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Benutzername: sternenstaub178
Danksagungen: 21 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 32 Bewertungen
Bewertung vom 22.07.2016
Wie der Atem in uns
Poliner, Elizabeth

Wie der Atem in uns


weniger gut

Da ich Familiengeschichten mag habe ich mich auf das Buch gefreut hatte aber gleich ein paar Bedenken. Die Geschichte hört sich auch interessant an doch sie konnte mich beim Lesen leider gar nicht überzeugen. Jedes Jahr im Sommer trifft sich die jüdische Familie doch irgendwann kommt es zu einem schlimmen Unfall, der alles verändert. Im Buch wird von der Zeit vor dem Unfall erzählt und vor allem, was sich dadurch verändert hat und nicht mehr so wie früher ist. Wem so etwas gefällt ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Leider hat es mich überhaupt nicht vom Hocker gerissen.

Bewertung vom 19.05.2016
Ein Mann fürs Haus
Stibbe, Nina

Ein Mann fürs Haus


weniger gut

Lizzie und ihre Schwester wollen nach der Trennung ihrer Eltern unbedingt einen neuen Mann für ihre Mutter finden. Die Suche gestaltet sich dann allerdings etwas schwierig. Der Klappentext verspricht eine tolle und lustige Geschichte. Leider konnte mich das Buch aber nicht wirklich überzeugen. Die Geschichte wird zwar zum Teil sehr witzig erzählt aber in den Bann ziehen konnte mich das Buch nicht. Außerdem kommen mir eindeutig zu viele Namen in der Geschichte vor und einige Charaktere werden nur kurz erwähnt also hätte man sie auch ganz weglassen können. Der Anfang vom Buch hat mir noch ganz gut gefallen doch dann wurde es leider immer langatmiger. Habe mir etwas anderes vorgestellt. Das Cover gefällt mir dagegen gut auch wenn mich die Geschichte nicht vom Hocker gerissen hat.

Bewertung vom 29.03.2016
Tanz in den Tag / Muchachas Bd.1
Pancol, Katherine

Tanz in den Tag / Muchachas Bd.1


weniger gut

In Muchachas Tanz in den Tag geht es um verschiedene Frauen. Jede dieser Frauen hat ihre eigene Geschichte aber keine von ihren lässt sich unterkriegen. Sie haben eigentlich nicht wirklich etwas miteinander zu tun trotzdem kreuzen sich ihre Wege ein paar Mal. Die Idee hat mir eigentlich auch ganz gut gefallen nur konnte mich das Buch leider gar nicht von sich überzeugen. Für mich war es leider eher langweilig. Schade aber leider habe ich mich vom Cover täuschen lassen.

Bewertung vom 31.10.2015
Rosaleens Fest
Enright, Anne

Rosaleens Fest


weniger gut

Rosaleen ist eine Mutter, die von allen und vor allem von ihren Kindern viel erwartet. Die Kinder sind schon lange Zeit aus dem Haus und haben mit ihr nicht mehr viel Kontakt. Jedes der Kinder ist seinen eigenen Weg gegangen mehr oder weniger erfolgreich. Ihrer Mutter können sie es immer noch nicht Recht machen. Eines Tages lädt Rosaleen die gesamte Familie zum Weihnachtsfest ein. Bevor sie stirbt möchte sie alle noch einmal sehen und was aus ihnen geworden ist. Mit gemischten Gefühlen reisen die Kinder zum Fest an. Es endet, wie jedes Weihnachtsfest bis her und doch anders...
Das Buch ist in einzelne Teile und Abschnitte unterteilt. Es geht entweder um Rosaleen selbst oder um eines der Kinder. Es ist eine Familiengeschichte, wie sie das Leben schreibt. Der Schreibstil der Autorin hat mir leider nicht wirklich gefallen besonders die Ausdrucksweise nicht. Die Idee der Geschichte selbst finde ich gut aber die Umsetzung hat mir gar nicht gefallen. Wer Familiengeschichten mag ist hier beim richtigen Buch gelandet. Ich musste mich ziemlich durch das Buch quälen. Zwischendurch dachte ich ein paar Mal, dass es besser wird und das war auch einige Seiten lang so aber dann hat es sich leider wieder zum Negativen gewendet.

Bewertung vom 29.08.2015
Worte in meiner Hand
Glasfurd, Guinevere

Worte in meiner Hand


gut

Das Buch erzählt aus dem Leben von Helena Jans van der Strom. Sie ist eine einfache Frau, die aus Leiden kommt aber sie findet eine Stelle als Magd in Amsterdam bei einem Buchhändler. Die Geschichte spielt zwischen den Jahren 1632- 1640. Helena kann lesen und schreiben, was nicht viele Frauen früher konnten. Eines Tages beherbergt der Buchhändler bei dem sie angestellt ist einen besonderen Gast René Descartes, den sie nur mit „Monsieur“ ansprechen darf. Sie befolgt ihre Anweisungen aber nach einer gewissen Zeit kann Helena nicht mehr anderes und verliebt sich in ihn. Daraus entsteht ein Kind, was allerdings nicht an die Öffentlichkeit darf, denn die Beiden sind ja nicht verheiratet und Helena ist nur eine einfache Magd. Die ganze Zeit über verhält sich der „Monsieur“ sehr distanziert und Helena bekommt das Kind, ein kleines Mädchen an einem anderen Ort. Sie ist trotz allem noch verliebt in ihn und schreibt Briefe mit ihm. Doch hat diese Liebe überhaupt eine Zukunft?
Die Geschichte wird aus der Sicht von Helena Jans van der Strom erzählt. Da in der Zeitspanne 1632-1640 erzählt wird wechseln die Jahre und die Orte zwischendurch. dadurch erfährt man auch etwas über Helenas Vergangenheit und wie es dazu kam, dass sie Magd wurde. Sie verliebt sich den „Monsieur“ und bekommt ein Kind von ihm. Natürlich möchte sie nur das Beste für das Kind. Doch die ganze Zeit über sieht das Kind ihn als Onkel und nicht als Vater aber er kümmert sich später gut um das kleine Mädchen und die Drei Leben mit dem Diener des Monsieur gemeinsam in einem kleinen Häuschen. Als Leser bekommt man einen sehr guten Einblick, wie es in der damaligen Zeit gewesen sein muss. Am Anfang hatte ich ein paar Schwierigkeiten mich in die Geschichte einzufinden aber mit der Zeit ging es dann. Leider hatte ich an manchen Stellen das Gefühl nicht richtig weiterzukommen. Nach ein paar Seiten dachte ich, ich hätte schon viel mehr gelesen als es dann eigentlich war. Gerade durch die lange Zeit, in der die Beiden sich nur durch Briefe unterhalten hatte einige Längen. Was mir aber gut gefiel, war der Erzählstil der Autorin, der relativ einfach gehalten war. Trotz der ganzen Schwierigkeiten hat mir die Geschichte von Helena Jans van der Strom gut gefallen nur kann ich das Buch für jüngere Leser nicht unbedingt empfehlen.

Bewertung vom 29.05.2015
Der Sommer mit Kate
Kaden, Kylie

Der Sommer mit Kate


sehr gut

Fray ist mittlerweile dreißig Jahre alt. Nach einer gescheiterten Beziehung lebt sie nun in einem kleinen Häuschen am Stadtrand. Soweit hat sie alles im Griff. Bis eines Tages Jack, ihre Jugendliebe wieder auftaucht. Jack hat mittlerweile eine Frau mit der er aber noch nicht verheiratet ist. Gemeinsam haben die zwei einen Sohn Namens Oliver. Frays Begegnung mit Jack lässt ihre Erinnerungen aus der Vergangenheit wieder hochkommen. Damals war sie in Jack verliebt und die beiden waren unzertrennlich. Bis Kate aufgetaucht ist. Sie war Fray eigentlich eine gute Freundin und sie hat es sogar über sich ergehen lassen als Jack und Kate ein Paar wurden. Es war eigentlich alles gut bis zu jener verhängnisvollen Nacht. Die Gruppe hatte einen Ausflug zum Strand gemacht und Jack wollte sich wegen Fray von Kate trennen doch von diesem Gespräch mit Kate kommt Jack alleine zurück. Kate ist spurlos verschwunden und alle suchen nach ihr doch nach einer Woche findet die Polizei ihre Leiche und es heißt sie wäre ertrunken. Nach diesen Ereignissen verlieren Fray und Jack den Kontakt zueinander. All die Jahre lebt Fray mit dem Gefühl Schuld an Kates Tod zu sein. Durch Jacks Auftauchen kommt das alles wieder bei ihr hoch aber schnell wird ihr klar, dass sie Jack noch liebt aber wie soll das funktionieren, wenn sie die Vergangenheit nicht loslässt?
Fray ist eine tolle Protagonistin, die mir gleich sympathisch war und auch Jack gefällt mir gut. Sie kommt immer noch nicht wirklich mit Kates Tod klar und durch Jacks Auftauchen wird sie erneut mit den Gefühlen von damals konfrontiert. Die Geschichte wird aus der Sicht von Fray erzählt. Zwischendurch hätte ich mir manchmal allerdings auch Jacks Sicht der Dinge gewünscht. Dafür waren einzelne Kapitel Rückblenden an die frühere Zeit mit Kate, was mir auch gut gefallen hat. Die Geschichte fand ich sehr interessant und ich habe mich schnell in das Buch hineingefunden und es hat mir richtig gut gefallen. Mittendrin hatte ich leider dann ein paar Probleme mit dem erzählten und hatte nicht mehr so viel Lust weiterzulesen. Irgendwie kamen mir ein paar Stellen langatmig vor. Doch zum Glück wurde es zum Ende hin dann wieder besser. Mit dem Ende der Geschichte hatte ich zwar genauso gerechnet aber die Auflösung der Story mit Kate hat mich dann doch etwas überrascht, was ich trotzdem gut finde.

Bewertung vom 25.04.2015
Letzte Nacht
McKenzie, Catherine

Letzte Nacht


ausgezeichnet

Die Geschichte im Buch wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Der erste ist Jeff, der eigentlich ein glücklicher Familienvater ist bis er angefahren wird und stirbt. Trotzdem wird noch aus seiner Sicht weitererzählt, was mir gut gefallen hat, denn sonst bekommt man seine Sicht der Dinge nach seinem Tod nicht mehr wirklich mit. Die andere Perspektive ist die von Jeffs Frau Claire. Nach seinem Tod bricht für sie eine Welt zusammen. Doch sie muss lernen damit klarzukommen um für ihren Sohn Seth da sein zu können. Dabei hilft ihr auch ihre Schwester Beth und Jeffs Bruder Tim, der zudem noch ihr Ex-Freund ist. Die letzte Perspektive ist die von Tish einer Arbeitskollegin von Jeff. Allerdings hat die beiden mehr verbunden als nur die Arbeit. Tish lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter zusammen und auch für sie bricht nach Jeffs Tod eine Welt zusammen.
Was mir sehr gut gefallen hat, dass man von allen dreien ihre persönliche Ansicht der Dinge mitbekommen hat. Alle erzählen in der Ich- Form, sodass man viel mehr von ihren Gedanken mitbekommt, wie wenn es jemand anders erzählen würde. So bekommt man richtig mit, wie hin und her gerissen die beiden Frauen sind und wie sie mit Jeffs Tod umgehen. Die Autorin hat die Geschichte meiner Meinung nach ziemlich gut umgesetzt und mir hat es richtig fallen das Buch zu lesen. Wer allerdings auf eine Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen hofft ist hier falsch. Trotzdem finde ich die Geschichte sehr berührend erzählt und auch die Personen waren mir gleich sympathisch. Gerne würde ich noch mehr von der Autorin lesen

Bewertung vom 09.04.2015
Die sieben Schwestern Bd.1
Riley, Lucinda

Die sieben Schwestern Bd.1


sehr gut

Das Cover des Buches gefällt mir sehr und ich finde es passt auch gut zur Geschichte.

Im ersten Band der Reihe geht es um Maia. Sie ist eine der sieben Schwestern, die als sie klein waren alle adoptiert wurden. Nachdem ihr Adoptivvater gestorben ist treffen sich die Schwestern alle wieder. Ihr Ziehvater hat für jede etwas Besonderes über ihre Herkunft hinterlassen. Maia findet heraus, dass sie wohl in Brasilien geboren wurde also fliegt sie nach Rio um ihre Wurzeln zu erkunden. Dabei hilft ihr Floriano, den sie durch die Übersetzung seines Buches kennt. Gemeinsam finden sie heraus, was hinter Maias Vergangenheit steckt. Sie ist sich sicher, dass sie ihre Großmutter gefunden hat, die leider sehr krank ist und nicht mehr lange zu leben hat. Durch ihre Haushälterin gelangt sie an Briefe ihrer Urgroßmutter Izabel, die von allen nur Bel genannt wird geschrieben wurden. Dort geht es um die tragische Liebesgeschichte zwischen Bel und Laurent, den sie damals in Paris kennengelernt hat. Maia begreift immer mehr, was es mit ihrer Vergangenheit auf sich hat und auch zu Floriano spürt sie eine tiefere Verbindung...



Der erste Band der Reihe um die sieben Schwestern hat mir richtig gut gefallen. Zu großen Teilen wird die Geschichte aus der Sicht von Maia erzählt. So kann man richtig mit ihr fühlen und sich sehr gut in sie hineinversetzen und erlebt ihre Gefühle und Gedanken hautnah mit. In den anderen Teilen geht es um die tragische Liebesgeschichte, die ihre Urgroßmutter Bel damals erlebt hat. Als Leser bekommt man so einen viel besseren Einblick in die Welt von früher. Allerdings hat sich dieser Teil für mich manchmal ziemlich hingezogen, weil es an manchen Stellen etwas schleppend voran ging. Ich fand es richtig spannend mit zu verfolgen, wie Maia herausfindet, was es mit ihrer Vergangenheit auf sich hat. Im letzten Kapitel bekommt man dann auch schon einen Vorgeschmack, um welche der sieben Schwestern es im nächsten Band gehen wird. Die Schwestern lernt man alle kurz kennen aber eben nur aus der Sicht von Maia und ich bin schon gespannt, was für Geschichten es noch von ihnen geben wird.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 30.03.2015
Drew / Changers Bd.1 (eBook, ePUB)
Cooper, T; Glock, Alison

Drew / Changers Bd.1 (eBook, ePUB)


sehr gut

Ethan ist eigentlich ein ganz normaler Junge und gerade mit seinen Eltern umgezogen. So beginnt die Geschichte. Nach seiner ersten Nacht wacht Ethan allerdings als Mädchen auf. Seine Eltern erklären ihm, dass er ein Changer ist und in seiner High-School Zeit viermal seine Identität wechseln wird und zwar immer am ersten Schultag. Ethan heißt also in seinem ersten Jahr Drew. Damit kommt er am Anfang überhaupt nicht klar und muss sich mit vielen Mädchenproblemen anfreunden. Als Drew lernt sie dann auch Audrey kennen für die sie bald mehr empfindet als sie eigentlich darf. Denn die Changers haben sehr strenge Regeln an die sich alle Changers halten müssen.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Ethan/Drew erzählt, was mir gut gefällt. So kann man sich richtig in sie hineinversetzen. Die einzelnen Kapitel sind in Tage unterteilt. Allerdings gibt es zwischendurch auch mal Zeitsprünge, was ich jetzt nicht so schlimm finde, denn es kann ja nicht von jedem Tag berichtet werden. Einige Dinge wurden mir aber etwas zu kurz erklärt und es blieben einige Fragen offen, die hoffentlich im zweiten Band genauer erklärt werden. Ethan/Drew war mir gleich sympathisch und ich konnte mich gut in ihm/ihr mitfühlen. Wie Ethan damit klarkommt auf einmal ein Mädchen zu sein wird humorvoll erzählt und an einigen Stellen gab es auch etwas zu lachen. Ich bin gespannt, wer Ethan in seinem zweiten High-School Jahr sein wird.