leistungen bereits mehrfach ausgezeichnet. Zu sehen war sie unter anderem in "Das Tagebuch der Anne Frank", "Der Trafikant" und in der Serie "Vorstadtweiber".
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Sandra Richter lässt sich mit viel gutem Willen auf Robert Seethalers jüngsten Roman ein und vermutet dahinter erst eine "Anti-Blechtrommelei", dann einen neonaturalistischen Roman im Gefolge von Hermann Conradi. Der Autor lässt wie einst Günter Grass nämlich einen geburtsunwilligen, dafür mit pränatal ausgereiftem Bewusstsein und Verstand ausgestatteten Protagonisten das Licht der Welt erblicken, erklärt uns die Rezensentin. Anders als Oskar Matzerath allerdings hat der sich drastisch ausdrückende und nach abgebrochener Friseurlehre eine erfolgreiche Theaterkarriere verfolgende Protagonist keine "kollektiven Visionen", sondern verfolgt nur immer seine persönliche Glückssuche, stellt die Rezensentin fest. Das ist ihr am Ende nicht genug für einen Roman, der beständig literarische Vorbilder aufruft und doch über ein lineares, konventionelles Erzählen nicht hinauskommt, wie Richter ernüchtert kritisiert. Und im Spiegel aktueller Romane zu Kindheit und Familie von Georg Klein oder Katharina Hacker scheint ihr Seethalers Buch wie ein "kleiner, verspielter Bruder", der sein Thema nicht "ernst genug" nimmt.

© Perlentaucher Medien GmbH