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Goethe schrieb über 60 Jahre an seinem Faust und nannte "diese sehr ernsten Scherze" am Ende sein "Hauptgeschäft": Dabei entstand eines der großartigsten und gleichzeitig komplexesten Werke der Weltliteratur. Text in neuer Rechtschreibung

Produktbeschreibung
Goethe schrieb über 60 Jahre an seinem Faust und nannte "diese sehr ernsten Scherze" am Ende sein "Hauptgeschäft": Dabei entstand eines der großartigsten und gleichzeitig komplexesten Werke der Weltliteratur.
Text in neuer Rechtschreibung
  • Produktdetails
  • Reclam Universal-Bibliothek Bd.1
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Durchges. Ausg.
  • Seitenzahl: 136
  • 2001
  • Ausstattung/Bilder: Durchges. Ausg. 2012. 136 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 147mm x 95mm x 10mm
  • Gewicht: 78g
  • ISBN-13: 9783150000014
  • ISBN-10: 3150000017
  • Best.Nr.: 00004657
Autorenporträt
Johann W. von Goethe, geb. am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gest. am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken 'Götz' und 'Werther', Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ('Faust', 'Tasso', 'Iphigenie' u. v. a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling . . .). Goethe prägte den Begriff Weltliteratur, und er ist der erste und bis zum heutigen Tag herausragendste Deutsche, der zu ihren Vertretern gehört.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Goethes "Faust" ist wohl eins der beliebtesten "Folterinstrumente" im Deutschunterricht, schreibt Rezensent Ulrich Greiner, und darin schwingt Erlebtes mit. Viel mehr als den allmählichen Weg aus der schülerischen Ablehnung schildert Greiner allerdings nicht. Faust und Mephisto seien die - ach! - zwei Seelen in Goethes Brust, und der "Faust" sei eben bei weitem mehr als nur ein "Traktat", indem sich Gut und Böse gegenüber stehen. Ach so. Als Beweis dazu dient Greiner die Verzweiflung der Theaterregisseure, die sich des Dramas annehmen. Schließlich rät Greiner allen, die auf ihren renitenten Schulbänken sitzen geblieben sein sollten, sich die Filmaufnahme der "legendären und wirkungsvollen Inszenierung" von Gustaf Gründgens anzusehen.

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