Produktbild: 60° Nord

60° Nord Von der Faszination des Nordens und der Suche nach einem Zuhause

3

12,99 €

inkl. MwSt

Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6149 KB

Übersetzt von

Klaus Berr

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249540

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6149 KB

Übersetzt von

Klaus Berr

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249540

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Es gibt viele Arten, seine…

YukBook aus München am 07.02.2023

Bewertungsnummer: 2793556

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt viele Arten, seine Reiseroute zu planen, doch der Ansatz von Malachy Tallack ist ungewöhnlich. Er erkundete den 60. nördlichen Breitengrad einmal um die Welt, von seiner Heimat Shetland über mehrere Stationen wie Grönland, Alaska, Schweden, Norwegen und wieder zurück und schrieb ein Buch darüber. Da ich mich sehr für den Norden interessiere, bis jetzt aber leider nur Stockholm und Kopenhagen gesehen habe, war ich besonders gespannt auf das Abenteuer des schottischen Autors. Seine atmosphärischen Beschreibungen und poetische Sprache machten es mir leicht, in die verschiedenen Landschaften und Besonderheiten einzutauchen, sei es im quirligen St. Petersburg oder in der sibirischen Ödnis. An jedem Ort füttert uns Malachy Tallack mit viel Hintergrundwissen, zum Beispiel über die Inuit-Kultur oder die Entstehungsgeschichte Helsinkis. So informativ diese Exkurse auch sind, war ich immer wieder dankbar, wenn er zu seinen unmittelbaren Erlebnissen und Gefühlen zurückkehrte. Erst dieser Wechsel zwischen historischen und geografischen Details und seinen persönlichen Ansichten und Erfahrungen machten das Buch für mich zu einer bereichernden Lektüre. Besonders gut gefielen mir seine Reflexionen und philosophischen Gedanken über Heimat und Wanderschaft, über Isolation und Gemeinschaft. So vermittelt das Buch weitaus mehr als einen Reisebericht entlang des 60. Breitengrads.

Es gibt viele Arten, seine…

YukBook aus München am 07.02.2023
Bewertungsnummer: 2793556
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt viele Arten, seine Reiseroute zu planen, doch der Ansatz von Malachy Tallack ist ungewöhnlich. Er erkundete den 60. nördlichen Breitengrad einmal um die Welt, von seiner Heimat Shetland über mehrere Stationen wie Grönland, Alaska, Schweden, Norwegen und wieder zurück und schrieb ein Buch darüber. Da ich mich sehr für den Norden interessiere, bis jetzt aber leider nur Stockholm und Kopenhagen gesehen habe, war ich besonders gespannt auf das Abenteuer des schottischen Autors. Seine atmosphärischen Beschreibungen und poetische Sprache machten es mir leicht, in die verschiedenen Landschaften und Besonderheiten einzutauchen, sei es im quirligen St. Petersburg oder in der sibirischen Ödnis. An jedem Ort füttert uns Malachy Tallack mit viel Hintergrundwissen, zum Beispiel über die Inuit-Kultur oder die Entstehungsgeschichte Helsinkis. So informativ diese Exkurse auch sind, war ich immer wieder dankbar, wenn er zu seinen unmittelbaren Erlebnissen und Gefühlen zurückkehrte. Erst dieser Wechsel zwischen historischen und geografischen Details und seinen persönlichen Ansichten und Erfahrungen machten das Buch für mich zu einer bereichernden Lektüre. Besonders gut gefielen mir seine Reflexionen und philosophischen Gedanken über Heimat und Wanderschaft, über Isolation und Gemeinschaft. So vermittelt das Buch weitaus mehr als einen Reisebericht entlang des 60. Breitengrads.

„… ich mag die Kälte. Nicht…

Verena am 07.01.2023

Bewertungsnummer: 2791016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„… ich mag die Kälte. Nicht die böige, beißende Kälte (Shetlands), sondern die stillen, frostigen Grade unter null; die Kälte, die die Luft ganz ausfüllt und das Tragen ‚vernünftiger Kleidung‘ verlangt. Sie hat eine Reinheit und eine Befreiung, die aus dem Wissen kommt, dass man sie in Schach halten kann.“ Es sind Beschreibungen wie diese, die ich mitfühlen kann, die atmosphärisch wirken, die ich mit dem schottischen Autor Malachy Tallack verbinde. Seinen Roman „Das Tal in der Mitte der Welt“, das in seiner Heimat, den Shetland Inseln, spielt, habe ich 2021 sehr gerne gelesen. Mit Shetland als Ausgangspunkt beginnt nun auch dieser recht spezielle Reisebericht „60° Nord“. Entlang dieses 60. nördlichen Breitengrades bereist Tallack Ziele, die ebenfalls auf dieser Höhe liegen. Das sind Orte in Grönland, Kanada, Alaska, Russland, Finnland, Schweden und Norwegen – bevor es wieder nach Hause geht nach Shetland. Obwohl natürlich der 60. Breitengrad eine Art roter Faden durch das Buch ist hat mir irgendetwas gefehlt, dass dem Ganzen etwas mehr Struktur gibt. Tallack bereist super spannende Orte und trifft interessante Menschen, doch auch manchmal fehlte mir inhaltlich etwas, das ich nicht genauer beschreiben kann. Reiseberichte sind natürlich sehr persönlich. Manchmal hatte ich auch den Eindruck, dass seine atmosphärische Prosa besser geeignet ist für fiktionale Texte als für nonfiktionale. Vielleicht hätten auch mehr Fotografien geholfen? (Zu jedem besuchten Ort gibt es genau ein Foto). Auch wenn ich das Buch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen würde, habe ich es doch gerne gelesen. Ich durfte etwas erfahren über mir bisher ungekannte Orte der Welt. Gleichzeitig hoffe ich aber auch, dass Tallacks nächstes Buch wieder eine fiktionale Erzählung ist.

„… ich mag die Kälte. Nicht…

Verena am 07.01.2023
Bewertungsnummer: 2791016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„… ich mag die Kälte. Nicht die böige, beißende Kälte (Shetlands), sondern die stillen, frostigen Grade unter null; die Kälte, die die Luft ganz ausfüllt und das Tragen ‚vernünftiger Kleidung‘ verlangt. Sie hat eine Reinheit und eine Befreiung, die aus dem Wissen kommt, dass man sie in Schach halten kann.“ Es sind Beschreibungen wie diese, die ich mitfühlen kann, die atmosphärisch wirken, die ich mit dem schottischen Autor Malachy Tallack verbinde. Seinen Roman „Das Tal in der Mitte der Welt“, das in seiner Heimat, den Shetland Inseln, spielt, habe ich 2021 sehr gerne gelesen. Mit Shetland als Ausgangspunkt beginnt nun auch dieser recht spezielle Reisebericht „60° Nord“. Entlang dieses 60. nördlichen Breitengrades bereist Tallack Ziele, die ebenfalls auf dieser Höhe liegen. Das sind Orte in Grönland, Kanada, Alaska, Russland, Finnland, Schweden und Norwegen – bevor es wieder nach Hause geht nach Shetland. Obwohl natürlich der 60. Breitengrad eine Art roter Faden durch das Buch ist hat mir irgendetwas gefehlt, dass dem Ganzen etwas mehr Struktur gibt. Tallack bereist super spannende Orte und trifft interessante Menschen, doch auch manchmal fehlte mir inhaltlich etwas, das ich nicht genauer beschreiben kann. Reiseberichte sind natürlich sehr persönlich. Manchmal hatte ich auch den Eindruck, dass seine atmosphärische Prosa besser geeignet ist für fiktionale Texte als für nonfiktionale. Vielleicht hätten auch mehr Fotografien geholfen? (Zu jedem besuchten Ort gibt es genau ein Foto). Auch wenn ich das Buch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen würde, habe ich es doch gerne gelesen. Ich durfte etwas erfahren über mir bisher ungekannte Orte der Welt. Gleichzeitig hoffe ich aber auch, dass Tallacks nächstes Buch wieder eine fiktionale Erzählung ist.

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60° Nord

von Malachy Tallack

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