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Benutzername: sternenstaub178
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Bewertungen

Insgesamt 40 Bewertungen
Bewertung vom 14.09.2021
Alles wird gut
Lykke, Nina

Alles wird gut


weniger gut

Elin ist Hausärztin ,um die fünfzig und schon auf den ersten Seiten merkt man, dass sie sich in einer Lebenskrise befindet. Der Einstig ins Buch hat mir noch ganz gut gefallen und ich fand es teilweise witzig. Dann hat es sich allerdings hingezogen. Elin findet alles ihrem Leben schlecht. Was eigentlich wohl zum Nachdenken anregen soll legt sich schnell auch auf die eigene Grundstimmung. Ständig ihre negativen Bemerkungen zu lesen hat mich schnell auch gelangweilt. Das Buch ist dann doch eher nur etwas für Menschen, die ebenfalls in dem Alter sind. Für mich war es leider ein Flop-

Bewertung vom 07.06.2021
Ein letzter erster Augenblick
Miller, Holly

Ein letzter erster Augenblick


sehr gut

Joel kämpft sich alleine durchs Leben und möchte sich auf keinen Fall verlieben, denn er hat eine bestimmte Gabe. Er träumt die Zukunft von den Menschen, die er liebt, egal ob gut oder schlecht. Doch eines Tages lernt er Callie kennen. Mit Callie ist alles anders. Zu ihr spürt er eine sehr tiefe Verbindung. Doch haben die beiden überhaupt eine Zukunft?

Anfangs lernt man beide Charaktere sehr gut kennen. Die Geschichte wird immer abwechselnd aus einer Sicht erzählt. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, was mich anfangs nicht gestört hat. Doch die Geschichte hat sich sehr gezogen. Durch die ständig wechselnde Sicht konnte ich keine Verbindung herstellen zu den Charakteren. Als die Geschichte dann endlich mal auf den Punkt kam wurde es zum Glück besser und das Buch hat sich ab dem Punkt sehr gut lesen lassen. Meiner Meinung nach hätte das Buch aber ein paar Seiten weniger vertragen können. Es wird über 200 Seiten um den heißen Brei herum geredet. Trotz allem eine schöne Geschichte.

Bewertung vom 16.03.2021
Reise mit zwei Unbekannten
Brisby, Zoe

Reise mit zwei Unbekannten


ausgezeichnet

Maxine ist über 90 Jahre alt, aus dem Altersheim ausgebüxt. Sie möchte in Brüssel selbstbestimmt ihr Leben beenden. Dort möchte sie über eine Mitfahrgelegenheit hinkommen. Dabei lernt sie Alex kennen. der junge Mann leidet seit der Trennung seiner Freundin an Depressionen. Er sieht in seinem Leben keine Perspektive mehr.
Schnell wird Maxine klar, dass sie Alex unbedingt helfen muss und so beginnt die verrückte Geschichte der beiden.
Alex und Maxine könnten unterschiedlicher nicht sein und doch haben sie so vieles gemeinsam. Die Zwei erleben zusammen einen Roadtrip der besonderen Art.
Mir hat das Buch sehr gefallen . Besonders der humorvolle Schreibstil. Konnte es oft gar nicht aus der Hand legen, weil es so unterhaltsam war. Die Erzählung wurde nie langweilig, da die beiden immer wieder neue witzige Erlebnisse miteinander hatten. Die Reise nach Brüssel war für beide sehr lehrreich und auch die Auflösung der Geschichte hat mir gut gefallen.
Für mich war das Buch ein Highlight.

Bewertung vom 17.11.2020
Der Fremde aus Paris
Hammad, Isabella

Der Fremde aus Paris


gut

Anfangs war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Als ich dann mit dem Lesen anfing hatte ich erst einmal Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen. Nach ein paar Kapiteln hatte ich mich dann etwas an den Schreibstil gewöhnt und ich fand es spannend, die Geschichte von Midhat zu verfolgen. Ich dachte auch, es geht in eine bestimmte Richtung. Doch das Buch ist in mehrere Teile aufgeteilt. Nachdem wirklich guten ersten Teil kam dann allerdings die Wende. Ständig hat die Person gewechselt über die gerade erzählt wurde. Es ging nicht nur um die Figur, die für mich die eigentliche Hauptperson im Buch war, Midhat. Mit der Zeit habe ich mich auch daran etwas gewöhnt aber leider wurde es eher langatmig und konnte mich nicht wirklich überzeugen.
Große Hoffnungen habe ich auf den Schluss gesetzt von dem ich leider mehr als enttäuscht wurde. Für mich kein gelungenes Ende der Geschichte.

Bewertung vom 12.07.2020
Eine Liebe in Neapel
Goodrich, Heddi

Eine Liebe in Neapel


weniger gut

Als ich den Klappentext gelesen hatte habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Doch schon nach den ersten Seiten hat sich die Geschichte gezogen und ich musste mich irgendwie motivieren weiterzulesen. Pietro steht plötzlich vor Heddies Türe, was man als Leser gar nicht nachvollziehen kann und so beginnt die Geschichte der Beiden. Die Autorin erzählt und erzählt aber es passiert einfach nichts. Da es mich überhaupt nicht gepackt hat habe ich das Buch abgebrochen. Wer seitenlange Beschreibungen mag, für den ist das Buch sicher etwas. Ansonsten kann ich es leider überhaupt nicht empfehlen.

Bewertung vom 17.01.2020
Happy End für zwei
Winters, Rachel

Happy End für zwei


sehr gut

Evie Summers ist Assistentin in einer Filmagentur, bei der sie unter anderem auch für den bekannten Drehbuchautor Ezra Chester zuständig ist. Ezra soll das Drehbuch für einen neuen Liebesfilm schreiben, doch er glaubt nicht an die wahre Liebe und möchte einfach nicht mit dem Schreiben beginnen. Nun ist es Evis Aufgabe ihn dazu zu bewegen mit dem Schreiben anzufangen.
Sie versucht sich auf die Suche nach dem einen magischen Moment zu machen ohne dabei zu merken, dass sie ihren eigenen magischen Moment schon längst gefunden hat.

Anfangs hatte ich ein paar Probleme in die Geschichte hineinzufinden. Doch mit der Zeit wurde mir Evie richtig sympathisch. Man merkt im Laufe der Geschichte richtig, wie sie sich weiterentwickelt und schließlich zu einer starken Frau wird. Wie es der Titel schon besagt gibt es am Ende ein Happy end mit dem ich allerdings nicht gerechnet habe. Das Buch hat mir gut gefallen auch wenn es einige Schwächen gab.

Bewertung vom 18.08.2019
Das Erbe
Sandberg, Ellen

Das Erbe


sehr gut

Mona führt ein ganz normales Leben bis sie eines Tages erfährt, dass sie geerbt hat. Zuerst freut sie sich über das Erbe, da sie nun endlich keine Geldsorgen mehr hat. Doch nach und nach findet Mona heraus, warum Klara genau Mona für das Erbe ausgewählt hat und nicht jemand, der ihr näher stand. Die Geschichte wird zunächst aus Monas Sicht erzählt. Zwischendrin gibt es aber immer wieder Kapitel, in denen man als Leser erfährt was Klara in der früheren Zeit passiert ist. Nach und nach wird das Geheimnis der Familie aufgedeckt.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich konnte mich richtig in Mona hineinversetzen. Es war auch interessant auch immer wieder etwas von Klara zu erfahren und wie es soweit gekommen ist, das sie genau Mona das Erbe hinterlassen hat. Nach und nach kamen dann alle Geheimnisse ans Licht und die Geschichte hat gegen Ende immer mehr an Fahrt aufgenommen. Auch das Ende war dann etwas überraschend. Zwischendurch gab es in der Geschichte immer wieder ein paar Längen aber es hat sich am Schluss gelohnt dranzubleiben.

Bewertung vom 12.05.2019
Der Verrat
Sandberg, Ellen

Der Verrat


gut

Nane wird nach zwanzig Jahren aus dem Gefängnis entlassen. Zwanzig Jahre sind nach den Ereignissen auf dem Weingut an der Saar vergangen. Doch was geschah vor zwanzig Jahren in dieser einen Nacht?
Genau darum geht es in der Verrat. Die Kapitel wechseln zwischen den Ereignissen von früher und der heutigen Zeit. So erfährt man als Leser Stück für Stück die Wahrheit. Mir hat die Geschichte gut gefallen auch wenn es zwischendurch einige eher langatmige Stellen für mich gab. Doch gegen Ende wurde es nochmal richtig spannend. Die Wahrheit hat mich dann doch überrascht. Eine Geschichte, wie sie auch im echten Leben geschehen könnte.

Bewertung vom 16.02.2019
Das geheime Glück
Cohen, Julie

Das geheime Glück


sehr gut

Das Buch erzählt die Liebesgeschichte von Emma und Robert. Was das Besondere dabei ist, die Gesichte um die Beiden beginnt mit einem tragischen Ereignis. Nach und nach erfährt man als Leser mehr über die Hintergründe und wie es letztendlich zu diesem Ende kommen musste.
Mir hat die Geschichte um Emma und Robert wirklich gut gefallen und auch der Schreibstil hat mir das Lesen leicht gemacht. Ich wollte einfach wissen, was hinter der ganzen Sache steckt und warum Robert am Ende diesen Entschluss gefasst hat. Über das Ende war ich dann allerdings doch etwas überrascht und es ging dann in eine andere Richtig, wie ich am Anfang vermutet hatte. Trotzdem kann ich das Buch wirklich sehr empfehlen.

Bewertung vom 11.10.2018
Ich komme mit
Waldis, Angelika

Ich komme mit


gut

Vita und Lazy wohnen im selben Haus doch sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Vita ist alt und hat in ihrem Leben schon vieles erlebt. Ihr Sohn ist schon ausgezogen und ihr Mann ist bereits verstorben. Lazy dagegen ist noch jung und er hat sein Leben eigentlich noch vor sich. Wäre da nicht seine schlimme Krankheit.

Anfangs hatte ich sehr große Schwierigkeiten ist das Buch hineinzufinden und konnte mich auch nicht richtig auf die beiden Hauptcharaktere einlassen. Beide haben auf mich komisch gewirkt. Auch an den Schreibstil der Autorin musste ich mich lange gewöhnen. Für mich ist das ein Buch, das man nicht einfach so zwischendurch lesen kann. Man braucht Zeit sich auf Vita und auch auf Lazy einzulassen. Was mir gut gefallen hat, war der Perspektivwechsel in den einzelnen Kapiteln, denn so konnte man Vita und Lazy richtig gut kennenlernen. Zum Nachdenken hat mich die Geschichte auf jeden Fall gebracht aber emotional gesehen konnte mich der Schreibstil der Autorin leider nicht, wie gewünscht erreichen und ich musste mich zum Teil doch eher durch die Seiten kämpfen.