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Marianne Grandia
Broschiertes Buch
Weißer als Schnee
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Eigentlich hat Kathy mit ihrer Vergangenheit längst abgeschlossen, zu groß ist der Schmerz über den Verrat, den sie erlebt hat. Doch als sie im Nachlass ihres Vaters eine Kassette und ungeöffnete Briefe findet, brechen alte Wunden wieder auf. Kann es sein, dass alles doch ganz anders war, als sie es sich als Kind zusammengereimt hat? Wer war ihr Vater wirklich?
Eine aufwühlende Spurensuche beginnt. Wird Kathy am Ende die Kraft finden, der Wahrheit ins Auge zu blicken?
"Ein berührender Debütroman!"
Eine aufwühlende Spurensuche beginnt. Wird Kathy am Ende die Kraft finden, der Wahrheit ins Auge zu blicken?
"Ein berührender Debütroman!"
Produktdetails
- Verlag: Francke-Buch
- Originaltitel: Witter dan sneeuw
- Artikelnr. des Verlages: 331426
- 1. Aufl.
- Seitenzahl: 368
- Erscheinungstermin: 15. Januar 2014
- Deutsch
- Abmessung: 205mm x 137mm x 31mm
- Gewicht: 426g
- ISBN-13: 9783868274264
- ISBN-10: 386827426X
- Artikelnr.: 40086928
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"Weißer als Schnee" ist ein wirklich berührendes Buch über die Lasten der Vergangenheit und der Vergebung. Ich wünsche uns Menschen an unserer Seite, die wie Ellen in diesem Buch auf das hören was Gott ihnen sagt und diesen Auftrag auch ausführen. Eine Karte …
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"Weißer als Schnee" ist ein wirklich berührendes Buch über die Lasten der Vergangenheit und der Vergebung. Ich wünsche uns Menschen an unserer Seite, die wie Ellen in diesem Buch auf das hören was Gott ihnen sagt und diesen Auftrag auch ausführen. Eine Karte und einige liebevolle Worte bringen für Steven in den letzten Stunden seines Lebens Vergebung und tiefen inneren Frieden.
Was mich allerdings noch mehr beschäftigt hat sind die viele unausgesprochenen Worte und die Verbitterung, die dazu geführt haben, das sich Kathy 27 lange Jahre von ihrem Vater zurückgezogen hat. Wir treffen hier auf jede Menge Verletzungen, die nach und nach aufbrechen, aber auch heilend wirken auf Kathys Wut auf ihren Vater. Oft sind es die unausgesprochenen Dinge die dazu führen, das wir uns entfremden. Manchmal ist es aber auch zu spät für Versöhnung und das hat mich regelrecht aufgerüttelt. Ich habe zwar nichts Belastendes in meinem Leben, dennoch möchte ich darauf achten in Frieden auseinander zu gehen und im schlimmsten Fall bevor ich sterbe alle Dinge bereinigt wissen. Für Steven und Kathy sind Worte zu spät, aber Kathy findet einen wunderbaren Weg Dinge dennoch auszusprechen und wieder tiefen Frieden in ihrem Herzen einziehen zu lassen. Ganz wunderbar fand ich in dieser Story die Menschen, die Kathy begleiten, weil sie ihre Not sehen und solche Menschen würde ich mir für uns alle wünschen. Menschen die uns in Zeiten der Not und Trauer begleiten und uns zur Seite stehen. Verfügbar gerade dann, wenn die Verzweiflung am größten ist.
Ich habe oft schwer geschluckt über den Schmerz, der mir im Buch begegnet sind und auch, wenn es teilweise hart war die große Verbitterung, den Hass und die Wut die einen Menschen überrennen kann zu lesen, ist es dennoch ein wertvolles Gefühl, wenn sich Dinge in etwas Schönes wie Vergebung verwandeln können.
Psalm 51 ist in diesem Buch komplett präsent und gerade Ysop hat einen hohen Stellenwert, da es immer wieder in Erscheinung tritt. Mir war Ysop völlig unbekannt und daher hatte das Buch "Weißer als Schnee" auch noch einen positiven Lerneffekt auf mich. Ihr solltet das Buch lesen um zu verstehen, denn ich würde nicht die richtigen Worte finden um es auch nahe zu bringen.
Entsündige mich mit Ysop, und ich werde rein sein; wasche mich, und ich werde weißer sein als Schnee. Vers 7 aus Psalm 51
"Weißer als Schnee" ist kein Buch für Zwischendurch, denn es beinhaltet auch viele Dinge, die zwischen den Zeilen zu lesen sind. Es ist einerseits sehr schmerzhaft, aber durch die Vergebung auch heilend und belebend.
Eine echte Leseempfehlung!
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Im Mittelpunkt dieses Romans steht die Niederländerin Kathy, deren wohlgeordnetes Leben ordentlich aus den Fugen gerät, als ihr Vater, zu dem sie seit vielen Jahren den Kontakt abgebrochen hat, plötzlich wieder auftaucht. Sie hat sich noch nicht von dem Schock erholt, als er kurz …
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Im Mittelpunkt dieses Romans steht die Niederländerin Kathy, deren wohlgeordnetes Leben ordentlich aus den Fugen gerät, als ihr Vater, zu dem sie seit vielen Jahren den Kontakt abgebrochen hat, plötzlich wieder auftaucht. Sie hat sich noch nicht von dem Schock erholt, als er kurz darauf verstirbt und ihr eine Kassette und ungeöffnete Briefe vermacht. Was sie hört und liest, lässt alte Wunden wieder aufbrechen und ihren Vater in einem völlig neuen Licht erscheinen. Wird Kathy die Kraft finden, sich der Vergangenheit zu stellen?
Behutsam erzählt die Niederländerin Marianne Grandia die bewegende Geschichte einer Frau, deren Welt auf den Kopf gestellt wird. Als Leser/in ist einem Kathy nicht auf Anhieb sympathisch, doch die Autorin versteht es, ihre inneren Konflikte glaubhaft nachzuzeichnen. Der Glaube an Gott spielt in der Geschichte eine große Rolle und wird vor allem von Ellyn verkörpert, die Kathy und ihrem Vater „zufällig“ zu Beginn der Geschichte begegnet. Im Laufe des Buches wird ihre Rolle immer wichtiger und bleibt dabei doch natürlich in das Geschehen eingebettet. Der Glaube wird im wahrsten Sinne des Wortes glaubhaft dargestellt – mit Höhen und Tiefen, Zweifeln und Mut. Gottes Führung im Alltag wird dabei selbstverständlich genommen und auch überzeugend transportiert.
Marianne Grandia hat einen tollen Schreibstil, der einen direkt in das Geschehen eintauchen lässt. Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und entwickelte eine richtige Sogwirkung, obwohl die Geschichte an vielen Stellen ganz schön traurig war. Der „europäische Blick“ auf das Leben tat mir als deutscher Leserin sehr gut. Dieses Buch hebt sich somit deutlich von amerikanischen Klischees ab (auch wenn es natürlich nach wie vor sehr gute christliche US-Autoren und Autorinnen gibt). Mir fiel es dadurch leichter, mich mit der Handlung und den Personen zu identifizieren und ich habe aus diesem Roman persönlich sehr viel mitgenommen. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass noch weitere Bücher von der Autorin übersetzt werden – dieses Debüt hat mich auf jeden Fall überzeugt, ich kann es ohne Einschränkungen empfehlen!
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Ein Buch über Vergebung - und manches andere
Ellen ist eine gläubige Christin, der Gott den Auftrag gibt, einem alten Mann zu sagen, daß er ihn liebhat. Ellen ist zu feige, das gleich zu tun, wird den Auftrag aber nicht los; es rumort in ihrem Herzen. Am Ende ist sie doch gehorsam …
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Ein Buch über Vergebung - und manches andere
Ellen ist eine gläubige Christin, der Gott den Auftrag gibt, einem alten Mann zu sagen, daß er ihn liebhat. Ellen ist zu feige, das gleich zu tun, wird den Auftrag aber nicht los; es rumort in ihrem Herzen. Am Ende ist sie doch gehorsam und schreibt ihm eine Postkarte. Daraus entwickelt sich eine vertrauensvolle Beziehung, Abgründe werden aufgedeckt, Menschen kommen miteinander in Verbindung und Herzen werden geheilt.
Im Mittelpunkt steht Steven, der alte Mann, und seine Tochter Kathy. Nach und nach wird die Geschichte Stevens erzählt, seine Beziehung zu den beiden Frauen, die er liebte, die Fehler, die er gemacht hat und deren Folgen, an denen nicht nur er leidet, sondern auch die Menschen um ihn herum. Doch durch Ellen und ihren Gehorsam kommt Heilung in Stevens und auch vor allem Kathys Leben.
Die Entwicklung von der verbitterten jungen Frau, voller Haß ihrem Vater gegenüber, zu einem Menschen, der frei und glücklich der Zukunft entgegensehen kann, ist nicht nur mitreißend und anrührend, sondern zeigt dem Leser auch, wie wichtig es ist, sein Leben in Ordnung zu bringen, um frei zu werden.
Als ich das Cover gesehen habe, habe ich mit einer sanften Herz-Schmerz-Geschichte gerechnet - und wurde überwältigend von Gegenteil überzeugt. Die Autorin hat einen hervorragenden Stil, sprachlich ausgezeichnet, inhaltlich nicht ausschweifend und platt, sondern präzise und mitreißend. Die Dialoge sind ausgesprochen ansprechend, normal und realistisch. Das hat mich beeindruckt. Die Personen werden plastisch durch ihr Reden und Handeln, jede einzelne von ihnen ist wirklichkeitsnah und echt, dabei differenziert und liebenswert.
In diesem Buch kann man sehen, wie sehr es einen Menschen einschränkt, wenn er nicht vergeben kann - und wie befreiend es sein kann, wenn man den Weg Gottes geht und sich überwindet. Eine Empfehlung für jeden, der Schwierigkeiten hat, anderen zu vergeben!
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Im Mittelpunkt dieses Romans steht die Niederländerin Kathy, deren wohlgeordnetes Leben ordentlich aus den Fugen gerät, als ihr Vater, zu dem sie seit vielen Jahren den Kontakt abgebrochen hat, plötzlich wieder auftaucht. Sie hat sich noch nicht von dem Schock erholt, als er kurz …
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Im Mittelpunkt dieses Romans steht die Niederländerin Kathy, deren wohlgeordnetes Leben ordentlich aus den Fugen gerät, als ihr Vater, zu dem sie seit vielen Jahren den Kontakt abgebrochen hat, plötzlich wieder auftaucht. Sie hat sich noch nicht von dem Schock erholt, als er kurz darauf verstirbt und ihr eine Kassette und ungeöffnete Briefe vermacht. Was sie hört und liest, lässt alte Wunden wieder aufbrechen und ihren Vater in einem völlig neuen Licht erscheinen. Wird Kathy die Kraft finden, sich der Vergangenheit zu stellen?
Behutsam erzählt die Niederländerin Marianne Grandia die bewegende Geschichte einer Frau, deren Welt auf den Kopf gestellt wird. Als Leser/in ist einem Kathy nicht auf Anhieb sympathisch, doch die Autorin versteht es, ihre inneren Konflikte glaubhaft nachzuzeichnen. Der Glaube an Gott spielt in der Geschichte eine große Rolle und wird vor allem von Ellyn verkörpert, die Kathy und ihrem Vater „zufällig“ zu Beginn der Geschichte begegnet. Im Laufe des Buches wird ihre Rolle immer wichtiger und bleibt dabei doch natürlich in das Geschehen eingebettet. Der Glaube wird im wahrsten Sinne des Wortes glaubhaft dargestellt – mit Höhen und Tiefen, Zweifeln und Mut. Gottes Führung im Alltag wird dabei selbstverständlich genommen und auch überzeugend transportiert.
Marianne Grandia hat einen tollen Schreibstil, der einen direkt in das Geschehen eintauchen lässt. Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und entwickelte eine richtige Sogwirkung, obwohl die Geschichte an vielen Stellen ganz schön traurig war. Der „europäische Blick“ auf das Leben tat mir als deutscher Leserin sehr gut. Dieses Buch hebt sich somit deutlich von amerikanischen Klischees ab (auch wenn es natürlich nach wie vor sehr gute christliche US-Autoren und Autorinnen gibt). Mir fiel es dadurch leichter, mich mit der Handlung und den Personen zu identifizieren und ich habe aus diesem Roman persönlich sehr viel mitgenommen. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass noch weitere Bücher von der Autorin übersetzt werden – dieses Debüt hat mich auf jeden Fall überzeugt, ich kann es ohne Einschränkungen empfehlen!
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