Die Frau im Mond - Agus, Milena
Zur Bildergalerie
7,90 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln


    Broschiertes Buch

9 Kundenbewertungen

"In zwei Stunden gelesen. Geweint, glücklich gewesen (...). Wunderbar!" Elke Heidenreich in Lesen!
Milena Agus erzählt in ihrem kleinen preisgekrönten Roman die Geschichte einer sardischen Großmutter, die als junges Mädchen so von der Sehnsucht erfüllt war, die große Liebe zu erfahren, dass sie mit ihren anzüglichen Liebesbriefen sämtliche Verehrer vertrieb. Als reife, unglücklich verheiratete Frau trifft sie den Mann ihrer Träume. Eine Liebeserklärung an das ganz große Gefühl, an Sardinien und an eine einzigartige Großmutter und deren verblüffendes Lebensgeheimnis.
Ab 2. März 2017 im Kino!
…mehr

Produktbeschreibung
"In zwei Stunden gelesen. Geweint, glücklich gewesen (...). Wunderbar!" Elke Heidenreich in Lesen!

Milena Agus erzählt in ihrem kleinen preisgekrönten Roman die Geschichte einer sardischen Großmutter, die als junges Mädchen so von der Sehnsucht erfüllt war, die große Liebe zu erfahren, dass sie mit ihren anzüglichen Liebesbriefen sämtliche Verehrer vertrieb. Als reife, unglücklich verheiratete Frau trifft sie den Mann ihrer Träume. Eine Liebeserklärung an das ganz große Gefühl, an Sardinien und an eine einzigartige Großmutter und deren verblüffendes Lebensgeheimnis.

Ab 2. März 2017 im Kino!
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.13736
  • Verlag: Dtv
  • Originaltitel: Mal di Pietre
  • 7 Aufl.
  • Seitenzahl: 144
  • Erscheinungstermin: Februar 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 118mm x 15mm
  • Gewicht: 166g
  • ISBN-13: 9783423137362
  • ISBN-10: 3423137363
  • Artikelnr.: 23824609
Autorenporträt
Agus, Milena
Milena Agus wurde 1959 als Kind sardischer Eltern in Genua geboren. Heute lebt sie in Cagliari auf Sardinien. Ihr Weltbestseller 'Die Frau im Mond' (2007) wurde 2016 mit Marion Cotillard verfilmt.
Rezensionen
"Eine rührende Liebeserklärung an das ganz große Gefühl."
eco.nova - Das Wirtschaftsmagazin Juni-August 2009

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Rezensent Dirk Knipphals gießt dezente Häme über diese "hübsche kleine Fantasie über Liebessehnsucht" aus, die sich zwischen Kitsch und Perversion offensichtlich nicht so recht entscheiden kann und sich, wie es scheint, an den Spießer in uns allen richtet. Trotz des betulichen Anfangs rät Knipphals außerdem dringend davon ab, das Buch als Weihnachtsgeschenk für die Schwiegermutter in Erwägung zu ziehen: denn weiter hinten komme es dann zu veritablen pornografischen Szenen. Das scheint auf unseren Rezensenten allerdings dann doch nicht ganz nicht ohne Eindruck zu bleiben. Auch staunt er, dass man gleichzeitig so direkt über Sex reden und doch so keusch über die Liebe schreiben kann.

© Perlentaucher Medien GmbH