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Ivor Tesham, ein Machtmensch, Draufgänger und Politiker, macht seiner anderweitig verheirateten Geliebten zum achtundzwanzigsten Geburtstag ein riskantes Überraschungsgeschenk. Ein Geschenk, das seine Karriere und sein Leben zu zerstören droht. Sex, Lügen, Karriere und die Angst vor dem Skandal: 'Das Geburtstagsgeschenk' ist eine bitterböse Satire über einen ebenso attraktiven wie amoralischen britischen Politiker, der die Verlogenheit einer ganzen Ära verkörpert.…mehr

Produktbeschreibung
Ivor Tesham, ein Machtmensch, Draufgänger und Politiker, macht seiner anderweitig verheirateten Geliebten zum achtundzwanzigsten Geburtstag ein riskantes Überraschungsgeschenk. Ein Geschenk, das seine Karriere und sein Leben zu zerstören droht. Sex, Lügen, Karriere und die Angst vor dem Skandal: 'Das Geburtstagsgeschenk' ist eine bitterböse Satire über einen ebenso attraktiven wie amoralischen britischen Politiker, der die Verlogenheit einer ganzen Ära verkörpert.
Autorenporträt
Barbara Vine (alias Ruth Rendell), geboren 1930, lebte in London. Ihre Bücher erhielten zahlreiche Auszeichnungen. 1996 erhielt sie von der Queen den Ehrentitel Commander of the British Empire und 1997 schließlich den Grand Master Award der Mystery Writers of America für das Gesamtwerk. Sie wurde auf Vorschlag von Tony Blair geadelt und ins House of Lords berufen. Barbara Vine starb 2015 in London.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Lauterstes Leseglück gibt Tobias Gohlis nach Lektüre von Barbara Vines jüngstem und sechzigsten Roman zu Protokoll. Denn die inzwischen 80-jährige Krimiautorin führt darin seiner Ansicht nach in "unübertroffener Erzählkunst" ein ganz altes und ein ganz neues Thema zusammen: Nämlich auf der einen Seite eine Geschichte aus der von ihr oft beschriebenen "Gilde der übersehenen Frauen" und ihren ungelebten Sehnsüchten, ihrer eingesperrten Wut zu erzählen, und dabei dann auch einmal kräftig am Tabu der lesbischen Liebe zu rütteln, wie Gohlis schreibt. Ihre Geschichte von der Babysitterin, die einer attraktiven Freundin das Alibi für deren heimlichen Treffen mit einem Politiker gibt, fand er - samt der genreüblichen tödlichen Verstrickungen - mit "ungetrübt bösem Blick", "süffisanter Energie" und "genießerischer Spannung" erzählt, weshalb Barbara Vine für ihn im Augenblick zu den besten Krimiautorinnen unserer Zeit zählt.

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