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Die Kraft der Einsamkeit Schriftsteller Lukas ist auf dem Zenit seines Lebens: Seine Bücher sind Bestseller, er ist berühmt und begehrt. Doch eines Morgens ändert sich alles. Er stellt fest, dass ihn niemand mehr wahrnimmt. Weder Mensch noch Tier können ihn sehen oder hören. Was er zunächst für einen makabren Scherz hält, wird nach und nach zu seiner neuen Wirklichkeit: Er ist dazu verdammt, nur noch ein Betrachter des Lebens zu sein und gefangen in seiner eigenen Welt zu leben, allein, isoliert, zutiefst einsam. Aber die Einsamkeit ist es auch, die ihn dazu zwingt, sich der Angst vor ...
Die Kraft der Einsamkeit Schriftsteller Lukas ist auf dem Zenit seines Lebens: Seine Bücher sind Bestseller, er ist berühmt und begehrt. Doch eines Morgens ändert sich alles. Er stellt fest, dass ihn niemand mehr wahrnimmt. Weder Mensch noch Tier können ihn sehen oder hören. Was er zunächst für einen makabren Scherz hält, wird nach und nach zu seiner neuen Wirklichkeit: Er ist dazu verdammt, nur noch ein Betrachter des Lebens zu sein und gefangen in seiner eigenen Welt zu leben, allein, isoliert, zutiefst einsam. Aber die Einsamkeit ist es auch, die ihn dazu zwingt, sich der Angst vor dem eigenen Selbst zu stellen - und ihn schließlich auf eine Reise schickt, auf der er dem Geheimnis des Lebens auf die Spur kommt.
Philipp Gurt wurde 1968 als siebtes von acht Kindern in eine Bergbauernfamilie in Graubünden geboren. Er wuchs in verschiedenen Kinderheimen auf. Früh begann er mit dem Schreiben. Etliche seiner Bücher wurden zu Schweiz-Bestsellern. 2017 erhielt er den Schweizer Autorenpreis. Er lebt in Chur im Kanton Graubünden. www.philipp-gurt.ch
Produktdetails
- Verlag: Emons Verlag
- Seitenzahl: 352
- Erscheinungstermin: 17. Mai 2021
- Deutsch
- Abmessung: 28mm x 156mm x 217mm
- Gewicht: 434g
- ISBN-13: 9783740811228
- ISBN-10: 3740811226
- Artikelnr.: 60393818
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Ein sensationelles Buch. Nicht allein wegen des Schreibstils des Autors, welcher leichtfüßig um die Ecke kommt und die Seiten nur so dahinfliegen lasst. Nein, dieses Buch vermag noch so viel mehr. Es fordert den Leser heraus und das auf unaufdringliche Weise.
Aber zunächst zur …
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Ein sensationelles Buch. Nicht allein wegen des Schreibstils des Autors, welcher leichtfüßig um die Ecke kommt und die Seiten nur so dahinfliegen lasst. Nein, dieses Buch vermag noch so viel mehr. Es fordert den Leser heraus und das auf unaufdringliche Weise.
Aber zunächst zur Geschichte. Das Buch handelt von Lukas, einem Autor, der den Durchbruch geschafft zu haben scheint. Eines Morgens wacht er auf und nichts ist mehr, wie es war. Er ist irgendwie in eine Parallelwelt geraten, in der es ihm nicht mehr möglich ist, mit anderen Menschen oder Kreaturen in Kontakt zu treten. Er ist völlig auf sich gestellt und versucht zunächst alle möglichen Arten der Kontaktaufnahme, aber es ist, als wäre er verschwunden. Die Plakate in seiner Stadt weisen noch auf Lesungen mit ihm hin – es ist also nicht so, als hätte es ihn nicht gegeben. Nein, er ist unverschwunden.
Allein diese Wortschöpfung hat mich auf dieses ungewöhnliche Buch aufmerksam gemacht. Ein Autor, der sich Worte erschaffen kann, um das auszudrücken, was er im Kern meint.
Und so stellt das Buch das eigene Sein in Frage. Was macht mein Leben aus? Wer bin ich noch, wenn ich in keine Kommunikation mehr treten kann, keinen Austausch suchen kann und auf körperliche Nähe gänzlich verzichten muss? Was würde ich an Lukas Stelle tun?
Ein Buch, welches über den eigenen Tellerrand hinwegsehen lässt, ein Buch, welches sich grandios als Diskussionsgrundlage für tiefe und ernste Gespräche mit anderen Lesern eignet. Ein Buch, welches nicht mit Beendigung im Sande versinkt, sondern welches noch lange nachwirkt und den Leser zu einer Meinungsbildung anregt. Ein Buch, wie es mehr geben sollte: es unterhält beim Lesen und zieht doch dann noch seine Kreise.
Absolute Leseempfehlung
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Der erfolgreiche Schrifsteller Lukas Cadisch steht kurz vor der Präsentation seines neuen Romans, als er eines Morgens feststellt, dass er ein "Unverschwundener" ist. Seine Mitmenschen bemerken ihn nicht mehr, Lebewesen kann er nicht mehr berühren. Was macht das mit einem …
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Der erfolgreiche Schrifsteller Lukas Cadisch steht kurz vor der Präsentation seines neuen Romans, als er eines Morgens feststellt, dass er ein "Unverschwundener" ist. Seine Mitmenschen bemerken ihn nicht mehr, Lebewesen kann er nicht mehr berühren. Was macht das mit einem Menschen, wenn er merkt, einsam aber nicht allein zu sein? Und wie verkraften die anderen das Verschwinden einer geliebten Person? Darüber und über so viel mehr schreibt Philipp Gurt in seinem neuen Roman "Unverschwunden".
Bereits der Name des Romans deutet an, dass Gurt hier etwas ganz Neues und Individuelles erschaffen hat, das sich in der Kreation des Titels "Unverschwunden" ausdrückt. Und treffender könnte der Begriff wohl nicht sein, denn Protagonist Lukas ist für seine Umwelt verschwunden, doch er selbst erlebt mit zunehmender Dauer des Romans nahezu alle Eindrücke viel intensiver als zuvor. Für sich selbst ist er ein "Unverschwundener", der Rest sind die "Wahrhaftigen". Der Autor steigt tief in seine Figur hinein, lässt seine Leser*innen die gesamte Gefühlsklaviatur fast körperlich spüren. Ob Lukas aus nächster Nähe einen Wolf oder eine Bärenfamilie beobachtet, ob er einem existenziell-bedrohlichen Gewitter ausgesetzt ist: Gurt schafft unvergessliche Momente eindringlicher Intensität. Mit der Zeit fragte ich mich, wer eigentlich "wahrhaftig" ist. Ist es nicht derjenige, der ungefiltert all diese Eindrücke, die Gerüche und Farben aufnehmen kann? Ist es vielleicht sogar die größte Wahrhaftigkeit überhaupt, ganz mit und bei sich zu sein?
Philipp Gurt ist klug und zurückhaltend genug, seinen Leser*innen diese existenziellen Antworten zu überlassen und zu überlegen, wie man selbst mit einer solchen Situation umgehen würde. Als angenehm habe ich außerdem empfunden, dass sich der Autor seinen Figuren insgesamt mit großer Empathie nähert. Wenn Lukas seinem demenzkranken Vater gegenübersteht und für einen gewissen Moment glaubt, von diesem gesehen zu werden, setzt nicht nur bei ihm das Herz für eine Sekunde aus. Und just, als alles verloren scheint, kommt es zu einer fast biblischen Erlösungsszene - in Gestalt eines blinden kleinen Hundes, dessen Name "Hope" auf den ersten Blick plakativ wirkt, aber letztlich genau das ausdrückt, was ich mir für Lukas sehnlichst wünschte.
Da es am besten ist, inhaltlich vor allem über das wirklich überraschende letzte Viertel des Buches nichts zu verraten, möchte ich nur noch erwähnen, dass "Unverschwunden" auch so etwas wie eine große Liebeserklärung an sein Heimatland, die Schweiz, und ihre Natur ist. Lukas reist ständig durch dieses kleine Land, nähert sich ihm auch gesellschaftskritisch, doch die Natur überstrahlt in ihrer Erhabenheit alles. Sympathisch und wichtig fand ich auch die Erwähnung und Verwendung der rätoromanischen Sprache, die als Minderheitensprache gern einmal übersehen wird.
Den Schreibstil Gurts habe ich überwiegend als positiv empfunden. Insbesondere in den erwähnten Naturbeschreibungen spielt er sein gesamtes Können aus, lässt Farben und Gerüche auf die Leser*innen wirken. Teils weniger gelungen fand ich die Dialoge. Vor allem in Rückblicken auf vergangene Liebesbeziehungen wird schon mal die Grenze zum Kitsch zumindest gestreift. In anderen Fällen konnte ich Lukas' Handeln nicht nachvollziehen. Gerade zu Beginn, als er noch in der Experimentierphase ist, war für mich nicht zu erklären, warum er nicht zumindest versucht, den Polizist*innen die Tür zu öffnen. Chancen, die zu einem weiteren moralischen Dilemma - und ganz nebenbei zu hinreißenden Szenen - führen könnten, werden nicht genutzt. So wird nie ganz geklärt, was es für Lukas bedeutet, sämtliche Dinge stehlen zu müssen.
Insgesamt sind dies aber Kritikpunkte, die von der genialen Grundidee des Romans und von den wirklich eindringlichen Momenten, die Gurt schafft, größtenteils überlagert werden. So ist "Unverschwunden" für mich ein absolut lesenswerter, aufregender Roman, der zum Nachdenken anregt und lange nachwirkt.
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Allein der Titel „Unverschwunden“ und auch der Klappentext von Autor Philipp Gurt haben mich sehr neugierig auf diese Geschichte gemacht. Hauptprotagonist Lukas ereilt ein Schicksal, welches man sich so erstmal gar nicht vorstellen kann. Der Einstieg in die Geschichte war flüssig …
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Allein der Titel „Unverschwunden“ und auch der Klappentext von Autor Philipp Gurt haben mich sehr neugierig auf diese Geschichte gemacht. Hauptprotagonist Lukas ereilt ein Schicksal, welches man sich so erstmal gar nicht vorstellen kann. Der Einstieg in die Geschichte war flüssig und faszinierend. Lukas wird uns beschrieben und das Bild von ihm wird klar und deutlich und plötzlich kommt sie Wendung. Im ersten Moment wusste ich nicht, ob dies eine Fabel, ein Märchen oder eine kleine Spinnerei sein solle… es ist nach beenden des Buches eine Mischung aus allem aber ganz besonders ist es nachhallend und eindringlich. Die Geschichte geht unter die Haut und verursacht unweigerlich eine Menge eigener Gedankengänge. Schlussendlich wird Gurt philosophisch und man fragt sich, was Lukas vom Leben erwartet hat, was wollte er, was macht Kommunikation mit einem und vor allem, wie geht man damit um, wenn sie nicht mehr stattfindet….Sie merken schon, das Buch ist etwas besonderes und sollte unbedingt gelesen werden!
Ich spreche hier eine klare Leseempfehlung aus und vergebe 5 von 5 Sterne.
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Autor Lukas Cadisch steht mit beiden Beinen im Leben, ist als Romancier sehr erfolgreich: die Veröffentlichung seines neuesten Werkes steht kurz bevor.
In der Liebe läuft es für den beinahe Vierzigjährigen nicht ganz so gut, die letzte Frau seines Lebens, Lisa, hat ihn sitzen …
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Autor Lukas Cadisch steht mit beiden Beinen im Leben, ist als Romancier sehr erfolgreich: die Veröffentlichung seines neuesten Werkes steht kurz bevor.
In der Liebe läuft es für den beinahe Vierzigjährigen nicht ganz so gut, die letzte Frau seines Lebens, Lisa, hat ihn sitzen lassen und er hat keine Ahnung warum.
Auf einmal, genauer gesagt: an einem vierten Mai merkt Lukas, dass er für die anderen unsichtbar ist. Und zwar nicht nur er, sondern auch seine Handlungen. Wenn er zum Beispiel einkauft, fehlt nachher nichts im Geschäft, aber Lukas kann sich trotzdem ein sättigendes Mahl bereiten. Und zwar kostenlos, wie er erfreut feststellt.
Neben den angenehmen Seiten des Unsichtbarseins gibt es jedoch mindestens ebensoviel Negatives. Die Möglichkeit, Leute zu beobachten, birg beispielsweise nicht nur Positives. Dadurch erfährt er beispielsweise auch den Grund für Lisas Rückzug. Und seine Wohnung wird irgendwann geräumt. Aber nichts ist so schlimm wie die Einsamkeit, das Leben ohne Gefährten.
Doch dann erfolgt eine Wende - Lukas erfährt durch Zufall, dass er möglicherweise doch Schicksalsgenossen hat. Und macht sich auf die Suche...
Ab hier wird das Buch für mich uninteressant, auf einmal kommen zahlreiche Klischees vor. Und vor allem: man hätte aus dem Plot viel mehr machen, ihm viel mehr Tiefe verleihen können. So wurden meine Erwartungen leider nur zum Teil erfüllt.
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„Das Leben änderte alles - wirklich alles! Manchmal mit einem Schlag und manchmal so unmerklich langsam, dass nur die Falten im Gesicht davon zeugten.“ (S. 190)
Der Schriftsteller Lukas Cadisch steht kurz vor der Veröffentlichung seines neuen Romans als sich sein Leben eines …
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„Das Leben änderte alles - wirklich alles! Manchmal mit einem Schlag und manchmal so unmerklich langsam, dass nur die Falten im Gesicht davon zeugten.“ (S. 190)
Der Schriftsteller Lukas Cadisch steht kurz vor der Veröffentlichung seines neuen Romans als sich sein Leben eines Morgens schlagartig ändert. Menschen und Tiere können ihn weder sehen, spüren noch hören. Auch ist es Lukas unmöglich irgendein Lebewesen anzufassen. Verzweifelt versucht er Kontakt aufzunehmen, sich bemerkbar zu machen. Die Situation, in der sich Lukas befindet, ist beängstigend und beklemmend. Lukas ist auf sich selbst zurückgeworfen ohne die Möglichkeit in einen Dialog oder Austausch zu treten. Auch wenn die Ausgangssituation und die Umsetzung hier eine völlig andere ist, hat mich „Unverschwunden“ an Marlen Haushofers großartigen Roman „Die Wand“ erinnert. „Unverschwunden“ wirkt auf mich aber noch beklemmender, weil Lukas weiterhin von Menschen umgeben ist, die ihrem Alltag nachgehen. Ohne die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen, bleibt ihm aber nur die Rolle eines unsichtbaren Beobachters, der keinerlei Resonanz auf sein Tun erwarten kann.
Sehr intensiv und glaubhaft erzählt Philipp Gurt wie Lukas mit der Situation umgeht, welche Auswege er sucht und wie er seine Haltung verändert. Auf der emotionalen Ebene habe ich mich Lukas sehr nah gefühlt. „In ihm herrschte Chaos. Einsamkeit, Sehnsucht, Schmerz und das Gefühl des Verlorengegangenseins mischten sich mit der Aussichtslosigkeit, jemals aus diesem Loch zu entkommen“ (S. 205).
„Unverschwunden“ thematisiert, was Menschsein bedeutet und was wichtig im Leben ist. Trotz oder gerade wegen seines unfreiwilligen Zustandes als „Unverschwundener“ erlebt Lukas sehr intensive Momente, die sein Leben bereichern und ihm eine neue Sicht auf seine Umwelt und seine vergangenen sozialen Beziehungen ermöglichen. Doch letztendlich bleibt menschliches Leben ohne Kontakt, ohne die Resonanz von anderen unvorstellbar. Lukas „sehnte sich nach Nähe, nach Körperlichkeit. Vor allem fehlte es ihm, die Haut eines anderen Menschen berühren zu dürfen“ (S. 204/205).
Unverschwunden ist ein bewegender, äußerst spannender Roman von großer Intensität, der im Verlauf mehr als eine Überraschung bereit hält und ganz wunderbar erzählt ist.
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Lukas Cadisch ist ein erfolgreicher Schriftsteller, der kurz vor der Veröffentlichung seines neuen Romans steht. Doch eines Morgens ändert sich schlagartig sein ganzes Leben. Niemand kann ihn mehr sehen, niemand reagiert auf seine Kontaktversuche und andere Lebewesen kann er nicht …
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Lukas Cadisch ist ein erfolgreicher Schriftsteller, der kurz vor der Veröffentlichung seines neuen Romans steht. Doch eines Morgens ändert sich schlagartig sein ganzes Leben. Niemand kann ihn mehr sehen, niemand reagiert auf seine Kontaktversuche und andere Lebewesen kann er nicht berühren. Dadurch rückt er in die Beobachterrolle und lernt so seine Mitmenschen und seine Umwelt auf eine andere Sichtweise kennen. Lukas zieht sich vor Frust mehr und mehr in die Natur zurück. Die Einsamkeit ist es, die ihn dazu zwingt, sich der Angst vor dem eigenen Selbst zu stellen.
Vorab muss ich erwähnen, dass das Cover total gelungen ist. Die sehr minimalistische Darstellung gibt den Leser*innen einen guten Eindruck von der Geschichte. Der Schreibstil ist sehr verständlich und einfach, teilweise aber auch etwas poetisch, vor allem wenn es um Naturbeschreibungen geht. Das hat mir ziemlich gut gefallen. Die Grundidee des Buches finde ich sehr spannend. Größtenteils ist diese Idee auch sehr gut umgesetzt worden. Manches war für mich jedoch nicht ganz plausibel. Beispielsweise das Einkaufen hätte für mich noch mehr beschrieben werden sollen. Denn es ist doch so, dass Lukas die Lebensmittel stehlen muss, da er keinen Kontakt zu Menschen aufbauen kann. Wie Lukas sich dabei gefühlt hat wurde mir leider zu wenig beschrieben. Teilweise konnte ich Lukas' Handeln nicht ganz nachvollziehen. Das Ende mit dem Mädchen und dem Hund Hope war ein wirklich schönes Happy End, doch es hätten meiner Meinung nach länger gehen können. Es wirkte etwas hineingequetscht.
Im Großen und Ganzen ist die Geschichte durchaus gelungen, deshalb bin ich trotzdem zufrieden und vor allem sehr begeistert von der Grundidee.
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