Benutzer
zu den Top-Rezensenten

Benutzername: Blintschik
Wohnort: NRW
Über mich:
Danksagungen: 10 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 110 Bewertungen
Bewertung vom 23.03.2019
Krokodilwächter
Engberg, Katrine

Krokodilwächter


ausgezeichnet

Julie zieht für ihr Studium nach Kopenhagen. Kurz danach wird sie ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Plötzlich finden die Ermittler heraus, dass der Mord genauso in dem Skript von Julies alter Vermieterin steht, doch die Spuren scheinen sie im Kreis zu führen.

Die Autorin hat ein Talent einen guten Krimi zu schreiben und doch die Dinge so zu beschreiben, dass man mitfühlen kann. Der Schreibstil ist locker, sodass man gut in den Fall eintauchen kann und ich war schon vom ersten Kapitel an gefesselt von dem Buch.

Die Personen wirken richtig menschlich und besonders die Ermittler machen die Geschichte noch einfühlsamer. Dabei ist die Handlung durchgehend spannend. Ich konnte die ganze Zeit miträtseln und der Fall hat mich nicht mehr losgelassen, sodass ich ständig weiterlesen wollte. Dabei hat sich die Spannung bis zum Ende richtig hochgeschaukelt und ist sehr intensiv geworden.
Dabei ist der Fall an sich wirklich interessant und war total undurchschaubar. Es wirkt auch alles logisch und man bekommt als Leser die Informationen wie bei einem Puzzle erst nach und nach, was wirklich gut gemacht wurde.

Letztendlich bin ich begeistert von diesem Krimi und kann den Hype um die Autorin wirklich gut verstehen. Sie hat hier einen wirklich tolle und spannenden Fall erschaffen, den ich regelrecht verschlungen habe. Ich freue mich schon sehr noch mehr von ihr zu lesen.

Bewertung vom 18.03.2019
Vom Glück zu reisen - Ein Reisehandbuch
Philipp, Laage

Vom Glück zu reisen - Ein Reisehandbuch


ausgezeichnet

In dem Buch werden viele Themen angesprochen im Bezug auf das Reisen. Darunter sind Themen wie Planung, Fotografieren und vieles mehr.
Dabei beschreibt der Autor gut wie wir heutzutage reisen. Er spricht Dinge an, die für die meisten selbstverständlich sind, zum Beispiel Fotos auf Instagram zu posten oder nur in ein anderes Land fahren, um in der Sonne zu liegen. Das bringt zum Nachdenken. Außerdem werden Themen angesprochen, über die ich so noch nicht nachgedacht habe und die doch ziemlich wichtig sind. Manchmal geht es sogar über das Reisen hinaus und man denkt automatisch allgmein über sein Leben nach.
Dabei wird alles durch die eigenen Reiseerfahrungen des Autors aufgelockert und interessanter gemacht. Es unterstreicht die Gedankengänge und man erfährt von sehr interessanten Orten. Dazu gibt es schöne Bilder, die das Lesen noch angenehmer machen. Man bekommt auch viele Fakten, Infos und Tipps zum Reisen, die sehr hilfreich sind.

Allgemein hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es ist kein trockenes Sachbuch, sondern eins mit dem ich mich identifizieren konnte und das mich zum Nachdenken gebracht hat. Die Gedankengänge gehen wirklich in die Tiefe und erklären sehr anschaulich worauf es beim Reisen wirklich ankommt.

Bewertung vom 17.03.2019
Sag dem Abenteuer, ich komme
Rieck, Lea

Sag dem Abenteuer, ich komme


ausgezeichnet

Lea Rieck hat genug von ihrem Alltag und macht sich mit ihrem Motorrad auf den Weg, um einmal um die Welt zu fahren. Dabei lernt sie jede Menge kennen und nicht nur andere Länder und Menschen, sondern auch sich selbst.

Ich habe schon viele Bücher über Menschen gelesen, die um die Welt reisen, aber das hier konnte mich wirklich berühren. Die Autorin erzählt offen und ehrlich über ihre Reise. Dabei spricht sie auch Ängste und Zweifel an und lässt auch Momente nicht aus, in denen nicht alles schön war und glatt lief.

Durch ihre Art zu Schreiben ist es mir sehr leicht gefallen mit ihr mitzufühlen. Dabei hat sie eine ganz besondere Art Menschen zu beschreiben, sodass sie mir sehr lebendig und interessant vorkammen und ich sehr viel Spaß hatte sie kennenzulernen. Auch die einzelnen Länder kamen mir durch die Beschreibungen magisch vor und doch wirkt alles realistisch und echt. Die Autorin erlebt teilweise auch Dinge, die ziemlich ungewöhnlich sind und mir beim Lesen oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.

Besonders hat mir aber gefallen, dass Lea Rieck zu jeder Situation ihre Gedanken aufgschrieben hat, die sehr tiefgründig sind und mich jedes Mal zun Nachdenken angeregt haben. Man lernt die Autorin auf eine sehr intime Art kennen, weil sie teilweise auch kurze Beispiele aus ihrer Kindheit erzählt, durch die man richtig verstehen und nachvollziehen kann wie sie in den Situationen fühlt. Dabei werden Themen angesprochen, über die wohl jeder schon einmal nachgedacht hat, sodass es ein sehr wertvolles Buch ist, selbst wenn man selbst nicht um die Welt reist.

Mich konnte das Buch sehr berühren und das Abenteuer der Autorin hat mir sehr viel Spaß gemacht. Dazu wurde die Geschichte wirklich autentisch und sympathisch erzählt, ohne etwas zu beschönigen. Es ist ein faszinierendes und tiefsinniges Buch, das man auf jeden Fall mal gelesen haben sollte.

Bewertung vom 14.03.2019
Frühlingsglück und Mandelküsse
Schilling, Emilia

Frühlingsglück und Mandelküsse


ausgezeichnet

Charlie ist Patissière in einem wiener Hotel. Sie liebt ihren Job, doch plötzlich bekommt sie einen neuen Chef und die erste Begegnung mit ihm läuft nicht wie geplant. Als sie dann auch noch eine Messe mit ihm veranstalten muss, scheint alles den Bach runter zu laufen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und auch die Charaktere wurden liebevoll gestaltet. Sie hatten alle etwas sehr Lebendiges und ich fand sie sehr sympathisch.

Die Geschichte an sich ist wirklich süß. Sie pendelt perfekt zwischen Ruhe und hat doch genug Spannung, damit man weiterlesen möchte. Außerdem ist das Thema mit dem Gebäck toll zur Geltung gekommen. Die einfachen und leckeren Rezepte am Anfang jedes Kapiteln haben es rund gemacht.

Und auch die Liebesgeschichte konnte mich überzeugen, auch wenn sie dezent war. Sie hat sich langsam und realistisch entwickelt und man konnte es zwischen dem Pärchen knistern spüren, was beim Lesen auf jeden Fall für gute Laune sorgt.
Dazu ist alles mit einer Prise Humor gewürzt und ich hatte riesigen Spaß Charlie bei ihrem tollpatschigen Abenteuer zu verfolgen.

Alles in allem ist das hier eine tolle wiener Liebesgeschichte, die ein tolles Gefühl hinterlässt und perfekt, wenn man ein lockeres Gute-Laune-Buch sucht.

Bewertung vom 13.03.2019
Kaffee mit Käuzchen
Jebens, Franziska

Kaffee mit Käuzchen


ausgezeichnet

Franziska und Carsten entscheiden sich dazu ein Haus im Wald zu kaufen. Für ihren Traum nehmen sie auch die harte Arbeit, die der Umbau mit sich bringt, in kauf, doch alles scheint garnicht so einfach. Viele Herausforderungen und Schwierigkeiten machen ihnen das Leben schwer. Ob sie dennoch schaffen im Wald klarzukommen?

Man wird als Leser regelrecht in die Geschichte reingeworfen und lernt dann alles in einem schnellen Tempo kennen. Dennoch sind alle wichtigen Informationen da, sodass man gut mit der Geschichte klarkommt. Und trotz der Erzählgeschwindigkeit gibt es auch viele Details durch die man das Waldleben miterleben kann. Durch die knackigen Kapitel kommt man außerdem schnell durch die Geschichte.

Die Erzählerin, welche auch die Autorin selbst ist, wirkt sehr sympathisch, sodass ich Spaß hatte ihr Abenteuer zu lesen. Man lernt dabei viel über das Leben im Wald. Oft sind es sogar Dinge, über die ich mir noch nie Gedanken gemacht habe und die dennoch wichtig sind. Das hat alles sogar noch interessanter gemacht. Außerdem wird alles mit einer guten Portion Humor beschrieben, sodass es nicht langweilig wird. Die Autorin erwähnt zwischendurch auch immer wieder ihre Zweifel und Gedanken, was das Buch sehr real und echt erscheinen lässt unf wodurch man merkt, dass alles so auch wirklich passiert ist. Hier merkt man auch wie viel Arbeit bei einer Hausrenovierung drinsteckt.
Aber am schönsten sind die Beschreibungen des Waldlebens, die manchmal echt magisch klingen. Dazu regt es einen zum Nachdenken an und zeigt wie der Wald uns verändern kann.

Allgemein hatte ich viel Spaß beim Lesen dieses Abenteuers und die Autorin und ihr Mann haben meinen vollsten Respekt, dass sie so etwas gewagt haben. Außerdem ist das Buch sehr lehrreich über das Leben im Wald und den Umbau eines alten Hauses und verschönt nichts, sodass es sehr real wirkt. Das Lesen hat mir auf jeden Fall Lust auf einen Waldspatziergang gemacht und ist zu empfehlen.

Bewertung vom 11.03.2019
The Hurting
Smit, Lucy van

The Hurting


sehr gut

Nell zieht mit ihrer Familie zusamme nach Norwegen. Dort trifft sie auf Lukas, der rau und wild wirkt und sie verliebt sich sofort in ihn. Doch sie ahnt nicht welche Geheimnisse er verbirgt und dann ist es plötzlich zu spät und sie hat ein Kind entführt und muss versuchen in den Wäldern Norwegens zu überleben.

Die Geschichte geht sehr schnell vorran und die kurzen Kapitel haben auch dazu beigetragen, dass man sehr schnell durch die Geschichte kommt. Manchmal war es mir sogar etwas zu schnell, sodass die Handlung oberflächig wirkt. Dennoch konnte ich das Buch nicht weglegen. Ich wollte ständig wissen wie es weitergeht und durch das Tempo wurde der Nervenitzel und die Spannung noch angeheizt. Die Handlung war dabei leicht bedrückend und nicht immer ganz realistisch, aber dennoch hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen. Die norwegische Natut wurde dabei auch sehr schön beschrieben.

Die Personen waren mir dagegen nicht besonders sympathisch und wirkten auch zu oberflächig. Alle schienen ziemlich kalt und hart und ich konnte auch nicht immer nachvollziehen, was die Personen gemacht haben. Nur die Protagonistin konnte ich etwas  verstehen und hatte Mitgefühl mit ihr. Am Ende wurde es dann auch besser, doch komplett konnten mich die Charaktere nicht überzeugen

An sich ist das Buch ziemlich spannend und bis zum Ende konnte ich die Handlung nicht durchblicken, sodass es durchgehend interessant war. Dennoch kamen mir die Personen nicht besonders lebendig vor und die  Stimmung der Geschichte ist ziemlich bedrückend, was aber eine Geschmackssache ist. Spaß hatte ich beim Lesen trotzdem, weshalb ich das Buch weiterempfehlen würde.

Bewertung vom 09.03.2019
Die Verlobten des Winters / Die Spiegelreisende Bd.1
Dabos, Christelle

Die Verlobten des Winters / Die Spiegelreisende Bd.1


ausgezeichnet

 Ophelia lebt ein friedliches Leben auf der Arche Anima und kümmert sich um Gegenstände, deren Geschichten sie lesen kann. Als sie eines Tages erfährt, dass sie einen Adligen einer weitentfernten Arche heiraten muss, gerät ihr Leben aus den Fugen. Weit weg von zu Hause muss sie sich plötzlich gegen jede Menge Intrigen behaupten.

Ich habe ein bisschen gebracht, um richtig in die Geschichte eintauchen zu können. Die Autorin hat hier eine unglaublich komplexe und große neue Welt erschaffen, wie ich sie noch nie gelesen habe. Es ist wirklich faszinierend wie detailliert und magisch alles ist. Ein bisschen hat mich alles an Alice im Wunderland erinnert und es hat riesig großen Spaß gemacht diese kreative Welt zu erkunden. Allein das hat mich schon total umgehauen. Aber auch die Atmosphäre, die beim Lesen aufkommt, passt perfekt zu der Geschichte und sorgt dafür, dass man beim Lesen alles um sich herum vergisst.

Die Personen sind dabei genauso gut ausgearbeitet wie die Welt. Man lernt im Laufe der Geschichte ganz neue Seiten aller Personen kennen und man weiß nie wem man trauen kann und wie sich die Charaktere weiterentwickeln. Besonders Ophelia als Protagonistin konnte mich wirklich überzeugen mit ihrer Entwicklung. Dadurch wirkt sie real und trotzdem sehr interessant. Aber auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen und den ein oder anderen habe ich sogar richtig ins Herz geschlossen.

Die Handlung ist voller Intrigen, Geheimnisse und Mysterien, sodass es nie langweilig wird. Ich wusste nie was passieren würde und konnte das Buch gar nicht weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht.

Die Autorin hat mit diesem Buch eine völlig neue und großartige Welt erschaffen, in die ich komplett eintauchen konnte. Die Handlung und die Charaktere waren dabei sehr lebendig, sodass ich am liebsten ewig weitergelesen hätte. Letztendlich konnte mich das Buch total überzeugen und ich bin wahnsinnig gespannt auf den nächsten Teil.

Bewertung vom 09.03.2019
The Sin Eater's Daughter 02: The Sleeping Prince
Salisbury, Melinda

The Sin Eater's Daughter 02: The Sleeping Prince


gut

Seit Leif weggegangen ist, muss seine Schwester Errin sich mit ihrer Mutter allein durchschlagen. Doch als der schlafende Prinz erwacht und Errins Mutter krank wird, wird alles noch viel schlimmer für sie.

Die Welt dieses Universums hat mich schon im ersten Teil der Reihe beeindruckt. Sie wirkt rau und bedrückend und ich konnte Errins Kampf ums Überleben gut nachvollziehen. Dennoch waren auch im zweiten Teil zu ausschweifende  Beschreibungen von Momenten, die eigentlich nicht wichtig für das Geschehen sind. Deswegen hat sich die Geschichte zwischendurch etwas gezogen.

Trotzdem ist dieser Band viel besser als der erste. Die Handlung ist zwar langsam, geht aber dennoch vorran. Und zwar hat die Autorin hier immer noch diese Art spannende Momente runterzuspielen, was ich schon im ersten Teil seltsam fand. Aber ich wollte trotzdem wissen wie es weitergeht. Besonders die dezente Liebesgeschichte hatte mich neugierig gemacht.

Die Personen fand ich etwas flach. Alle wirkten wie Stereotypen: der Böse, der Retter, der Soldat und so weiter. Auch mit der Protagonistin bin ich nicht ganz warm geworden, da ich ihre Handlungen immer gut fand. Dennoch ist sie eine interessante und starke Person.

Zusammenfassend ist dieser Teil auf jeden Fall besser als der Vorgänger, dennoch konnte auch dieser Teil mich nicht ganz überzeugen. Die Autorin schweift zu sehr ab und die Personen sind mit nicht lebendig genug, was ich sehr schade finde, denn die Idee und diese Fantasywelt sind super.

Bewertung vom 09.03.2019
Das Erbe der Macht - Band 16: Hexenholz (eBook, ePUB)
Suchanek, Andreas

Das Erbe der Macht - Band 16: Hexenholz (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Diesmal geht das Abenteuer nach Afrika, während Alex sich im verschollenen Castillo versteckt.

Endlich ist Alex wieder im Team und sorgt mit seinem Humor für jede Menge Lacher. Dennoch gibt es noch jede Menge Probleme, welche für Spannung sorgen. Dabei fehlt auch in diesem Teil der Nervenkitzel nicht und hat mich manchmal ganz schön geschockt.
Der Abstecher nach Afrika ist dabei echt magisch.
Aber auch die Mysterien und Brans Machenschaften kommen nicht zu kurz, weshalb ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Die Auflösung ist dabei atemberaubend.

Auch dieser Teil konnte mich überzeugen. Trotz der Kürze des Buches habe ich mitgefiebert und konnte lachen als auch weinen beim Lesen. So langsam kommt hier auch wieder die Endzeitstimmung auf, die noch viel für die kommenden Bände verspricht.

Bewertung vom 08.03.2019
Du machst den Unterschied
Lucado, Max

Du machst den Unterschied


gut

In dem Buch erzählt der Autor von Apostelgeschichten und verstärkt diese durch aktuelle Beispiele aus seinem Leben oder mit Geschichten von bermerkenswerten Leuten.

Die Geschichte und Beispiele sind einfach und schnell zu lesen, da sie relativ kurz sind. Zwischendurch hätte ich mir zwar gewünscht, dass auf bestimmte Dinge näher eingegangen wird, aber so hatte man alles klar und knackig vor sich. Die Geschichten ähneln sich alle etwas und sind auch nicht besonders originell. Es wird von Menschen und Geschichten berichtet, die jeder schon einmal gehört hat entweder in den Medien oder von anderen Leuten. Sie sind ziemlich beeindruckend und diese Menschen sind auch wirklich bewundernswert, weshalb ich sie dennoch interessant fand. Besonders die Vergleiche mit den Apostelgeschichten sind gut, denn so kommen sie einem viel realer und näher vor.

Dennoch steht in dem Buch nichts Neues und nichts, das ich nicht so schon einmal gehört hätte. Die Tipps am Ende sind dennoch echt gut und helfen das Gelesene auf den Alltag zu projizieren. Nach dem Lesen dieses Buches bin ich jedoch genau auf dem selben Stand wie davor, daher würde ich eher sagen, dass es mir wenig gebracht hat.

Letztendlich habe ich etwas mehr Tiefgründigkeit erwartet und etwas worüber man mehr nachdenken könnte. So schön die einzelnen Geschichten auch sind, so haben sie  nur Themen angesprochen über die, ich persönlich, auch so überdenke. Dafür braucht man das Buch nicht unbedingt.