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Ein ungewöhnlicher Blick auf die Kinderjahre der Republik, ein berührender Heimkehrer-Roman
Als Joseph aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückkommt, ist er trotz Lungendurchschuss topfit verglichen mit dem, was sonst noch aus dem Zug steigt. Dass er von seiner Frau Katharina, der schönen Tänzerin vom Rhein, nicht abgeholt wird, überrascht ihn kaum. Er ist Realist. Aber das Eifersuchtsdrama, in das er hineingerät, verblüfft ihn doch gehörig ... Mit unterkühlter Ironie schafft Martenstein die Balance zwischen Trauer, Melancholie und Komik. »Heimweg« ist ein großartiger Roman über die…mehr

Produktbeschreibung
Ein ungewöhnlicher Blick auf die Kinderjahre der Republik, ein berührender Heimkehrer-Roman

Als Joseph aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückkommt, ist er trotz Lungendurchschuss topfit verglichen mit dem, was sonst noch aus dem Zug steigt. Dass er von seiner Frau Katharina, der schönen Tänzerin vom Rhein, nicht abgeholt wird, überrascht ihn kaum. Er ist Realist. Aber das Eifersuchtsdrama, in das er hineingerät, verblüfft ihn doch gehörig ... Mit unterkühlter Ironie schafft Martenstein die Balance zwischen Trauer, Melancholie und Komik. »Heimweg« ist ein großartiger Roman über die Geister der Vergangenheit und die falschen Versprechungen der Zukunft.

  • Produktdetails
  • Penguin Taschenbuch 10576
  • Verlag: Penguin Verlag München
  • Seitenzahl: 224
  • Erscheinungstermin: 13. April 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 119mm x 22mm
  • Gewicht: 234g
  • ISBN-13: 9783328105763
  • ISBN-10: 332810576X
  • Artikelnr.: 58046042
Autorenporträt
Martenstein, HaraldHarald Martenstein, geboren 1953, ist Autor der Kolumne »Martenstein« im ZEITmagazin und Redakteur beim »Tagesspiegel«. Er wurde unter anderem mit dem Henri-Nannen-Preis und dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet, 2010 bekam er den Curt-Goetz-Ring verliehen. Zuletzt erschienen »Nettsein ist auch keine Lösung«, »Im Kino« und »Jeder lügt so gut er kann«.
Rezensionen
"Harald Martenstein hat einen fantastischen Familien-Roman geschrieben. Eine wahrhaft große Erzählung über Barmherzigkeit." Welt am Sonntag