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zu den Top-Rezensenten

Benutzername: sternenstaub178
Danksagungen: 21 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 30 Bewertungen
Bewertung vom 17.06.2018
Frauen, die Bärbel heißen
Reiners, Marie

Frauen, die Bärbel heißen


sehr gut

Bärbel B. lebt alleine mit ihrer Hündin Frieda am Waldrand. Als sie eines Tages mit ihr spazieren geht entdeckt sie im Wald eine Leiche in der ein Stöckchen steckt. Natürlich informiert Bärbel die Polizei und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Bärbel als Charakter ist schon eine eigenwillige Person, da sie eher zurückgezogen lebt und ein seltsames Hobby auslebt. Doch die Autorin erzählt die Geschichte mit einem besonderen Humor.
Schnell war ich in den Bann gezogen und durch die kurzgehaltenen Kapitel wollte ich immer weiter lesen, da die Story rund um Bärbel spannend erzählt wird. Genauso wie Bärbel selbst sind auch die anderen Charaktere im Buch sehr speziell. gegen Ende des Buches nimmt die Geschichte nochmal an Fahrt auf, doch das knappe und doch sehr kurzgehaltene Ende haben mir eher enttäuscht. Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen.

Bewertung vom 27.01.2018
Der Fall Kallmann
Nesser, Håkan

Der Fall Kallmann


gut

Wer war Eugen Kallmann? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Buch. Die Geschichte um Kallmann wird aus mehreren Sichten und zu unterschiedlichen Zeiten erzählt, was mir zum einen gefallen hat aber zum Teil fand ich es auch eher anstrengend ständig in den Perspektiven zu wechseln und sich zu orientieren, wo die Person sich genau befindet und was sie fühlt. Eigentlich hat mir die Geschichte ganz gut gefallen und teilweise war es auch spannend aber leider gab es mehr Stellen an denen es ziemlich zäh voran ging. Der Schreibstil des Autors konnte mich demnach nicht zu 100 % überzeugen hat mir aber trotzdem Lust auf mehr Geschichten von ihm gemacht, denn der Fall Kallmann ist schon sehr mysteriös und sowas gefällt mir. Trotzdem hätte die Geschiche auch mit weniger Seiten erzählt werden können.

Bewertung vom 24.10.2017
Die Wurzel alles Guten
Nousiainen, Miika

Die Wurzel alles Guten


sehr gut

Als ich das Buch erhalten habe war ich zuerst skeptisch. Habe dann trotzdem angefangen zu lesen und wurde positiv überrascht. Das Buch erzählt die Geschichte der beiden Brüder Pekka und Esko. Esko arbeitet als Zahnarzt und Pekka ist am Anfang sein Patient. Doch dann offenbart er Esko, dass er sein Bruder ist und so beginnt die Geschichte. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ihrem Vater und treffen dabei auf immer mehr Verwandschaft. Die zwei Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein und doch haben sie viele Gemeinsamkeiten. Auf ihrer Reise lernen sich die Brüder immer besser kenne und merken dabei, was wirklich wichtig ist im Leben.
Das Buch zu lesen hat mir wirklich Spaß gemacht, denn es wurde überhaupt nicht langweilig. Durch den humorvollen Schreibstil des Autors und immer wieder wechselnde Perspektiven und vorallem durch kurz gehaltene Kapitel bin ich überzeugt worden und kann das Buch wirklich Jedem empfehlen.

Bewertung vom 26.07.2017
Als wir unbesiegbar waren
Adams, Alice

Als wir unbesiegbar waren


sehr gut

In als wir unbesiegbar waren geht es um die vier Freunde Eva, Benedict, Sylvie und Lucien, die gemeinsam studiert haben. Nachdem Studium hat jedoch jeder einen anderen Plan vom Leben. Die Autorin erzählt wie sich jedes Leben auf seine eigene Art entwickelt dabei spielt das Thema Freunschaft ine ganz besondere Rolle.
Erst war ich etwas skeptisch, was das Buch anging ,doch ich wurde zum Positiven überrascht. Jeder der vier Protagonisten war mir auf irgendeine Art sympathisch und ich konnte gut mit ihnen mitfühlen. Was mir auch gut gefallen hat war, dass die Geschichte nicht sehr in der Vergangenheit spielt sonderen eher in der Zeit 1995-2015. Die Zeitsprünge zwischen den einzelnen Kapitel hat die Autorin meiner Meinung nach gut gelöst. Ein paar Längen hat die Geschichte zwar aber es kam keine zu große Langeweile auf. Mir hat der Schreibstil echt gut gefallen.

Bewertung vom 14.04.2017
SUMMERTIME - Die Farbe des Sturms
LaFaye, Vanessa

SUMMERTIME - Die Farbe des Sturms


gut

Die Geschichte spielt sich im Jahr 1935 ab. Zuerst werden am Anfang des Buches nach und nach alle Charaktere mit ihren eigenen Geschichten vorgestellt. Anfangs fande ich das sehr interessant aber diesen Teil hätte man auch kürzer halten können, denn es zog sich dann doch sehr bis dann endlich mal etwas Leben in die Geschichte kam. Wie bei einem richtigen Sturm konnte man die Anspannung der Charaktere richtig gut spüren, dass ist der Autorin sehr gut gelungen. Da das Buch sich mit wichtigen Ereignissen von früher in dieser Zeit beschäftigt solte man sich doch etwas mehr Zeit für das Buch nehmen, die ich leider nicht hatte. Trotz allem hat es mir ganz gut gefallen.

Bewertung vom 05.01.2017
Penguin Bloom
Bloom, Cameron; Greive, Bradley Tr.

Penguin Bloom


ausgezeichnet

In Penguin Bloom geht es darum, wie ein kleiner Vogel das Leben der Familie Bloom gerettet hat. Die Geschichte erzählt Cameron Bloom. Cameron erzählt, wie er seine Frau kennengelernt hat, wie die beiden um die Welt reisen und wie sie ihre Kinder bekommen haben. Ihr größter Wunsch ist es mit den Kindern auch um die Welt zu Reisen. Doch bei ihrer allerersten Reise mit den Kindern kommt es zu einem schweren Unfall und seine Frau ist von nun an auf den Rollstuhl angewiesen, da sie gelähmt ist. Sie hadert schwer mit ihrem Schicksal. Doch dann kommt der kleine Vogel Penguin ins Spiel. Er fällt buchstäblich vom Himmel. Auf Grund einer Verletzung muss sich die Familie Bloom um den kleinen kümmern und schon bald wird er zum neuen Familienmitglied.
Das Buch ist wunderschön aufgemacht mit vielen Bildern, die Cameron mit der Zeit gemacht hat und gerade das macht das Buch zu etwas besonderem. Am Anfang steht ein Prolog mit etwas mehr Text aber dann folgen viele Bilder mit kleineren Texten, die die Geschichte von Cameron auf ihre Weise erzählen.
Das Buch ist etwas Besonderes mit einer tollen Botschaft und ich kann es wirklich nur empfehlen.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 20.11.2016
Loney
Hurley, Andrew M.

Loney


gut

Laut Klappentext verspricht das Buch eine düstere, spannende Geschichte. Darauf hatte ich mich auch gefreut. Am Anfang lernt man erstmal die Charaktere kennen und es waren mir erstmal zu viele Namen. Spannung kam am Anfang auch noch nicht so richtig auf erst am Ende des ersten Kapitels, was für ein Buch eigentlich ein gutes Zeichen ist und den Leser zum Weiterlesen animieren soll. Doch auch im weiteren Verlauf der Geschichte kam die Spannung nicht so in Fahrt. Es wurde mir zu viel Drumherum erzählt. Was mich jetzt noch am Lesen hielt war, dass ich wissen wollte, was es den mit the loney auf sich hatte. Zwischendurch hatte ich immer wieder Hoffnung, dass die Geschichte doch noch in Fahrt kommt, was dem Autor leider nicht so gut gelungen ist. Trotz allem fand ich das Buch nicht schlecht.

Bewertung vom 28.08.2016
Die langen Tage von Castellamare
Banner, Catherine

Die langen Tage von Castellamare


gut

Amedeo Esposito wird als Baby in einem Findelhaus abgegeben. Als er älter wird hat er den Wunsch Arzt zu werden und findet nach ein paar Schwierigkeiten auch jemand, der ihn ausbildet. Später bewirbt er sich überall und kommt so auf die kleine Insel Castellmare um dort zu praktizieren. Amedeo wird zu einer Geburt gerufen, da die Frau des Conte ein Kind erwartet. Doch die Frau ist auch seine Geliebte und Amedeo wahrscheinlich der Vater des Kindes. So verliert er seine Stelle als Arzt. Aber er bleibt auf der Insel und erhält mit einem Café eine neue Chance sich zu beweisen. Das Buch erzählt die Lebensgeschichte von Amedeo und seiner Familie auf der Insel Castellmare. Nach und nach geschehen Veränderungen und es passiert immer mal wieder etwas, wie im wahren Leben auch. Der Anfang des Buches hat mir auch noch gut gefallen. Leider bin ich aber nicht so richtig in die Geschichte hineingekommen. Trotzdem war es eine interessanter Familienroman.

Bewertung vom 22.07.2016
Wie der Atem in uns
Poliner, Elizabeth

Wie der Atem in uns


weniger gut

Da ich Familiengeschichten mag habe ich mich auf das Buch gefreut hatte aber gleich ein paar Bedenken. Die Geschichte hört sich auch interessant an doch sie konnte mich beim Lesen leider gar nicht überzeugen. Jedes Jahr im Sommer trifft sich die jüdische Familie doch irgendwann kommt es zu einem schlimmen Unfall, der alles verändert. Im Buch wird von der Zeit vor dem Unfall erzählt und vor allem, was sich dadurch verändert hat und nicht mehr so wie früher ist. Wem so etwas gefällt ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Leider hat es mich überhaupt nicht vom Hocker gerissen.

Bewertung vom 19.05.2016
Ein Mann fürs Haus
Stibbe, Nina

Ein Mann fürs Haus


weniger gut

Lizzie und ihre Schwester wollen nach der Trennung ihrer Eltern unbedingt einen neuen Mann für ihre Mutter finden. Die Suche gestaltet sich dann allerdings etwas schwierig. Der Klappentext verspricht eine tolle und lustige Geschichte. Leider konnte mich das Buch aber nicht wirklich überzeugen. Die Geschichte wird zwar zum Teil sehr witzig erzählt aber in den Bann ziehen konnte mich das Buch nicht. Außerdem kommen mir eindeutig zu viele Namen in der Geschichte vor und einige Charaktere werden nur kurz erwähnt also hätte man sie auch ganz weglassen können. Der Anfang vom Buch hat mir noch ganz gut gefallen doch dann wurde es leider immer langatmiger. Habe mir etwas anderes vorgestellt. Das Cover gefällt mir dagegen gut auch wenn mich die Geschichte nicht vom Hocker gerissen hat.