Autor im Porträt

Toptitel von Heinrich Heine

Die Harzreise 1824

Broschiertes Buch
Heinrich Heine: Die Harzreise 1824
Erstdruck in: Der Gesellschafter oder Blätter für Herz und Geist (Berlin), 9. Jg., Januar/Februar 1825.
Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2018.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
Heinrich Heine: Werke und Briefe in zehn Bänden. Herausgegeben von Hans Kaufmann, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1972.
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carl Friedrich Lessing, Das Bodetal im Harz, 1871.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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3,60

HEINE to go

Broschiertes Buch
"Leise zieht durch mein Gemüt ..." Wer hat je schöner über die Liebe geschrieben als Heine? "Denk ich an Deutschland in der Nacht ..." Wer radikaler über die Deutschen? "Verlorner Posten in dem Freiheitskriege ..."
Wer visionärer über die Gesellschaft?
Eine Zitatenlese zum Wieder- und Neuentdecken eines so scharfsinnigen wie respektlosen, eines so leichtfüßigen wie tiefgründigen Dichters.
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7,00

Heinrich Heine

Heinrich Heine (bis zur protestantischen Taufe 1825: Harry Heine) wurde am 13. Dezember 1797 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Düsseldorf geboren. Nach dem Scheitern seiner kaufmännischen Laufbahn studierte er Jura und promovierte. Ab 1826 lebte Heine als freier Schriftsteller und ging 1831 nach Paris, wo er am 17. Februar 1856 starb - erlöst von einer schweren Krankheit, die ihn fast ein Jahrzehnt an die 'Matratzengruft' fesselte.Heines Anliegen war es insbesondere, zwischen Deutschland und Frankreich zu vermitteln. So berichtete er einerseits für ein deutsches Publikum über französische Politik und Kultur, und andererseits schrieb er für ein französisches Publikum über die neuere deutsche Literatur. Wegen seiner kritischen Haltung gegenüber den politischen Verhältnissen in Deutschland und wegen seiner angeblichen Frivolität und seines verletzenden Witzes war Heine bereits zu Lebzeiten umstritten. Trotzdem waren einige Texte Heines auch damals schon ungemein populär. Eine Renaissance erfuhr das Gesamtwerk Heines aber erst seit Mitte des letzten Jahrhunderts.