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Wenn man Pinguine fragt, wer Gott ist, wissen sie nie genau, was sie darauf antworten sollen. Wahrscheinlich ist er groß und sehr mächtig. Aber er ist unsichtbar. Kann man dann sicher sein, dass es ihn wirklich gibt? Als sich die drei Pinguine über diese Frage zerstreiten, beginnt es heftig zu regnen: die Sintflut. Zum Glück hat ihnen die Taube noch rechtzeitig Tickets für die Arche Noah gebracht. Allerdings gibt es da ein Problem: Sie hatte nur noch zwei!
Das preisgekrönte auf einem Kindertheaterstück beruhende Werk erstmalig durchgängig farbig illustriert!
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Produktbeschreibung
Wenn man Pinguine fragt, wer Gott ist, wissen sie nie genau, was sie darauf antworten sollen. Wahrscheinlich ist er groß und sehr mächtig. Aber er ist unsichtbar. Kann man dann sicher sein, dass es ihn wirklich gibt? Als sich die drei Pinguine über diese Frage zerstreiten, beginnt es heftig zu regnen: die Sintflut. Zum Glück hat ihnen die Taube noch rechtzeitig Tickets für die Arche Noah gebracht. Allerdings gibt es da ein Problem: Sie hatte nur noch zwei!

Das preisgekrönte auf einem Kindertheaterstück beruhende Werk erstmalig durchgängig farbig illustriert!
  • Produktdetails
  • Verlag: Fischer Sauerländer
  • Originaltitel: An der Arche um Acht
  • Artikelnr. des Verlages: 1017056
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 64
  • Altersempfehlung: ab 8 Jahren
  • Erscheinungstermin: 11. Februar 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 246mm x 177mm x 12mm
  • Gewicht: 348g
  • ISBN-13: 9783737367011
  • ISBN-10: 3737367019
  • Artikelnr.: 38052713
Autorenporträt
Ulrich Hub wurde in Tübingen geboren und absolvierte in Hamburg eine Schauspielausbildung. Er arbeitet als Regisseur an verschiedenen Theatern, schreibt Stücke und Drehbücher und zählt zu den wenigen Autoren, die sich sowohl im Erwachsenen- als auch im Kindertheater einen Namen gemacht haben. Der vielfach ausgezeichnete Autor lebt in Berlin.
Rezensionen
Ein schönes, lustiges und tiefsinniges Buch. Anne Theiß Sternsinger, 2/2013

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Hans Ten Doornkaat hat sich über Ulrich Hubs aus einem Theaterstück und Hörspiel entstandenen Kinderbuch köstlich amüsiert, wobei er betont, dass es über den Witz der üblichen Kindergeschichten weit hinausgeht. Das Buch dreht sich um drei Pinguine, die sich entgegen der Anweisung allesamt an Bord der Arche Noah schleichen und dort allerlei philosophische Überlegungen anstellen, immer in der Angst, entdeckt zu werden, fasst der Rezensent zusammen. Trotz der biblischen Vorlage handelt es sich nicht um eine theologische Bearbeitung des Themas, sondern beruht vielmehr auf der kindlichen Ader fürs "Staunen und Fragen", so der Rezensent zufrieden. Er muss zwar zugeben, dass für ihn die Hörspielfassung noch mehr Schmiss hat, weil er sich über die philosophischen, Dialoge der Pinguine so amüsiert hat. Doch auch die Buchfassung, die, wie er versichert, keine "Zweitverwertung", sondern eine veritable Neuschöpfung darstellt, überzeugt mit ihren wunderbar absurden Einsichten und nicht zuletzt mit den Illustrationen von Jörg Mühle, so Doornkaat hingerissen.

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