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Benutzername: sternenstaub178
Danksagungen: 21 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 31 Bewertungen
Bewertung vom 09.10.2014
Am Anfang war der Frost
Bertholon, Delphine

Am Anfang war der Frost


weniger gut

Zum Inhalt des Buches muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen, da alles in der Inhaltsangabe sehr gut beschrieben wird. Das Buch fängt mit einem Brief an, der von C geschrieben wurde. Darin erzählt sie, wie sehr sie ihren Geliebten vermisst. Dann geht es los mit abwechselnden Kapiteln. Zum einen sind es Tagebucheinträge von Grâce Bataille aus dem Jahr 1981. Sie beschreibt, wie sie sich in ihren Mann Thomas verliebt hat und wie schön ihr Leben verlaufen ist. Nach der Geburt der Kinder ändert sich allerdings so einiges. Ihr Mann ist immer mehr unterwegs und sie fühlt sich alleine und da wäre noch das neue Au-pair Mädchen mit dem Thomas ein Verhältnis anfängt...



In den anderen Kapiteln erzählt Nathan, der Sohn von Grâce die Geschehnisse aus dem Jahr 2010. Es ist Weihnachten und er besucht mit seinen eigenen Kindern seine Mutter. Auch seine Schwester ist zu Besuch. Nur eine fehlt: Cora, die Frau von Nathan, die er vor einigen Jahren auf tragische Weise verloren hat. Er erzählt Cora praktisch, die Ereignisse aus dem Jahr 2010 und was bis dort hin alles geschehen ist. Dieses Jahr ist so einiges anders, denn Nathans Vater Thomas taucht nach dreißig Jahren plötzlich wieder auf und im Haus passieren merkwürdige Dinge....



Am Anfang habe ich mich sehr über das Buch gefreut. Der Klappentext hat Lust drauf gemacht es zu lesen. Allerdings nachdem ersten Lesen hat sich das ein wenig verändert aber ich wollte dem Buch noch eine Chance geben. Die Idee hinter dem Buch gefällt mir auch sehr gut. Leider fand ich keine der Charaktere wirklich sympathisch. Durch die Tagebucheinträge der Mutter konnte ich mir nach einiger Zeit schon denken, wie es am Ende ausgehen wird. Das Ende war dann nochmal gut, da endlich die Wahrheit raus kam und alles aufgeklärt wurde.

Mir hat das Buch nur zum Teil gefallen und ich habe lange überlegt, wie viele Sterne ich dem Buch geben würde.

Wer gerne Familiengeschichten liest ist bei diesem Buch genau richtig.

Bewertung vom 11.09.2014
Hummeln im Herzen
Hülsmann, Petra

Hummeln im Herzen


ausgezeichnet

Lena ist eine glückliche junge Frau. Sie hat einen tollen Job und freut sich auf ihre Hochzeit mit Simon. Doch eines Tages gesteht Simon ihr sich in eine andere Frau verliebt zu haben und Lenas Traum ist geplatzt. Kurze Zeit später verliert sie auch noch ihren Job. Völlig frustriert zieht Lena bei ihrem Bruder Michel, ihrer Freundin Juli und ihrem langjährigen Freund Ben in das Gästezimmer ein. Nach kurzer Zeit, in der sich Lena etwas hängen lässt ist für sie klar, dass sie etwas ändern muss. Sie möchte sich verändern, einen neuen Job und einen tollen Mann haben. Zur Überbrückung, bis sie ihren Traumjob findet fängt sie bei Otto im Bücherladen an zu arbeiten. Am Anfang ist es nicht immer leicht mit Otto doch schon bald verstehen die zwei sich besser und auch in der Liebe klappt es bei Lena, denn sie ist mit Jan zusammen. Sie könnte wieder glücklich sein doch Ben, ihr langjähriger Freund geht ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf und sie verliebt sich in ihn...



Die Geschichte wird aus der Sich von Lena erzählt. Man kann als Leser wunderbar mit ihr mitfühlen und auch lachen, denn die Autorin beschreibt alles sehr humorvoll. Nach und nach findet Lena für sich einen Weg, ihr Leben zu meistern, was einen als Leser auch mal zum nachdenken anregt.



Lena als Hauptperson war mir von Anfang an sympathisch und auch die anderen Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen. Einfach eine wunderbare Geschichte, bei der es nicht nur um die Liebe geht. Auch das Cover des Buches gefällt mir sehr gut es macht einfach Lust darauf, die Geschichte zu lesen.

4 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 03.08.2014
Der Fünfzigjährige, der nach Indien fuhr und über den Sinn des Lebens stolperte / Der Fünfzigjährige-Trilogie Bd.1
Bergstrand, Mikael

Der Fünfzigjährige, der nach Indien fuhr und über den Sinn des Lebens stolperte / Der Fünfzigjährige-Trilogie Bd.1


sehr gut

Göran ist alles andere als glücklich: seine Frau hat ihn verlassen und als er dann auch noch seinen Job verliert ist er ganz verzweifelt. Allerdings lässt er sich nicht hängen. Sein Freund Erik überredet ihn seine Reisegruppe nach Indien zu begleiten. Misstrauisch stimmt Göran zu. Als er dann in Indien ankommt geht alles schief, was Göran machen möchte. Nachdem er sich den Magen verdorben hat verbringt er seine Zeit alleine auf dem Hotelzimmer. Doch durch Eriks Bekannten Mr. Yogi kommt Göran schnell wieder auf andere Gedanken. Er lernt das Leben in Indien sehr gut kennen und verliebt sich dabei in die Schöne Preeti. Göran merkt schnell, dass er sich in Indien doch wohlfühlen kann und so beschließt er einige Zeit dort zu bleiben. Gemeinsam mit Mr. Yogi erlebt er so einiges und findet so den Weg aus seiner Sinnkrise.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Göran selbst erzählt, was ich gut finde, da man so einen besseren Einblick in seine Gedankenwelt bekommt. Außerdem bekommt man einen sehr guten Einblick in das Leben in Indien und trotz seiner Vorurteile, die Göran am Anfang der ganzen Sache hatte lernt er sich selbst dadurch neu kennen und beginnt sein Leben wieder mehr zu genießen.
Der Autor beschreibt die Geschehnisse genau und gut und man kann sich vorstellen, wie Göran sich fühlen muss. Es kommt so gut wie keine Langeweile auf, da Göran auf seiner Reise in Indien vieles erlebt und der Autor es witzig und humorvoll erzählt. Es werden aber auch ernste Themen angesprochen, die Göran aber auch den Leser selbst nachdenklich stimmen. Ein tolles Buch für Zwischendurch.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 10.07.2014
Die Achse meiner Welt
Atkins, Dani

Die Achse meiner Welt


sehr gut

Inhalt:



Rachel ist jung, beliebt, verliebt und wird in wenigen Wochen ihr Traumstudium beginnen. Perfekt.Doch dann geschieht ein schrecklicher Unfall, der ihr alles nimmt. Sie verliert den besten Freund, ihre Zuversicht und die Balance. Jahre später wird ihre Welt zum zweiten Mal auf den Kopf gestellt. Denn als sie nach einem schweren Sturz im Krankenhaus erwacht, ist ihr Leben plötzlich so, wie sie es sich immer erhofft hat. Die damalige Tragödie hat es anscheinend nie gegeben. Ihr bester Freund lebt und ist an ihrer Seite. Wie kann das sein? Und wie fühlt sich Rachel in ihrem neuen Leben – mit dem Wissen über all das, was zuvor geschah? Lassen Sie sich von einer Liebesgeschichte verwirren, die mit nichts vergleichbar ist. "Die Achse meiner Welt", das Romandebüt der britischen Autorin Dani Atkins, wurde bereits in 13 Länder verkauft, hat in England für Furore gesorgt und wird ab August den deutschen Markt erobern.





Meine Meinung:

Als ich das Cover des Buches gesehen habe hat es mir direkt gefallen nur mit dem Titel konnte ich erst nicht so viel anfangen. Nachdem ich dann den Klappentext gelesen hatte wolle ich unbedingt wissen, was es mit der Geschichte auf sich hat.

Rachel hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann. Alles ist perfekt, bis eines Tages ein schrecklicher Unfall passiert, bei dem ihr Freund Jimmy ihr das Leben rettet und seines dafür gibt. So beginnt Rachels Geschichte. Erst fünf Jahre später kehrt sie an den Ort zurück an dem das Ganze passiert ist. Sie hat kein gutes Gefühl dabei aber sie überwindet sich, weil sie unbedingt auf die Hochzeit ihrer Freundin Sarah möchte. In den fünf Jahren hat sich einiges verändert. Gemeinsam mit ihren Freunden verbringt sie einen schönen Abend doch Jimmy fehlt allen sehr...

Rachel wird seit einiger Zeit von starken Kopfschmerzen heimgesucht. Als sie sich im Bad frisch machen möchte verschwimmt alles um sie herum...

Dann lernt man eine andere Rachel kennen, die auf dem Weg zur Hochzeit ihrer Freundin ist. Allerdings stürzt sie schwer. Als sie im Krankenhaus wieder aufwacht kann sie ihren Augen nicht trauen. Da sitzt tatsächlich Jimmy vor ihr und auch ihr Vater scheint plötzlich wieder gesund zu sein. Rachel kommt das alles komisch vor aber die Ärzte und zunächst auch ihre Freunde glauben ihr kein Wort. Doch das Ganze lässt Rachel nicht los und sie macht sich auf die Suche nach ihrer wahren Identität.

Das Buch ist gut aufgebaut, da man oft nicht genau weiß welche von Rachels Erinnerungen echt sind und welche nicht.

Die Geschichte wird von Rachel in der Ich- Perspektive erzählt. Schon das einleitende Kapitel versprach eine tolle Geschichte. Bis zum Schluss fiebert man mit Rachel mit, was jetzt wirklich hinter der ganzen Sache steckt.

Das Ende der Geschichte war dann doch etwas überraschend aber im Endeffekt passt es zu der Geschichte und erklärt die ganzen Geschehnisse ganz gut.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 22.06.2014
Dicke Freunde
Bartels, Stephan

Dicke Freunde


gut

Als ich das Cover des Buches zum erstenmal gesehen hatte konnte ich mir darunter nicht wirklich was vorstellen. Nachdem ich dann den Klappentext gelesen hatte, war ich auch noch nicht ganz überzeugt.

An seinem 30. Geburtstag möchte Simon seine Freundin Katja von der Arbeit abholen. Doch es läuft anders als geplant und er erwischt sie mit einem anderen auf dem Klo. Mehr als enttäuscht versucht er wenige Zeit später nochmal mit Katja zu sprechen. Dabei kommt Simon allerdings nicht zum gewünschten Ergebnis und muss sich auch noch anhören er wäre zu dick.

Simon beschließt auszuziehen und nach einigen Hindernissen zieht er bei seinem Kollegen Holger alias Hotte ein. Durch die Arbeitskollegin Anke kommen die zwei zum ersten mal darauf sich schlau zu machen, was es so für Diäten gibt. Zu erst versuchen sie es mit der Ananasdiät, was allerdings schnell scheitert. Gemeinsam probieren sie alles mögliche aus. Hotte wird allerdings schnell nachlässig aber Simon bleibt dran.

Die Geschichte spielt im Jahr 1999, was ich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig fand. Die beiden Hauptpersonen haben mir gut gefallen und ich konnte auch so einige male über sie und auch mit ihnen lachen. Das Ende der Geschichte war so, wie ich es mir gewünscht hatte.

Das Buch ist ein gutes Buch für zwischendurch, wenn man mal etwas lustiges lesen möchte. Die Geschichte hat mich postiv überrascht und es ist auch mal interessant so ein Buch aus Männersicht zu lesen.

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 20.03.2014
Zweistein oder Das Brummen der Welt
Wolffheim, Franziska

Zweistein oder Das Brummen der Welt


ausgezeichnet

Im Buch geht es um die Katze von Frau Fourgè. Auf der ersten Blick scheint es so als seie Zweistein ein ganz gewöhnlicher Kater. Er benimmt sich wie jede andere Katze auch doch in seinem Kopf spielt sich eine ganze Menge vor. Zweistein interessiert sich sehr für sein Umwelt und macht sich so einige Gedanken. Außerdem kann er sehr gut beobachten.
Das Buch ist in 50 kleine Kapitel unterteilt, in denen es um einen Gedanken von Zweistein geht. Das macht das Ganze sehr abwechslungsreich und ich musste auch immer wieder mal lachen, was der Kater da so beschreibt. Es ist sehr interessant solche Geschichten mal aus der Sicht eines Tieres zu lesen statt immer nur von Menschen. Es regt auch zum Denken an, z.B wie wir Menschen uns doch manchmal komisch verhalten und ich habe mich auch gefragt, was die Tiere womöglich alles so denken. Die einzelnen Geschichten sind einfach mit soviel Humor geschrieben, dass man davon nicht genug kriegen kann. Untermalt wird alles dann noch doch die wundervollen Illustrationen von Stefanie Clemen. Ich konnte einfach nicht anders und musste mir jedes Bild genau anschauen.
Das Büchlein lohnt sich auf alle Fälle und nicht nur für Katzenfans.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 30.12.2013
Der Ruf des Kuckucks / Cormoran Strike Bd.1
Galbraith, Robert

Der Ruf des Kuckucks / Cormoran Strike Bd.1


ausgezeichnet

Nachdem sich das Topmodel Lula Landry in einer kalten Nacht vom Balkon ihrer Wohnung stürtzt ist für die Beamten schnell klar, dass es Selbstmord ist. Der Fall wird also zu den Akten gelegt. Doch Lulas Bruder John glaubt nicht daran und bittet den Privatdedektiv Cormoran Strike zu ermitteln und herauszufinden, wer der wahre Täter.
Cormoran Strike hat in seinem Leben schon vieles erlebt. In Afghanistan musste er körperliche und seelische Wunden davongetragen. Nun lebt er wieder in London aber nicht nur seine Beziehung zu seiner langjährigen Freundin Charlotte ist gescheitert, Strike ist auch finanziell am Ende. Von einer Zeitarbeitsfirma bekommt er dennoch eine Sekreträrin gestellt. Gemeinsam mit ihr macht er sich an den Fall Lula Landry. Strike begibt sich in die Welt der Schönen und Reichen. War es wirklich Selbstmord oder steckt mehr hinter der ganzen Geschichte?...
Bevor ich angefangen habe das Buch zu lesen hatte ich keine großen Erwartungen daran. Der Klappentext hörte sich spannend an und so begann auch die Geschichte. Zuerst erfährt der Leser einiges über die Vergangenheit von Strike, dann beginnt die eigentliche Handlung. Nach einigen Überlegungen entscheidet er sich den Fall zu übernehmen und beginnt zu ermitteln. An seiner Seite die sympathische Sekretärin Robin. Am Anfang weiß ich nicht unbedingt etwas mit ihr anzufangen doch schnell erweist sie sich als große Hilfe. Die meiste Zeit befragt er wichtige Zeugen, die alle etwas mit Lula Landry zu tun hatten. Trotz der manchmal etwas langen Befragungen wird es nicht langweilig und die Geschichte gewinnt immer mehr an Spannung.
Zwischendrin bekommt man auch einiges aus Strikes Privatleben mit und auch seine Sekretärin Robin erfährt so einige Dinge, die sie eigentlich von ihrem Chef nicht so unbedingt wissen sollte.
Meiner Meinung nach könnte das Buch allerdings ein paar Seiten weniger vertragen und die Ermittlungsarbeiten hätten schnller voran schreiten können. Zum Glück wurde es trotzdem nicht langweilig.
Nach und nach stoßen die beiden auf immer mehr Hinweise und erfahren zum Schluss die erschreckende Wahrheit.
Fazit: Ein sehr guter klassischer Kriminalroman mit einem Ende mit dem man nicht unbedingt rechnet.

24 von 33 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 19.09.2013
Ashford Park
Willig, Lauren

Ashford Park


sehr gut

Ashford Park, England, 1906. Nach dem Tod ihrer Eltern wächst die kleine Adeline Gillecote-Ashford auf dem Landsitz von Onkel und Tante auf. Schnell wird ihre hübsche und durchtriebene Cousine Bea Addies beste Freundin. Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, gehen die beiden durch dick und dünn. Doch dann kommt der erste Weltkrieg, und er verändert nicht nur das Land, sondern auch die Menschen. Frederick, den Addie heimlich verehrt, seit sie denken kann, kehrt zynisch und kalt zurück. Mit seiner Clique feiert er, als ob es kein Morgen gäbe, und in einer betrunkenen Nacht lässt er sich sogar mit Bea ein, die inzwischen in einer langweiligen, aber vorteilhaften Ehe steckt. Addie ist am Boden zerstört. Jahre später besucht sie Bea und Frederick in Kenia, wo sie inzwischen leben. Die Zuneigung zwischen Addie und Frederick flammt wieder auf.



Meine Meinung:

Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt. Einmal aus der von Addie in den frühen Jahren und einmal aus der Sicht ihrer Enkelin Clementine, die alle nur Clemmie nennen. Als Clemmie an Addies Geburtstag zu Besucht kommt benimmt Addie sich merkwürdig. Sie nennt Clemmie Bea. Ihre Pflegerin meint es würde an den Medikamenten liegen doch Clementine kommt das komisch vor und so beschließt sie nachzuforschen, was es mit dieser Bea auf sich hat. Als ihre Großmutter wieder in einer besseren Verfassung ist bekommt sie erste Details über Bea heraus. Doch erst als ihre Großmutter stirbt bekommt sie heraus welches Geheimnis sich hinter allem verbirgt. Dieses Geheimnis stellt ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf.
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und man kann sich sehr gut in die Beiden Hauptpersonen hineinversetzen. Die Geschichte wird auch nicht langweilig, weil Clemmie immer wieder neue Details aus dem Leben ihrer Großmutter erfährt und so dem großen Geheimnis einen Schritt näher kommt. Es spielt sich nicht nur alles an einem Ort ab sondern wechselt genauso wie die Perspektiven nach den einzelnen Kapiteln. Man kann sich richtig in die frühere Zeit hineinversetzen. Ein sehr schöner Roman.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.