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Ein Leichenfund in den Cotswolds. Der Tote wurde vor zehn Jahren verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden zweier Mädchen zu tun zu haben, doch die Ermittlungen verliefen damals im Sande.
Als nun im Haus des Opfers ein Feuer ausbricht, werden die Überreste einer stark verwesten Mädchenleiche freigelegt. Die Polizei glaubt, das Schicksal der verschwundenen Mädchen endlich aufklären zu können, doch die Obduktion erstickt diese Hoffnung im Keim: Die Tote ist deutlich älter ...
Als nun im Haus des Opfers ein Feuer ausbricht, werden die Überreste einer stark verwesten Mädchenleiche freigelegt. Die Polizei glaubt, das Schicksal der verschwundenen Mädchen endlich aufklären zu können, doch die Obduktion erstickt diese Hoffnung im Keim: Die Tote ist deutlich älter ...
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James Marrison studierte Geschichte in Edinburgh, bevor er 1996 nach Buenos Aires zog. Noch heute lebt er in der südamerikanischen Metropole, wo er als freier Journalist für verschiedene Zeitungen arbeitet. Er hat bereits ein Sachbuch über die berüchtigsten Mörder aller Zeiten veröffentlicht, für das er namhafte Psychologen und Kriminalisten interviewte. Das Mädchen im Fenster ist sein erster Roman.
Produktdetails
- Verlag: Bastei Entertainment
- Seitenzahl: 398
- Altersempfehlung: ab 16 Jahre
- Erscheinungstermin: 16. Juli 2015
- Deutsch
- ISBN-13: 9783732506583
- Artikelnr.: 41814445
Frank Hurst wurde mit einer Mistgabel umgebracht. Im Dorf weint ihm keiner einer Träne nach, denn schon immer gab es Gerüchte um ihn. Er wurde vor Jahren verdächtigt mit dem Verschwinden von zwei Mädchen zu tun zu haben, doch nachweisen konnte man ihm nichts. Dann starb auch noch …
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Frank Hurst wurde mit einer Mistgabel umgebracht. Im Dorf weint ihm keiner einer Träne nach, denn schon immer gab es Gerüchte um ihn. Er wurde vor Jahren verdächtigt mit dem Verschwinden von zwei Mädchen zu tun zu haben, doch nachweisen konnte man ihm nichts. Dann starb auch noch seine zweite Frau bei einem Unfall am Pool, was die Gerüchteküche wieder anheizte.
Nun ermittelt Chief Inspektor Downes und sein neuer Kollege Inspektor Graves.
Dieser Krimi wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Inspektor Graves ist gerade erst in den Cotswolds angekommen und schon hört er Andeutungen über „Shotgun“ Downes. Aber keiner rückt wirklich mit der Sprache raus. Auch Graves ist nicht ganz freiwillig von Oxford in diesen kleinen Ort gekommen.
Downes hat lange mit seinem Kollegen Powell zusammengearbeitet. In den wenigen Monaten seit dieser krank ist, hat er schon ein paar Mitarbeiter verschließen. Keine guten Aussichten für Graves. Downes ist ein Außenseiter, groß und mit einer Narbe im Gesicht. Nach außen zeigt er sich ziemlich britisch, aber in seinem Haus kann er seine argentinischen Wurzeln nicht verleugnen. Das Verschwinden der Mädchen lässt in seit Jahren nicht in Ruhe, weil von seinem Vorgesetzen der Fall abgeschlossen wurde, obwohl es immer noch Zweifel gab. Im Laufe der Zeit lernen wir den verschlossenen Downes ein bisschen besser kennen und erfahren ein wenig von seiner Vergangenheit in Argentinien.
Dann brennt das leerstehende Haus von Hurst, in dem er sich seit Jahren verbarrikadiert hatte, und eine Leiche wird dort entdeckt. Downes sieht Zusammenhänge zu den alten Fällen. Die meisten Befragungen im Dorf sind unergiebig und Downes möchte gerne Rebecca Hurst, die Tochter von Frank, befragen, doch sie ist wie vom Erdboden verschwunden. Immer mehr jedoch kommt ihr eine besondere Rolle in der ganzen Geschichte zu. Dieses schöne und unschuldige Mädchen hat Geheimnisse.
Der Krimi liest sich sehr flüssig. Selbst wenn ich nicht gewusst hätte, dass es ein britischer Krimi ist, hätte ich das schnell gespürt. Die besondere Atmosphäre in den Cotwolds konnte ich gut nachempfinden.
Gut gefallen hat mir das Zusammenspiel der beiden Ermittler. Graves mit seiner manchmal etwas vorlauten Art schindet Eindruck bei Downes. Die Ermittlungen laufen ohne dramatische Action, aber mit viel Nachdenken und Logik und einem Gespür für Menschen.
Ein interessanter Krimi.
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Grundsätzlich finde ich die Idee der Geschichte gut. Ich fand aber den Anfang ziemlich schwierig, weil das Meiste in 'ich'-form geschrieben ist und man manchmal nicht sofort weiß, welche Person gemeint ist.
Die zweite Hälfte des Buches ist ganz gut geschrieben. Das Ende ist sehr …
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Grundsätzlich finde ich die Idee der Geschichte gut. Ich fand aber den Anfang ziemlich schwierig, weil das Meiste in 'ich'-form geschrieben ist und man manchmal nicht sofort weiß, welche Person gemeint ist.
Die zweite Hälfte des Buches ist ganz gut geschrieben. Das Ende ist sehr gut, ich hätte mit dem Ausgang nicht gerechnet.
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