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Australien 1921: Eine Farm steht in Flammen, ein Mann ist tot - und eine junge Frau flieht mit blutverschmierten Händen bei strömendem Regen und peitschendem Sturm in die wilden Berge. Ihr viel zu früh geborenes Kind musste sie zurücklassen. Bald werden Männerbanden ihrer Spur folgen, auf sie ist Kopfgeld ausgesetzt. "Unbändig" erzählt ergreifend und aufwühlend vom Leben, von Freiheit und davon, Frau zu sein.
Collins, Courtney
Courtney Collins, geboren 1975, wuchs in Australien in einer Bergarbeiterfamilie auf. Nach Aufenthalten in den USA lebt sie heute in einer Kommune im Norden von Melbourne mit anderen Autoren, Filmemachern und Musikern. Sie studierte Englische Literatur. Nach sieben Jahren Arbeit verkaufte sich Befreiung, ihr erster Roman, rund um die Welt und wird bereits für die Verfilmung adaptiert. Sie schreibt gerade an ihrem zweiten Roman.
Courtney Collins, geboren 1975, wuchs in Australien in einer Bergarbeiterfamilie auf. Nach Aufenthalten in den USA lebt sie heute in einer Kommune im Norden von Melbourne mit anderen Autoren, Filmemachern und Musikern. Sie studierte Englische Literatur. Nach sieben Jahren Arbeit verkaufte sich Befreiung, ihr erster Roman, rund um die Welt und wird bereits für die Verfilmung adaptiert. Sie schreibt gerade an ihrem zweiten Roman.
Produktdetails
- Droemer Taschenbuch 30406
- Verlag: Droemer/Knaur
- Originaltitel: The Burial
- Seitenzahl: 320
- Erscheinungstermin: 25. September 2014
- Deutsch
- Abmessung: 211mm x 133mm x 19mm
- Gewicht: 390g
- ISBN-13: 9783426304068
- ISBN-10: 3426304066
- Artikelnr.: 40817377
Herstellerkennzeichnung
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"UNBÄNDIG heißt der Roman-Erstling der jungen Australierin Courtney Collins, die sich mit ergreifenden, aufwühlenden Schilderungen als brillante Erzählerin erweist." Morgenpost am Sonntag, 28.12.2014
Eine sehr schöne, aber auch traurige und ergreifende Geschichte.
Am Anfang viel es mir schwer weiterzulesen, weil mir irgendwie "das gewisse Etwas" fehlte, aber als ich diesen Punkt überwunden hatte, ging es ganz schnell mit Lesen und ich wollte unbedingt wissen wie es weiter …
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Eine sehr schöne, aber auch traurige und ergreifende Geschichte.
Am Anfang viel es mir schwer weiterzulesen, weil mir irgendwie "das gewisse Etwas" fehlte, aber als ich diesen Punkt überwunden hatte, ging es ganz schnell mit Lesen und ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht.
Das Buch ist lesenswert, aber es wird nicht mein Lieblingsbuch werden.
Aber ich kann nur jedem Empfehlen das Buch zu lesen, denn es ist wirklich eine sehr ergreifende Geschichte und es lohnt sich das Buch zu Ende zu lesen!
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Sie ist eine starke Frau. Schon als Kind auf sich allein gestellt, muss Jessie kämpfen. Als sie nach ihrer Verurteilung als Pferdediebin aus dem Kittchen kommt, wird ihr ein Vormund zugeteilt.
Fitz, ein brutaler Mann mit einem Hang zum Alkohol ist nun nicht nur für sie Verantwortlich, …
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Sie ist eine starke Frau. Schon als Kind auf sich allein gestellt, muss Jessie kämpfen. Als sie nach ihrer Verurteilung als Pferdediebin aus dem Kittchen kommt, wird ihr ein Vormund zugeteilt.
Fitz, ein brutaler Mann mit einem Hang zum Alkohol ist nun nicht nur für sie Verantwortlich, sondern wird auch schnell ihr Ehemann.
Doch Jessie entkommt, verliert auf der Flucht ihr ungeborenes Kind und wird von Banden gejagt, denn ab jetzt ist ein Kopfgeld auf die junge Frau ausgesetzt...
Courtney Collins entführt uns Leser mit ihrem ersten Roman „Unbändig“ in das Australien der Viehtreiber und Pferdeherden zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Für mich war allein die Zeit und der Ort des Buches etwas neues. Jessie als Pferdediebin und Frau die sich in einer Männerwelt durchschlägt ist einmal etwas anderes. Frauen hatten damals keinen hohen Stellenwert und auch das Leben als bereits vorbestrafte Frau, war sicherlich alles andere als einfach.
Der Clou des Buches ist aber die Erzählart. Denn dieser Roman wird nicht aus z.B. der Ich-Perspektive erzählt, sondern von Jessies verstorbenen Kind, dass bereits kurz nach der Geburt begraben wurde. Es erzählt die Geschichte seiner Mutter und wir Leserinnen und Leser dürfen diese verfolgen.
Es gibt allerdings auch noch eine weitere Figur, die sicherlich tragend in „Unbändig“ ist. Jack Brown, ein Aborigine und ein angestellter Viehtreiber ihres Mannes, ist auch die heimliche Liebe von Jessie. Er ist ebenfalls auf der Suche nach ihr und auch aus seiner Sicht wird diese Geschichte erzählt.
Aber Vorsicht, auch wenn es gerade so klingen mag, dieses Buch ist keine Liebesgeschichte!
Der Schreibstil von Courtney Collins ist sicherlich etwas anders, als der von anderen Autoren. Immer wieder rutschte sie zwischen den „Erlebnissen“ des Kindes und denen der Protagonisten hin und her. Dabei ist dieses Buch wirklich unterhaltend und es war auch so, dass ich weiterlesen wollte, aber der Geschichte fehlte mir dann doch der Punkt, auf den alles hinauslaufen wird. Ich wusste nie wohin mich die Reise führt und ab der Hälfte des Buches war es dann auch etwas enttäuschend, auch wenn ich mit dem Lesen nicht enden konnte und wollte.
Ich brauche diese Momente, die mich mitgehen lassen. Die mir zeigen, dies ist der Weg der optimal wäre und das ist die Richtung die Jessie schließlich geht. Für mich ist dieser Punkt sehr entscheidend, was nach Beendigung meine Stimmung betrifft.
„Unbändig“ ist sicherlich die Geschichte einer starken Frau in einer harten und ungerechten Welt. Wer ein etwas anderes Buch sucht, wird hier an der richtigen Adresse sein. Wir Leser bekommen Australien zu einer Zeit gezeigt in der Technologie noch auf sich warten lässt und die sich durch harte Arbeit und Gaunereien darstellt.
Für mich war hier durchaus noch Luft nach oben da.
Mein Fazit:
„Unbändig“ von Courtney Collins ist eine Wildwest Geschichte, die das harte Leben einer starken Frau erzählt. Mir selber fehlte der rote Faden im Buch, auch wenn die Geschichte sich gut liest.
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Mehr gibts auf: www.book-addicted.de
"Unbändig" ist ein Roman der Autorin Courtney Collins. Wie ihr vielleicht wisst, bin ich "Buchflüster" und bekam dieses Buch daher einfach zum Lesen und Bewerten zugesandt. Ich für meinen Teil interessiere mich zwar durchaus …
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Mehr gibts auf: www.book-addicted.de
"Unbändig" ist ein Roman der Autorin Courtney Collins. Wie ihr vielleicht wisst, bin ich "Buchflüster" und bekam dieses Buch daher einfach zum Lesen und Bewerten zugesandt. Ich für meinen Teil interessiere mich zwar durchaus für Bücher dieses Genres, hätte mir aber speziell dieses Buch nicht gekauft - was sich im Nachhinein wohl auch bestätigt hat, aber dazu in der Rezension mehr.
Zu Beginn des Romanes befinden wir uns im Jahre 1917, indem die 23-jährige Jessie gerade aus dem Gefängnis rauskommt, indem sie wegen Pferdediebstahl festsaß. Dies gelingt ihr jedoch nur auf Grund eines guten Deals: Sie tauscht ihre Gefängniszeit gegen Arbeitszeit bei Fitzgerald Henry, wo sie Hausarbeiten durchführen soll und für die Arbeit mit den Pferden zuständig ist. Doch Fitz ist kein einfacher Hausherr, denn durch seinen übermäßigen Alkoholkonsum wird er ziemlich brutal und über die Maßen herrschsüchtig. Jessie erträgt all das mit einer Engelsgeduld, denn das letzte, was sie will, ist wieder im Gefängnis landen. Als Jessie schwanger wird, plagt sie sich immer mehr mit Fluchtgedanken und als Fitz sie mit einer hinterhältigen Aktion hinters Licht führt, beschließt sie zu fliehen. Doch mit einer einfachen Flucht ist es nicht getan und so erschlägt sie ihren Peiniger nicht nur, sondern zündet es auch noch an. Doch leider hat Fitz vor seinem Tod ganze Arbeit geleistet und auf Jessie steht bereits ein Kopfgeld aus, was ihr die Flucht nicht wirklich erleichtert. Unterwegs bringt sie schließlich ihr Kind zur Welt, beschließt jedoch, dass es in dieser Welt keinen Platz zum Leben hat, weswegen sie es schließlich ermordet und begräbt. Durch den Blutverlust wird sie schließlich ohnmächtig und so wird sie von einem alten Ehepaar gefunden und wieder aufgepäppelt. Doch das Leben muss auch für Jessie irgendwann weitergehen und so schließt sie sich bald einer Bande Pferdediebe an und ihre Vergangenheit beginnt sie einzuholen...
Ich persönlich konnte mich für diesen Roman so gar nicht erwärmen. Es war langatmig und besonders der erste Teil, in dem Jessies totes Baby aus seiner Sicht berichtet, war ebenso skurril, wie nervig. Mit dieser Erzählweise konnte ich mich so gar nicht anfreunden und auch die ganze Geschichte an sich fand ich mehr als schleppend. Jessie selbst war mir mit ihrer ganzen Art nicht nur absolut unsympathisch, auch ihre Handlungsweisen konnte ich absolut nicht nachvollziehen (bis auf den Mord an Fitz, zugegeben)! Die Figur des Jack Brown, einem Aborigine, ist eine der wenigen, die mir wirklich sympathisch waren, denn er liebt Jessie nicht nur abgöttisch, sondern macht sich sogar auf die Suche nach ihr, als sie von Kopfgeldjägern gesucht wird.
Insgesamt konnte ich dem Buch also aus oben genannten Gründen nicht wirklich viel abgewinnen und einzig Jack ist ein Faktor dafür, dass ich dem Buch nicht nur einen Stern gebe! Auch die Landschaftsbeschreibungen gefielen mir recht gut, denn sie ließen einem das ganze richtiggehend vor Augen ablaufen und man konnte sich die ganze Geschichte vor dem entsprechenden Hintergrund vorstellen!
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Jessie ist im Jahr 1917 gerade 23 Jahre alt und sitzt im Gefängnis von Sydney wegen Pferdediebstahls. Sie tauscht auf einen Vorschlag hin den Aufenthalt im Gefängnis mit einem Aufenthalt auf der Farm von Fitzgerald Henry, wo sie Pferde zureiten und als Haushälterin tätig sein …
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Jessie ist im Jahr 1917 gerade 23 Jahre alt und sitzt im Gefängnis von Sydney wegen Pferdediebstahls. Sie tauscht auf einen Vorschlag hin den Aufenthalt im Gefängnis mit einem Aufenthalt auf der Farm von Fitzgerald Henry, wo sie Pferde zureiten und als Haushälterin tätig sein soll. Dass sie damit vom Regen in die Traufe kommt, konnte sie ja nicht ahnen. Kaum ist sie dort angekommen, lernt sie Fitz von seiner schlimmsten Seite kennen. Er ist brutal und herrschsüchtig, sein Alkoholkonsum verschlimmert alles noch. Jessie erträgt das jahrelang, bis sie dann von Fitz schwanger wird. Sie will ihrem Kind solch ein Leben ersparen. Deshalb erschlägt sie Fitz und zündet das Haus an. Sie flüchtet.
Jack, ein Aborigine, der Jessie liebt, macht sich auf die Suche nach ihr. Er ist nicht der einzige, denn auf sie wurde ein Kopfgeld ausgesetzt.
Es ist eine ergreifende Geschichte, die uns Courtney Collins, hier aus der Perspektive des Babys erzählt. Dieses Kind hat trotz allem das Urvertrauen zu seiner Mutter.
Jessie geht mutig und beharrlich ihren Weg in der männerbestimmte Gesellschaft. Es macht sie sympathisch, dass sie sich gegen alle Widrigkeiten zur Wehr setzt. Auch Jack Brown, der eine unbändige Liebe zu Jessie empfindet, ist ein sympathischer Mensch.
Durch die Beschreibung der rauen und unbezähmbaren Landschaft hat man diese faszinierende Gegend direkt vor Augen.
Die Geschichte liest sich sehr gut und man fühlt förmlich mit. Ein Buch, das noch lange nachhallt.
Absolut lesenswert!
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