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sternenstaub178

Bewertungen

Insgesamt 43 Bewertungen
Bewertung vom 30.11.2022
Der Pfirsichgarten
Fu, Melissa

Der Pfirsichgarten


sehr gut

Der Pfirsichgarten erzählt die Familiengeschichte von Meilin und ihrem Sohn Renshu, sowie im Verlauf die Geschichte ihrer Enkelin Lily. Nachdem ihre Stadt in Flammen aufgeht müssen Meilin und Renshu fliehen. Doch ihre Reise gestaltet sich mehr als schwierig. Sie müssen sich immer wieder etwas neues überlegen, damit sie in Sicherheit sind.

Die Geschichte wird über mehrere Jahre erzählt und man bekommt sehr viele Eindrücke, wie es in der jeweiligen Zeit damals war. Am Anfang hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit den ganzen Namen und ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Mit der Zeit wurde es jedoch immer besser und ich wollte mehr erfahren.

Mir hat es wirklich Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen und die Erzählungen haben auch oft zum Nachdenken angeregt. Das Buch ist genau richtig , wenn man gerne Familiengeschichten liest.

Bewertung vom 26.06.2022
Zwei Herzen unter acht Millionen
Spencer, Kate

Zwei Herzen unter acht Millionen


sehr gut

Franny hat gerade ihren Job verloren und dann bleibt sie auch noch beim Einsteigen in die U-Bahn mit ihrem Kleid hängen. Durch diese peinliche Situation lernt sie Hayes kennen, der ihr sein Jackett leiht. Ausgerechnet diese Situation wird von jemandem gefilmt und landet in den Medien. Kurze Zeit später treffen sich Franny und Hayes in einer TV Show wieder. Mit der Zeit treffen sie sich immer wieder und lernen sich besser kennen...

Der Einstieg viel mir nicht ganz so leicht. Die Geschichte war für mich am Anfang sehr übertrieben. Typisch amerikanisch. Als ich mich dann dran gewöhnt hatte fiel es mir zum Glück leichter. Die Szenen zwischen Franny und Hayes fand ich besonders gelungen. Zum Ende hin kam es dann noch zu einigen Missverständnissen, wodurch die Geschichte ziemlich in die Länge gezogen wurde.

Eine schöne Geschichte, die ich an der ein oder anderen Stelle ziemlich übertrieben fand.

Bewertung vom 01.04.2022
Fräulein Wunder / Die Wunder-Frauen Bd.1
Pauly, Gisa

Fräulein Wunder / Die Wunder-Frauen Bd.1


sehr gut

Brit lernt in ihrem Urlaub auf Sylt Arne kennen und die beiden verlieben sich direkt in einander. Doch leider haben die beiden nicht damit gerechnet, dass ihre Eltern ihnen Steine in den Weg legen. Als Brit schwanger wird muss sie in ein Heim, um dort heimlich ihr Kind zur Welt bringen. Hat die Liebe der beiden überhaupt eine Zukunft?

Der erste Band der Sylt Saga hat mir wirklich gut gefallen. Ich fand es interessant die Geschichte über die Jahre zu verfolgen und ich war manchmal ziemlich erstaunt darüber, was früher "normal" war. Natürlich steht die Geschichte von Brit und Arne im Vordergrund aber auch die anderen Charaktere fand ich sehr interessant. Es gab immer wieder Wendungen, die ich nicht erwartet habe. Konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzten und mitfühlen.

Kann das Buch wirklich nur empfehlen und freu mich schon auf den zweiten Band.

Bewertung vom 14.09.2021
Alles wird gut
Lykke, Nina

Alles wird gut


weniger gut

Elin ist Hausärztin ,um die fünfzig und schon auf den ersten Seiten merkt man, dass sie sich in einer Lebenskrise befindet. Der Einstig ins Buch hat mir noch ganz gut gefallen und ich fand es teilweise witzig. Dann hat es sich allerdings hingezogen. Elin findet alles ihrem Leben schlecht. Was eigentlich wohl zum Nachdenken anregen soll legt sich schnell auch auf die eigene Grundstimmung. Ständig ihre negativen Bemerkungen zu lesen hat mich schnell auch gelangweilt. Das Buch ist dann doch eher nur etwas für Menschen, die ebenfalls in dem Alter sind. Für mich war es leider ein Flop-

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 07.06.2021
Ein letzter erster Augenblick
Miller, Holly

Ein letzter erster Augenblick


sehr gut

Joel kämpft sich alleine durchs Leben und möchte sich auf keinen Fall verlieben, denn er hat eine bestimmte Gabe. Er träumt die Zukunft von den Menschen, die er liebt, egal ob gut oder schlecht. Doch eines Tages lernt er Callie kennen. Mit Callie ist alles anders. Zu ihr spürt er eine sehr tiefe Verbindung. Doch haben die beiden überhaupt eine Zukunft?

Anfangs lernt man beide Charaktere sehr gut kennen. Die Geschichte wird immer abwechselnd aus einer Sicht erzählt. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, was mich anfangs nicht gestört hat. Doch die Geschichte hat sich sehr gezogen. Durch die ständig wechselnde Sicht konnte ich keine Verbindung herstellen zu den Charakteren. Als die Geschichte dann endlich mal auf den Punkt kam wurde es zum Glück besser und das Buch hat sich ab dem Punkt sehr gut lesen lassen. Meiner Meinung nach hätte das Buch aber ein paar Seiten weniger vertragen können. Es wird über 200 Seiten um den heißen Brei herum geredet. Trotz allem eine schöne Geschichte.

Bewertung vom 16.03.2021
Reise mit zwei Unbekannten
Brisby, Zoe

Reise mit zwei Unbekannten


ausgezeichnet

Maxine ist über 90 Jahre alt, aus dem Altersheim ausgebüxt. Sie möchte in Brüssel selbstbestimmt ihr Leben beenden. Dort möchte sie über eine Mitfahrgelegenheit hinkommen. Dabei lernt sie Alex kennen. der junge Mann leidet seit der Trennung seiner Freundin an Depressionen. Er sieht in seinem Leben keine Perspektive mehr.
Schnell wird Maxine klar, dass sie Alex unbedingt helfen muss und so beginnt die verrückte Geschichte der beiden.
Alex und Maxine könnten unterschiedlicher nicht sein und doch haben sie so vieles gemeinsam. Die Zwei erleben zusammen einen Roadtrip der besonderen Art.
Mir hat das Buch sehr gefallen . Besonders der humorvolle Schreibstil. Konnte es oft gar nicht aus der Hand legen, weil es so unterhaltsam war. Die Erzählung wurde nie langweilig, da die beiden immer wieder neue witzige Erlebnisse miteinander hatten. Die Reise nach Brüssel war für beide sehr lehrreich und auch die Auflösung der Geschichte hat mir gut gefallen.
Für mich war das Buch ein Highlight.

Bewertung vom 17.11.2020
Der Fremde aus Paris
Hammad, Isabella

Der Fremde aus Paris


gut

Anfangs war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Als ich dann mit dem Lesen anfing hatte ich erst einmal Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen. Nach ein paar Kapiteln hatte ich mich dann etwas an den Schreibstil gewöhnt und ich fand es spannend, die Geschichte von Midhat zu verfolgen. Ich dachte auch, es geht in eine bestimmte Richtung. Doch das Buch ist in mehrere Teile aufgeteilt. Nachdem wirklich guten ersten Teil kam dann allerdings die Wende. Ständig hat die Person gewechselt über die gerade erzählt wurde. Es ging nicht nur um die Figur, die für mich die eigentliche Hauptperson im Buch war, Midhat. Mit der Zeit habe ich mich auch daran etwas gewöhnt aber leider wurde es eher langatmig und konnte mich nicht wirklich überzeugen.
Große Hoffnungen habe ich auf den Schluss gesetzt von dem ich leider mehr als enttäuscht wurde. Für mich kein gelungenes Ende der Geschichte.

Bewertung vom 12.07.2020
Eine Liebe in Neapel
Goodrich, Heddi

Eine Liebe in Neapel


weniger gut

Als ich den Klappentext gelesen hatte habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Doch schon nach den ersten Seiten hat sich die Geschichte gezogen und ich musste mich irgendwie motivieren weiterzulesen. Pietro steht plötzlich vor Heddies Türe, was man als Leser gar nicht nachvollziehen kann und so beginnt die Geschichte der Beiden. Die Autorin erzählt und erzählt aber es passiert einfach nichts. Da es mich überhaupt nicht gepackt hat habe ich das Buch abgebrochen. Wer seitenlange Beschreibungen mag, für den ist das Buch sicher etwas. Ansonsten kann ich es leider überhaupt nicht empfehlen.

Bewertung vom 17.01.2020
Happy End für zwei
Winters, Rachel

Happy End für zwei


sehr gut

Evie Summers ist Assistentin in einer Filmagentur, bei der sie unter anderem auch für den bekannten Drehbuchautor Ezra Chester zuständig ist. Ezra soll das Drehbuch für einen neuen Liebesfilm schreiben, doch er glaubt nicht an die wahre Liebe und möchte einfach nicht mit dem Schreiben beginnen. Nun ist es Evis Aufgabe ihn dazu zu bewegen mit dem Schreiben anzufangen.
Sie versucht sich auf die Suche nach dem einen magischen Moment zu machen ohne dabei zu merken, dass sie ihren eigenen magischen Moment schon längst gefunden hat.

Anfangs hatte ich ein paar Probleme in die Geschichte hineinzufinden. Doch mit der Zeit wurde mir Evie richtig sympathisch. Man merkt im Laufe der Geschichte richtig, wie sie sich weiterentwickelt und schließlich zu einer starken Frau wird. Wie es der Titel schon besagt gibt es am Ende ein Happy end mit dem ich allerdings nicht gerechnet habe. Das Buch hat mir gut gefallen auch wenn es einige Schwächen gab.

Bewertung vom 18.08.2019
Das Erbe
Sandberg, Ellen

Das Erbe


sehr gut

Mona führt ein ganz normales Leben bis sie eines Tages erfährt, dass sie geerbt hat. Zuerst freut sie sich über das Erbe, da sie nun endlich keine Geldsorgen mehr hat. Doch nach und nach findet Mona heraus, warum Klara genau Mona für das Erbe ausgewählt hat und nicht jemand, der ihr näher stand. Die Geschichte wird zunächst aus Monas Sicht erzählt. Zwischendrin gibt es aber immer wieder Kapitel, in denen man als Leser erfährt was Klara in der früheren Zeit passiert ist. Nach und nach wird das Geheimnis der Familie aufgedeckt.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich konnte mich richtig in Mona hineinversetzen. Es war auch interessant auch immer wieder etwas von Klara zu erfahren und wie es soweit gekommen ist, das sie genau Mona das Erbe hinterlassen hat. Nach und nach kamen dann alle Geheimnisse ans Licht und die Geschichte hat gegen Ende immer mehr an Fahrt aufgenommen. Auch das Ende war dann etwas überraschend. Zwischendurch gab es in der Geschichte immer wieder ein paar Längen aber es hat sich am Schluss gelohnt dranzubleiben.