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zu den Top-Rezensenten

Benutzername: sternenstaub178
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Bewertungen

Insgesamt 34 Bewertungen
Bewertung vom 18.08.2019
Das Erbe
Sandberg, Ellen

Das Erbe


sehr gut

Mona führt ein ganz normales Leben bis sie eines Tages erfährt, dass sie geerbt hat. Zuerst freut sie sich über das Erbe, da sie nun endlich keine Geldsorgen mehr hat. Doch nach und nach findet Mona heraus, warum Klara genau Mona für das Erbe ausgewählt hat und nicht jemand, der ihr näher stand. Die Geschichte wird zunächst aus Monas Sicht erzählt. Zwischendrin gibt es aber immer wieder Kapitel, in denen man als Leser erfährt was Klara in der früheren Zeit passiert ist. Nach und nach wird das Geheimnis der Familie aufgedeckt.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich konnte mich richtig in Mona hineinversetzen. Es war auch interessant auch immer wieder etwas von Klara zu erfahren und wie es soweit gekommen ist, das sie genau Mona das Erbe hinterlassen hat. Nach und nach kamen dann alle Geheimnisse ans Licht und die Geschichte hat gegen Ende immer mehr an Fahrt aufgenommen. Auch das Ende war dann etwas überraschend. Zwischendurch gab es in der Geschichte immer wieder ein paar Längen aber es hat sich am Schluss gelohnt dranzubleiben.

Bewertung vom 12.05.2019
Der Verrat
Sandberg, Ellen

Der Verrat


gut

Nane wird nach zwanzig Jahren aus dem Gefängnis entlassen. Zwanzig Jahre sind nach den Ereignissen auf dem Weingut an der Saar vergangen. Doch was geschah vor zwanzig Jahren in dieser einen Nacht?
Genau darum geht es in der Verrat. Die Kapitel wechseln zwischen den Ereignissen von früher und der heutigen Zeit. So erfährt man als Leser Stück für Stück die Wahrheit. Mir hat die Geschichte gut gefallen auch wenn es zwischendurch einige eher langatmige Stellen für mich gab. Doch gegen Ende wurde es nochmal richtig spannend. Die Wahrheit hat mich dann doch überrascht. Eine Geschichte, wie sie auch im echten Leben geschehen könnte.

Bewertung vom 16.02.2019
Das geheime Glück
Cohen, Julie

Das geheime Glück


sehr gut

Das Buch erzählt die Liebesgeschichte von Emma und Robert. Was das Besondere dabei ist, die Gesichte um die Beiden beginnt mit einem tragischen Ereignis. Nach und nach erfährt man als Leser mehr über die Hintergründe und wie es letztendlich zu diesem Ende kommen musste.
Mir hat die Geschichte um Emma und Robert wirklich gut gefallen und auch der Schreibstil hat mir das Lesen leicht gemacht. Ich wollte einfach wissen, was hinter der ganzen Sache steckt und warum Robert am Ende diesen Entschluss gefasst hat. Über das Ende war ich dann allerdings doch etwas überrascht und es ging dann in eine andere Richtig, wie ich am Anfang vermutet hatte. Trotzdem kann ich das Buch wirklich sehr empfehlen.

Bewertung vom 11.10.2018
Ich komme mit
Waldis, Angelika

Ich komme mit


gut

Vita und Lazy wohnen im selben Haus doch sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Vita ist alt und hat in ihrem Leben schon vieles erlebt. Ihr Sohn ist schon ausgezogen und ihr Mann ist bereits verstorben. Lazy dagegen ist noch jung und er hat sein Leben eigentlich noch vor sich. Wäre da nicht seine schlimme Krankheit.

Anfangs hatte ich sehr große Schwierigkeiten ist das Buch hineinzufinden und konnte mich auch nicht richtig auf die beiden Hauptcharaktere einlassen. Beide haben auf mich komisch gewirkt. Auch an den Schreibstil der Autorin musste ich mich lange gewöhnen. Für mich ist das ein Buch, das man nicht einfach so zwischendurch lesen kann. Man braucht Zeit sich auf Vita und auch auf Lazy einzulassen. Was mir gut gefallen hat, war der Perspektivwechsel in den einzelnen Kapiteln, denn so konnte man Vita und Lazy richtig gut kennenlernen. Zum Nachdenken hat mich die Geschichte auf jeden Fall gebracht aber emotional gesehen konnte mich der Schreibstil der Autorin leider nicht, wie gewünscht erreichen und ich musste mich zum Teil doch eher durch die Seiten kämpfen.

Bewertung vom 17.06.2018
Frauen, die Bärbel heißen
Reiners, Marie

Frauen, die Bärbel heißen


sehr gut

Bärbel B. lebt alleine mit ihrer Hündin Frieda am Waldrand. Als sie eines Tages mit ihr spazieren geht entdeckt sie im Wald eine Leiche in der ein Stöckchen steckt. Natürlich informiert Bärbel die Polizei und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Bärbel als Charakter ist schon eine eigenwillige Person, da sie eher zurückgezogen lebt und ein seltsames Hobby auslebt. Doch die Autorin erzählt die Geschichte mit einem besonderen Humor.
Schnell war ich in den Bann gezogen und durch die kurzgehaltenen Kapitel wollte ich immer weiter lesen, da die Story rund um Bärbel spannend erzählt wird. Genauso wie Bärbel selbst sind auch die anderen Charaktere im Buch sehr speziell. gegen Ende des Buches nimmt die Geschichte nochmal an Fahrt auf, doch das knappe und doch sehr kurzgehaltene Ende haben mir eher enttäuscht. Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen.

Bewertung vom 27.01.2018
Der Fall Kallmann
Nesser, Hakan

Der Fall Kallmann


gut

Wer war Eugen Kallmann? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Buch. Die Geschichte um Kallmann wird aus mehreren Sichten und zu unterschiedlichen Zeiten erzählt, was mir zum einen gefallen hat aber zum Teil fand ich es auch eher anstrengend ständig in den Perspektiven zu wechseln und sich zu orientieren, wo die Person sich genau befindet und was sie fühlt. Eigentlich hat mir die Geschichte ganz gut gefallen und teilweise war es auch spannend aber leider gab es mehr Stellen an denen es ziemlich zäh voran ging. Der Schreibstil des Autors konnte mich demnach nicht zu 100 % überzeugen hat mir aber trotzdem Lust auf mehr Geschichten von ihm gemacht, denn der Fall Kallmann ist schon sehr mysteriös und sowas gefällt mir. Trotzdem hätte die Geschiche auch mit weniger Seiten erzählt werden können.

Bewertung vom 24.10.2017
Die Wurzel alles Guten
Nousiainen, Miika

Die Wurzel alles Guten


sehr gut

Als ich das Buch erhalten habe war ich zuerst skeptisch. Habe dann trotzdem angefangen zu lesen und wurde positiv überrascht. Das Buch erzählt die Geschichte der beiden Brüder Pekka und Esko. Esko arbeitet als Zahnarzt und Pekka ist am Anfang sein Patient. Doch dann offenbart er Esko, dass er sein Bruder ist und so beginnt die Geschichte. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ihrem Vater und treffen dabei auf immer mehr Verwandschaft. Die zwei Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein und doch haben sie viele Gemeinsamkeiten. Auf ihrer Reise lernen sich die Brüder immer besser kenne und merken dabei, was wirklich wichtig ist im Leben.
Das Buch zu lesen hat mir wirklich Spaß gemacht, denn es wurde überhaupt nicht langweilig. Durch den humorvollen Schreibstil des Autors und immer wieder wechselnde Perspektiven und vorallem durch kurz gehaltene Kapitel bin ich überzeugt worden und kann das Buch wirklich Jedem empfehlen.

Bewertung vom 26.07.2017
Als wir unbesiegbar waren
Adams, Alice

Als wir unbesiegbar waren


sehr gut

In als wir unbesiegbar waren geht es um die vier Freunde Eva, Benedict, Sylvie und Lucien, die gemeinsam studiert haben. Nachdem Studium hat jedoch jeder einen anderen Plan vom Leben. Die Autorin erzählt wie sich jedes Leben auf seine eigene Art entwickelt dabei spielt das Thema Freunschaft ine ganz besondere Rolle.
Erst war ich etwas skeptisch, was das Buch anging ,doch ich wurde zum Positiven überrascht. Jeder der vier Protagonisten war mir auf irgendeine Art sympathisch und ich konnte gut mit ihnen mitfühlen. Was mir auch gut gefallen hat war, dass die Geschichte nicht sehr in der Vergangenheit spielt sonderen eher in der Zeit 1995-2015. Die Zeitsprünge zwischen den einzelnen Kapitel hat die Autorin meiner Meinung nach gut gelöst. Ein paar Längen hat die Geschichte zwar aber es kam keine zu große Langeweile auf. Mir hat der Schreibstil echt gut gefallen.

Bewertung vom 14.04.2017
SUMMERTIME - Die Farbe des Sturms
LaFaye, Vanessa

SUMMERTIME - Die Farbe des Sturms


gut

Die Geschichte spielt sich im Jahr 1935 ab. Zuerst werden am Anfang des Buches nach und nach alle Charaktere mit ihren eigenen Geschichten vorgestellt. Anfangs fande ich das sehr interessant aber diesen Teil hätte man auch kürzer halten können, denn es zog sich dann doch sehr bis dann endlich mal etwas Leben in die Geschichte kam. Wie bei einem richtigen Sturm konnte man die Anspannung der Charaktere richtig gut spüren, dass ist der Autorin sehr gut gelungen. Da das Buch sich mit wichtigen Ereignissen von früher in dieser Zeit beschäftigt solte man sich doch etwas mehr Zeit für das Buch nehmen, die ich leider nicht hatte. Trotz allem hat es mir ganz gut gefallen.

Bewertung vom 05.01.2017
Penguin Bloom
Bloom, Cameron; Greive, Bradley Tr.

Penguin Bloom


ausgezeichnet

In Penguin Bloom geht es darum, wie ein kleiner Vogel das Leben der Familie Bloom gerettet hat. Die Geschichte erzählt Cameron Bloom. Cameron erzählt, wie er seine Frau kennengelernt hat, wie die beiden um die Welt reisen und wie sie ihre Kinder bekommen haben. Ihr größter Wunsch ist es mit den Kindern auch um die Welt zu Reisen. Doch bei ihrer allerersten Reise mit den Kindern kommt es zu einem schweren Unfall und seine Frau ist von nun an auf den Rollstuhl angewiesen, da sie gelähmt ist. Sie hadert schwer mit ihrem Schicksal. Doch dann kommt der kleine Vogel Penguin ins Spiel. Er fällt buchstäblich vom Himmel. Auf Grund einer Verletzung muss sich die Familie Bloom um den kleinen kümmern und schon bald wird er zum neuen Familienmitglied.
Das Buch ist wunderschön aufgemacht mit vielen Bildern, die Cameron mit der Zeit gemacht hat und gerade das macht das Buch zu etwas besonderem. Am Anfang steht ein Prolog mit etwas mehr Text aber dann folgen viele Bilder mit kleineren Texten, die die Geschichte von Cameron auf ihre Weise erzählen.
Das Buch ist etwas Besonderes mit einer tollen Botschaft und ich kann es wirklich nur empfehlen.

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