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Am gefährlichsten ist das Verbrechen, wenn es persönlich wird. - »Hass« ist der vierte Fall für Paul Hjelms geheime Opcop-Ermittler, die in jeder Hinsicht um ihr Überleben kämpfen. Dem Gegner geht es um nichts geringeres als die Manipulation der menschlichen DNA. Arne Dahls kriminalistisches Meisterstück und der Abschluss »des besten Thriller-Quartetts unserer Zeit«! Dagens Nyheter …mehr

Produktbeschreibung
Am gefährlichsten ist das Verbrechen, wenn es persönlich wird. - »Hass« ist der vierte Fall für Paul Hjelms geheime Opcop-Ermittler, die in jeder Hinsicht um ihr Überleben kämpfen. Dem Gegner geht es um nichts geringeres als die Manipulation der menschlichen DNA. Arne Dahls kriminalistisches Meisterstück und der Abschluss »des besten Thriller-Quartetts unserer Zeit«! Dagens Nyheter
Autorenporträt
Dahl, ArneArne Dahl, geboren 1963, hat mit seinen Kriminalromanen um die Stockholmer A-Gruppe eine der erfolgreichsten Serien der Welt geschaffen. International mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über zweieinhalb Millionen Bücher. Sein Thriller-Quartett um die Opcop-Gruppe mit den Bänden »Gier«, »Zorn«, »Neid« und »Hass« wurde ebenfalls zum Bestseller. Mit »Sieben minus eins« begann Arne Dahl 2016 eine brillante neue Serie um das Ermittlerduo Berger & Blom, dessen Bände jeweils monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste standen. Zusammen mit Simon Beckett wurde er 2018 mit dem Ripper Award geehrt.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Die Idee hatte Charme. Nachdem Arne Dahl für seine vierteilige Thrillerreihe die Europol-Sonderheit "Overt Police Cooperation" erfunden hatte, setzte man bei Osterworld ebenfalls auf Teamwork. Bei "Gier", dem ersten Teil der Opcop-Reihe um den Schweden Paul Hjelm, wurde Wolfram Koch von Dorothea Reinicke unterstützt. Bei "Zorn" kam ein ganzes Sprecher-Quartett zum Einsatz, was der Lesung einen reizvollen Hörspielcharakter verlieh. Den dritten Band "Neid" und nun auch den finalen Band "Hass" übernahm Koch alleine. Frei nach dem Motto: Für was braucht man ein Team, wenn man einen Koch hat?

Tatsächlich ist das, was der neue Frankfurter "Tatort"-Kommissar bei "Hass" abliefert, phänomenal. Im weit verästelten Figurenkabinett aus internationalen Ermittlern und einer weltweit operierenden Genmafia behält er stets den Überblick. In feinen Nuancen skizziert er die einzelnen Charaktere, ohne zu überzeichnen. Auch dank ihm bietet der Abschluss der Opcop-Reihe einen mitreißenden Showdown. Diesmal nämlich geraten die Ermittler selbst ins Visier einer skrupellosen Organisation, die in der menschlichen DNA nichts anderes sieht als ein Milliardengeschäft.

© BÜCHERmagazin, Stefan Volk (smv)
»Mit 'Hass' hat Dahl für einen fulminanten Abschluss gesorgt.« Hersfelder Zeitung 20150425