Patrick Huber
eBook, ePUB
Prospektor (eBook, ePUB)
Sofort per Download lieferbar
PAYBACK Punkte
0 °P sammeln!
Bern ist absolut zufrieden mit ihrem Leben. Sie wohnt und arbeitet in einem Lastwagen, zieht durch das Land auf der Suche nach wertvollem Schrott und ist ihr eigener Boss. Von gelegentlichen Begegnungen mit Räuberbanden und aggressiven, verstrahlten Tieren einmal abgesehen läuft es gut für sie und ihren Geschäftspartner. Zu ihrem Arbeitsmaterial gehören Kreissägen, Schraubenschlüssel, Zangen, Gasmasken und Schusswaffen. Alltag für einen Prospektor. Begleitet sie durch einen ganz gewöhnlichen Arbeitstag - wenn ihr euch traut! Eine Dystopische Kurzgeschichte von Patrick Huber.
Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.
- Geräte: eReader
- ohne Kopierschutz
- eBook Hilfe
- Größe: 0.37MB
- FamilySharing(5)
- Text-to-Speech
Patrick Huber wurde 1990 in Tuttlingen geboren. Als Sohn eines Soldaten wohnte er mal hier, mal dort. Nach dem Abitur machte er eine Ausbildung zum Hörgeräteakustiker in Traunstein. 2018 wechselte er in die Industrie und zog in das Nürnberger Land. Ein Jahr später heiratete er seine Freundin Daniela und erfüllte sich den Traum, Autor zu werden. Neben seiner Arbeit in einem Otoplastiklabor veröffentlicht er nun jeden Monat eine Kurzgeschichte aus der Fantasyreihe "Meister der Runen".
Produktdetails
- Verlag: via tolino media
- Seitenzahl: 18
- Erscheinungstermin: 15. September 2023
- Deutsch
- ISBN-13: 9783757957032
- Artikelnr.: 68782568
Dystopische Kurzgeschichte aus einer trostlosen Welt
Mit diesem Buch legt der Autor Patrick Huber eine dystopische Kurzgeschichte vor, die uns in eine düstere und ziemlich trostlose Welt entführt. Auf ca. 25 Seiten bietet er dabei kurzweilige und spannende Unterhaltung.
Die …
Mehr
Dystopische Kurzgeschichte aus einer trostlosen Welt
Mit diesem Buch legt der Autor Patrick Huber eine dystopische Kurzgeschichte vor, die uns in eine düstere und ziemlich trostlose Welt entführt. Auf ca. 25 Seiten bietet er dabei kurzweilige und spannende Unterhaltung.
Die Prospektorin Bern und ihr Geschäftspartner Neves sind auf der Suche nach wertvollem Schrott und allem anderen, was diese trostlose Welt so übriggelassen hat. Als Schutz und Lebensraum dient ihnen dabei Berns Lastwagen, denn sie sind bei ihrer Arbeit allen möglichen Gefahren ausgesetzt und müssen höllisch aufpassen, dass der aktuelle Tag nicht ihr letzter auf Erden wird.
Mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und entwirft dabei eine ziemlich trostlose Zukunftsvision, die wenig Raum für Hoffnung lässt. Hintergrundinformationen sind dabei spärlich gesät, die Geschichte konzentriert sich im Wesentlichen auf das Hier und Jetzt. Getragen wird das Ganze von den beiden Hauptprotagonisten Bern und Navas, die beide gut gezeichnet und vielschichtig angelegt sind. Alle weiteren Figuren sind hier eher Stichwortgeber, die keine echte Tiefe aufweisen. Diese Konzentration tut der Geschichte aber ausgesprochen gut und verschafft ihr ein atmosphärisch dichtes Ambiente mit reichlich Spannung und Raum für Überraschungen.
Wer eine spannende Dystopie für Zwischendurch sucht, wird hier gut bedient und unterhalten. Das gelungene Setting weißt auch durchaus Potential für weitere Geschichten aus diesem Kosmos auf.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Eine nicht allzu ferne Zukunft: die Erde ist verseucht, Rohstoffquellen versiegt. Bern lebt in einem alten Lastwagen und arbeitet als Prospektorin - sie sucht nach verwertbarem Schrott, den sie verkaufen kann. Doch das Leben als Prospektor birgt auch Gefahren, weswegen Bern zum Schutz einen Partner …
Mehr
Eine nicht allzu ferne Zukunft: die Erde ist verseucht, Rohstoffquellen versiegt. Bern lebt in einem alten Lastwagen und arbeitet als Prospektorin - sie sucht nach verwertbarem Schrott, den sie verkaufen kann. Doch das Leben als Prospektor birgt auch Gefahren, weswegen Bern zum Schutz einen Partner engagiert hat. Als sie auf eine Frau treffen, die von einer Räuberbande gejagt wird, muss Bern sich entscheiden: helfen sie der Frau und handeln sich Ärger mit der Motorradgang ein oder halten sie sich lieber raus und schauen weg?
Der Autor erschafft in der nahen Zukunft eine unwirtliche Welt, bei der man sich unwillkürlich fragt ob es tatsächlich einmal so weit kommen wird. Einerseits scheint es absolut surreal, andererseits sind Seuchen und Verstrahlung in der heutigen Welt längst keine Unbekannten mehr - da scheint es nicht weit bis zur globalen Verwüstung. Mit Bern wurde eine toughe, aber trotzdem menschliche Figur eingeführt, die genau weiß was sie vom Leben erwartet und was sie dafür zu tun bereit ist - sonst hätte sie wohl kaum schon so lange auf eigene Faust überleben können. Doch diesmal wird es knapp für Bern, denn die Gefahr nähert sich aus einer anderen Richtung als erwartet...
Gerne würde ich mehr über diese dystopische Welt lesen, weitere Episoden oder gar ein Prequel, das beschreibt wie das Ende seinen Anfang nahm. Diese Geschichte kann ich auf jeden Fall empfehlen!
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Bern(adette) lebt in einer unwirtlichen, dystopischen Welt und sammelt Dinge, die sie auf dem Markt zu Geld machen oder tauschen kann. Die Kurzgeschichte erzählt einen spannenden und gefährlichen Tag in ihrem Leben.
Eine dystopische Geschichte, die im China einer nahen Zukunft spielt …
Mehr
Bern(adette) lebt in einer unwirtlichen, dystopischen Welt und sammelt Dinge, die sie auf dem Markt zu Geld machen oder tauschen kann. Die Kurzgeschichte erzählt einen spannenden und gefährlichen Tag in ihrem Leben.
Eine dystopische Geschichte, die im China einer nahen Zukunft spielt – Patrick Huber ist damit weit weg von seinem sonstigen Sujet, seine bisherigen Geschichten spielten in einer Fantasywelt und Zwerge kamen vor. Ich war also schon sehr gespannt, und, ja, er kann auch Dystopien.
Man erfährt relativ wenig von dem, was vorher passiert ist, schön kann es aber nicht gewesen sein, Radioaktivität, Gift und gefährliche Banden machen das Leben schwer, und Bern kann froh sein, einen Tag nach dem anderen zu überleben.
Wie schon mit seinen anderen Geschichten, hat der Autor mich schnell gepackt, und mir von Anfang an einen guten Eindruck von der Welt, in der Bern lebt, vermittelt. Tatsächlich könnte ich mir auch weitere Geschichten aus Berns Leben gut vorstellen, oder sogar einen ganzen Roman aus dieser Welt. Andererseits ist die Geschichte knackig und pointiert genug, um für sich alleine zu stehen.
Patrick Huber kann auch Dystopien, mich hat er mit dieser Kurzgeschichte wieder schnell gepackt, gerne empfehle ich sie weiter.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Andere Kunden interessierten sich für
