Robin Stevens
Gebundenes Buch
Teestunde mit Todesfall / Ein Fall für Wells & Wong Bd.2
Der zweite Fall für Wells & Wong
Übersetzung: Mannchen, Nadine
PAYBACK Punkte
0 °P sammeln!
Daisy und Hazel verbringen die Ferien bei Daisys Familie in Fallingford. Zu Daisys Geburtstag reist die gesamte Verwandschaft an - von der exzentrischen Tante Saskia bis zum schneidigen Onkel Felix. Nur der zwielichtige Mr Curtis passt nicht so recht ins Bild. Er scheint etwas im Schilde zu führen. Doch als Mr Curtis vor den Augen aller vergiftet wird, ist klar, dass einer der Gäste der Mörder ist.Während ein Sturm die Verdächtigen im Haus und die Polizei draußen hält, ermittelt Detektei Wells & Wong in ihrem zweiten Fall, diesmal im Kreis der eigenen Familie. Bei so vielen dunklen Gehe...
Daisy und Hazel verbringen die Ferien bei Daisys Familie in Fallingford. Zu Daisys Geburtstag reist die gesamte Verwandschaft an - von der exzentrischen Tante Saskia bis zum schneidigen Onkel Felix. Nur der zwielichtige Mr Curtis passt nicht so recht ins Bild. Er scheint etwas im Schilde zu führen. Doch als Mr Curtis vor den Augen aller vergiftet wird, ist klar, dass einer der Gäste der Mörder ist.
Während ein Sturm die Verdächtigen im Haus und die Polizei draußen hält, ermittelt Detektei Wells & Wong in ihrem zweiten Fall, diesmal im Kreis der eigenen Familie. Bei so vielen dunklen Geheimnissen wirkt Fallingford auf einmal gar nicht mehr so heimelig ...
Während ein Sturm die Verdächtigen im Haus und die Polizei draußen hält, ermittelt Detektei Wells & Wong in ihrem zweiten Fall, diesmal im Kreis der eigenen Familie. Bei so vielen dunklen Geheimnissen wirkt Fallingford auf einmal gar nicht mehr so heimelig ...
Robin Stevens wurde zwar in Kalifornien geboren, wuchs aber in einem College in Oxford, gleich neben dem Wohnhaus von Alice im Wunderland, auf. Schon in frühester Kindheit wollte sie entweder Hercule Poirot oder Agatha Christie werden. Als das mit dem beeindruckenden Schnauzbart nichts wurde, entschied sie sich für eine Karriere als Krimiautorin.
Produktdetails
- Ein Fall für Wells & Wong Bd.2
- Verlag: Knesebeck
- Originaltitel: Arsenic for Tea
- Artikelnr. des Verlages: 1908
- 5. Aufl.
- Seitenzahl: 287
- Altersempfehlung: ab 12 Jahren
- Erscheinungstermin: 16. Februar 2017
- Deutsch
- Abmessung: 216mm x 139mm x 30mm
- Gewicht: 459g
- ISBN-13: 9783868739084
- ISBN-10: 3868739084
- Artikelnr.: 47111908
Herstellerkennzeichnung
Knesebeck Von Dem GmbH
Holzstr. 26
80469 München
vertrieb@knesebeck-verlag.de
Ein neuer Fall für die beiden cleveren, erfrischend frechen Hobbydetektivinnen. Ein Jugend-Krimi mit viel Witz und Charme.
Inhalt:
Die Frühlingsferien verbringen die Internatsschülerinnen Hazel Wong und Daisy Wells auf dem Familienanwesen, um den 14. Geburtstag der …
Mehr
Ein neuer Fall für die beiden cleveren, erfrischend frechen Hobbydetektivinnen. Ein Jugend-Krimi mit viel Witz und Charme.
Inhalt:
Die Frühlingsferien verbringen die Internatsschülerinnen Hazel Wong und Daisy Wells auf dem Familienanwesen, um den 14. Geburtstag der letztgenannten zu feiern.
Doch die Festlichkeiten rücken in den Hintergrund als neben den geladenen Gästen auch der mysteriöse Mr Curtis, ein Freund von Lady Hastings, auftaucht: aalglatt, arrogant und allgegenwärtig. Was führt er nur im Schilde?
Nach einem Streit wird er ermordet: vergiftet mit Arsen in seinem Nachmittagstee.
Wegen des starken Unwetters gibt es für die Polizei kein Durchkommen und so sind Daisy und Hazel sind fest entschlossen, den Fall zu lösen.
Altersempfehlung:
ab 12 Jahre
Mein Eindruck:
Dies ist der zweite Fall für die Nachwuchsdetektivinnen Daisy und Hazel.
Die 13-Jährigen bilden den Detektivclub "Wells & Wong":
Daisy Wells, Vorsitzende, und ihre beste Freundin Hazel Wong, Schriftführerin und Vizevorsitzende.
Sehr zum Vorteil des Lesers finden sich zu Beginn Grundrisse des Anwesens der Familie Wells, besser Lord und Lady Hastings, nebst einer Personenübersicht (Familienmitglieder, Angestellte) und Stammbaum.
Die Kulisse wird zudem derart detailliert und atmosphärisch beschrieben, dass man Fallingford tatsächlich vor Augen hat.
Das Abenteuer ist als Bericht verfasst, in der Ich-Form aus Hazels Sicht: Mordfall Mr Curtis.
Der Schreibstil ist mitreißend, humorvoll und trotz Handlung im Jahr 1935 nicht altbacken und gut verständlich. Was ebenfalls sehr gut an dieser Krimireihe gefällt ist die übersichtliche Strukturierung: die unterschiedlichen Phasen der Ermittlung von Vorgeschichte, Mord bis zur abschließenden Auflösung werden in einzelne Teile separiert. Abschließend findet sich noch ein Glossar mit Erläuterungen (Fremdwörter, Besonderheiten usw.).
Wells und Wong sind auf den ersten Blick optisch sowie charakterlich grundverschieden und doch verbindet sie eine tiefe Freundschaft. Aufgrund ihres Alters dienen sie dem Leser zudem hervorragend als Identifikationsfigur.
Auch die Nebencharaktere sind mit viel Liebe zum Detail gezeichnet:
Vater Lord Hastings spielt mit kindischem Vergnügen Lausbubenstreiche,
Tante Saskia ist total überkandidelt und herrlich schrullig,
Onkel Felix dagegen ist geheimnisvoll (man munkelt er sei Agent im Auftrag der englischen Krone) und ein Frauenschwarm.
Dass die Ermittlungen im engsten Familienkreis stattfinden und somit auch Eltern und Freunde verdächtig sind, sorgt bei diesem Abenteuer für zusätzlichen Nervenkitzel und bietet interessante Einblicke in Daisys Leben.
Für einen Whodunit-Krimi typisch, finden sich zahlreiche Verdächtige und verschiedene Fährten, die zu wildesten Spekulationen anregen.
Beim Lesen kann man fleißig mitkombinieren, Verdächtige ausschließen oder - vielleicht sogar bis zum Schluss - im Dunkeln tappen.
Man fiebert mit, ob es den beiden Detektivinnen gelingt wird, den Mordfall aufzuklären bevor die Polizei eintrifft.
Robin Stevens hat mit "Wells & Wong" eine witzige und unterhaltsame Detektivreihe geschaffen: spannend, originell und mit viel Charme. Ein großartiges Lesevergnügen für Fans englischer Kriminalromane!
Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle von der beiden jungen Damen! Bisher sind neun Bände erschienen.
Fazit:
Der zweite Fall für die Internatsschülerinnen Daisy Wells und Hazel Wong:
Erneut ein atmosphärisch rundum gelungenes Abenteuer mit zwei starken Protagonistinnen, die sich hervorragend ergänzen.
Die Detektivgeschichte ist spannend und abwechslungsreich gestaltet und besticht durch interessante Charaktere und einen klassischen Mordfall zum Miträtseln.
Eine charmant-witzigen Jugend-Krimi-Reihe!
...
Rezensiertes Buch: "Ein Fall für Wells & Wong: Teestunde mit Todesfall" aus dem Jahr 2018
Weniger
Antworten 2 von 2 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 2 von 2 finden diese Rezension hilfreich
Hazel verbringt die Ferien bei Daisys Familie in Fallingford. Doch auch außerhalb ihres Internats bleibt den beiden weder die Zeit noch der Abstand zum Mordfall an der Schule, da einer der Gäste zu Daisys Geburtstag vor den Augen aller vergiftet wird. Nun ist das Detektivbüro Wells …
Mehr
Hazel verbringt die Ferien bei Daisys Familie in Fallingford. Doch auch außerhalb ihres Internats bleibt den beiden weder die Zeit noch der Abstand zum Mordfall an der Schule, da einer der Gäste zu Daisys Geburtstag vor den Augen aller vergiftet wird. Nun ist das Detektivbüro Wells und Wong zum zweiten Mal gefragt! Opfer des Giftmords ist der zwielichte Mr. Curtis, den außer Daisys Mutter niemand mochte, was die Liste der Verdächtigen dementsprechend in die Länge wachsen lässt. Und Daisys Mutter Gefallen an Mr. Curtis... nun ja... sollte sich für eine verheiratete Frau nicht geziemen. Kein Wunder also, dass ausgerechnet Daisys schusseliger, aber sehr sympathischer Vater zum Hauptverdächtigen in diesem Mordfall wird. Aber ist die Auflösung tatsächlich so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint? Je tiefer die Mädchen dem Ganzen auf den Grund gehen, desto mehr Motive für einen Mord an Mr. Curtis, der ein ausgebuffter Betrüger war, treten ans Tageslicht und Personen, die man zunächst als Tatverdächtige ausgeschlossen hat, finden nun doch einen Platz auf der Liste der möglichen Täter!
Von den Kritikpunkten, die ich im ersten Band der Wells und Wong Reihe angebracht hatte, fehlt nun jede Spur. Wo ich noch die oberflächliche Charakterausarbeitung kritisiert habe, muss ich nun meinen imaginären Hut vor der Autorin ziehen. Es war in mehrfacher Hinsicht ein kluger Schachzug von ihr, den Tatort für den zweiten Fall der Detektei Wells und Wong an einen anderen Ort zu verlegen. Zum einen kommt durch den neuen Schauplatz frischer Wind in die Handlung, zum anderen werden nicht so viele neue Charaktere eingeführt wie im Serienauftakt, so dass der Leser einfacher eine Bindung zu ihnen aufbauen kann. Daisy ist jetzt greifbarer als in "Mord ist nichts für junge Damen" und weckt Sympathien beim Leser, nachdem man ihre Familiensituation kennengelernt hat. Im ersten Band war sie für mich absolut nicht greifbar und blieb deutlich hinter Hazel, der Ich-Erzählerin, zurück.
Die Stärken aus dem ersten Band greifen auch im zweiten Fall der Detektivreihe: der altmodisch angehauchte Erzählstil, ein klassischer Whodunit ganz im Stil von Agatha Christie, ein junges Ermittlerduo, das an Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes und Dr. Watson erinnert, dazu die liebevolle Gestaltung des Romans mit Abbildung des Tatorts und Nennung aller Beteiligten im Vorfeld der Geschichte und einem Glossar, in dem Hazel einige spezielle Begriffe erklärt, die den jungen Leserinnen heutzutage vielleicht kein Begriff (mehr) sind.
Auch wenn ich mir (fast) immer sicher war, wer als Täter auf keinen Fall in Frage kommt, so hat es Robin Stevens geschafft mich mit zwei oder drei Charakteren an der Nase herum zu führen. Die Auflösung des Falls war für mich also nicht vorhersehbar und nebenbei hatte ich sehr viel Spaß mit einigen der hier vorgestellten Charaktere, denn trotz des mörderischen Inhalts von "Teestunde mit Todesfall" spart die Autorin nicht an Witz und Situationskomik.
Der zweite Fall für Daisy Wells und Hazel Wong hat sich zu ihrem ersten Abenteuer noch weiter gesteigert, so dass ich die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen werde. Auch im dritten Band, der einen "Mord erster Klasse" behandelt, hat sich die Autorin einen neuen Tatort gesucht: es geht an Bord des berühmten Orientexpress! Ich bin sehr gespannt, welchen Herausforderungen sich die beiden jungen Detektivinnen dort stellen müssen und ob man vielleicht mit Zitaten auf den "Mord im Orientexpress" ihres Vorbilds Agatha Christies rechnen kann.
Liebhaber von klassischen Whodunits und Detektivgeschichten sollten auf die Reihe von Robin Stevens auf jeden Fall einen Blick werfen. Für ein junges Publikum durch die jugendlichen Helden lesenswert, aber im Hinblick auf die berühmten Fußstapfen Agatha Christies, in die Robin Stevens in meinen Augen erfolgreich tritt, ebenso lesenswert für erwachsene Krimileser!
Weniger
Antworten 2 von 2 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 2 von 2 finden diese Rezension hilfreich
Hazel und Daisy verbringen die Ferien bei Daisys Familie in Fallingford und feiern auch Daisys 14. Geburtstag.
Die ganze Verwandtschaft und die Freundinnen Kitty und Küken aus dem Internat sind eingeladen und auch der Hausfreund der Mutter Mr. Curtis ist dabei.
Mr. Curtis ist ein sehr …
Mehr
Hazel und Daisy verbringen die Ferien bei Daisys Familie in Fallingford und feiern auch Daisys 14. Geburtstag.
Die ganze Verwandtschaft und die Freundinnen Kitty und Küken aus dem Internat sind eingeladen und auch der Hausfreund der Mutter Mr. Curtis ist dabei.
Mr. Curtis ist ein sehr seltsamer Mensch, er schnüffelt im Haus herum, macht der Dame des Hauses Avancen und bringt Daisys Vater zur Eifersucht.
Auf Daisys Geburtstagsparty bricht er plötzlich tot zusammen, er wurde vor aller Augen vergiftet.
Ein neuer Fall für Detektei Wells & Wong, die diesmal Unterstützung von Küken und Kitty erhält.
Dies ist der zweite Band der Detektei Wells & Wong, die Bände sind in sich abgeschlossen, man muss nicht zwingend den ersten Teil lesen um hier den Überblick zu haben.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend. Mir gefällt Band 2 etwas besser als Band 1, hier wird die Spannung kontinuierlich aufrechterhalten.
Das Detektivteam Wells & Wong geht harmonischer mit einander um.
Die Stimmung im Anwesen der Wells ist gut eingefangen, ein etwas in die Jahre gekommenes Herrenhaus mit versteckten Dienstbotentreppen, knarrenden Fußböden, düstere Stimmung, ein verregnetes England der 1930er...
Die Story erinnert etwas an einen Agatha Christie Klassiker.
Man kann sehr gut mitraten, wer Mr. Curtis vergiftet hat und erlebt eine überraschende aber plausible Auflösung.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Andere Kunden interessierten sich für
Entdecke weitere interessante Produkte
Stöbere durch unsere vielfältigen Angebote